Gruppe von Reisenden am Strand von Phuket, Thailands, mit Booten im Hintergrund und einem Banner.

Von Bangkok nach Phuket überland

Höhepunkte, Naionalparks und die traumhaften Inseln der Andamanensee

Teilen Annette Bouvain 17.10.2024
Annette Bouvain

Die kurze Natur- und Kulturrundreise in kleiner Gruppe führt von den kulturellen Schätze, über Naturschönheiten bis hin zu den malerischen Stränden in Thailand Süden.

Bangkoks Märkte

Bangkok scheint zunächst durch das unglaubliche Verkehrsgewühl und das Fehlen eines Stadtzentrums im hergebrachten Sinne etwas chaotisch, laut und hektisch, aber trotzdem gibt es sie noch, die Orte, an denen Südostasien zu Hause ist. Wir bummelten entlang des Königsplatzes, den Sanam Luang, besuchten Wat Pho mit seinem fast 50 m langen liegenden Buddha. Auf dem Fluss unternahmen wir eine schöne Bootsfahrt, um uns die Stadt vom Wasser aus zu erschließen. Bangkok ist auch als Shopping-Paradies mit einem schier unerschöpflichen Warenangebot in Einkaufszentren, Malls und auf Märkten beliebt. Am Abend stürzten wir uns in das pulsierendes Nachtleben, was für alle etwas bietet.
 

Streetfood probieren
Nach dem Besuch des Blumenmarktes
Gut gelaunt mit zwei Guides durch die Stadt
Bild 1: Streetfood probieren Annette Bouvain
Bild 2: Nach dem Besuch des Blumenmarktes Annette Bouvain
Bild 3: Gut gelaunt mit zwei Guides durch die Stadt Annette Bouvain

Von Bangkok nach Süden

Zunächst fuhren wir nach Samut Songkram zum Zugmarkt. Mehrmals täglich verkehren hier durch die engen Gassen des Marktes Züge, die nur Zentimeter an den Obstkisten und Verkaufsständen vorüberfahren. Ertönt ein Signal, kommt Leben in den Markt. Dann nämlich schieben die Händler in Windeseile ihre Stände von den Gleisen, die Kisten werden hereingeholt, die Markisen eingefahren und die Essenswaren werden in Sicherheit gebracht. Nachdem der Bummelzug gemächlich vorübergezogen ist, werden die Waren wieder zurückgestellt und das Markttreiben geht weiter, als wäre nichts geschehen. Wir fuhren weiter zum Meer zum traditionellen Fischerdorf Klong Kone. Mit einem typischen Longtailboot ging es durch die Mangrovensümpfe hinaus aufs offene Meer. In den Sümpfen leben auch viele kleine zahme Äffchen.

Auf dem Zugmarkt
Zu Besuch bei den Makaken in den Mangroven
Durchfahrt des Zuges
Bild 1: Auf dem Zugmarkt Annette Bouvain
Bild 2: Zu Besuch bei den Makaken in den Mangroven Annette Bouvain
Bild 3: Durchfahrt des Zuges Annette Bouvain

Schwimmender Markt von Damnan Saduak

Hier verkaufen, wie schon vor 130 Jahren, die Marktfrauen aus der Region ihre Waren aus ihren Ruderbooten heraus. Ein einzigartiges buntes und quirliges Treiben. Genau mit solch einem Ruderboot fuhren wir durch die Kanäle inmitten des Marktes.

Stiller Moment am Morgen
Geschäftiges Treiben
Obstverkäuferin
Bild 1: Stiller Moment am Morgen Annette Bouvain
Bild 2: Geschäftiges Treiben Annette Bouvain
Bild 3: Obstverkäuferin Annette Bouvain

Safari im Kuiburi-Nationalpark

Am nächsten Tag hielten wir im wunderschönen Kuiburi-Nationalpark, der nahe an der Grenze zu Myanmar liegt. Er ist bekannt für seine zahlreichen Elefanten. Mit einem Geländewagen der Forstbehörde erkundeten wir den Park. An verschiedenen Aussichtspunkten, Wiesen und bei den begehrten Salzlecken beobachten Sie die mächtigen Dickhäuter und weiteres Großwild.

Safari im Tuck
Aussichtspunkt
Im Nationalpark
Bild 1: Safari im Tuck Annette Bouvain
Bild 2: Aussichtspunkt Annette Bouvain
Bild 3: Im Nationalpark Annette Bouvain

Nebelverhangene Berge im Khao-Sok-Nationalpark

Spannend war die Bootsfahrt über den Rajaphrapab-Stausee. Die herrliche Natur und die atemberaubend schöne Landschaft ließen uns staunen. Unsere Übernachtung war abenteuerlich und wildromantisch in einem traditionellen Baumhaus im Khao-Sok-Nationalpark.

Unterwegs auf dem See
Schöne Unterkunft unterwegs
Hier ließ es sich gut ruhen.
Bild 1: Unterwegs auf dem See Annette Bouvain
Bild 2: Schöne Unterkunft unterwegs Annette Bouvain
Bild 3: Hier ließ es sich gut ruhen. Annette Bouvain

Abenteuer im Khao-Sok-Nationalpark, Elefantencamp und in der Maya Bay

Abenteuerlich ging es weiter. Eine etwa ein bis zweistündige Floßtour brachte uns tief hinein in die Natur. Nach dem Abendessen begaben wir uns noch auf eine Nachtwanderung. In einem Elefantencamp kamen wir den Giganten ganz nah und auf Koh Phi Phi erreichten wir am frühen Morgen die Maya Bay als erste und entgingen so den Menschenmassen. Gerade die Inseln der Andamanesee sind zum Teil noch nicht dem Massentourismus anheim gefallen und in ihrer Fototapetenschönheit kaum zu übertreffen! Ich komme wieder!

Detail im Nationalpark
Intensives Stelldichein
Atemberaubend und am frühen Morgen noch ganz leer
Bild 1: Detail im Nationalpark Annette Bouvain
Bild 2: Intensives Stelldichein Annette Bouvain
Bild 3: Atemberaubend und am frühen Morgen noch ganz leer Annette Bouvain

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Ein Boot fährt auf klarem Wasser im Khao-Sok-Nationalpark, umgeben von Felsformationen und grüner Natur in Thailand.
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