Russland – Altai

Trekking im Herzen Sibiriens

Trekkingrundreise mit Gipfeloption

Ihr Reisespezialist

Preis ab 2990 EUR
Dauer 19 Tage
Teilnehmer 8–12
Reiseleitung deutschsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode RUSALT

Beschreibung

Auf dieser Trekkingtour wird Sie nicht nur die durchwanderte landschaftliche Vielfalt begeistern. Der Altai (UNESCO-Weltnaturerbe) bietet noch viel mehr: Hier schlägt auch das spirituelle Herz Asiens. Orientalische Philosophen und buddhistische Legenden sehen im Altai das metaphysische Königreich Shambala, eine Art irdisches Paradies zu Füßen der Belucha. Nach einer Raftingetappe auf dem Katun und einer mehrtägigen Trekkingtour zum Ak-Kem-See gelangen Sie direkt unter die von Eis und Schnee gleißende, 1000 m hohe senkrechte Nordwand der Belucha. Es gibt wohl nichts schöneres im Altai als die abendlichen Reflexionen dieser Wand im Ak-Kem-See. Vorbei an den traditionellen Ails im Yarlu-Tal führt der Weg bis zum Roerich-Schrein. Über den Yarlu-Pass gelangen Sie ins selten besuchte obere Tekeliu-Tal mit seinen zahlreichen Wildziegen. Zum Abschluss steigen Sie durch das Tal des Kutscherla-Flusses wieder hinab zum Ausgangspunkt der Wanderung in Ihr Lager am Ufer des Katun.

Höhepunkte

  • Der Altai – das metaphysische Königreich Shambala
  • Rustikales Zelttrekking mit Packpferden
  • Mittelschweres Trekking und Sternwanderungen
  • Technisch einfache Raftingtour auf dem Katun
  • Gipfeloption: Kleiner 3000er mit Blick zur Belucha
  • Optional: Besteigung der Belucha (4506 m) mit russischem Bergteam

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 06.07.2018 24.07.2018 2990 EUR EZZ: 120 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Belucha-Besteigung möglich.
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B 27.07.2018 14.08.2018 2990 EUR EZZ: 120 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Belucha-Besteigung möglich.
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B 17.08.2018 04.09.2018 2990 EUR EZZ: 120 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Belucha-Besteigung möglich.
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Zusatzkosten

Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
Belucha-Besteigung 2 Teilnehmer 670 EUR
Belucha-Besteigung 3-4 Teilnehmer 540 EUR

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Flug nach Barnaul

    Flug in den Altai.

  • 2. Tag: Ankunft & Fahrt in den Altai (1×A)

    Ankunft in Barnaul, dem Tor zum Altai. Abholung vom Flughafen und Beginn der 750 km langen Busfahrt in den Altai zum Touristenlager Vysotnik nahe des Dörfchens Tjungur. Auch wenn sich die Anreise strapaziös gestaltet, wird man im Herzen des Altai für alle Mühen belohnt. Beim ersten gemeinsamen Abendbrot lernen Sie Ihren einheimischen Bergführer und die Begleitmannschaft kennen. Übernachtung in rustikaler Holzhütte. (Fahrzeit: 8-10h).

  • 3. Tag: Erste Eingehtour zum „Beobachtungsposten“ (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Der erste Tag beginnt geruhsam. Die lange Anreise sitzt immer noch in den Knochen. Nach dem Frühstück machen Sie sich fertig für eine erste Eingehtour zur allgemeinen Akklimatisation. Sie begutachten das Dorf Tjungur und gelangen auf einem schönen Pfad zu einem wunderbar gelegenen „Beobachtungsposten“. Von dort haben Sie einen fantastischen Blick über das gesamte Panorama der Täler Katun und Kucherla, die Dörfer Tjungur und Kucherla, die schneebedeckten Gipfel und Pässe des bekannten Belucha-Massivs (4506 m). Sie wandern entlang von Weiden, alpinen Wiesen und traditionellen Hütten, wie sie nur für den Altai typisch sind. Später Rückkehr ins bekannte Lager. Abendessen und gegebenenfalls Ausklang am Lagerfeuer. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit: ca. 5-6h, 650 m↑↓).

  • 4. Tag: Rafting und Wanderung ins Ak-Kem-Tal (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Nach letzten Vorbereitungen beginnen Sie gegen Mittag Ihre Tour zunächst auf dem Wasser des Katun und fahren den Fluss ca. 18 Kilometer hinab bis zur Mündung des Ak-Kem. Das Raften ist technisch nicht schwierig. Vom Endpunkt der Bootstour wandern Sie mit Tagesrucksack noch etwa 10 km das Ak-Kem-Tal hinauf. Am Abend wird auf einer Waldlichtung erstmals Ihr kleines Zeltlager errichtet. Gekocht wird von nun an unterwegs jeden Abend an einer vorbereiteten Feuerstelle. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2-3h, 200 m↑).

  • 5. Tag: Entlang des Oroktoy und hinauf auf ca. 2200 m (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Sie setzen den Weg entlang des Oroktoy fort und steigen dabei etwa 1200 Höhenmeter auf. Die Zelte werden auf einem malerischen Platz direkt oberhalb der Waldgrenze bei 2200 m aufgeschlagen, von wo aus Sie am Abend ein großartiges Panorama auf die Belucha genießen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-8h, 1200 m↑, ca. 11 km).

  • 6. Tag: Entlang der Waldgrenze zum See Gulduairy (1×F/1×M (LB)/1×A)

    An diesem relativ gemütlichen Trekkingtag laufen Sie nahezu ohne Höhengewinn immer entlang der Waldgrenze bis zum Zeltplatz am See Gulduairy. Mit etwas Glück können Sie unterwegs auch Marale, sibirische Hirsche und Murmeltiere beobachten. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-8h, 300 m↑, 350 m↓, ca. 17 km).

  • 7. Tag: Kurze Etappe zum Fluss Tekeliu (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Eine kurze Etappe führt zunächst mit einem kleinen Anstieg auf ein Plateau mit bizarr geformten Steinen und Felsen – ein idealer Klettergarten im festen Granit. Ein steiler Abstieg bringt Sie schon am frühen Nachmittag hinab zum Zeltplatz am Ufer des Flusses Tekeliu auf 1850 m. Wer möchte, kann den Tekeliu noch eine Stunde hinaufwandern zu zwei Wasserfällen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-5h, 250 m↑, 550 m↓, 6,5 km).

  • 8. Tag: Über den Sarybel-Pass ins Yarlu-Tal und zum Ak-Kem-Fluss (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Sie überqueren den Tekeliu und steigen 600 m zum Sarybel-Pass auf. Eine lange Kammtraverse endet mit einem steilen Abstieg ins Yarlu-Tal. Sie gelangen an die Ufer des Flusses Ak-Kem und erreichen bald schon das Basislager ca. 1,5 km unterhalb des Ak-Kem-Sees. Inmitten aufgelockerter Waldtundra bieten sich vom See aus atemberaubende Ansichten auf das doppelgipflige Belucha-Massiv. Heute kann auch wieder sauniert werden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-8h, 600 m↑, 400 m↓, 11 km).

  • 9. Tag: Aufstieg über den Ak-Kem-Gletscher zur Belucha bis auf 2800 m (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Für diejenigen, die gern die Belucha besteigen möchten, gilt es heute ab der Nordwand einen anderen Weg einzuschlagen.

    Trekkingruppe:
    Über den Ak-Kem-Gletscher Aufstieg zur Belucha bis auf 2800 m (F/M (LB)/A)
    Auf den Spuren der Gipfelaspiranten nähern Sie sich heute der Belucha. Zunächst führt der Weg durch Waldtundra entlang des Ak-Kem-Flusses, über die wassergesättigte Schwemmebene des Sees und schließlich über den Blockschotter der Gletschermoränen. Nach sechs Stunden Aufstieg hinauf auf ca. 2800 m geht es auf die Seitenmoräne des Ak-Kem-Gletschers und weiter auf dem Gletscher bis direkt unter die senkrechte 1000 m hohe Nordwand der Belucha. Weitere vier Stunden Abstieg benötigen Sie zurück zum Lager Ak-Kem. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8-10h).

    Bergsteigergruppe:
    Aufstieg zu den „Tomskie Natschjevki“ auf 3000 m (F/M (LB)/A)
    Nun endlich beginnt die eigentliche Besteigung der Belucha. Ab heute müssen Sie auch Ihr eigenes Gepäck und Ihren Anteil am Gemeinschaftsgepäck tragen. Sie starten gegen Mittag und laufen durch Waldtundra entlang des Ak-Kem-Flusses und über die wassergesättigte Schwemmebene des Sees zunächst direkt auf die Belucha-Nordwand zu. Über den Ak-Kem-Gletscher gelangen Sie zu den „Tomskie Natschjevki“ und errichten in 3000 m Höhe Ihr Lager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 6-8h).

  • 10. Tag: Ruhetag / Aufstieg zum Berelskoje-Plateau (1×F/1×M/1×A)

    Trekkingruppe:
    Ruhetag im Lager Ak-Kem. Übernachtung wie am Vortag.

    Bergsteigergruppe:
    Über den Delone-Pass zum Berelskoje-Plateau auf 3600 m (F/M (LB)/A)
    Heute gilt es, früh aufzubrechen, um die Schlüsselstelle, den 3500 m hohen Delone-Pass, unter optimalen Bedingungen angehen zu können. Ehe Sie auf dem Pass stehen, ist vom Bergschrund an in sieben Seillängen eine bis zu 45° steile Schnee- und Eiswand zu bezwingen. Dann geht es auf 3200 m hinab zum Mensu-Gletscher und schließlich sanft ansteigend über den Berelskoje-Pass hinauf zum Berelskoje-Plateau auf 3600 m. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 6-8h, 600 m↑).

  • 11. Tag: Zum „Tal der sieben Seen“ / Gipfeltag (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Aufstieg in das „Tal der sieben Seen“ (F/M (LB)/A)
    Vom Ak-Kem-See aus steigen Sie fast 1000 m hinauf ins wildromantische „Tal der sieben Seen“. Dabei ist der Name Programm – ein verträumter See nach dem anderen ist in diesem Tal versteckt und diese werden von den ringsum bis fast zum Talboden hinabreichenden Gletscherzungen gespeist. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-8h, 600 m↑↓).

    Bergsteigergruppe:
    Belucha: Gipfeltag (F/M (LB)/A)
    Start bereits 2 oder 3 Uhr nachts. Ziel ist das Erreichen des 4506 m hohen Ostgipfels der Belucha. Die Belucha mit ihrem eindrucksvollem Doppelgipfel, dem reichlichen Schnee und den steilen Eis- und Firnflanken ist zweifelsohne der schönste und interessanteste Berg im ganzen Altai. Und sie macht ihrem Namen alle Ehre, denn „Belucha“ heißt im Russischen nichts anderes als „die Weiße“. Dieses Ziel vor Augen beginnen Sie früh am Morgen die Besteigung über den einfachen Normalweg. Doch „einfach“ heißt auch hier zunächst einmal die Überwindung anspruchsvoller kombinierter Passagen mit acht Seillängen im bis zu 50° steilen Eis und Firn. Fixseile unterstützen Sie dabei. Über den Gipfelgrat steigen Sie die letzten Meter hinauf zum Ziel. Endlich geschafft – der höchste Punkt Sibiriens. Bei guter Fernsicht breitet sich der Altai unter Ihnen aus, und der Blick schweift über die Gipfel, Gletscher, Ströme, Taigawälder und Steppen des hier nahen Länderzusammentreffens von Russland, Kasachstan, Mongolei und China. Über den gleichen Weg geht es wieder hinab zu den Zelten auf dem Berelskoje-Plateau. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher. (Gehzeit 10-12h, 910 m↑↓).

  • 12. Tag: Zum „See der Berggeister“ / Reservetag Belucha (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Zum „See der Berggeister“ auf ca. 2500 m (F/M (LB)/A)
    Im Karaoyuk-Tal, einem weiteren Seitental des Ak-Kem, besuchen Sie den tiefschwarzen „See der Berggeister“ auf etwa 2500 m. Wer den Tag entspannt genießen möchte, wandert vom See direkt zurück nach Ak-Kem. Sportlichere Ziele kann man vom „See der Berggeister“ aus verwirklichen, z.B. mit der Besteigung eines kleinen 3000ers. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit je nach Tour 6-11h, 500 m↑↓).

    Bergsteigergruppe:
    Belucha: Reservetag (F/M (LB)/A)
    Reservetag für die Besteigung der Belucha. Sollte dieser Tag nicht benötigt werden, wird er als Ruhetag im Lager am Ak-Kem-See verbracht. Übernachtung im Zelt auf dem Gletscher.

  • 13. Tag: Über den Karatjurek-Pass in das Tal des Kutscherla / Abstieg (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Nun beginnt der dritte Teil der Trekkingrunde, die Sie hinüberführen wird ins Nachbartal des Flusses Kutscherla und dann talauswärts bis zum Ausgangslager in Tjungur. Zunächst ist der 3060 m hohe Karatjurek-Pass zu erklimmen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-8h, 1100 m↑, 850 m↓).

    Bergsteigergruppe:
    Abstieg zu den „Tomskie Natschjevki“ (F/M (LB)/A)
    Abbau des Lagers und Abstieg zu den Tomskie Natschjevki über die Aufstiegsroute. Übernachtung im Zelt am Platz Tomskie Natschjevki.

  • 14. Tag: Hinab zum schönsten See im Altai / Reservetag (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Hinab zum schönsten See im Altai (F/M (LB)/A)
    Weitere 600 m geht es hinab bis zum Ufer des unvergleichlichen Kutscherlinskoje-Sees – für viele der schönste See im Altai. Hier ist auch das Nachtlager, so dass genug Zeit für die Erkundung des Sees bleibt. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h).

    Bergsteigergruppe:
    Reservetag (F/M/A)
    Dieser Tag steht als Reservetag für das Bergprogramm zur Verfügung. Übernachtung im Zelt.

  • 15. Tag: Entlang des Kutscherla / Über den Karatjurek-Pass (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Entlang des Kutscherla (F/M (LB)/A)
    Entlang des Kutscherla setzen Sie den Abstieg ins Lager Issykkeri fort. Reich mit Früchten behangene Büsche von Preiselbeeren und Heidelbeeren laden immer wieder zum Kosten und Verweilen ein. Für das Abendessen können Sie Rotkappen und Birkenpilze sammeln. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h).

    Bergsteigergruppe:
    Über den Karatjurek-Pass (F/M (LB)/A)
    Heute beginnt zunächst der Aufstieg zum Karatjurek-Pass (3060 m). Der Bergpass ist oft von Schnee bedeckt. Die Aussicht vom Pass lässt alle Mühen schnell vergessen. Abstieg in wärmere Gefilde zur sogenannten Pinienwaldlichtung. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-8h, 1100 m↑, 850 m↓).

  • 16. Tag: Zurück nach Tjungur / Kujlju-Schlucht (1×F/1×M (LB)/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Zurück nach Tjungur (F/M (LB)/A)
    Unweit der Zelte erreichen Sie nach einer Stunde Marsch die Felsen mit den Petroglyphen. Weiterhin sanft absteigend gelangen Sie nach Tjungur – dem Ausgangspunkt dieser Trekkingrunde. Wieder locken die Banja und ebenso das ausgedehnte Abendessen, bei dem Sie sich nach den Erlebnissen der gemeinsamen Altaiwanderung von Ihrem Bergführer verabschieden. Übernachtung in Holzhütte. (Gehzeit ca. 5-7h).

    Bergsteigergruppe:
    Kujlju-Schlucht (F/M (LB)/A)
    Vom Lager führt Sie der Weg in die Chok-Chok-Schlucht und über Hochalmen in die waldlose Schlucht Kujlju Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h, 14 km).

  • 17. Tag: Freier Tag im Lager Vysotnik in Tjungur / Letzte Etappe ins Lager (1×F/1×M/1×A)

    Trekkinggruppe:
    Freier Tag im Lager Vysotnik in Tjungur (F/M (LB)/A)
    Dieser freie Tag dient gewissermaßen auch als Reservetag. Sie können entweder im Lager relaxen oder noch an aktiven Unternehmungen teilnehmen. Es bestehen Möglichkeiten zum Rafting, Pferdetouren, Mountainbiken oder einem Museumsbesuch (Extrakosten). Am Abend findet dann ein gemeinsames Abschiedsessen statt. Übernachtung wie am Vortag.

    Bergsteigergruppe:
    Letzte Etappe ins Lager Vysotnik (F/M (LB)/A)
    Eine letzte Etappe bringt Sie vom Kujlju- ins Kutscherlatal und schließlich ins Lager Vysotnik zurück. Dort haben Sie dann Zeit zur Erholung und/oder für eine Banya. Am Abend Abschiedsessen. Übernachtung in Hütten. (Gehzeit ca. 4-6h, 16 km).

  • 18. Tag: Rückfahrt nach Barnaul (1×F)

    Die Rückfahrt nach Barnaul wird in aller Frühe begonnen. Unterwegs begleitet Sie der Altai mit letzten Impressionen. Mittag gibt es in einem Straßencafe, bevor Sie spät am Abend Barnaul erreichen. Übernachtung im Hotel.

  • 19. Tag: Heimreise

    Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Aeroflot oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • DIAMIR-Tourenleitung
  • lokale Natur- und Wanderführer
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Einladungsschreiben für Russlandvisum
  • Packpferde während des Trekkings (1 Gepäckstück pro Person mit maximal 10 kg)
  • Begleitmannschaft und Köchin
  • Campingausrüstung (Zelte, Mannschaftszelt, Kochutensilien)
  • Genehmigungen für die Region Altai
  • 4 Ü: Hütte im MBZ
  • 12 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 16×F, 2×M, 13×M (LB), 16×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 90 €); optionale Ausflüge; evtl. zusätzliche Unterwegsverpflegung (z.B. Schokolade und Energieriegel) für die Bergetappen; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.17; Persönliches; Trinkgelder

Hinweise

Einzelzimmer können wir bei den Übernachtungen in den Holzhütten in Tjungur und im Hotel in Barnaul anbieten. Übernachtungen im Einzelzelt können wir überall außer im Lager Ak-Kem und bei der Besteigung der Belucha anbieten.

Schwierigkeit Beluchabesteigung: 3

Anforderungen

Trekking

Für die Trekkingtour sind Trittsicherheit, sicheres Gehen in unwegsamen Gelände und ausreichende Kondition für bis zu 10-stündige Wanderetappen mit max. 1000 m Aufstieg erforderlich. Ebenso unabdingbar für das Reisen und Wandern im Altai ist eine gute Portion Abenteuergeist und die Bereitschaft zur Mithilfe beim Lageraufbau, Kochen und sonstigen anfallenden Arbeiten im Lager.

Expedition zur Belucha

Für die Bergbesteigung sind Komfortverzicht, Teamfähigkeit, Kondition für bis zu 12-stündige Tagesetappen und gute Kenntnisse der Hochlagerlogistik (Materialtransport bis zu 20 kg, Zeltaufbau, Essen zubereiten) notwendig. Ebenso unabdingbar für eine solche Hochtour sind Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis bis zu 50° Grad Steilheit, sehr gute und anwendungsbereite Kenntnisse im Umgang mit Pickel und Steigeisen sowie in alpiner Seil- und Sicherungstechnik (persönlicher Tourenbericht erforderlich). Schalenbergstiefel oder ähnlich gut wärmeisolierte Bergstiefel sind obligatorisch.

Zusatzinformationen

Anmeldeschluss 60 Tage vor Reisebeginn
Ein notwendiges Permit für diese Reise kann leider nur bis 60 Tage vor Reisebeginn beantragt werden.