• Okavango-Delta
  • Löwen in der Wildnis erleben
  • Oddballs Camp
  • Fully inclusive Safari - Zelt
  • Im Mokoro unterwegs
  • Safarifahrzeug
  • Impala im Okavango Delta
  • Eisvogel im Okavango-Delta
  • Löwen Junges
  • Oddballs Camp, Okavango-Delta, Botswana
  • Oddballs Camp, Okavango-Delta, Botswana
  • Fully inclusive Safari - Zelt
  • Fully Serviced Safari, Zelt Innen, Botswana
  • Fully inclusive Safari - Zelt
  • Food Preparation 1
  • Mess Tent & Dining Table 1
  • Ilala Lodge
  • Ilala Lodge,Terrasse
  • Ilala Lodge, Victoria Falls, Simbabwe
  • Pirschwanderung im Okavango Delta
  • Kudu im Okavango Delta
  • Sonnenuntergang in Botswana

Botswana • Simbabwe

 

Naturparadies Okavango-Delta

11 Tage Geführte Campingsafari deluxe und Lodgesafari

    
Dauer 11 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 3750 EUR   drucken
Tourcode BOTCOM   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 9    
 
 
 
 

Sie können auf reinen Luxus verzichten, nicht aber auf Komfort? Dann ist diese Tour, eine Kombination aus Lodgeübernachtungen und Komfortcamping, ideal für Sie. Sie starten Ihre Reise mit einem atemberaubenden Flug über das Okavango-Delta. Von oben sehen Sie Tausende in sich verschlungene Wasserwege, Heimat von Leoparden, Löwen, Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffeln und Antilopen sowie einer vielfältigen Vogelwelt. Genießen Sie vom Deck der Lodge den Blick übers Wasser auf Auenlandschaften und Palmeninseln. In der wildreichen Region Khwai starten Sie zu Ihrem Komfortcamping-Abenteuer, die schönste und älteste Variante, stilecht auf Safari zu gehen. Während der nächsten sechs Tage spüren Sie die pure Wildnis beim Dinner unter den Sternen, dem Gebrüll der Löwen in der Nacht und dem Gurgeln der Hippos in der Lagune. Campbetten, warme Duschen, große Zelte, hervorragendes Essen und kompetente Guides lassen keinen Komfort vermissen. Klassische Pirschfahrten im offenen Geländewagen halten unvergessliche Momente für Sie bereit. Zum Abschluss wartet der Rauch der donnernden Victoriafälle auf Sie.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Intensiv vom Okavango-Delta bis zum Chobe NP

  • Komfortcamping kombiniert mit stilvollen Lodges

  • Pirschfahrten im Geländewagen, zu Fuß und zu Wasser

  • Spektakuläre Flüge über die Wasserwelt und das Tierparadies Okavango-Delta (UNESCO)

  • Wildnis pur in Moremi, Khwai, Savuti und Chobe

  • Safari zum Sonnenuntergang auf dem Chobe

  • Naturwunder Victoriafälle (UNESCO)

Tourenverlauf

1.–2. Tag: Ankunft Maun – Okavango-Delta (F/2×M/2×A)

1.–2. Tag: Ankunft Maun – Okavango-Delta (F/2×M/2×A) 1

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Maun werden Sie von einem Vertreter unserer örtlichen Agentur begrüßt. Ihr Flug nach Oddball‘s Enclave wird in einer Propellermaschine durchgeführt und dauert ca. 20 Minuten. Oddball‘s Enclave befindet sich am Rande von Chief's Island, tief im Herzen des Okavango-Delta, und bietet ein unverfälscht traditionelles Deltaerlebnis. Genießen Sie während der Mahlzeiten atemberaubende Ausblicke auf das Delta. Ihr Meru-Zelt mit Badezimmer wurde auf einer Holzplattform erbaut. Sie unternehmen Touren mit dem Mokoro, dem traditionellen Einbaum, und bereichern diese durch Safaris zu Fuß durch die afrikanische Buschlandschaft. 2 Übernachtungen in Oddball‘s Enclave.

3.–4. Tag: Okavango-Delta – Khwai-Region 2×(F/M/A)

3.–4. Tag: Okavango-Delta – Khwai-Region 2×(F/M/A) 1

Heute startet Ihre Campingsafari deluxe. Das Moremi-Wildreservat ist dabei Ihre erste Station. Das Schutzgebiet zählt zu den Besten in Afrika. Der Flug von Oddball‘s Enclave nach Khwai dauert ca. 30 Minuten. Die nächsten zwei Tage verbringen Sie damit, die für ihren enormen Wildreichtum bekannte Gegend zu erforschen und die Schönheit der Natur auf sich wirken zu lassen. Ein Ausflug mit dem Mokoro (einem traditionellen Einbaum) auf einem der Seitenarme des Khwai-Flusses ermöglicht es Ihnen, die Tiere von einer anderen Perspektive zu beobachten und diese stille Art der Fortbewegung zu genießen. 2 Übernachtungen im geräumigen Zelt.

5.–6. Tag: Khwai-Region – Savuti-Region 2×(F/M/A)

5.–6. Tag: Khwai-Region – Savuti-Region 2×(F/M/A) 1

Heute reisen Sie in die Savuti-Region. Dieser Landstrich gehört zum Chobe-Nationalpark, der eine abwechslungsreiche und atemberaubende Landschaft vorweist. Auf der Suche nach Wildtieren werden Sie die Trockengebiete von Savuti durchqueren, wo Elefantenbullen die Landschaft dominieren. Savuti ist bekannt für seine große Zahl an Raubtieren: Man findet hier Löwen, Leoparden, Geparden und sogar afrikanische Wildhunde. Nach einer Trockenperiode von mehr als 30 Jahren führt der Savuti-Fluss seit einigen Jahren wieder Wasser. Große Elefanten- und Büffelherden, welche aufgrund der hohen Trockenheit die Savuti-Gegend mieden, können jetzt wieder regelmäßig beobachtet werden. 2 Übernachtungen im geräumigen Zelt.

7.–8. Tag: Savuti-Region – Chobe-Nationalpark 2×(F/M/A)

7.–8. Tag: Savuti-Region – Chobe-Nationalpark 2×(F/M/A) 1

Weiter geht es nach Norden zum Chobe-Fluss, wo Sie entlang des Ufers auf Pirschfahrt gehen und dabei den Rufen des majestätischen Schreiseeadlers lauschen. Die Überschwemmungsgebiete entlang des Chobe locken große Büffel-, Elefanten und Zebraherden an, sowie eine Vielzahl weiterer Pflanzenfresser. Aufgrund der hohen Verfügbarkeit an Beutetieren sind Fleischfresser zahlreich. Die Sonnenuntergänge am Chobe-Fluss sind spektakulär und bieten ideale Fotomotive. Während Sie sich im Norden des Nationalparks aufhalten, haben Sie die Möglichkeit eine Bootsfahrt auf dem Fluss zu unternehmen (optional). 2 Übernachtungen im geräumigen Zelt.

9.–10. Tag: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls 2×(F)

9.–10. Tag: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls 2×(F) 1

Nach der Aktivität am letzten Morgen Ihrer mobilen Safari erreichen Sie gegen Mittag Kasane. Hier haben Sie die Möglichkeit zu Mittag zu essen, bevor Sie Ihr Transfer am frühen Nachmittag von Kasane nach Victoria Falls bringt. Die Fahrt zur Lodge dauert etwa 2 Stunden. Hier verbringen Sie Ihre letzten beiden Nächte der Reise. Die Ilala Lodge befindet sich nur zehn Gehminuten von den Victoriafällen entfernt und ganz in der Nähe des Stadtzentrums von Victoria Falls. 2 Übernachtungen in Ilala Lodge.

11. Tag: Heimflug (F)

11. Tag: Heimflug (F) 1

Nach dem Frühstück werden Sie von der Ilala Lodge abgeholt und zum Flughafen nach Victoria Falls gebracht.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
03.07.2017 13.07.2017 4190 EUR Anfragen
09.07.2017 19.07.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 1 Restplatz 4190 EUR Anfragen
17.07.2017 27.07.2017 4190 EUR Anfragen
23.07.2017 02.08.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 1 Restplatz 4190 EUR Anfragen
31.07.2017 10.08.2017 Warteliste 4190 EUR Anfragen
06.08.2017 16.08.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 1 Restplatz 4190 EUR Anfragen
14.08.2017 24.08.2017 4190 EUR Anfragen
20.08.2017 30.08.2017 umgekehrter Tourenverlauf, Warteliste 4190 EUR Anfragen
28.08.2017 07.09.2017 4190 EUR Anfragen
03.09.2017 13.09.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 1 Restplatz 4190 EUR Anfragen
11.09.2017 21.09.2017 2 Restplätze 4190 EUR Anfragen
17.09.2017 27.09.2017 umgekehrter Tourenverlauf 4190 EUR Anfragen
25.09.2017 05.10.2017 4 Restplätze 4190 EUR Anfragen
01.10.2017 11.10.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 2 Restplätze 4190 EUR Anfragen
09.10.2017 19.10.2017 1 Restplatz 4190 EUR Anfragen
15.10.2017 25.10.2017 umgekehrter Tourenverlauf, 3 Restplätze 4190 EUR Anfragen
23.10.2017 02.11.2017 2 Restplätze 4190 EUR Anfragen
29.10.2017 08.11.2017 umgekehrter Tourenverlauf, Warteliste 4190 EUR Anfragen
13.11.2017 23.11.2017 3890 EUR Anfragen
19.11.2017 29.11.2017 umgekehrter Tourenverlauf 3750 EUR Anfragen
11.12.2017 21.12.2017 3890 EUR Anfragen
17.12.2017 27.12.2017 umgekehrter Tourenverlauf 3750 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 1090 EUR
EZ-Zuschlag ab 650 EUR
Rail und Fly 40 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Maun/an Victoria Falls

  • Deutschsprachige/englischsprachige Tourenleitung (s. Termin)
  • Wechselnde lokale Guides
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • 2 Inlandsflüge in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Flughafentransfers
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.16)
  • Lokale Getränke wie Wasser, Softgetränke, Weine und Biere vom 3.-8. Tag
  • Reiseliteratur
  • 6 Ü: Zelt fertig aufgestellt und mit festen Betten
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 10×F, 8×M, 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Simbabwe (ca. 30 US$); optionale Ausflüge und Aktivitäten; Eintritt Victoriafälle (ca. 30 US$); evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.16; Tourismussteuer Botswana (30 US$ zahlbar bei Einreise ab 1.6.17); Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Hinweise

Es handelt sich um eine Reise ohne Partizipation. Ihr Komfort steht an erster Stelle.

Das Rahmenprogramm bilden die jeweils zwei Übernachtungen zu Beginn und am Ende der Reise in sehr hochwertigen Lodges. Am Tag 1 und 2 können Sie in Ruhe in Botswana ankommen und alle Vorzüge von Oddball‘s Enclave genießen. Einen hervorragenden Ausklang Ihrer Reise erwartet Sie an den Tagen 9 und 10 in der Ilala Lodge. Bei den Terminen mit umgedrehten Tourenverlauf übernachten Sie zu Beginn in der Ilala Lodge und am Ende in Oddball‘s Enclave. Während Ihrer Lodge-Aufenthalte werden Sie vom Team der Lodge betreut.

Während der mobilen Safari (Tag 3-8) ist das gesamte Camp stets aufgebaut, bevor Sie ankommen. Sie übernachten in Kuppelzelten (3 m x 3 m x 1,95 m) mit komfortablen Campingbetten inklusive Bettwäsche und Handtücher. Jedes Zelt verfügt über eine eigene Buschtoilette und Buschdusche. Bei der Weiterreise zur nächsten Station wird das Camp vom Team abgebaut, sobald Sie nach dem gemütlichen Frühstück aufbrechen. Der Reiseleiter und das Safari-Team sorgen durchweg für Ihr Wohlergehen und servieren Ihnen alle Mahlzeiten. Lokale Getränke (Mineralwasser, alkoholfreie und einheimische alkoholische Getränke) sind während der mobilen Safari inklusive.

Auf dieser Reise werden Landrover eingesetzt. Die Fahrzeuge sind extra geräumig, bieten genügend Beinfreiheit und sind für die Bedürfnisse einer Safari gebaut. Jedem Gast wird ein Fensterplatz gewährleistet.

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Service

Botswana

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Botswana grenzt im Westen und Norden an Namibia, im Süden an Südafrika, im Osten an Simbabwe und an einem Punkt im Nordosten an Sambia. Das Binnenland Botswana liegt im tropischen Hochbecken des südlichen Afrika, etwas 1.000 m über dem Meeresspiegel. Der bei weitem größte Teil des Landes wird von der Kalahari, einer weithin ebenen Dornsavanne, in der nur extensive Viehhaltung möglich ist, bedeckt. Im Südwesten bestimmen Sanddünen das Bild, im Norden das Binnendelta des Okavango, südlich davon der Ngamisee und südöstlich die Makgadikgadi-Salzpfanne. Nur entlang der Nordostgrenze findet sich Trockenwald, in dem Mopanebäume vorherrschen. Etwa 20 % der Landesfläche von Botswana besteht aus Nationalparks. Am bekanntesten sind das Okavango-Delta mit dem Moremi-Schutzgebiet sowie der Chobe-Nationalpark. Im Südwesten des Landes befindet sich der Gemsbok-Nationalpark, der mit dem südafrikanischen Kalahari-Gemsbok-Nationalpark den Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark bildet. Das Central Kalahari Game Reserve liegt im Landeszentrum.

Klima
Die Jahreszeiten sind denen in Europa entgegengesetzt, d. h. um sechs Monate verschoben. Das Klima Botswanas hat  vorwiegend subtropischen Charakter. Der Norden des Landes reicht bis in die Tropen. 

Botswana ist ein aufregendes und abwechslungsreiches Reiseland, zu jeder Jahreszeit hat es für seine Gäste viel zu bieten.

Juni – August sind die kältesten Monate des Jahres. Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 20 und 27 Grad, nachts und in den frühen Morgenstunden kann es bis auf 0 bis 8 Grad abkühlen.

Dies sind die beliebtesten Reisemonate für Botswana, da der Wasserstand im Okavango-Delta in dieser Jahreszeit am höchsten ist und somit zahlreiche Wildtiere anlockt.

Darüber hinaus geht die Vegetation zurück, so dass optimale Beobachtungsmöglichkeiten bestehen.

In vielen Ländern der nördlichen Hemisphäre ist in diesen Monaten Ferienzeit.

September - Oktober, steigen die Temperaturen, die Landschaft wird trockener und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen. Viele bezeichnen diese Monate als die ideale Zeit für Wildbeobachtungen in Botswana, allerdings werden tagsüber regelmäßig 40 Grad erreicht, was für manchen Reisenden zu heiß ist.

November - März wird im Allgemeinen „Green Season“ genannt, da die sommerlichen Regenfälle einsetzen. Die Temperaturen erreichen am Tag etwa 30 – 35 Grad und können während der Regenfälle auf bis zu 15 - 18 Grad sinken. Die Regenschauer sind generell kurz und heftig, oftmals begleitet von spektakulären Gewitterstürmen was Tierbeobachtungen erschweren kann. Die „Green Season“ ist dennoch eine gute Reisezeit, da der Regen sehr unregelmäßig fällt und sich Regenschauer mit langen Trockenperioden abwechseln. Für Reisende in die Kalahari oder die Linyanti Region bietet diese Zeit (aufgrund natürlicher Wanderungen) große Tierherden und eine Vielfalt an Vögeln. Aufgrund der idealen Bedingungen gebären zahlreiche Tiere ihre Jungen.

April und Mai in Botswana sind wunderschöne und angenehme Monate. Die Luft ist klar, die Landschaft ist immer noch saftig und grün. Die nächtlichen Temperaturen sinken langsam und mit warmen Tagen und kühleren Nächten herrscht ein perfektes Reisewetter. In dieser Zeit bietet es sich an die Kalahari und das Okavango-Delta zu besuchen, da die Straßen abtrocknen und der Zugang zu diesen Gegenden vereinfacht wird. Bitte beachten Sie, dass das Okavango Delta mildere Temperaturen als die trockene Kalahari hat. 

Kleiner Diskurs Victoriafälle
Die meisten Reisenden in Botswana besuchen auch die Victoriafälle. Diese entspringen aus dem Sambesi und liegen genau zwischen den beiden Ländern Sambia und Simbabwe. Die Fälle sind, nach unterschiedlichen Messungen, die größten und gewaltigsten Wasserfälle der Welt. Obendrein haben sie eine sehr ungewöhnliche Form und sind die Heimat einer Vielzahl an unterschiedlichen wilden Tieren, welche relativ leicht gesichtet werden können. Aufgrund dessen sind die Victoriafälle sehr beliebt bei ihren Besuchern. Dadurch dass sich der Wasserstand des Sambesis während des Jahres periodisch verändert, variiert auch der Wasserstand der Victoriafälle: 

„Hoher Wasserstand“ tritt zwischen Februar und Juli auf, und hat seinen Höhepunkt zwischen März und April. Während diesen Monaten steigt das Wasser des Sambesi Rivers um 1 m an was wiederum zu einem Ansteigen von 5 m in der Schlucht führt. Der Sprühnebel/Regen der Fälle ist zu dieser Jahreszeit sehr dicht, durchnässend und von dicken Regenbögen umgeben – was einen fantastischen Anblick vor allem von der Luft aus garantiert. 

„Niedriger Wasserstand“ tritt zwischen August und Januar ein und ist am geringsten zwischen November und frühem Dezember. Zu dieser Zeit ist der Sprühnebel/Regen der Fälle gering und die Besucher können die geologische Formation der Fälle in voller Länge und Breite erkennen. Das Wasser in der Schlucht geht zurück und der Sambesi River wird seinem Ruf als beste Wildwasserrafting Destination gerecht.

Hinweis: Während des niedrigen Wasserstandes ist der Anblick der Fälle auf der Simbabwe Seite beeindruckender, als auf der Sambia Seite, besonders in den Monaten Oktober, November, Dezember, wenn der Regen noch keinen großen Unterschied machen konnte.

Zeitverschiebung
In Botswana gilt MEZ + 1 Stunde. Während der mitteleuropäischen Sommerzeit besteht also kein Zeitunterschied, im Winterhalbjahr ist uns Botswana um eine Stunde voraus.

Politik, Kultur und Gesellschaft
Im Jahre 2003 wurde die bestehende Verfassung des Landes geändert, um kulturelle Unterschiede zu vermindern und die Einheit des Landes zu kräftigen. Botswana ist Mitglied der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft SADC und steht somit in gutem Kontakt zu der Europäischen Union. Dies ist besonders auf Grund von bedeutenden Zuschüssen in die Entwicklungshilfe entstanden.

Eigenständige kulturelle Überlieferungen finden sich in Volkstänzen und im Volksgesang. Die größte kulturelle Veranstaltung ist das alljährlich im April stattfindende Maitisong-Festival in der Hauptstadt Gaborone, zu dem Theater- und Musikgruppen aus dem ganzen südlichen Afrika anreisen. Botswana hat die zwei Amtssprachen Englisch und Setswana. Letztere ist die Muttersprache der meisten Einheimischen und wird in vielen Ämtern verwendet. Bereits ab der Sekundarstufe lernen die Kinder Englisch in der Schule. Auf der Straße wird hingegen hauptsächlich Setswana gesprochen. Die meisten Einwohner von Botswana verstehen und sprechen tatsächlich beide Sprachen. Von den rund 1,6 Mio. Einwohnern ist der Hauptteil den Bantu-Völkern, welche die Bantu-Sprache sprechen, zugehörig. Daneben werden rund 50.000 Buschleute, 35.000 Hereros und rund 12.000 Nichtafrikaner geschätzt.

Sicherheit
Botswana ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Gewaltdelikte gegen Touristen sind so gut wie unbekannt. Seitens des Auswärtigen Amtes besteht für Botswana derzeit kein landesspezifischer Sicherheitshinweis. 

Bitte konsultieren Sie für aktuellste Informationen die Seiten des Auswärtigen Amtes. 

Die Straßenkriminalität beschränkt sich im Wesentlichen auf Taschendiebstahl und Kreditkartenraub in den Großstädten. In besonderem Maße hat die Kriminalität in Maun, dem Eingang zum Okavango-Delta, zugenommen.

Verinnerlichen Sie bitte folgende Hinweise, um Begegnungen mit Kriminalität weitestgehend auszuschließen und selbst einen Teil zu dem reibungslosen Ablauf Ihrer Reise beizutragen:

- Bitte hören Sie aufmerksam auf die Sicherheitserklärungen der Guides und Manager in den unterschiedlichen Camps/Lodges

- Gehen Sie nicht alleine an offensichtlich menschenleere Orte. Versuchen Sie immer in Gruppen zu laufen und nehmen Sie sich nach Einbruch der Dunkelheit ein Taxi. Erhöhte Achtsamkeit ist vor allem in Großstädten und bei Menschenansammlungen gefragt.

- Taxis sollten bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reserviert werden

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Führung stattfinden.

- Lehnen Sie ein von Fremden angebotenes Getränk in Bars oder Restaurants dankend ab, da beigemischte „K.O.-Tropfen“ auftreten können

-       Bewahren Sie Kopien ihres Ausweises, ihrer Visa und ihres Flugtickets getrennt von den Originaldokumenten auf

- Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitgeführt werden. Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld in der Unterkunft/im Safe. Dort sollten Sie auch alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit. Am besten, Sie lassen wertvolle Gegenstände zu Hause.

- Wir raten Ihnen, unter ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen. Auf diese Weise kann man den meisten Taschendieben das Leben sehr schwer machen. Entsprechende Brustaschen, Gürteltaschen etc. werden im Ausrüstungshandel angeboten. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Reisepass das wichtigste Dokument ist, welches Sie mit sich führen. Der Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden.

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Bitte an Flughäfen oder Grenzübergängen kein Gepäck unbeaufsichtigt lassen

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhandengekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.

- Je nach Reiseprogramm kann es sein, dass Sie einen kurzen Aufenthalt in Livingstone (Sambia) bzw. Victoria Falls (Simbabwe) haben. Während dieser Zeit ist es unwahrscheinlich, dass Sie etwas von der politischen Situation des restlichen Landes mitbekommen.

Sollten Sie weitere Fragen zu länderspezifischen Sicherheitsfragen haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für Deutsche, Österreicher und Schweizer wird ein Visum für touristische Zwecke bei Einreise gebührenfrei erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf 90 Tage pro Kalenderjahr. Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass, Gültigkeit mindestens 6 Monate bei Einreise.

Vorläufiger Reisepass, Gültigkeit mindestens 6 Monate bei Einreise.

Geschenke

Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Alle Reisenden müssen in gutem Gesundheitszustand sein, denn in abgelegenen Gegenden ist medizinische Hilfe oft schwierig zu erhalten. Sollten Sie unter einer Krankheit leiden, von der die Reiseleitung in Ihrem eigenen Interesse wissen sollte, teilen Sie dies bitte schon am ersten Tag der Reise mit. Dies ist wichtig, damit Ihnen in Notfällen sofort angemessen und richtig geholfen werden kann.

Vorgeschriebene Impfungen:
Für eine Botswana Reise besteht zurzeit keine Pflichtimpfung. Sinnvolle Schutzimpfungen sind derzeit der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis. Für Hepatitis A und B gibt es eine Doppelschutzimpfung, die einen Schutz gegen beide Krankheiten bis zu 10 Jahren gewährt.

Bilharziose:
Bilharziose-Erreger kommen vor allem in Binnengewässern vor, wo Schwimmen und Waten vermieden werden sollte. An einigen Stellen im Okavango-Delta ist Baden unbedenklich. Ihr Reiseleiter informiert Sie über sichere Badestellen. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind ebenfalls unbedenklich. 

Malaria:
Eine Malariaprophylaxe ist erforderlich, wofür verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Markt erhältlich sind.

In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf (No Bite, Anti Brumm Forte). Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. No Bite. Weitere Informationen und ausführliche Testergebnisse zu Mückenschutzmitteln finden Sie in Test 05/2010 (Stiftung Warentest). 

Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de

Trinkwasser:
Das Leitungswasser ist in den Städten stark gechlort und gilt als trinkbar. Dennoch sollte es sicherheitshalber abgekocht, gefiltert oder mit Mikropur-Tabletten entkeimt werden.

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Die Küche Botswanas orientiert sich stark an der südafrikanischen. Besonders gern wird Fleisch gegrillt, was man im südlichen Afrika „Braai“ nennt. Als klassische Beilagen werden Reis und Kartoffeln serviert. Im Okavango-Delta und am Panhandle bekommen Sie frischen Fisch wie Brassen oder Katzenfische. Ein sehr beliebtes, alkoholfreies Erfrischungsgetränk ist der Rock Shandy, der zu gleichen Teilen aus Sodawasser und Lime-Juice sowie ein paar Tropfen des bitteren Angostura besteht. Ansonsten trinkt man vor allem Importbiere aus Südafrika und Namibia, wie Castle, Amstel, Lion und Windhoek.

Bei besonderen Ernährungswünschen bitten wir um Information im Voraus. Gerne stellen sich die Camps auf die Wünsche ihrer Gäste ein. Glutenfreie und vegane Ernährung bringt die Camps an ihre Grenzen und die Camps bitten ihre Gäste besondere Nahrungsmittel selbst mitzubringen, da in Botswana nicht alles erhältlich ist. 

Fotografie und Film
Das vielseitige Botswana bietet zahlreiche faszinierende Fotomotive. Begeistern Sie Ihre Freunde und Verwandten mit atemberaubenden Aufnahmen von Landschaften, Tieren und interessanten Kulturen, beachten Sie jedoch auch einige Regeln. Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen, denn hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Der feine Staub und die Hitze sind eine echte Gefahr für jede Fotoausrüstung. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die die Kamera vor Stößen und Staub schützt. Verschließen Sie nach der Aufnahme sofort den Objektivdeckel und reinigen Sie die Linse regelmäßig mit einem Foto Pinsel oder Blasebalg. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzbatterien und Speicher-Karten in der Fotoausrüstung erspart Ihnen die Enttäuschung wegen entgangener Aufnahmen.

Farblose UV Filter verbessern das Bild und schützen zusätzlich das Objektiv. Für analoge Kameras empfiehlt sich tagsüber ein Film mit 100 ASA, in der Dämmerung mindestens 200 – 400 ASA. Ihre Kamera und andere Elektrogeräte können Sie mit passendem Adapter in den meisten Unterkünften am Netzstrom aufladen.

Bekleidung
Generell eignet sich für eine Botswanareise leichte, atmungsaktive Sommerkleidung aus gut waschbarem Material und für kalte Morgenstunden und Nächte besonders in der kühlen Jahreszeit von Juni bis August ein dicker Pullover bzw. eine entsprechende Jacke. Auf Safari kleidet man sich leger in gedeckten Naturfarben und trägt Knöchel hohe, bequeme Lauf- oder Wanderschuhe. Sonnenhut, Badebekleidung und Regenschutz nicht vergessen! Auch in den Lodges wird legere Kleidung getragen. In den Hotels und Restaurants wird nach Sonnenuntergang eine förmlichere Kleidung erwartet. Für Ausflüge in den Busch sowie ins Okavango-Delta sind lange Hosen und möglichst auch Jacken und Blusen mit langem Arm zum Schutz gegen Insektenstiche notwendig.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung Botswanas ist 1 Pula, welcher sich in 100 Thebe unterteilt. Die Währung wurde nach dem Staatsmotto "Pula", was so viel wie "Regen" heißt, bzw. nach einem feierlicher Willkommensgruß (etwa: "Es möge Regen kommen!") benannt. Das Wort stammt aus der Sprache der Tswana. Dies verdeutlicht, wie wichtig Wasser und Regen den Menschen in Botswana sind. Regen und Reichtum sind hier untrennbar miteinander verknüpft. 

Wir empfehlen, erst vor Ort Geld in Pula zu wechseln, da der Wechselkurs im Land besser ist. Geldwechsel ist auf dem Flughafen sowie in den größeren Städten auf der Reiseroute möglich. Tauschen Sie niemals Geld auf offener Straße bei fliegenden Händlern, Sie bekommen garantiert ungültige Scheine oder die Währungen anderer Länder mit untergeschoben. In größeren Städten gibt es Bankautomaten (Victoria Falls, Maun, Kasane und Livingstone), an denen mit der Kreditkarte Geld abgehoben werden kann. Kreditkarten werden nur in einigen Restaurants und Geschäften in den Städten akzeptiert.

Bargeld in US Dollars ist ein anerkanntes Zahlungsmittel in Botswana. Wenn möglich, legen Sie die jetzt schon feststehenden Beträge wie Einreisegebühren und Flughafensteuern passend zurück.

Falls Sie Botswana Pula übrig haben, können Sie diese in Victoria Falls oder Livingstone zu relativ guten Wechselkursen umtauschen. Sollten Sie außerhalb dieser Gegenden wünschen ihre Botswana Pulas umzutauschen, müssen Sie mit eher schlechten Wechselkursen rechnen.

Stromversorgung
In Botswana gibt es 220/240 Wechselstrom. Es werden englische 3-Pol-Stecker verwendet.

Telefonieren
Botswana verfügt über ein modernes Telefonsystem. Zwei unterschiedliche Betreiber unterhalten öffentliche Münz- und Kartentelefone, mit denen auch Überseegespräche geführt werden können. Telefonkarten sind in Läden, Hotels oder Tankstellen erhältlich.

Kosten: pro Minute ca. 2 €. Mit dem Mobiltelefon sind Sie mit dem deutschen D²-netz, T-Mobile, 0 2 und E-plus in den meisten Städten und Ortschaften erreichbar.

Die Vorwahl für Deutschland ist 0049, für Österreich 0043, in die Schweiz 0041

Tipp: Günstiger telefonieren Sie mit SIM-Karten von Botswana Vista, Mascom oder be.mobile. 3-Minuten-Gespräche ins deutsche Festnetz kosten ca. 1 Euro. 

Literatur über Botswana

Literatur über Botswana

Populärwissenschaftliche Abhandlungen
Unterwegs in Botswana -Sabina Gebauer   

Biographien

Botswana - Bilder und Eindrücke einer Safari-Reise: Durch die nördlichen Naturschutzreservate Xugana, Kwara, Moremi, Savute und Chobe - Mathias Conze  

Romane
Ein Engländer in Botswana - Will Randall und Eva Kornbichler

Ein Gentleman für Mma Ramotswe  - Alexander McCall Smith Ein Kürbis für Mma Ramotswe - Alexander McCall Smith

Der dritte Fall der 'No. 1 Ladies' Detective Agency.

Ein Koch für Mma Ramotswe - Alexander McCall Smith

Weitere Empfehlungen: www.afrikaroman.de  

Reiseliteratur
Botswana – Handbuch für individuelles Entdecken, Reise Know How (5. Aktualisierte Auflage 2011)  

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen Ihnen unsere für Botswana verantwortlichen Bearbeiter während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Botswana.eu

Botswana.eu

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Botswana beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Botswana.eu. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Botswana.de einen ausführlichen Ein- und Ausblick auf das Land. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Simbabwe

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Simbabwe liegt zwischen dem 15° und 22° südlicher Breite und ist damit das südlichste Land Afrikas innerhalb der tropischen Zone. Mit einem Staatsgebiet von etwa 390.000 km² hat es die gleiche Fläche wie die Bundesrepublik Deutschland und die Schweiz zusammen. Simbabwe ist ein Binnenland ohne direkten Zugang zum Meer. Anders als viele Staaten des Kontinents verfügt es vorwiegend über natürliche Grenzen. Im Norden trennt der Sambesi, der größte Fluss des Subkontinents, das Land von Sambia. Die längste Grenze mit über 1200 km zu Mosambik bilden im Norden die Zuflüsse zum Cahora Bassa-Stausee und im Osten die Bergzüge der Eastern Highlands. Im Süden trennt der Limpopo als natürliche Grenze Simbabwe und Südafrika. Lediglich zu Botswana ist im Westen entlang der östlichen Ausläufer des Kalahari-Beckens eine willkürliche Grenze gezogen worden. Im äußersten Westen berührt Simbabwe Namibia am Endpunkt des Caprivi-Zipfels. Im hügeligen Hochland in der Landesmitte entspringen zahlreiche Flüsse, die in den Kariba-Stausee im Nordwesten, in die Feuchtwassergebiete Botswanas im Westen oder in den Sambesi-Fluss im Nordosten fließen. 

Klima
In Simbabwe herrscht subtropisches Klima, welches sich in eine Regenzeit von November bis März, eine kühle Trockenzeit von Mai bis August und eine warme Trockenzeit von August bis Oktober aufteilt. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Juli zwischen 7 und 21°C und im November zwischen 16 bis 27°C.

Das Klima auf der Hochebene ist mild und freundlich mit warmen Tagen und kühlen Nächten. In der kühlen Trockenzeit von Mai bis August sind die Tage trocken und sonnig und die Tageshöchsttemperaturen betragen etwa 23°C. Die meisten Abende in Simbabwe sind jedoch sehr kühl, oft sogar kalt. Die beste Reisezeit für Pirsch- und Überlandtouren in Simbabwe liegt zwischen März und November. In den Monaten Juni bis September fallen nur geringe Niederschläge.

Politik, Kultur und Gesellschaft
Am 18. April 1980 konnte sich das Land vom Vereinigten Königreich unabhängig machen. Noch heut feiert man jedes Jahr diesen Tag. Er ist als nationaler Feiertag anerkannt. Simbabwe unterteilt sich in insgesamt acht Provinzen. Die Provinzen des Landes werden unterteilt in 59 verschiedene Bezirke, welche wiederum in insgesamt 1200 Gemeinden unterteilt werden. Die Politik des Landes beschäftigte sich in der Vergangenheit vor allem mit den Punkten Bildung und Gesundheit. Hier herrschte Nachholbedarf. Auch das Gesundheitswesen wird vom Staat sehr unterstützt. Es ist wichtig, dass sehr viele neue Ärzte ins Land kommen, die den Menschen helfen können. Krankenhäuser müssen ausgebaut werden. Weiterhin ist es wichtig, dass neue Medikamente besorgt werden. Auch die Aufklärung, vor allem was Aids angeht, muss weiterhin ausgebaut werden. Die Hauptstadt des Landes Simbabwe ist die Stadt Harare.

Sicherheit
Beachten Sie daher folgende Sicherheitshinweise:

- Vor allem in den Innenstädten von Harare und Bulawayo, aber auch in den kleineren Städten sind verstärkt Taschendiebstähle und „smash and grab“-Überfälle zu verzeichnen

- Im Auto sollten daher die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen,

- Spaziergänge und Ausfahrten sollten nach Einbruch der Dunkelheit nicht unternommen werden, denn nachts besteht ein erhöhtes Überfallrisiko, besonders in den Städten, an roten Ampeln und unbeleuchteten Kreuzungen

- Bei Reisen mit dem eigenen PKW oder Mietwagen sollten die Hauptstraßen nicht verlassen werden und wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Überlandfahrten verzichtet werden

- Es empfiehlt sich, bei der Anmietung eines Fahrzeuges eine gute Versicherung abzuschließen, da Sie sonst auch bei Fremdverschulden für den Schaden haften

- Vor Überlandfahrten mit öffentlichen Bussen wird gewarnt, da diese wegen fehlenden Ersatzteilen und mangelnder Wartung in schlechtem technischen Zustand sind

- Das Fotografieren von Militäranlagen und –fahrzeugen, Soldaten, VIPs und sicherheitsrelevanten öffentlichen Gebäuden ist nicht gestattet

- Homosexuelle Handlungen werden mit Geldstrafen oder bis zu einem Jahr Haft bestraft und werden wie in vielen anderen afrikanischen Ländern traditionell als unmoralisch empfunden

Sollten Sie weitere Fragen zu länderspezifischen Sicherheitsfragen haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

ZeitverschiebungDer Zeitunterschied zwischen Simbabwe und Mitteleuropa beträgt in der Winterzeit eine Stunde, wenn es bei uns 12 Uhr ist, ist es in Simbabwe 13 Uhr. Während der mitteleuropäischen Sommerzeit herrscht Zeitgleichheit.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Simbabwe ein Visum. Dieses wird bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo oder Victoria Falls sowie an den Grenzübergängen erteilt. Hierbei ist eine Gebühr von USD 30,-- (eine Einreise) bzw. USD 45,-- (zwei Einreisen) in bar zu entrichten. Es wird darauf hingewiesen, dass das bei Einreise erhältliche Visum ein touristisches Visum ist.

Versicherungen
Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung (mit Kostenübernahme bei medizinisch notwendigem Rücktransport, auch per Flugzeug) wird dringend empfohlen. Bitte schließen Sie diese rechtzeitig vor Reiseantritt ab.

Im Krankheitsfall sollten Sie schnellstmöglich die 24h Hotline Ihrer Versicherung kontaktieren. In der Regel müssen sämtliche Behandlungskosten sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Die Kosten können dann gegen Vorlage der Rechnungen im Original zu Hause geltend gemacht werden. Größere Rechnungen, wie zum Beispiel einen Krankenhausaufenthalt, trägt die Auslandskrankenversicherung.

Mit der Reisebestätigung verschicken wir das Versicherungsheft unseres Partners, der Hanse Merkur. Dort werden verschiedene Reiseversicherungen angeboten. Wichtig ist auch eine Reiserücktrittskostenversicherung (RRV). Man kann die RRV mit einer Auslands-Krankenversicherung kombinieren. Ganz unkompliziert können Sie Ihren Versicherungsschutz online über www.urlaubsschutz24.de bzw. mit beiliegenden Formularen abschließen.

Geschenke

Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Das landestypische Gericht von Simbabwe ist „Sadza“, ein Brei aus Maismehl, der in vielen afrikanischen Ländern als Grundnahrungsmittel für weite Teile der Bevölkerung dient. Dieser Brei ähnelt der Polenta und ist im ostafrikanischen Raum unter dem Namen Ugali, in Malawi und Sambia als „Nsima“ sowie in Namibia als „Pap“ bekannt. Traditionsgemäß wird die Sadza mit der rechten Hand gegessen (die linke ist für Aufgaben der Hygiene reserviert). Dabei formen Sie die Sadza in die Form eines Tischtennisball großen Balls, drücken eine Mulde hinein und löffeln damit die Beilagen auf. Zu Sadza wird in der Regel ein einfacher Eintopf gereicht, der an Festtagen mit Fleisch angereichert wird. Dieses Essen ist sehr günstig und sättigend. Zu Trinken gibt es unteranderem einheimische Biersorten. Mutige unter Ihnen können das selbst gebraute „Chibuku“ kosten, was vermutlich nichts entspricht, was sie außerhalb von Afrika schon einmal getrunken haben.

Fotografie und Film
Das vielseitige Simbabwe bietet zahlreiche faszinierende Fotomotive. Begeistern Sie Ihre Freunde und Verwandten mit atemberaubenden Aufnahmen von Landschaften, Tieren und interessanten Kulturen, beachten Sie jedoch auch einige Regeln.

Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen; hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Der feine Staub und die Hitze sind eine echte Gefahr für jede Fotoausrüstung. Befolgen Sie demnach unsere Tipps, um Ihre Ausrüstung bestmöglich vor den Einwirkungen zu schützen.

Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Stößen und Staub schützt. Verschließen Sie nach der Aufnahme sofort den Objektivdeckel und reinigen Sie die Linse regelmäßig mit einem Foto Pinsel oder Blasebalg. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzbatterien/-akkus und Speicherkarten in der Fotoausrüstung erspart Ihnen die Enttäuschung wegen entgangener Aufnahmen. Farblose UV Filter verbessern das Bild und schützen zusätzlich das Objektiv.

Bekleidung
Leichte, gut waschbare und strapazierfähige Kleidung reicht grundsätzlich aus. Um sich gegen Mückenstiche und Kälte am Abend zu schützen, sollte man jedoch nicht auf lange Kleidung verzichten. Um einem Sonnenstich vorzubeugen ist das Tragen eines Hutes am Tag zu empfehlen. Packen Sie auch einen Satz feinere Kleidung ein, falls Sie einer Einladung in ein schickes Hotel oder Restaurant folgen möchten. Mit festem Schuhwerk sind Sie gut gerüstet auf Wanderungen in unwegsamem Gelände. Sie sollten, wie in anderen außereuropäischen Ländern auch, auf allzu freizügige Kleidung verzichten und sich diesbezüglich an dem Beispiel der Einheimischen orientieren. 

Geld, Telefon

Geld, Telefon

Geld
Im Frühjahr 2009 wurde die nationale Währung Zimbabwe-Dollar wegen der Hyperinflation komplett aus dem Verkehr gezogen. Seither sind US-Dollar und SA-Rand die gängigen und offiziellen Zahlungsmittel in Simbabwe, wobei vor allem in US-Dollar ausgezeichnet und verrechnet wird. Es besteht die Möglichkeit, bei den Banken in Victoria Falls oder in den Hotels andere Devisen, z.B. Euro, in US-Dollar zu wechseln. Günstigere Wechselkurse für US-Dollar erhält der Reisende aber voraussichtlich in seinem Heimatland, daher empfiehlt es sich, bei der Ankunft bereits ausreichend Bargeldbestände in US-Dollar dabei zu haben. Kreditkartenzahlung mit VISA und MasterCard ist in touristischen Geschäften, Hotels und Restaurants weit verbreitet.

Bitte wechseln Sie keine Zimbabwe-Dollars. Die Inflationsrate ist extrem hoch und meist werden in Simbabwe nur noch US-Dollars akzeptiert

Telefonieren
Von einer Reihe öffentlicher Telefonzellen aus können Sie v. a. in den Großstädten mit einer Telefonkarte relativ problemlos nach Hause anrufen. Für ein Telefonat von Simbabwe nach Deutschland wählen Sie als Vorwahl die 00 49. Die Landesvorwahl nach Simbabwe lautet 263. Das Mobilnetz in Simbabwe heißt GSM 900. Betreiber sind sowohl Econet, Net One Cellular und Telcel Zimbabwe. Mit Mobilfunkgesellschaften in Deutschland bestehen Roamingverträge, allerdings ist das Mobilfunknetz in Simbabwe ausschließlich auf städtische Gegenden beschränkt.

Literatur über Simbabwe

Literatur über Simbabwe

Simbabwe – Botswana – Malawi – Mosambik & Sambia, von Reiner Boremann, Wolfgang Hämel, Renate E. Ahrens, 1998

Zimbabwe Regionalführer Viktoriafälle und Umgebung, von Ilona Hupe, Manfred Vachal, Ilona Hupe Verlag, 2010 

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Bitte vergessen Sie nie, dass Sie durch Afrika reisen! Europäische Wertvorstellungen und afrikanische Mentalität sind dabei nicht immer zu vereinen. Üben Sie ein wenig Toleranz und Gelassenheit, wenn einmal nicht alles sofort und in der gewohnten Qualität erledigt wird.

VAZAHA, MORA MORA – „Langsam, langsam!“ wird die bei weiten häufigste Antwort auf etwaige Fragen sein. Es kann immer zu notwendigen Änderungen im Tourenverlauf kommen, bedingt durch Wetter, Behördenwillkür oder andere Probleme. Wir bitten dann um Ihr Verständnis!

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

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Carola Tille

Carola Tille

Teamleiter Verkauf Südliches Afrika

 
+49 (0)351 31 20 7 - 263

E-Mail:
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