• Kegelrobbe im Wasser
  • Bunte Häusschen auf Helgoland
  • Schaf auf Helgoland
  • Lummen, Möwen und Basstölpel auf Helgoland
  • Basstölpel auf Helgoland
  • Austernfischer am Strand
  • 2 Kegelrobben am Strand
  • Star auf der Wiese

Deutschland

 

Tier- und Vogelfotografie auf Helgoland

3 Tage Fotoreise mit Canon-Ambassador Thorsten Milse

    
Dauer 3 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. auf Anfrage   drucken
Tourcode DEUFO1   zum Filter
Teilnehmer min. 10 – max. 20    
 
 
 
 

Diese Kurzreise widmet sich intensiv der Tierfotografie auf der Hochseeinsel Helgoland. Mitten im Meer finden Sie hier Ruhe und Gelassenheit für einen Fotoworkshop in entspannter Atmosphäre und eine Vielzahl an Motiven: Robben und Seehunde, Zugvögel und eine Vielzahl an brütenden Seevögeln wie Basstölpel oder Trottellummen.

Canon-Ambassador und Profifotograf Thorsten Milse führt Sie in die Theorie und Praxis der Tierfotografie bzw. EOS-Movie ein und steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Dafür steht Ihnen eine hochwertige Leihausrüstung von Canon sowie Stative von Sachtler und Speicherkarten von Toshiba zur Verfügung. Und ganz nebenbei lernen Sie die wunderschöne Insel in der Nordsee kennen und können die Spezialitäten der örtlichen Küche genießen.

Das erwartet Sie:

1. Ein theoretischer Teil, in dem Sie unter anderem lernen…
• was Sie für scharfe und qualitativ hochwertige Tier- und Landschaftsfotos brauchen
• wie Sie mit Brennweite und Blende „freistellen“
• welche gestalterischen Möglichkeiten es für die Aufnahme gibt
• welche Einstellungen für EOS Movie zu empfehlen sind
• welche Vorbereitung und Ausrüstung zum Filmen gehört
• in den „Fotopausen“ gemeinsam die Bilder besprechen

2. Ein praktischer Teil, in dem Sie erfahren…
• welche Einstellungen an ihrer Kamera zu tollen Landschafts- und Tierfotos führt
• welche Messmethode wann zu einer korrekten Belichtung führt
• welche AF-Methode wann zu empfehlen ist
• wie Sie mit Brennweite und Blende Tiere „freistellen“ und gestalterische Fotos umsetzen
• durch Einsetzen des Systemzubehörs, wie Extender und Systemblitze, kreativ gestalten

Thorsten Milse

Nach einer Ausbildung als Grafik-Designer entschied sich Thorsten Ende der 80er Jahre für eine Karriere als professioneller Fotograf. Er spezialisiert sich heute auf Landschafts- und Tierfotografie, Letzteres mit einem Fokus auf bedrohte Tierarten. Seit 1990 hat Thorsten alle 5 Kontinente bereist und gilt als Experte in Sachen Wildlife-Fotografie. Weitere Informationen unter www.wildlifephotography.de

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Intensive Tierfotografie sowie Filmerstellung (EOS-Movie) auf Deutschlands einziger Hochseeinsel

  • Tourenleitung durch Profifotograf Thorsten Milse

  • Seehunde, Kegelrobben, Zug- und Seevögel fotografieren

  • Für viele Vögel ist Brutsaison

  • Hochwertige und umfangreiche Canon-Leihausrüstung sowie Sachtler-Stative und Toshiba-Speicherkarten steht zur Verfügung

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

1. Tag: Anreise 1

Individuelle Anreise nach Helgoland. Treffpunkt im Hotel gegen 14 Uhr. Am Nachmittag erste Foto-Streifzüge. Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Fotografie intensiv (F)

2. Tag: Fotografie intensiv (F) 1

Filmen und Fotografieren mit dem EOS System auf Helgoland. Canon-Ambassador Thorsten Milse erläutert und zeigt Ihnen, wie Sie die Tierwelt und Landschaften mit der Kamera am schönsten einfangen. Sie besprechen verschiedene Einstellungen der Kameras und Objektive, der Tourenleiter steht Ihnen dabei für Ratschläge und Fragen zur Verfügung.

Die Insel Helgoland bietet perfekte Bedingungen, um Filmsequenzen und Fotos von der Tierwelt zu erstellen. Neben Seehunden und Kegelrobben bietet vor allem die Vogelwelt eine Vielzahl an Motiven: Austernfischer, Basstölpel, Trottellummen, Dreizehenmöwen und viele weitere Zugvögel kann man jetzt fotografieren, viele Seevögel brüten jetzt. Sie können Aufnahmen und Filme mit langen und kurzen Brennweiten umzusetzen und dabei auf ein üppiges Sortiment an Canon-Objektiven und -Kameras zugreifen.

Sie lernen vieles über die Theorie der Tierfotografie und werden dies auch in der Praxis umsetzen. Ausführliche Bildbesprechungen runden das Programm ab. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Fotografie und Abreise (F)

3. Tag: Fotografie und Abreise (F) 1

Der Vormittag steht noch einmal für fotografische und filmische Aktivitäten zur Verfügung. Am frühen Nachmittag Verabschiedung und individuelle Abreise.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 120 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Helgoland

  • Deutschsprachige Fotoreiseleitung durch Canon-Ambassador Thorsten Milse
  • Fotoseminar laut Programm inkl. Bildbesprechungen mit hochwertigem Beamer
  • Umfangreiche Canon-Leihausrüstung für die Dauer der Reise (breites Spektrum von verschiedenen langen Telebrennweiten, verschiedene Kameragehäuse, Extender, Objektive) sowie verschiedene Stative und Stativköpfe von Sachtler
  • Fährüberfahrten zur Nachbarinsel Düne
  • Hochwertige A3-Foto-Ausdrucke zum Mitnehmen
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 2×F

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.15; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Die Reise ist für alle, die Grundkenntnisse der Fotografie mitbringen sowie den Wunsch haben, sich technisch und gestalterisch weiterzuentwickeln. Sie bringen Ihre eigene EOS-Kamera samt Akku und Speicherkarte(n) mit sowie ggf. weitere Objektive und Zubehör.

Hinweise

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten auf Helgoland ist die Gruppe in zwei unterschiedlichen Hotels untergebracht. Die Häuser liegen circa 800 m voneinander entfernt.

Zusatzinformationen

Bitte beachten Sie, dass durch die begrenzte Hotelverfügbarkeit auf der Insel die Gruppe leider auf 2 Hotels aufgeteilt ist. Generell ist das Preisniveau auf Helgoland für alle touristischen Dienstleistungen sehr hoch, beachten Sie weiterhin die Gepäckbestimmungen der Fährgesellschaften, sollten Sie Übergepäck haben, wird dafür ein Zuschlag fällig.

Service

Deutschland

Allgemeines

Allgemeines

Geografie Alpen
Die gesamte Alpenregion nimmt eine Fläche von etwa 200.000 Quadratkilometern ein. Sie dehnt sich etwa 750 km von West nach Ost und ca. 400 km von Süd nach Nord aus und wird vom Rhônetal, dem Schweizer Mittelland, dem Oberlauf der Donau, der Kleinen ungarischen Tiefebene, der Poebene und dem Golf von Genua umgrenzt.

Der Alpenbogen schließt im Südwesten am Golf von Genua an den Apennin, umfasst die Poebene, verzweigt sich zum Französischen und Schweizer Jura und endet fächerförmig im Osten vor dem westpannonischen Berg- und Hügelland. Im Nordosten an der Donau bei Wien sind die Alpen durch das Wiener Becken von den geologisch verwandten Karpaten getrennt, im Südosten gehen sie in das stark verkarstete Dinarische Gebirge über. Im Norden fallen die Alpen allmählich zum österreichischen und deutschen Alpenvorland ab. Im Süden ist der Abfall zur Poebene steiler. Der Gebirgszug, zu dem die Alpen gehören, erstreckt sich vom afrikanischen Atlas bis nach Südostasien.

Die Gipfelhöhen in den westlichen Gebirgsstöcken liegen meist zwischen 3.000 und 4.300 Metern über dem Meeresspiegel, in den Ostalpen sind die Berge etwas niedriger. Der höchste Gipfel der Alpen ist der Mont Blanc mit 4.810 Metern. 128 Berge der Alpen sind Viertausender, etliche Berge mehr oder weniger vergletschert. Die Alpen sind in zahlreiche Berggruppen und -ketten gegliedert

Die Alpen bilden im „Herzen Europas“ eine wichtige Klima- und Wasserscheide Europas. Sie trennen den zentralen Mittelmeerraum mit dem Etesienklima vom atlantisch beeinflussten nördlichen Mitteleuropa, und stehen am Ostrand unter kontinentalem Einfluss. Auch die Entwässerung folgt diesen Großrichtungen zu Mittelmeer, Nordsee und Schwarzem Meer

Der Alpenraum umfasst Gebiete der acht Alpenstaaten Frankreich, Monaco, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Slowenien. Er bildet den Lebensraum von 13 Millionen Menschen und genießt europäische Bedeutung als Erholungsraum. Ungarn hat Anteile an Mittelgebirgen, die zu den Alpen gezählt werden, beispielsweise an Günser und Ödenburger Gebirge, wird in der Regel jedoch nicht zum Alpenraum gezählt. Seit der Frühgeschichte stellen Alpentäler und -pässe auch wichtige transeuropäische Verkehrsverbindungen dar.

Klima in den Alpen
Die Alpen sind eine der wichtigsten Klimascheiden Europas, und trennen die Atlantische Klimaprovinz, die Pannonische Klimaprovinz und das mediterrane Klima. Generell sind die Alpen aufgrund des starken Reliefs durch ein sehr kleinräumiges Klima und Wettergeschehen ausgezeichnet. Die wichtigsten klimatischen Einflüsse sind Westwinde mit milden, feuchten Luftmassen vom Atlantik, kalte Polarluft von Norden, trockene kontinentale Luftmassen aus Osten (kalt im Winter, heiß im Sommer) und warme mediterrane Luft von Süden, die jeweils typische Staulagen ausbilden.

Weite Teile der Nordalpen ähneln in ihrem thermischen Jahresgang dem angrenzenden Flachland, mit Ausnahme der Abnahme der mittleren Jahrestemperatur (um 0,50 bis 0,65 °C je 100 m Höhenzunahme). Die Niederschlagsmaxima werden im Sommer erreicht. Die den Westwinden ausgesetzten Randzonen der Alpen erhalten vielfach 2.000 bis 3.000 mm Niederschlag pro Jahr (Mitteleuropäisches Übergangsklima).

Die südlichen Alpenteile sind vom mediterranen Klima beeinflusst. Dies führt im Vergleich zu Mitteleuropa zu milden Wintern und heißen Sommern und zu einer Verlagerung der Niederschlagsmaxima Richtung Frühjahr und Sommer; mit den charakteristischen, nur bei Starkregenereignissen wasserführenden Trockenflusstälern (Torrentes der Italienischen Tiefebene) und ausgeprägter Schluchtenbildung (Gorges Südfrankreichs, Socatal mit 2500 m Profil).

Der Ostrand der Alpen hat sommertrockenes kontinental-pannonisches Weinbauklima, gegen Süden zunehmend wieder feuchter (Illyrische Klimaprovinz)

Die inneralpinen Täler und Becken (Wallis, Vinschgau, Kärnten) liegen im Regenschatten und sind daher trocken (oft unter 800 mm pro Jahr). Im Winter stellt sich besonders in Beckenlagen (Lungau, Klagenfurter Becken) die Temperaturumkehr ein (Inversionswetterlage): in tiefen Lagen bilden sich durch Windstille Kaltluftseen, so dass es hier kälter ist als in mittleren Höhenlagen.

Ein weiteres Wetterphänomen ist der Föhn, ein warmer Fallwind, primär bei einer Südstaulage als Südföhn, seltener auch in der anderen Richtung als Nordföhn, sowie der Mistral Frankreichs.

Die direkte Sonneneinstrahlung ist aufgrund der geringeren Dichte der Atmosphäre in den Höhenlagen höher, zugleich die diffuse Strahlung geringer. Das erhöht den Unterschied zwischen sonn- und schattseitigen Hängen.

Nutzen und Gefahren
Für viele Alpengemeinden ist der Tourismus die einzige Einnahmequelle geworden. Durch den Massentourismus werden Arbeitsplätze geschaffen und regionale Einkommen generiert, wodurch die Gefahr einer Abwanderung verringert werden kann. Allerdings ist der Tourismus in den Alpen oft nur punktuell auf bestimmte Dörfer, Städte und Skiressorts konzentriert. In den flächig größeren Gebieten ohne Massentourismus kommt es erst recht zur Abwanderung. Tatsächlich findet sich oft ein Nebeneinander von touristisch intensiv erschlossenen Gebieten und touristischem Niemandsland. Dies trifft vor allem auf das italienische Alpengebiet zu, und wird als Phänomen der Bergflucht zusammengefasst.

Die Menschen in den Alpen sind vom Massentourismus stark abhängig, es entstehen touristische Monostrukturen. Dem Massentourismus werden sämtliche Lebensbereiche unterworfen. Regionale Eigenheiten oder Besonderheiten verkommen unter Umständen zu einem bloßen Klischee. Zudem sind die Arbeitsbedingungen im Tourismus oft wenig attraktiv (ungeregelte Arbeitszeiten, geringe Löhne, viele Saisonarbeitsplätze). Menschen, die sich diesen Arbeitsbedingungen nicht unterwerfen wollen, sind mangels alternativer Beschäftigungsmöglichkeiten erst recht zum Abwandern (oder zum Auspendeln) gezwungen.

Umweltschützer ganz Europas und auch viele Einheimische bemängeln immer öfter die Schäden, die der Massentourismus in den Alpen hervorruft und weisen immer häufiger auf die Grenzen der touristischen Nutzung der Alpen hin. So werden immer mehr Verkehrswege durch die Alpen gebaut und Dorfstrukturen zugunsten der fortschreitenden Verstädterung zerstört (Beispiel: Garmisch-Partenkirchen). Hinzu kommt es auch zu ökologischen Problemen wie Müll- und Abwasserbelastung, Verkehrsproblematik und zu „optischer Umweltverschmutzung“ durch technische Infrastrukturen wie beispielsweise Seilbahnen. Der weitere Ausbau der touristischen Infrastrukturen stößt bereits in vielen Alpentälern an seine Grenzen, vor allem, da durch Naturgefahren (beispielsweise Lawinen, Muren) das Flächenangebot begrenzt ist. Einige tragische Unglücke wie beispielsweise im tirolerischen Galtür im Februar 1999 haben diese Problematik aufgezeigt. Um den Urlaubern entgegenzukommen, werden Hotels häufig unmittelbar vor die Skipisten gebaut. Löst sich an den Hängen einer Skipiste eine Lawine, trifft diese die Hotels besonders hart, da die Lawinen durch das Fehlen von Hindernissen ungebremst sind.

Geografie Sächsische Schweiz

Östlich geht die Sächsische Schweiz in das Lausitzer Bergland und westlich ins Erzgebirge über. Der angrenzende tschechische Teil des Elbsandsteingebirges wird Böhmische Schweiz genannt. Die höchste Erhebung der Sächsischen Schweiz ist der Große Zschirnstein mit 562 m über NN.


Während der Reise

Während der Reise

Felsklettern in der Sächsischen Schweiz
Östlich geht die Sächsische Schweiz in das Lausitzer Bergland und westlich ins Erzgebirge über. Der angrenzende tschechische Teil des Elbsandsteingebirges wird Böhmische Schweiz genannt. Die höchste Erhebung der Sächsischen Schweiz ist der Große Zschirnstein mit 562 m über NNDie Landschaft der Sächsischen Schweiz ist geprägt durch viele Sandsteinfelsen. Dadurch hat sich das beliebte Freizeitvergnügen des Kletterns entwickelt. Geklettert wird nach den zu Beginn des 20. Jahrhunderts als weltweit erste ihrer Art entstandenen Sächsischen Regeln. Seile und Sicherungspunkte wie etwa Ringe dürfen nur zur Sicherung, nicht aber zur Fortbewegung verwendet werden. In anderen Klettergebieten verbreitete Hilfsmittel wie Magnesia, Klemmkeile oder Friends sind nicht erlaubt. Stattdessen werden Knoten- und Bandschlingen verwendet.

Bis auf drei Ausnahmen ist Klettern an Massiven nicht erlaubt und generell nur an ausgewiesenen freistehenden Klettergipfeln gestattet, von denen es über 1100 gibt.

Neben den Klettergipfeln gibt es außerdem verschiedene Stiegen, bei denen auch schwindelfreie und trittsichere Wanderer mit Hilfe von Treppen, Leitern, Metalltritten und Griffen an verschiedenen Stellen die teilweise recht großen Höhenunterschiede überwinden können. Zu den beliebtesten Stiegen gehören die Häntzschelstiege in den Affensteinen, sowie die Heilige Stiege, die Rübezahlstiege und die Rotkehlchenstiege nördlich von Schmilka.


Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Hausarztes. Nur dieser ist in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Bei dauerhaften gesund-heitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. 

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen, in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Wir empfehlen Ihnen die Mitnahme einer kleinen Reiseapotheke. Diese sollte die üblichen Medikamente wie Schmerztabletten, Mittel gegen Durchfall, Pflaster, Blasenpflaster, Mullbinde, Rettungsdecke usw. enthalten.  Stellen Sie  Ihre individuelle Reiseapotheke zusammen. Achten Sie darauf, eine ausreichende Menge von regelmäßig benötigten Medikamenten einzupacken. Sorgen Sie für einen ausreichenden und gültigen Auslandskrankenschutz sowie für eine Krankenrückholversicherung!

Für weiterführende Informationen zum Thema Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

Auf der Reise

Bitte achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz durch Sonnenbrille und -creme (auch für die Lippen). Bei empfindlicher Haut sollte eine Sonnencreme mit mind. LSF 20 nicht fehlen. 

Literatur über Deutschland

Literatur über Deutschland

Andreas Kieling, "Durch Deutschland wandern"

National Geographic, 04/2013

ISBN-13: 9783866903418

Tom Dauer und Bernd Ritschel "Wilde Alpen"
National Geographic Deutschland, 26. März 2012

ISBN-13: 978-3866902701

Detlef Krell, "Sächsische Schweiz mit Stadtführer Dresden: Reiseführer für individuelles Entdecken"
Reise Know-How Verlag Rump, 2. Januar 2012

ISBN-13: 978-3831721306

Diese Reisen könnten Sie ebenfalls interessieren

 

Deutschland

ZEN ART: Es ...

 
 
 

Ihr Ansprechpartner 

Sylvia Wesser

Sylvia Wesser

Teamleiter Verkauf Nordamerika, Europa; Beratung Arktis, Antarktis

 
+49 (0)351 31 20 7 - 561

E-Mail:
s.wesser@diamir.de

Telefon:
+49 (0)351 31 20 7 - 561

 
 

Rückrufservice 

Sie möchten zurückgerufen werden?

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner

 
 
 

Banner