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  • Horombo Hütte Kilimanjaro
  • Kibo-Hütte, die letzte vor dem Gipfel
  • Grüne Heide- und Moorlandschaft amKilimanjaro

Tansania

 

Kilimanjaro – das Dach Afrikas via Marangu-Route

8 Tage Trekkingreise

    
Dauer 8 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1690 EUR   drucken
Tourcode TANKOF1   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 14    
   
 
 
 
 

Kilimanjaro – schon der Name klingt nach Mythos, Entdeckergeist und der ehrgeizigen Vision, auf dem höchsten Punkt des Kontinents zu stehen. So hoch hinaus kommen Sie anderswo nur als geübter Bergsteiger mit alpiner Ausrüstung, hier am Kilimanjaro zählen vor allem Ausdauer, Willenskraft, Trittsicherheit und langer Atem in großer Höhe, die die eigentliche Herausforderung darstellt. Für das Gelingen Ihres Gipfelerfolgs haben wir bei jeder Tour 1-2 zusätzliche Tage eingeplant, für optimale Akklimatisation und somit höhere Gipfelchancen. Diese führt Sie über folgende Aufstiegsroute:

Marangu-Route
Als 6-Tage-Trekking. Einzige Route mit dem Schutz von Berghütten, was Ihnen mehr Schlafkomfort bietet und angenehmer bei schlechtem Wetter ist. In der Hauptsaison ist die sechstägige Route recht frequentiert und in der Nebensaison ruhiger. Steigt relativ gleichmäßig an durch schönen Bergregenwald auf breiten, guten Wegen. Es gibt keine Gegenanstiege. Die Strecke vom Gillmans Point (Kraterrand auf ca. 5681 m) zum Uhuru Peak ist relativ lang und anspruchsvoll. Gute Option für Wanderer mit wenig oder keiner Bergerfahrung.

Start jeden Samstag ab Kilimanjaro Flughafen ab 2 Personen!

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Wöchentliche Starttermine für 4 verschiedene Routen

  • Extra-Akklimatisationstag auf allen Routen für höhere Chancen auf Gipfelerfolg

  • Auf fast 6000 m ohne Seil und Steigeisen

  • Optionale Vorprogramme: Mt. Meru, Mt. Kenya, Ruwenzoris

  • Optionale Verlängerung: Safari und Sansibar

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise nach Moshi

Abholung am Kilimanjaro Airport und Transfer (ca. 1h) nach Moshi (ca. 880 m). Übernachtung im Hotel.

2. Tag: Mandara-Hütten (F/M (LB)/A)

Einweisungsgespräch, dann Fahrt zum Marangu Gate (1840 m), wo Sie die Träger treffen. Die erste Etappe zur Mandara-Hütte (2725 m) führt durch den Regenwaldgürtel. Riesige Farne und bemooste Urwaldriesen wechseln mit den besonders typischen, prachtvollen Hagenia-Bäumen. Übernachtung in den Mandara-Hütten. (Gehzeit ca. 4h, 885 m↑).

3. Tag: Horombo-Hütten (F/M (LB)/A)

Sie lassen den Regenwald hinter sich und wandern durch sumpfiges Hochmoorgebiet. Der Weg ist leicht ansteigend, teilweise sogar fast eben. Bei schönem Wetter haben Sie einen guten Blick auf Kibo und Mawenzi. Bald sehen Sie die ersten imposanten Riesenlobelien. Übernachtung in den Horombo-Hütten (3725 m). (Gehzeit ca. 6h, 1000 m↑).

4. Tag: Akklimatisationstag (F/M (LB)/A)

Der heutige Tag dient der Höhenanpassung. In Begleitung des Bergführers können Sie zum Mawenzi-Sattel (4300 m, Gehzeit retour ca. 5-6h) oder zu den Zebra Rocks (4000 m, Gehzeit retour ca. 3h) wandern. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Kibo-Hütte (F/M (LB)/A)

Relativ gleichmäßiger Anstieg über eine karge Hochebene, vorbei an der letzten Wasserstelle, zur Kibo-Hütte (4700 m). Zur Rechten erhebt sich der mächtige Mawenzi. Kurz vor dem Ziel werden die Anstiege etwas steiler. Übernachtung in der Kibo Hütte. (Gehzeit 6-7h, 1100 m↑, 100 m↓).

6. Tag: Uhuru Peak – Horombo Hütten (M/A)

Aufbruch zum Gipfelsturm gegen Mitternacht. Für den technisch nicht schwierigen, jedoch langen und steilen Aufstieg benötigen Sie vor allem einen starken Willen! Der Gillman’s Point (5685 m) am Kraterrand wird etwa zum Sonnenaufgang erreicht. Von hier gelangt man nach ca. 1,5h zum Uhuru Peak auf 5895 m. Genießen Sie das einmalige Gefühl, auf dem höchsten Punkt Afrikas zu stehen! Abstieg zur Kibo-Hütte, Mittagspause. Danach Abstieg zu den Horombo-Hütten, wo Sie (hoffentlich!) den Gipfelsieg feiern können. Übernachtung in den Horombo-Hütten. (Gehzeit ca. 12-14h, 1200 m↑, 2200 m↓).

7. Tag: Abstieg, Fahrt zum Hotel (F/M (LB))

Entspannter Abstieg zum Marangu Gate. Hier erhalten Sie Ihre Gipfelurkunde, verabschieden sich von der Trägermannschaft und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Fahrt zum Hotel in Moshi und Übernachtung. (Gehzeit ca. 5-6h, 1885 m↓).

8. Tag: Abreise (F)

Transfer zum Flughafen oder Anschlussprogramm.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
01.07.2017 08.07.2017 1690 EUR Anfragen
08.07.2017 15.07.2017 1690 EUR Anfragen
15.07.2017 22.07.2017 1690 EUR Anfragen
22.07.2017 29.07.2017 1690 EUR Anfragen
29.07.2017 05.08.2017 1690 EUR Anfragen
05.08.2017 12.08.2017 1690 EUR Anfragen
12.08.2017 19.08.2017 1690 EUR Anfragen
19.08.2017 26.08.2017 1690 EUR Anfragen
26.08.2017 02.09.2017 1690 EUR Anfragen
02.09.2017 09.09.2017 1690 EUR Anfragen
09.09.2017 16.09.2017 1690 EUR Anfragen
16.09.2017 23.09.2017 1690 EUR Anfragen
23.09.2017 30.09.2017 1690 EUR Anfragen
30.09.2017 07.10.2017 1690 EUR Anfragen
07.10.2017 14.10.2017 1690 EUR Anfragen
14.10.2017 21.10.2017 1690 EUR Anfragen
21.10.2017 28.10.2017 1690 EUR Anfragen
28.10.2017 04.11.2017 1690 EUR Anfragen
04.11.2017 11.11.2017 1690 EUR Anfragen
11.11.2017 18.11.2017 1690 EUR Anfragen
18.11.2017 25.11.2017 1690 EUR Anfragen
25.11.2017 02.12.2017 1690 EUR Anfragen
02.12.2017 09.12.2017 1690 EUR Anfragen
09.12.2017 16.12.2017 1690 EUR Anfragen
16.12.2017 23.12.2017 1690 EUR Anfragen
23.12.2017 30.12.2017 1690 EUR Anfragen
30.12.2017 06.01.2018 1690 EUR Anfragen
06.01.2018 13.01.2018 1690 EUR Anfragen
13.01.2018 20.01.2018 1690 EUR Anfragen
20.01.2018 27.01.2018 1690 EUR Anfragen
27.01.2018 03.02.2018 1690 EUR Anfragen
03.02.2018 10.02.2018 1690 EUR Anfragen
10.02.2018 17.02.2018 1690 EUR Anfragen
17.02.2018 24.02.2018 1690 EUR Anfragen
24.02.2018 03.03.2018 1690 EUR Anfragen
03.03.2018 10.03.2018 1690 EUR Anfragen
10.03.2018 17.03.2018 1690 EUR Anfragen
17.03.2018 24.03.2018 1690 EUR Anfragen
24.03.2018 31.03.2018 1690 EUR Anfragen
31.03.2018 07.04.2018 1690 EUR Anfragen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 1920 EUR pro Person zzgl. Flug. Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 65 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/ an Kilimanjaro Airport

  • Englischsprachige Tourenleitung
  • Guide, Trägermannschaft und Koch
  • Bergrettungsgebühr
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.16)
  • Reiseliteratur
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • 5 Ü: Hütte im MBZ
  • Mahlzeiten: 6×F, 1×M, 5×M (LB), 5×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 50 US$); ggf. Flughafengebühren im Reiseland; optionale Ausflüge; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches (z.B, Schlafsack)

Infos

Anforderungen

Trittsicherheit, Trekkingerfahrung sowie sehr gute Ausdauer und Kondition für mehrstündige Wanderetappen, Höhenverträglichkeit bis auf 5900 m zur Bewältigung der Bergbesteigung, Teamgeist, Bereitschaft zum Komfortverzicht. Die Berghütten verfügen nur über einfachste Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschmöglichkeiten und Privatsphäre sind sehr stark eingeschränkt.

Hinweise

Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Zusatzinformationen

DIAMIR Privat

buchbar ab 1920 EUR zzgl. Flug, Täglich ab 1 Person, englischsprachige Tourenleitung

Service

Tansania

Allgemeines

Allgemeines

Geographie
Tansania (offizielle Hauptstadt Dodoma) liegt am Indischen Ozean und grenzt im Norden an Kenia und Uganda, im Westen an Burundi, Ruanda und die Demokratische Republik Kongo und im Süden an Sambia, Malawi und Mosambik.

Der höchste Berg Tansanias/ Afrikas, ja sogar der höchste freistehende Berg der Welt, ist der Kilimanjaro, der „König der Berge“ mit seinen 5895 Metern.

Das tansanische Festland besteht aus der 16 - 64 km breiten Küstenebene mit üppiger tropischer Vegetation, der 213 - 1.067 m hoch gelegenen Maasai-Savanne im Norden und dem Hochplateau im Süden (900 - 1.200 m), das bis nach Sambia und zum Malawisee reicht. Der Zentralafrikanische Graben berührt Tansania nur im Westen, der Ostafrikanische Graben verläuft durch das Landeszentrum. Zeugen der geologischen Vorgänge in der tektonischen Bruchzone sind riesige Krater und Vulkane wie der Rungwe (3175 m), der Mount Meru (4566 m) oder der höchste Berg Afrikas, der Kilimanjaro.

Feucht- und Trockensavannen mit Schirmakazien und Baobab-Bäumen bestimmen den größten Teil des Landes, Halbwüsten und Küstenebenen (zum Teil von Mangrovensümpfen bedeckt) machen die verbleibende Landschaft aus.

Binnengewässer bedecken eine Fläche von über 53.000 km2, den größten Anteil haben die Seen des Rift Valleys, dem ostafrikanischen Grabenbruch wie der Tanganyikasee und Malawisee. Daneben ist der Viktoriasee zu nennen.

Sansibar liegt 37 km vor der Küste Tansanias und besteht aus zwei Inseln: Unguja mit der Hauptstadt Sansibar und Pemba, das 40 km nordöstlich von Unguja liegt. Zusammen bilden sie die Verwaltungseinheit Sansibar, einen weitgehend autonomen Teilstaat innerhalb Tansanias.

Politik und Gesellschaft
Tansania ist Präsidialrepublik, wobei Sansibar eine weitgehende Autonomie eingeräumt wird. Tansania (United Republic of Tanzania), mit einer Fläche von 945.087 km² und etwa 41 Millionen Einwohnern, entstand aus dem Zusammenschluss der ehemals deutschen Kolonie Tanganyika mit Sansibar. Die Amtssprache ist Kiswahili und als Verkehrssprache gilt Englisch. In Tansania leben über 120 Ethnien, die größeren davon sind die Sukuma, Gogo, Swahili und Chagga. Muslime, Christen, Anhänger verschiedener Naturreligionen sowie hinduistische Minderheiten leben hier friedlich zusammen. Über 90 % der Bevölkerung Sansibars gehören dem Islam an. Daneben sind noch Minderheiten von Christen und Hindus vertreten.

Sicherheit
Ostafrika ist relativ sicher zu bereisen. Doch natürlich gibt es auch hier Kriminalitätsprobleme. Auf Grund der leider weit verbreiteten Armut ist vor allem Diebstahl bedauerlicherweise an der Tagesordnung. Ein Großteil der Bevölkerung lebt unter dem Existenzminimum. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist sehr reich, auch wenn dies nach unseren Maßstäben häufig nicht der Realität entspricht. Daher gilt die weitverbreitete Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Vor allem bei größeren Menschenansammlungen wie z.B. auf Märkten, Bahnhöfen oder während der Fahrt im Bus oder Zug besteht die Gefahr recht schnell, seiner Sachen entledigt zu werden. Niemals sollte man offen zeigen was man an Wertsachen besitzt, Geldscheine sollten besser einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o.ä. mitgeführt werden. Die Brieftasche sollte gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe bleiben. Bitte denken Sie stets daran, dass Ihr Reisepass das wichtigste Dokument ist, welches Sie mit sich führen. Der Verlust ist mit einer sehr langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden.

In Ihrem eigenen Interesse bitten wir Sie die folgenden Hinweise zu beachten:

- lassen Sie Ihr Gepäck niemals aus den Augen und achten Sie gegenseitig darauf

- bewahren Sie niemals Geld oder andere Wertgegenstände in Hand- oder

- Umhängetaschen auf

- verzichten Sie besonders in größeren Städten auf das offene Tragen von Schmuck, Uhren oder Fotoapparaten

- benutzen Sie für den Transport von Pass, Reiseschecks und Flugticket am besten einen verdeckt getragenen Geldgürtel, einen Brust- oder Beinbeutel oder eine flache einklappbare Gürteltasche. Führen Sie immer eine Kopie der wichtigsten Dokumente mit sich und bewahren Sie diese getrennt von den Originalen auf.

Klima
Tansania liegt südlich vom Äquator. Das Klima im Hochland ist sehr angenehm. Hier erwarten Sie Tagestemperaturen von ca. 22 bis 29 °C. Die Nächte können kühl werden. An der Küste zum Indischen Ozean herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchte und durchschnittlichen Temperaturen von 30 °C. Regenzeit herrscht in Nord-Tansania  üblicherweise im späten Oktober/ November und April/ Mai und in Süd-Tansania im April/ Mai. Somit liegt die „Hauptsaison“ für Bergbesteigungen im Januar und Februar sowie im  Juni bis September. Während des Bergtrekkings durchlaufen Sie verschiedene Klimazonen, von tropischer Wärme bis zu arktischer Kälte. In den Höhenlagen ist durchaus mit Schnee zu rechnen und am Kilimanjaro ist morgens am Gipfel u. U. eine Temperatur von bis zu -20 °C zu erwarten. Die äquatoriale Sonne ist sehr intensiv. Bitte verwenden Sie daher Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.

Die Niederschläge sind im Kilimanjaro-Gebiet stark höhenabhängig. Die Niederschlagsmenge auf dem Kilimanjaro ändert sich mit der Höhe und dem Einfluss des vorherrschenden Windes aus dem Indischen Ozean. Über der Massai-Steppe südlich des Kilimanjaro fallen jährlich 50 cm Regen. Die höchste Niederschlagsmenge ist mit 300 cm jährlich auf 2.100 Metern Höhe über dem zentralen Südhang zu verzeichnen.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Zeitverschiebung
Während der sog. Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) zwischen Ende März und Ende Oktober beträgt der Zeitunterschied zu Tansania +1 Stunde. Wenn es in Deutschland 12 Uhr mittags ist, ist es in Tansania 13 Uhr. Während der sog. Winterzeit (MEZ) zwischen Ende Oktober und Ende März beträgt die Zeitverschiebung +2 Stunden. Die Zeitrechnung der Swahili-Kultur beginnt mit Sonnenaufgang. Ab Sonnenaufgang wird von 0 bis 12 Uhr durchgezählt.

  

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Tansania ist für Deutsche Staatsbürger ein Visum erforderlich. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre können mit dem Kinderausweis, sofern mit Lichtbild, einreisen. Sie können das Visum bereits in Deutschland (z. Zt. 50,- € zuzüglich Gebühren und Porto) beantragen oder problemlos bei Einreise (US$ 50,- in bar) ausstellen lassen. Wir empfehlen letztere Variante, sie ist unkomplizierter und preiswerter.

Bei Beantragung in Deutschland benötigen Sie folgende Unterlagen: Ihren Reisepass, der 6 Monate über den Rückreisetag hinaus gültig sein sollte, 1 Antragsformular (ausgefüllt – sonst kann es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung kommen; das Hotel der ersten Übernachtung sollte namentlich und mit Adresse angegeben werden, erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle bei uns), 1 Lichtbild und eine Buchungsbestätigung über den Rückflug. Bei Antragsstellung per Post sollte ein adressierter Rückumschlag per Einschreiben mit ausreichender Frankierung beigefügt werden. Bitte vergessen Sie nicht, das ganze mindestens 3 Wochen vor Reiseantritt zu beantragen. Die Visagebühren können per Verrechnungsscheck oder Postanweisung bzw. in bar entrichtet werden. Staatsangehörige anderer Länder erkundigen sich bitte bei der Tansanischen Botschaft ihres Landes.

Bei Einreise wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung kontrolliert. Bei Ankunft am Kilimanjaro Airport oder in Dar es Salaam begibt man sich zunächst zum Health Desk, wo der Eintrag der Gelbfieberimpfung im Internationalen Impfpass der WHO kontrolliert wird. Ohne einen entsprechenden Vermerk der Gesundheitsbehörde wird keine Einreisegenehmigung erteilt.

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung ab dem vollendeten 1. Lebensjahr erforderlich - siehe auch  www.who.int. Das tansanische Gesundheitsministerium hat dazu folgende Regelung verbindlich festgelegt:

1. Reisende aus Endemiegebieten (Nachbarländer) benötigen eine Gelbfieberimpfung (wie oben festgehalten).

2. Reisende aus Nicht-Endemiegebieten (z. B. Europa) benötigen nur dann eine Gelbfieberimpfung, wenn sie in einem Gelbfiebergebiet den Flughafen beim Zwischenstopp verlassen oder mindestens 12 Stunden in diesem Flughafen auf ihren Anschlussflug warten. Da die Behörden auf Sansibar Einreisen vom Festland als Ankunft aus einem Endemiegebiet ansehen, wird für die Weiterreise auf die Insel der Nachweis einer Gelbfieberimpfung erforderlich.

Jeder Tourist hat seinen Reisepass ständig mit sich zu führen. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Von Vorteil kann auch ein Scan wichtiger Unterlagen sein, welchen Sie sich auf Ihr Email-Konto speichern und so über einen Internetanschluss Zugriff haben. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotel lassen und nur die Kopie mit sich führen.

Bei der Ausreise aus Tansania wird eine Ausreisekarte verlangt (liegt jeweils vor der Passkontrolle aus). Momentan wird am Flughafen ggf. von Ihnen eine Flugsicherheitsgebühr bzw. Ausreisesteuer (10,- US$ in bar) am Ckeck in Schalter verlangt (Stand: August 2012). Zahlen Sie die Steuer nur gegen Ausgabe einer Quittung. Die Höhe kann sich allerdings u. U. kurzfristig ändern. 

Botschaft von Tansania in Deutschland (Visa-Abteilung)
Eschenallee 11, 14050 Berlin
Tel: 030 – 3030800, www.Tanzania-gov.de

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Informationen zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise durch Tansania geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, kann letztendlich nur ein Arzt Sie wirklich umfassend und kompetent beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen- und Darm-Infektionen, zugezogen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und ungewohntes Essen. Vor allem der Genuss von rohen oder nicht richtig gegarten Nahrungsmitteln, von ungewaschenem Obst und Gemüse, das Trinken von offener Milch, von frischen Fruchtsäften und vor allem das Essen von Eis sind die größten Risikofaktoren. Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen. Dasselbe gilt auch für das Zähneputzen! Als kleine Eselsbrücke sollte Ihnen dabei die alte Globetrotterregel  „cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl’ es oder vergiss es) helfen. Also, auch wenn es schwer fällt, Salate oder ungeschältes Obst sollten während der Reise nicht auf dem Speiseplan stehen. Da sich die Gesundheitssituation jedoch schnell ändern kann, möchten wir Sie dringend bitten, diese Fragen mit Ihrem Hausarzt oder besser noch mit einem Tropenarzt abzuklären. Die häufigsten Erkrankungen betreffen die Luftwege und den Magen-Darm-Trakt (Durchfälle). Es empfiehlt sich die Mitnahme von „nicht-Antibiotika-haltigen“ Halstabletten (Lutschtabletten) und Nasentropfen, so z.B. Emser Pastillen oder Nasivinetten. Elektrolyte in Pulverform (Saltadol), sowie für den schmerzlosen, nicht blutigen Durchfall Imodium. Erste Maßnahme ist in den Tropen immer Fieber zu messen und dafür gehört das eigene Fieberthermometer in die persönliche Reiseapotheke. Bitte in jedem Fall den Blutgruppenpass mitnehmen. Bei den vielerorts zweifelhaften Blutkonserven könnte eine gegenseitige Blutspende auch einmal lebensrettend sein! 

Bitte besuchen sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt; etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen und es gibt  einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Malaria
Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen ist das Risiko einer Malaria Erkrankung gegeben. Unabhängig von den Jahreszeiten existiert ein hohes Infektionsrisiko unterhalb von ca. 1800 Höhenmetern. Die Städte sind davon nicht ausgeschlossen. Als Folge der Erderwärmung ist in den letzten Jahren das Ansteckungsrisiko über diese Grenze hinweg  angestiegen und es wird zu entsprechende Schutzmaßnahmen geraten.

Eine Malariaprophylaxe wird empfohlen, wenngleich keines der Medikamente einen vollständigen Schutz bietet. Deswegen gilt es, sich vor allem in den Morgen- und Abendstunden vor Stechmücken zu schützen. Lange, helle Kleidung und die Benutzung von Mückenschutzmitteln in Form von Spray oder Creme sind zu empfehlen. Bitte lassen Sie sich von einem Tropenarzt ausführlich über die verschiedenen Medikamente (Prophylaxe oder Stand-by-Therapie) beraten. Nur der Arzt kann Ihnen sagen, welche Medikamente für Sie persönlich geeignet sind.                                                                                          

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen (als zweimalige Kombinations-Impfung, Kosten werden von einigen Krankenkassen ganz bzw. teilweise übernommen). Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren ist, wie oben schon erwähnt, eine Impfung gegen Gelbfieber bei der Einreise nachzuweisen. Die Immunisierung hält 10 Jahre und wird für nahezu alle Fernreisen in tropische Länder benötigt.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de
- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)
- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/Aerztesuche/Gelbfieberimpfstelle
- Robert Koch Institut: http://www.rki.de/

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Reiseapotheke:
Besprechen Sie diese bitte mit Ihrem Hausarzt.

Unsere Vorschläge:
- Breitbandantibiotikum
- Mittel gegen Übelkeit, Reisekrankheit
- Tabletten gegen Durchfall, Abführmittel
- Medikamente zur Wundbehandlung
- Mittel gegen Erkältung, Husten und Halsweh
- Medikamente gegen Magen- und Darmbeschwerden
- Augentropfen
- Halstabletten, Nasenöl
- beim Trekking zusätzlich Erste Hilfe Material- leichtes bis mittleres Schmerzmittel in ausreichenden Mengen (Paracetamol)

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken
Während der Safaris erhalten Sie oftmals Vollverpflegung, wobei das Mittagessen oft in Form von Lunchpaketen gereicht wird. Abends wird dann wieder warm gegessen. Preise im Hotel für Mineralwasser liegen bei ca. 1,- US$, ein Bier kostet ca. 2 bis 3,- US$, ein Abendessen im Hotelrestaurant kostet meist ca. 15,- bis 20,- US$, in Einzelfällen bis zu 35,- US$. Selbstverständlich werden Sie während Ihrer Tour auch die verschiedenen einheimischen Gerichte kennenlernen. Dazu bieten sich eine Vielzahl kleiner Restaurants an. Hier kann man oft zwischen vielen verschiedenen einheimischen, aber auch bekannten Gerichten wählen. Für ein Essen in einem solchen Restaurant sollte man, je nach Standard und Gericht, mit Kosten von ca. 2,- bis 10,- US$ rechnen.

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren (oft genügt eine Geste mit der Kamera). Manche lassen sich z. B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. So muss vor Aufnahmen der Massai meist ein finanzielles Entgelt ausgehandelt werden. Bitte fragen Sie prinzipiell um die Erlaubnis zum Fotografieren und akzeptieren Sie bitte ein „Nein“. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw.

Fotospeicher
In den großen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. Bitte nehmen Sie auch ausreichend Ersatz-Akkus mit.

Bekleidung
In der Öffentlichkeit sollte dezente Kleidung getragen werden. Zu kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten nicht getragen werden, auch wenn andere Reisende diese Regeln nicht praktizieren.

Auf Sansibar sollten Sie aus Respekt gegenüber Religion und Traditionen der Bevölkerung in der Öffentlichkeit ausreichend lange Hosen bzw. Röcke (die Knie sollten beim Sitzen bedeckt sein) und keine schulterfreie bzw. tief ausgeschnittene Oberbekleidung tragen.

Gesundheit
Man muss die Vorsichtsmaßnahmen nicht unnötig übertreiben, aber besonders zur Vorbeugung von Magen- und Darminfektionen und Sonnenbrand sollten Sie folgende Hinweise beachten:

- nur vorbehandeltes, abgekochtes oder in Flaschen gekauftes Wasser trinken und zum Zähneputzen verwenden, zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis (Mikropur, Romin etc.),

- nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen essen, auf das Steak medium sollte während der Reise verzichtet werden.

- keine Salate oder unschälbares Obst essen

- kein Eis essen und keine offenen Fruchtsäfte oder offene Milch trinken

- Schutz vor Sonnenbrand durch das Tragen eines Hutes und einer Sonnenbrille, es empfiehlt sich besonders im Gebirge die Benutzung von Sonnenschutzcremes oder -lotionen mit einem Sonnenschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung in Tansania der Tansanische Shilling. (1 TSH = 100 Cents). Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US-Dollar zu empfehlen. Man sollte US-Dollar in bar für die Zahlung von Visum, Ausreisesteuern und Flugsicherheitsgebühr mitführen. Auch Trinkgelder werden üblicherweise in USD überreicht. Es werden in Tansania nur Dollarnoten mit großem Präsidentenkopf, die ab 2006 gedruckt wurden, akzeptiert (nur Ein-Dollar-Noten mit kleinem Kopf sind ebenfalls zulässig). Bargeld kann dann vor Ort nach und nach in die Landeswährung umgetauscht werden. Ihr Tourenleiter wird Ihnen dabei selbstverständlich behilflich sei. Kalkulieren Sie Ihren Geldbedarf für die anfallenden Vorortausgaben (vgl. „nicht in den Leistungen enthalten“) und planen Sie dabei eine gewisse Reserve mit ein. Der Gebrauch von Kreditkarten ist bisher nur in den größeren Städten möglich und auch da bei weitem nicht normal. Außerdem werden oft relativ hohe Gebühren beim Einsatz der Karten verlangt. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen. Man kann mittlerweile an einigen ATMs (Geldautomaten) mit VISA-Card und PIN-Nummer Landeswährung im Gegenwert von ca. 250 € pro Tag abheben. Allerdings funktionieren die Automaten nicht immer. Die Ausfuhr der tansanischen Währung ist untersagt.

Stromversorgung
Die Spannung ist 220 Volt und es wird ein Adapter (3-Loch)  für britische Dreifachkontakte (Flach-/ Rundkontakte) benötigt. Deutsche Gerätestecker, wie sie an den meisten Rasierern oder Ladegeräten etc. zu finden sind, passen bei den Rundkontakten auch ohne Adapter.

Telefonieren
Das  Mobilfunknetz Tansanias arbeitet auch überwiegend mit dem GSM-Netz (GSM 450, GSM 900, GSM 1800), so dass Sie Ihr heimisches Handy fast problemlos nutzen können. Günstiger ist es durchaus, sich vor Ort eine SIM-Card zu kaufen (ca. 1 USD) und dann für 1 USD pro Minute nach Hause zu telefonieren

Literatur über Tansania

Literatur über Tansania

Natürlich gibt es eine fast unüberschaubare Anzahl von Büchern über Tansania. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu historischen Schriften. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Rolf Ackermann – „Die weiße Jägerin“, ISBN: 3426631660 

Gianni Giansanti „Völker des Morgens. Vom Verschwinden der traditionellen Kulturen Afrikas“, ISBN: 3-89405-631-2

Tom Kunkler „Kilimanjaro - Tanzania - Safari - Sansibar. Trekking und Abenteuer am höchsten Berg Afrikas", ISBN: 3-00-028528-8

Jörg Gabriel „Tansania, Sansibar, Kilimanjaro: Das komplette Reisehandbuch“, ISBN: 3831719748

Christoph Friedrich „Sprachführer Kauderwelsch-Kisuaheli Wort für Wort“, ISBN: 3894160748

Bartholomäus Grill „Ach, Afrika: Berichte aus dem Inneren eines Kontinents“,  ISBN: 3442153379

Hardy Krüger „Eine Farm in Afrika. Wer stehend stirbt, lebt länger“, ISBN: 3404150716

Wolfgang Denzer „Kenia, Tansania und Uganda“, ISBN: 978-3-931587-86-4

 Bernhard Grzimek, DVD - „Serengeti darf nicht sterben / Kein Platz für wilde Tiere“

 Reinhard Radke, DVD - „Serengeti, so haben Sie Afrika noch nie gesehen“

Ein kleiner Sprachführer

Nachfolgend eine kleine Auswahl an nützlichen Vokabeln bzw. Redewendungen in Swahili:

jambo                     hallo

mambo vipi?           Wie geht’s, alles klar? (Antwort: „Poa!“ – „Spitze“)

karibu                     Willkommen bzw. „Bitte“ als Erwiderung auf „Danke“

habari gani             Wie geht es Ihnen?

mzuri (sana)           (Sehr) gut

si mbaya                  nicht schlecht


mzungu                    Weißer, Tourist

rafiki / dada             Freund / Schwester (umgangssprachl. Anreden)

watoto                       Kinder


asante (sana)           danke (sehr)

tafadhali                    bitte


choo wapi?                Wo ist eine Toilette?

kwa                            für                              

wanaume                   Männer

wanawake                 Frauen

maji                            Wasser

soda                           Limonaden (Coca Cola etc.)

moto / baridi              heiß / kalt

kahawa / chai            Kaffee / Tee

mkahawa                    Gaststätte

nataka kulipa              Ich möchte bezahlen

pombe / bia                Bier

chakula                       Essen

supu                            Suppe

matunda                      Früchte


sipendi                         ich möchte nicht

kwa heri                       Auf Wiedersehen

chai                              eigentl. „Tee“, meint: Trinkgeld

kitu kidogo                   eigentl. „etwas kleines“, meint: Trinkgeld

hapana, sina hela        Nein, ich habe kein Geld.

Tansania.de

Tansania.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Tansania und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Tansania.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Tansania.de einen ausführlichen Ein- und Ausblick auf das Land Tansania. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Vor- bzw. Nachprogramme

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