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Mongolei

 

Fotoreise mit Johannes Kalt und dem mongolischen Fotografen Bayar Balgantseren / 2017

15 Tage Fotoreise – Von der Weite der Steppe

    
Dauer 15 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 5590 EUR   drucken
Tourcode MONFO1   zum Filter
Teilnehmer min. 8 – max. 12    
 
 
 
 

Sanft streicht der Wind der mongolischen Steppe über das weite Land, über Hügel und Flüsse, durch das Gras und über dein Gesicht. Ein Falke ruft mit seinem spitzen Schrei deinen Blick in die Ferne, wo die weiten Ebenen im bläulichen Dunst auf die hohen Berge treffen. Alles scheint zu ruhen. Das Land. Die Zeit. Du in dir. – Mit deiner Kamera hast du es in der Hand, diesen Moment, dieses Gefühl für die Ewigkeit festzuhalten.

„Weit! – Der Fotoworkshop in den endlosen Steppen der Mongolei“ ist dabei viel mehr als nur eine Fotosafari. Bei diesem Workshop haben Sie die Möglichkeit, in einer atemberaubenden Landschaft Ihre eigene fotografische Sprache zu entdecken und weiterzuentwickeln. Sie werden vom erfahrenen Pädagogen und Fotografen Johannes Kalt und dem mongolischen Fotografen Bayar Balgantseren begleitet. Diese werden Ihnen grundlegendes fotografisches Know-how ebenso vermitteln, wie sie Sie in der Entwicklung Ihrer eigenen Kreativität unterstützen werden – ganz gleich auf welchem fotografischem Niveau Sie sich bewegen.

Und weil die Arbeit an den persönlichen Fähigkeiten eine schwere Arbeit ist, werden Sie jeden Tag auf ein Neues belohnt mit faszinierenden Orten und Motiven sowie der Begegnung mit den Menschen und der Kultur der Mongolei.

Ihr Deutscher Reiseleiter und Fotograf Johannes Kalt

Meine Qualifikationen und Kompetenzen

Ich bin begeisterter Fotograf, Lehrer und Bildungsmanager. Bis 2013 arbeitete ich sieben Jahre lang als Lehrer für Grund- und Hauptschullehramt in Baden-Württemberg, bereits seit 2000 – teils Vollzeit, teils parallel – freiberuflich. Als begeisterter Lerner habe ich mir das Lernen selbst zur Profession gemacht. Mit meinem 2013 abgeschlossenem Studium des Bildungsmanagements konnte ich mich zudem auch in weiteren Feldern professionalisieren, die das Lernen unterstützen. So bin ich heute zugleich Workshop- und Marketingleiter in meinem Ein-Mann-Unternehmen, in dem ich meine Profession des Lernens mit meiner Passion des Fotografierens für meine Kunden gewinnbringend verknüpfe.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • In kleiner Gruppe und mit zwei Fotografen das faszinierende Land erkunden

  • Endlose Weiten und riesige Sanddünen der Wüste Gobi

  • Street photography: Ulan Bator - die Hauptstadt der Mongolei und ihre Menschen

  • Karakorum - historische Hauptstadt des mongolischen Weltreiches

  • Die Steppen der Mongolei

  • Berge und Felsen des Terelj National Parks

  • Begegnungen mit Kamel- und Yak-Hirten und deren Tieren

  • Architekturfotografie in und um alte Klöster und Tempelanlagen

  • Anleitungen und Hilfestellung in der Fotografie sowie regelmäßige Auswertungen der Bilder während der Reise

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Flug von Europa nach Ulan-Bator.

2. Tag: Ulaan Baatar – Hauptstadt und Zentrum der Mongolei (F/A)

Am Morgen erreichen Sie Ulan-Bator, wo Sie unser Team bereits am Flughafen erwartet, um Sie in die Stadt zum „Willkommensfrühstück“ zu begleiten sowie zum Geldwechsel. Nach diesem ersten Hallo bei unseren mongolischen Partnern geht es schließlich in das Hotel. Der Rest des Tages dient der Erholung nach dem langen Flug und ersten Erkundungen in Ulan-Bator. Am Abend begrüßen Sie die Workshopleiter Johannes Kalt und Bayar Balgantseren bei einem gemeinsamen Abendessen. Sie stellen Ihnen das Programm der kommenden Reise vor: ein bunter Mix aus Streifzügen, Theorie-Inputs, Besichtigungen, den täglichen Kreativ-Aufgaben und vielem mehr. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: In die Wüste Gobi: Flug nach Dalanzadgad und Fahrt zu den singenden Dünen (F/M (LB)/A)

Ein Inlandsflug bringt Sie nach Dalanzadgad, dem Provinzzentrum in der Gobi im Süden der Mongolei. Dort warten die Geländewagen auf Sie, in denen Sie von nun an durch die Mongolei fahren werden. Durch die atemberaubenden Weiten der Wüste erreichen Sie nach etwa vier Stunden Fahrt ein Jurten-Camp in der Nähe der Khongoriin Sanddüne. In Camps wie diesen, in der Mongolei als Ger-Camps bezeichnet, werden Sie alle Nächte außerhalb Ulan-Bators verbringen. Und obwohl Sie in den traditionellen Zelten der Nomaden schlafen werden, finden Sie dort immer sanitäre Einrichtungen mit Duschen und Strom zum Laden der Akkus. Am Abend gehen Sie gemeinsam zu einem ersten Landscape-Shooting in die Dünenlandschaft. Übernachtung im Ger. (Flug ca.1,5 h, Fahrzeit ca. 4 h)

4. Tag: Auf die Kamele: Ausritt in die Dünen – Khongoriin Sanddüne und Umgebung (F/M (LB)/A)

Auch am frühen Morgen fließt das Licht wieder über diese Dünenlandschaft und lässt die Tiefe der Landschaft greifbar werden. Fangen Sie diese Stimmungen gemeinsam mit Johannes und Bayar ein. Am Vormittag werden dann die Kamele gesattelt, das wichtigste Nutztier der Wüste Gobi. Genießen Sie die komfortable Fortbewegungsart durch den Sand und setzen Sie sich und die anderen Teilnehmer Ihrer Karawane fotografisch in Szene. Die heißen Stunden des Mittags verbringen Sie zurück im Ger-Camp. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich auszuruhen und an einem der Theorie-Inputs mit Johannes teilzunehmen. Am Abend, wenn die Temperaturen wieder sinken, die Schatten wieder länger und die Motive wieder interessanter werden, geht es zurück in die Dünen. Übernachtung im Ger. (Gehzeit: ca. 1 h)

5. Tag: Zu den Kamelnomaden: Besuch einer Nomadenfamilie und deren Tieren - Khongoriin Sanddüne und Umgebung (F/M (LB)/A)

„Da könnte man problemlos eine ganze Woche bleiben und immer neue Motive finden!“ meint Bayar und so geht es auch an diesem Morgen wieder in die Dünen. Am Vormittag treffen Sie eine Nomadenfamilie, die in der wasserarmen Weite der Gobi mit Ihren Tieren lebt: Kamelen, Schafen und Ziegen. Erfahren Sie, wie diese Menschen leben und bekommen Sie einen Eindruck von deren Arbeit mit den Tieren. Und natürlich haben Sie hier die Möglichkeit, diese Eindrücke auch - mit Tipps und Ideen von Johannes und Bayar unterstützt - fotografisch festzuhalten. Der Nachmittag des Tages folgt mit einem weiteren Theorie-Input dem Muster des vorangegangen Tages, bevor es zu einer letzten Fotosession im Licht der sinkenden Sonne in die abendlichen Dünen geht. Übernachtung im Ger.

6. Tag: Die roten Klippen: Bayanzag (F/M (LB)/A)

Mit einem letzten sehnsuchtsvollen Blick zurück zu einem Sonnenaufgang zwischen den Dünen verabschieden Sie sich von dieser Landschaft der vergangenen Tage. Während die Sonne hoch am Himmel steht, fahren Sie über Pisten, die bis zum Horizont reichen. Immer wieder werden Sie anhalten, um die endlose Weite zu spüren. In etwa 4 Stunden fahren Sie nach Bayanzag, den roten Klippen, die in den Abend und Morgenstunden in Rot- und Orangetönen in Flammen aufzugehen scheinen. Den Abend verbringen Sie dort mit Johannes und Bayar, um dieses Spektakel zunächst am westlichen Teil der Felslandschaft auf ihre Speicherkarten zu bannen. Übernachtung im Ger. (Fahrzeit ca. 4 h.)

7. Tag: Durch weite Täler zu den Bergen: Ongi-Kloster (F/M (LB)/A)

In den frühen Morgenstunden wiederholt sich die Farbenpracht auf der östlichen Seite der Felsen und Sie sind mit dabei. Entdecken Sie immer mehr skurrile Felsformationen und spielen Sie mit den Formen und Farbkontrasten zwischen den erdigen Tönen der Felsen und dem Blau des Himmels. Wenn die Sonne höher klettert, setzen Sie Ihre Reise fort über die Ebenen, durch weite Täler und über Hügel und Berge zum Ongi-Kloster mit seinen ehemals über zwanzig Gebäuden. Dort werden Sie in den Abendstunden über die Hügel streifen, um das Licht zwischen den Ruinen und den Bergen einzufangen. Übernachtung im Ger. (Fahrzeit ca. 2,5 h)

8. Tag: On the road: Fahrt nach Karakorum (F/M (LB)/A)

Den frühen Morgen nutzen Sie, um sich nochmals zu bewegen und natürlich mit Ihrer Kamera das Morgenlicht um das Ongi-Kloster einzufangen, ehe es auf die längste Fahrt Ihrer Reise geht. Die ca. 6 Stunden Fahrt nach Karakorum, der historischen Hauptstadt der Mongolei, wird Ihre mongolischen Fahrer zwar nur zum Lächeln bringen. Für uns Europäer sind diese Distanzen jedoch immer wieder beeindruckend. Am Abend können Sie daher einfach nur entspannen, je nach Lust und Laune im Ger-Camp oder draußen auf Fotostreifzug mit Johannes und Bayar. Übernachtung im Ger. (Fahrzeit ca. 6 h)

9. Tag: Architektur und Streetlife: Klosteranlage Erdenezuu und alte Hauptstadt des mongolischen Weltreiches - Karakorum und Umgebung (F/M (LB)/A)

Das Orchon-Tal gilt als die Wiege spätnomadischer Stadtkultur. Dort findet sich mit Karakorum die bedeutendste spätnomadische Stadtlandschaft im nördlichen Zentralasien. Eine imposante Stadtmauer umschließt historische Gebäude, die Überreste des Klosters Erdenezuu und die Arbeitsstätten der Archäologen. Für Sie liefert dieser Ort im weiten Flusstal die Möglichkeit, die Architektur- mit der Landschaftsfotografie zu verbinden. Der Nachmittag ist weiteren Theorie-Inputs und Streifzügen durch das Provinzzentrum Charchorin mit seinen weitläufigen Ger-Distrikts und dem für die Provinzzentren typischen Erscheinungsbild gewidmet. Übernachtung im Ger. 

10. Tag: Wie Wesen aus eine anderen Zeit: die Yaks der Nomaden - Karakorum und Umgebung (F/M (LB)/A)

In den Bergregionen der Mongolei ist das Yak eines der wichtigsten Nutztiere. Zottelig und wild im Erscheinungsbild ist es doch vom Menschen gezähmt und liefert neben Milch auch Wolle und Ihnen faszinierende Motive. Sie werden einen Tag lang Yak-Nomaden besuchen, und diese bei der Arbeit mit ihren Tieren, den Yaks, Pferden, Schafen und Ziegen beobachten können. Mit viel Zeit und Ruhe werden Sie auf fotografische Pirsch gehen, begleitet von Johannes und Bayar, die Ihnen mit Tipps aus ihrer eigenen Fotopraxis zur Seite stehen (oder auch sitzen und liegen) werden. Übernachtung im Ger. 

11. Tag: Vögel lieben Fische, Fotografen lieben Vögel: der Ugii Nuur Lake (F/M (LB)/A)

Von Karakorum fahren Sie weiter zum Ogiy See. Auf dem Weg liegen kök-türkische Monumente, die eine interessante Pause auf der Fahrt versprechen. Der Ogiy Lake ist ein 25 km² großer und sehr flacher See in der Arkhangai Provinz. Er ist wegen seiner reichen Fischbestände nicht nur bei Anglern, sondern auch bei Vögeln sehr beliebt. Und dies wiederum macht ihn für uns Fotografen zu einem lohnenden Ziel. Mit der sehr kurzen Fahrtzeit an diesem Tag bleibt auch am Ugii Nuur viel Zeit, für einen kurzen Theorie-Input und natürlich, um ganz in Ruhe auf die Suche nach Motiven gehen zu können. Übernachtung im Ger. (Fahrzeit ca. 2 h)

12. Tag: Alle Wege führen nach „UB": zurück in die Hauptstadt (F/M (LB)/A)

Natürlich werden Sie auch in den frühen Morgenstunden am See das weite Land bestaunen und fotografieren, bevor die Reise weitergeht, zurück in die Hauptstadt Ulan-Bator. Dort machen Sie für eine Nacht im Ihnen bereits bekannten Hotel Station, bevor es zum letzten Highlight der mongolischen Natur weitergeht. Der frühe Abend wird genutzt zur Reflexion der Erlebnisse, der ersten Auswahl von Bildern für die Präsentation am letzten Abend und zu einem gemütlichen Beisammensein beim Abendessen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5 h)

13. Tag: Großer Mann auf großem Pferd: Von der Dschingis-Khan Statue in den Terelj-Nationalpark (F/M (LB)/A)

Den Kult um den großen Mongolen Dschingis-Khan haben Sie auf der bisherigen Reise sicher schon erlebt. An der großen Dschingis-Khan-Statue, zu der Sie an diesem Tag fahren, können Sie ihn mit einer Höhe von knapp 40 m wahrlich nicht mehr übersehen. Von dort geht es weiter in den Terelj-Nationalpark, der mit einem gänzlich anderen Landschaftsbild, als in den vergangenen Tagen, auf Sie wartet: beeindruckende Felsformationen wie der bekannte Schildkröten-Fels, bewaldete Bergrücken und - für mongolische Verhältnisse - schon beinahe enge Täler. Wenn die Abendsonne die Felsen in wundervoll warmes Licht taucht, werden Sie mit Johannes und Bayar auf Fotopirsch sein. Übernachtung im Terelj-Nationalpark, das letzte Mal in einem Ger-Camp. (Fahrzeit ca. 1,5 h)

14. Tag: Eigentlich ganz bunt: der Schwarzmarkt in Ulan-Bator (F/M (LB)/A)

Schon zur lieben Gewohnheit geworden, sind Sie natürlich auch in den Morgenstunden wieder mit ihrer Gruppe, den Kameras und Ihren Reiseleitern unterwegs, denn jede Landschaft hat (mindestens) zwei Gesichter: eines am Abend und eines am Morgen. Der Abschied vom Terelj-Nationalpark markiert auch den Abschied von der mongolischen Landschaft. Zurück in Ulan-Bator wartet aber noch ein letztes fotografisches Highlight auf Sie: Street  photography auf dem legendären Schwarzmarkt - dem Ort, an dem es einfach alles gibt. Von Johannes und Bayar auf dieses Abenteuer gut vorbereitet, werden Sie diesen Markt in kleinen Gruppen erkunden und sicher viele farbenfrohe Bilder, aber vielleicht auch die eine oder andere Kleinigkeit als Souvenir mit nach Hause bringen. Am Abend findet im Hotel ein gemeinsamer Abschluss des Workshops und der Reise statt mit einem gemeinsamen Abendessen, der Rückschau und vor allem der Präsentation ihrer besten Bilder. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5 h)

15. Tag: Abschied - Rückflug in die Heimat (F)

Das Team bringt Sie zum Flughafen von Ulan-Bator, von wo aus Sie Ihre Heimreise antreten werden.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
19.08.2017 02.09.2017 Reiseleiter: Johannes Kalt 5590 EUR Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag (nur im Hotel) auf Anfrage
Einzelbelegung im Ger auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Aeroflot oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen
  • Inlandflug Ulan Bator - Dalanzadgad in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen
  • Tourenleitung durch den Fotografen Johannes Knorpp (deutsch) in Gemeinschaft mit dem mongolischen Fotografen Bayar Balgantseren (englisch)
  • Regelmäßige Bildauswertungen und -besprechungen
  • Alle Fahrten in privaten Allradfahrzeugen / max. 3 Personen + Fahrer im Fahrzeug
  • Alle Eintrittsgelder und Fotopermits in 3 Museen laut Programm
  • 2 Flaschen Trinkwasser pro Tag/Person
  • Abschiedsessen mit Präsentation der schönsten Bilder und Reflexion des Workshops
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 10 Ü: Tented Camp
  • Mahlzeiten: 14×F, 12×M (LB), 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; evtl. Leihgebühr Stativ; Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Interesse und Toleranz für andere Kulturen sowie Teamgeist und Toleranz bei den Übernachtungen in den Ger (mongolisch für Jurte, Behausung der Nomaden) mit 3-4 Betten, Bereitschaft zum Komfortverzicht

Hinweise

Wenn Sie kein eigenes Stativ mitnehmen wollen, können Sie dieses in Ulan-Bator gegen eine Leihgebühr ausleihen. Bitte geben Sie uns frühzeitig Bescheid, so dass wir ein Stativ für Sie reservieren können!

Zusatzinformationen

Deutscher Reisleiter Johannes Knorpp

Meine Qualifikationen und Kompetenzen

Ich bin begeisterter Fotograf, Lehrer und Bildungsmanager. Bis 2013 arbeitete ich sieben Jahre lang als Lehrer für Grund- und Hauptschullehramt in Baden-Württemberg, bereits seit 2000 – teils Vollzeit, teils parallel – freiberuflich. Als begeisterter Lerner habe ich mir das Lernen selbst zur Profession gemacht. Mit meinem 2013 abgeschlossenem Studium des Bildungsmanagements konnte ich mich zudem auch in weiteren Feldern professionalisieren, die das Lernen unterstützen. So bin ich heute zugleich Workshop- und Marketingleiter in meinem Ein-Mann-Unternehmen, in dem ich meine Profession des Lernens mit meiner Passion des Fotografierens für meine Kunden gewinnbringend verknüpfe.

Was mich antreibt:

Schon als Jugendlicher bei den Pfadfindern war ich am liebsten draußen in der Natur unterwegs. Der Wunsch diese Natur „mit nach Hause zu bringen“ ist Grund für das Streben vieler Fotografen. Dabei fotografiere ich selbst am liebsten die Menschen, wie sie sich in dieser Natur bewegen, in ihr leben und manchmal auch etwas leiden.

Die Arbeit mit Menschen stand und steht für mich immer im Mittelpunkt meines Tuns und Handelns. Als Gruppenleiter bei den Pfadfindern, als Lehrer an Grund- und Hauptschulen, als Bildungs-Berater für wirtschaftliche Unternehmen und schließlich als Fotoworkshopleiter.

Was die Teilnehmenden bei diesem Workshop erwartet:

Johannes Knorpp schreibt über seine Workshops:

„Belehrt zu werden, war mir schon in der Schule zuwider. Daher ist eines meiner grundlegend Prinzipien für meine Arbeit als Workshopleiter “Begleiten statt Belehren". Gemeinsam mit Ihnen werden ich die für Sie individuellen Lernziele herausarbeiten und Ihnen die geeigneten Hilfestellungen geben, so dass Sie aus eigener Kraft diese Ziele erreichen können.

Und da Lernen harte Arbeit ist, findet das Lernen mit mir an großartigen Orten statt, die uns mit ihren Eindrücken dafür belohnen, was wir leisten.“

So werden Sie gemeinsam mit Johannes und Bayar, einem mongolischen Natur- und Landschaftsfotografen dieses faszinierende Land erkunden. Johannes wird Ihnen helfen, Ihre persönlichen Zielsetzungen zu konkretisieren, beide werden Ihnen mit dem nötigen Rat zur Seite stehen, damit Sie diese auch erreichen können.

Sie werden kleine Wanderungen unternehmen, um zu schönen Plätzen zu gelangen. Sie werden das Licht der frühen Morgen- und der späten Abendstunden nutzen können. Und Sie werden – unterstützt durch Bayar als mongolischen Muttersprachler – in Kontakt kommen können mit den Menschen in der Mongolei.

Service

Mongolei

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Zentralasiatisches, weitgehend abflussloses Hochland zwischen Russland (Sibirien) und China mit einer mittleren Höhenlage von gut 1.500m; reicht von der lärchenreichen Taiga im Norden über die Waldsteppe und Steppen bis zu den Wüsten der Gobi im Süden. Weniger als 10% der Gesamtfläche ist Wald, nur ein geringer Anteil eignet sich zum Ackerbau. Aufgrund der Abgeschiedenheit und Unzugänglichkeit weiter Gebiete hat sich eine selten reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt erhalten können.

Klima
Die Mongolei ist ein Land der Extreme. Es herrscht ein stark kontinentales Klima. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr gering, 80-90% der Niederschläge fallen von Mai bis September. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr zählt die Mongolei zu den sonnenreichsten Ländern der nördlichen Hemisphäre. Lange arktische Winter gehören zur Normalität, selbst in der Wüste Gobi bleibt der Schnee bis in den April hinein erhalten. Andernorts sind Seen bis Juni gefroren. Die Sommer sind im Allgemeinen warm bei durchschnittlichen +20°C. In der Gobi aber muss man auch mit extremen Temperaturen bis über +40° C rechnen. Sobald die Sonne untergegangen ist, zeigt das Thermometer gleich recht kühle und frische Verhältnisse an.

Bis Anfang Juni und dann wieder ab Anfang August kann man zumindest nachts mit Bodenfrost rechnen, im Westen kann abends und morgens schon mal der Gefrierpunkt unterschritten werden. Die Temperaturunterscheide zwischen Tag und Nacht sind extrem und können bis zu 32 °C ausmachen. Die Mongolei ist ein windiges Land, besonders im Frühjahr. Bei Nordwind fallen die Temperaturen sehr schnell. Unterschätzen Sie die Extreme der Mongolei nicht: Einen Tag lang kann man T-Shirts und Sandalen tragen, doch schon am Abend oder nächsten Tag muss man in dicke Wollpullis und Socken schlüpfen.

 

Zeitdifferenz
Die Mongolei ist unserer (Sommer-)Zeit sechs Stunden voraus. 

Politik und Gesellschaft
Bis zur Verfassungsänderung im Juli 1992 bezeichnete sich die Mongolei als Volksrepublik. Heute ist sie stolz darauf eine parlamentarische Republik zu sein, dessen Staatsoberhaupt alle vier Jahre vom Volk gewählt wird. 

Noch immer kämpfen das Land und seine Wirtschaft mit dem Übergang von einer zentral gelenkten Planwirtschaft zu einem marktwirtschaftlichen System. Hauptexportprodukte sind Kaschmir, Fleisch, Häute, Felle, Kupfer und Kupferkonzentrate, Molybdän, Baumaterial, Gold und Kohle. 

85% der Bevölkerung sind Mongolen. Vor allem im Westen der Mongolei leben Minderheiten, wie Kasachen und Tuwiner. Daneben leben zugewanderte Russen und Chinesen vorwiegend in den Städten oder als Fachkräfte im Bergbau. Die Mongolei ist nach Grönland der am dünnsten bevölkerte Staat der Welt.

Sicherheit
Die Mongolei ist ein gesellschaftlich und kulturell interessantes Reiseland, aber auch hier gibt es Kriminalität. Daher möchten wir Ihnen folgende Verhaltensregeln empfehlen:
- Nach Einbruch der Dunkelheit keine Alleingänge in Ulan Bator (alternative Schreibweise: Ulaanbaatar)
- Betrunkenen aus dem Weg gehen
- nicht offen mit Geld hantieren
- Vorsicht bei Privattaxis: Sie sollte mindestens zu zweit sein und keinen fremden Fahrgast zusteigen lassen.
- Vorsicht vor Taschendieben bei Stadtausflügen oder großen Menschenmengen (insbesondere am „Schwarzmarkt“, dem Narantuul-Markt)
- Handtasche und Rucksack nie aus den Augen lassen!

Verhalten im Gastland: Bescheidenheit!
Wir sind für die Dauer unserer Tour Gäste in einem Land mit einer völlig anderen Kultur. Viele Sitten und Bräuche sind uns fremd und unverständlich. 

Einige Regeln sollten Sie auf jeden Fall beachten, wenn Sie am Land unterwegs sind:

· Helfen Sie, indem Sie keinen Müll liegen lassen!

· Treten Sie nie auf die Schwelle einer Jurte und vermeiden Sie es, mit dem Kopf den oberen Türstock zu berühren!

· Falls Sie jemanden auf den Fuß getreten sind, berühren Sie zur Entschuldigung die Hände des Betroffenen!

· lange Kleidungsstücke, da man viel im Freien auf dem Gras oder in der Jurte auf kleinen Hockern sitzt.

· Bei einer Einladung nehmen Sie Essen und Getränke entweder mit beiden Händen zugleich an oder legen Sie die linke Hand unterstützend an den rechten Ellenbogen!

· Kosten Sie von allem und sei es nur symbolisch! Angebotenes von vorhinein zu verweigern, gilt als unhöflich.

· Die größte Gastfreundschaft erfahren Sie bei den Menschen auf dem Land. Diese Höflichkeit ist in keiner Weise berechnend. Als Gast sollten Sie aber – wenn irgend möglich – eine kleine Aufmerksamkeit für den Gastgeber und seine Familie dabei haben.

· beliebte Präsente: Tabak und Zigarettenpapier, Taschenmesser, Kerzen oder Süßigkeiten für die Kinder. Geschenke werden immer zum Abschied überreicht.

· Feuer gilt es als heilig. Auf keinen Fall in die Flammen spucken oder Abfall wie Zigarettenkippen in die Glut werfen!

· Strecken Sie Ihre Füße nie in Richtung des Hausaltars aus!

· Werden Schnupftabakfläschchen gereicht,  riechen Sie wohlwollend an der leicht geöffneten Flasche!

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige (Stand: 01. August 2013)

Ab dem 01. September 2013 dürfen Inhaber eines deutschen Reisepasses mit einer Gültigkeit von mindestens 6 Monaten für 30 Tage ohne Visum in die Mongolei einreisen.

Personen, die länger als 30 Tage in der Mongolei bleiben, müssen ein entsprechendes Visum bei der Botschaft der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland beantragen. Eine entsprechende Einladung ist bei der mongolischen Immigrationsbehörde im Voraus zu beantragen.

Wer die Aufenthaltsfrist von 30 Tagen in der Mongolei überschreitet, muss bei der Ausreise eine Strafe bezahlen. Das Visum wird ausschließlich von der Botschaft der Mongolei in Berlin erteilt. Die mongolischen Honorarkonsuln in der Bundesrepublik Deutschland sind nicht befugt Visum zu erteilen.

Reiseversicherung

Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jeder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Aufgrund der Höhenlage des Pamirgebirges und des damit verbundenen geringen Sauerstoffgehaltes der Luft, sowie eines sehr großen Temperaturgefälles zwischen Tag und Nacht von ca. 20 °C, unterliegt der menschliche Körper einer wesentlich höheren Belastung als normal. Insbesondere bei Herz- Kreislaufproblemen oder Asthma empfehlen wir dringend, diese Probleme mit dem Hausarzt zu besprechen.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: http://www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: http://www.rki.de 

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Um einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

 

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Das mongolische Essen ist viel besser als sein Ruf. Basis der Mongolischen Küche ist viel Fleisch, im Allgemeinen Hammel und Rindfleisch. Daneben finden sich Reis, Kartoffeln, Karotten und Nudeln auf dem Teller. Obst und Gemüse bekommt man inzwischen zu jeder Jahreszeit. Auf Ihren Touren werden einfache und leichte Speisen zubereitet, die Nahrungsmittel frisch vom Begleitteam eingekauft. Wenn Sie sich vegetarisch ernähren, ist es unbedingt notwendig, dies bereits vor Reiseantritt bekannt zu geben, damit Ihr Begleitteam darauf Rücksicht nehmen kann.

Die Wasserqualität der Mongolei ist zwar gut, dennoch raten wir zur Vorsicht und dazu nur gekauftes, abgekochtes oder gefiltertes Wasser zu trinken.

In Ulaanbaatar finden sich viele gute Restaurants mit europäischer, indischer, koreanischer, japanischer, chinesischer und natürlich mongolischer Küche. Wer genüsslich ein Bier trinken will, kann dies hier ebenfalls tun.

Fotografie
Die Mongolei ist ein Paradies für Fotografiebegeisterte: herrliche Landschaften, klare Horizonte, Sonnenuntergang in der Gobi und das Leben der Nomaden. Vergessen Sie nicht, genügend Filme/Speicherkarten und auch Akkus mitzubringen! Als oberstes Gebot beim Fotografieren gilt: Zurückhaltung! Menschen sollten nie ohne ihr Einverständnis abgelichtet werden!

Bekleidung
Bequeme und robuste Kleidung bietet sich für solch eine Reise am ehesten an. Man wird zwar als Tourist auffallen, weil die Kleiderordnung der Einheimischen doch etwas anders ist als in Mitteleuropa, doch ist es kein Problem. Sie sollten unbedingt Kleidung gegen Nässe, Wind und Kälte dabei haben.

Gesundheit
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen!), offene Fruchtsäfte und Milch. In den Hotels oder Lodges einer Rundreise jedoch können Sie Salate, Obst und Säfte ohne Bedenken genießen.

Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser. Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Mittelasien wesentlich höher ist als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Geld, Strom

Geld, Strom

Geld
Die mongolische Währung, Tugrik, kann in allen Banken gegen US-Dollar oder Euro getauscht werden. Bei kleineren Scheinen ist unter Umständen der Wechselkurs schlechter. In Hotels, Jurtencamps und vielen Läden werden Dollar, immer mehr auch Euro, akzeptiert. Häufig werden die Preise sogar in US-Dollar ausgezeichnet. Auf dem Land kann Geld nur in den Aimak-Zentren getauscht werden. Es empfiehlt sich daher, vor längeren Reisen ausreichend einheimische Währung in Ulaanbaatar zu tauschen. In der Hauptstadt können Sie auch Geld mit Ihrer Kredit-, zum Teil auch mit Ihrer Maestro-Karte, beheben. Alle großen Hotels und Geschäfte, in denen Ausländer häufig verkehren, werden Kreditkarten akzeptiert. 

Wechselkurse:
1 EUR ca. 2.202 MNT
1 US$ ca. 1.946 MNT
1 CHF ca. 2.099 MNT (Stand Februar 2015)

Stromversorgung
Der Strom in der Mongolei beträgt 220 Volt/50 Hz. Unsere zweipoligen Stecker werden auch in der Mongolei verwendet. Wenn Sie eine Kamera mit sich führen, sollten Sie mehrere Akkus mitnehmen, da diese außerhalb Ulaan Baatars nur selten aufgeladen werden können. Die meisten Jurtencamps haben zwar Strom, während der Zeltübernachtungen aber, müssen Sie ohne Elektrizität auskommen.

Literatur über Mongolei

Literatur über Mongolei

Es gibt nur eine überschaubare Anzahl von Büchern über die Mongolei. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

O. Schubert: Mongolei

W. Jan: Batu khan

W. Jan: Bis zum letzten Meer 

G. Tschinag: Alle Pfade um deine Jurte. Gedichte, Verlag Im Waldgut, CH-Frauenfeld 1995 (Der erste Lyrikband des Autors in deutscher Sprache, der vor allem Liebesgedichte umfasst.)

G. Tschinag: Der siebzehnte Tag, A1 Verlag München 1992 (Zwei Erzählungen, die von der Naturverbundenheit der Menschen zeugen)

Mongolei – Unterwegs im Land der Nomaden, vom Trescher Verlag 2010

Fotoreise durch die Mongolei: Die Erben des Khans, GEO Magazin Nr. 02/02

Mongolei – Zu Perd durch das Land der Winde – von Carmen Rohrbach, National Geographic

 

   

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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