• Mushara Bush Camp
  • Sonnenuntergang in der Kalahari
  • San-Begegnung im Living Museum
  • Panorama-Aufnahme, Desert Homestead
  • Düne 45
  • Sossusvlei
  • Im Sossusvlei
  • Sesriem-Canyon
  • Pool der Rostock Ritz Desert Lodge
  • Stadtansicht Swakopmund
  • Fahrzeug während der Lodgesafari
  • Felszeichnungen in Twyfelfontein
  • Den Wüstenelefanten auf der Spur
  • Zebras im Etosha-Nationalpark
  • Elefanten
  • Waterberg Wilderness

Namibia

 

Wüstenzauber unterm Sternenhimmel

13 Tage Lodgesafari

    
Dauer 13 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 2390 EUR   drucken
Tourcode NAMENT   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 6    
 
 
 
 

Namibia ist sicherlich eines der faszinierendsten Länder des südlichen Afrikas mit seiner unendlichen Weite und seinen überwältigenden Naturerlebnissen. Auf dieser Safari erleben Sie eindrucksvolle Landschaften und aufregende Tierbeobachtungen. Ein tolles Schauspiel bieten die Wüsten. In der tiefroten Kalahari genießen Sie die Ruhe und entspannen beim Blick über die unendlich erscheinende Dünenlandschaft. Die orangefarbene Namib-Wüste gilt als die älteste Wüste der Welt und erstreckt sich zwischen Atlantik und Hochland. Die riesige Dünenlandschaft des Sossusvlei gehört zum bekanntesten Gebiet. Erklimmen Sie eine der bis zu 225 m hohen Dünen bei Sonnenaufgang,. Sie werden staunen. Auch Tiererlebnisse sind auf dieser Reise zahlreich. Begeben Sie sich im Damaraland auf die Suche nach den Wüstenelefanten, die etwas kleiner als ihre Artgenossen sind, bis zu vier Tage ohne Wasser auskommen und sich so dem trockenen Lebensraum angepasst haben. Im ganzen Land gibt es tolle Unterkünfte mit exzellenter Küche, die Ihren aufregenden Safaritag vollenden. Kommen Sie mit, lernen Sie die traditionelle Lebensweise der San kennen und erhalten Sie Einblicke in deren Kultur. Die Spuren der deutschen Kolonialgeschichte und die Pirsch im Etosha-Nationalpark werden ebenso nicht zu kurz kommen.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Exklusive Rundreise für Namibia-Liebhaber

  • Deutschsprachige Kleingruppenreise (max. 6 Pers.)

  • Ausgewählte exklusive und naturnahe Lodges

  • Afrikafeeling pur: unterwegs im 4x4 Geländewagen

  • Uneingeschränkte Weitsicht: Fensterplatz garantiert

  • Gigantische Dünen in der Kalahari und im Sossusvlei

  • Aktiv im Erongo-Gebirge: Spitzkoppe und Versteinerter Wald

  • Seltene Wüstenelefanten Im Damaraland aufspüren

  • Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Windhoek

Nach Ihrer Ankunft am internationalen Flughafen von Windhoek und der Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von Ihrem Transferfahrer begrüßt. Dieser bringt Sie nach Windhoek zum Elegant Guesthouse, wo Sie nach dem Einchecken Zeit haben, um sich ein wenig auszuruhen und sich frisch zu machen. Am Nachmittag treffen Sie Ihren Guide und besichtigen im Rahmen einer Stadtrundfahrt die Alte Feste mit Museum, die Christuskirche, den Tintenpalast und die ehemalige Kaiserstraße. Gemeinsames Abendessen mit allen Teilnehmern im Joe‘s Beerhouse (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Übernachtung im The Elegant Guesthouse.

2. Tag: Windhoek – Kalahari (F/A)

2. Tag: Windhoek – Kalahari (F/A) 1

Nach einer kurzen Einweisung durch Ihren Guide und nachdem das Gepäck im Safarifahrzeug verstaut wurde, verlassen Sie Windhoek und fahren über Rehoboth in den Süden in Richtung Mariental bis zur Bagatelle Kalahari Game Ranch, die wie eine Oase am Rand der südlichen Kalahari inmitten der roten Sanddünen liegt. Dort können Sie die Ruhe der Wüstenregion genießen und sich entspannen. Der Ausblick über die unendlich erscheinende Dünenlandschaft hilft dabei. Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Game Ranch.

3. Tag: Kalahari – Namib Wüste (F/A)

3. Tag: Kalahari – Namib Wüste (F/A) 1

Am Morgen empfehlen wir Ihnen einen „Bush-Walk“ mit den San, den Ur-Einwohnern des Landes, die ihr enormes Wissen über Flora und Fauna mit Ihnen teilen möchten und Ihnen zeigen, wie sie einst als Jäger und Sammler lebten (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Weiter geht es Richtung Westen nach Sesriem. Ihr Tagesziel ist die Desert Homestead Lodge, Ausgangspunkt für Ausflüge zu den riesigen Wanderdünen des Sossusvlei in der Namib Wüste. Am Nachmittag haben Sie Zeit, sich auf dem Gelände der Lodge zu entspannen oder sich auf dem gut markierten Wanderweg die Beine zu vertreten. Abenteuerlustige können an einer Sunset Tour hoch zu Ross teilnehmen (optional und nicht im Tourpreis enthalten). Übernachtung in der Desert Homestead Lodge.

4. Tag: Namib-Wüste – Rostock Ritz (F/A)

4. Tag: Namib-Wüste – Rostock Ritz (F/A) 1

Heute starten Sie sehr früh am Morgen in die älteste Wüste der Welt. Mit dem Allradfahrzeug geht es in den berühmtesten Teil der Namib-Wüste, ins Sossusvlei. Erklimmen Sie eine der riesigen Dünen und genießen Sie den Ausblick über die unendliche Weite der Wüste. Danach geht es weiter zum Sesriem-Canyon. In Trockenzeiten, wenn der Tsauchab-Fluss kein Wasser führt, kann dieser auch bewandert werden. Weiterfahrt zu Ihrer Lodge. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können sich entspannen und den Erdmännchen-Kolonien beim putzigen Durcheinander zusehen. Alternativ gibt es einige schöne Wanderwege über das Gelände, die in Schwierigkeit und Dauer variieren. Übernachtung in der Rostock Ritz Desert Lodge.

5. Tag: Rostock Ritz – Swakopmund (F)

5. Tag: Rostock Ritz – Swakopmund (F) 1

Das heutige Ziel ist Swakopmund, die „deutsche Stadt“ in Namibia. Hier wohnen noch immer Nachfahren ehemaliger Kolonisten und Staatsbeamter aus der deutschen Kolonialzeit. Deutscher Kuchen, deutsche Architektur (wie zum Beispiel der alte Staatsbahnhof, das alte Gerichtsgebäude und das Woermannhaus) sowie die noch oft gesprochene deutsche Sprache sind Überbleibsel aus der Geschichte. Für das Abendessen testen Sie am besten eines der vielen Restaurants in Swakopmund, die sich alle in Laufentfernung der Unterkunft befinden. Übernachtung im Swakopmund Guesthouse.

6. Tag: Swakopmund – Cape Cross (F)

6. Tag: Swakopmund – Cape Cross (F) 1

Der Morgen steht zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit für eines der vielfältigen Angebote: einen Bummel durch die Stadt, eine Quad-Tour, einen Ausflug mit dem Katamaran oder eine Wüstensafari auf den Spuren der „Little Five“ (alles optional). Um auch Ihren Gaumen zu verwöhnen, genießen Sie ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte in einem der netten Cafés oder kehren Sie für ein deftiges deutsches Mittagessen in eines der zahlreichen Restaurants ein. Am Nachmittag treffen Sie Ihren Guide wieder und besuchen die Robben-Kolonie beim Cape Cross. Auch das Kreuz des Seefahrers Cão werden Sie besichtigen, bevor Sie wieder zurück nach Swakopmund fahren. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: Swakopmund – Erongo-Gebirge (F/A)

7. Tag: Swakopmund – Erongo-Gebirge (F/A) 1

Von der Atlantikküste fahren Sie in das Erongo-Gebirge. Dort besuchen Sie den aufragenden Granitberg Spitzkoppe, der mit seiner Höhe von 1728 m weithin sichtbar ist. Anschließend geht die Fahrt weiter zu Ihrem heutigen Ziel: die Onduruquea Gästefarm. Nach Ankunft unternehmen Sie zusammen mit dem Farmer eine Farmrundfahrt und lernen viel Interessantes über das alltägliche Farmleben sowie die Tiere und das Ökosystem Namibias. Über 20 verschiedene Wildtier- und 300 Vogelarten wurden identifiziert und zahlreiche, für Namibia typische Baum- und Pflanzenarten sind dort zu entdecken. Übernachtung auf der Onduruquea Guestfarm.

8. Tag: Erongo-Gebirge – Grootberg (F/A)

8. Tag: Erongo-Gebirge – Grootberg (F/A) 1

Ein langer Tag liegt vor Ihnen, was ein frühes Aufstehen verlangt. Am Brandberg vorbei, mit ca. 2580 Metern der höchste Berg Namibias, fahren Sie zum „versteinerten Wald". Dort bestaunen Sie die 280 Millionen Jahre alten mineralisierten, fossilen Baumstämme. Im Anschluss besichtigen Sie die beeindruckenden Felsgravuren und -malereien von Twyfelfontein. Im Sandstein finden sich Gravierungen von allen möglichen Tierarten. Weiter geht es zur Grootberg Lodge. Spektakulär auf einem Plateau gelegen, haben Sie von der Lodge aus eine einzigartige Aussicht über das Klip River Valley. Die Gäste genießen die auch hier die einheimische Gastfreundschaft in Kombination mit herausragendem Essen. Übernachtung in der Grootberg Lodge.

9. Tag: Grootberg: Ausflug zu den Wüstenelefanten (F/A)

9. Tag: Grootberg: Ausflug zu den Wüstenelefanten (F/A) 1

Nach einem zeitigen Frühstück gehen Sie mit einem erfahrenen Fährtenleser auf die Suche nach den seltenen Wüstenelefanten. Genießen Sie die einzigartige Landschaft des Damaralands und lernen Sie mehr über die Lebensgewohnheiten der einheimischen Bevölkerung. Mit etwas Glück und Geduld spürt Ihr Guide die im Vergleich zu seinen Artgenossen etwas kleineren Wüstenelefanten auf. Anschließend kehren Sie zur Grootberg Lodge zurück. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Grootberg – Etosha-Nationalpark (F)

10. Tag: Grootberg – Etosha-Nationalpark (F) 1

Ihr heutiges Ziel ist der Etosha-Nationalpark. Der Park wurde 1907 gegründet und ist einer der attraktivsten Nationalparks des südlichen Afrikas. Etosha bedeutet „großer Platz des trockenen, weißen Wassers“. Durch die große Hitze schimmert, flimmert und spiegelt sich alles in dieser riesigen Salzpfanne. Sie verbringen die meiste Zeit der nächsten beiden Tage in der Nähe der Wasserlöcher mit Tierbeobachtungen. Elefanten, Nashörner, Giraffen, verschiedene Antilopenarten und mit etwas Glück auch Löwen und Leoparden kommen zum Trinken an die Wasserstellen und können dabei beobachtet werden. Um die nachtaktiven Tiere im Etosha-Nationalpark zu beobachten, empfiehlt sich die Teilnahme an einer geführten Nacht-Safari (optional und nicht im Preis enthalten). Zum Abendessen (auf eigene Kosten) geht die Gruppe zusammen in das Restaurant des Camps. Übernachtung im Okaukuejo Camp.

11. Tag: Etosha-Nationalpark (F/A)

11. Tag: Etosha-Nationalpark (F/A) 1

Nach Sonnenaufgang und einem stärkenden Frühstück brechen Sie wieder zur Pirsch auf. Sie fahren direkt an der Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Osten erstreckt, und können Herden von Impalas, Gnus, Oryx und Zebras beobachten, welche die Salzpfanne durchwandern. Abends verlassen Sie den Park durch das Van Lindequist Tor mit hoffentlich vielen tollen Safarieindrücken. Übernachtung im Mushara Bush Camp.

12. Tag: Etosha-Nationalpark – Otjiwarongo (F/A)

12. Tag: Etosha-Nationalpark – Otjiwarongo (F/A) 1

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie nach Otjiwarongo. Auf der Strecke nach Tsumeb liegt der Otjikoto-See, in dem im 1. Weltkrieg die deutschen Soldaten ihre Waffen versenkten. Sie besichtigen auch den Hoba-Meteoriten nahe Grootfontein. Im Laufe des Nachmittags erreichen Sie die Waterberg Plateau Lodge. Diese liegt auf einer Hochterrasse am Hang des Waterbergs mit einem grandiosen Blick über die Kalahari. Die Chalets sind zwischen roten Sandsteinfelsen erbaut und für Abkühlung sorgt ein Becken mit Quellwasser. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie hier noch ein letztes Mal die besondere Atmosphäre in Namibia. Übernachtung in der Waterberg Plateau Lodge.

13. Tag: Otjiwarongo – Windhoek (F)

13. Tag: Otjiwarongo – Windhoek (F) 1

Heute geht es zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Tour nach Windhoek. Sie stoppen auf dem großen Handwerkermarkt in Okahandja, um schöne handgeschnitzte Souvenirs, Korbwaren oder Schmuck zu erstehen. Weiterfahrt nach Windhoek. Je nach Ihren individuellen Plänen für die Weiterreise bringt Sie Ihr Guide zum Flughafen oder zu einer Unterkunft Ihrer Wahl (Hinweise hierzu unter Infos). Es wird nun Zeit, sich von Ihrem Guide zu verabschieden – bis zum nächsten Mal.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
31.03.2017 12.04.2017 2390 EUR Anfragen
02.04.2017 14.04.2017 2390 EUR Anfragen
07.04.2017 19.04.2017 2390 EUR Anfragen
16.04.2017 28.04.2017 Zusatztermin; Warteliste 2390 EUR Anfragen
21.04.2017 03.05.2017 2390 EUR Anfragen
28.04.2017 10.05.2017 Zusatztermin; Warteliste 2390 EUR Anfragen
05.05.2017 17.05.2017 2390 EUR Anfragen
14.05.2017 26.05.2017 Zusatztermin 2390 EUR Anfragen
19.05.2017 31.05.2017 2390 EUR Anfragen
28.05.2017 09.06.2017 Zusatztermin 2390 EUR Anfragen
02.06.2017 14.06.2017 2490 EUR Anfragen
11.06.2017 23.06.2017 Zusatztermin 2490 EUR Anfragen
16.06.2017 28.06.2017 2 Restplätze 2490 EUR Anfragen
25.06.2017 07.07.2017 Zusatztermin 2490 EUR Anfragen
30.06.2017 12.07.2017 2490 EUR Anfragen
09.07.2017 21.07.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
14.07.2017 26.07.2017 2790 EUR Anfragen
23.07.2017 04.08.2017 Zusatztermin; Warteliste 2790 EUR Anfragen
28.07.2017 09.08.2017 2 Restplätze 2790 EUR Anfragen
06.08.2017 18.08.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
11.08.2017 23.08.2017 2790 EUR Anfragen
25.08.2017 06.09.2017 2 Restplätze 2790 EUR Anfragen
03.09.2017 15.09.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
08.09.2017 20.09.2017 2790 EUR Anfragen
17.09.2017 29.09.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
22.09.2017 04.10.2017 2790 EUR Anfragen
01.10.2017 13.10.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
06.10.2017 18.10.2017 2790 EUR Anfragen
15.10.2017 27.10.2017 Zusatztermin; 1 Zimmer frei; bereits gebucht: Familie mit 2 Kindern (11 & 14 J.) 2790 EUR Anfragen
20.10.2017 01.11.2017 2790 EUR Anfragen
29.10.2017 10.11.2017 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
03.11.2017 15.11.2017 2 Restplätze 2690 EUR Anfragen
12.11.2017 24.11.2017 Zusatztermin 2690 EUR Anfragen
17.11.2017 29.11.2017 2690 EUR Anfragen
26.11.2017 08.12.2017 Zusatztermin 2690 EUR Anfragen
01.12.2017 13.12.2017 2690 EUR Anfragen
10.12.2017 22.12.2017 Zusatztermin 2690 EUR Anfragen
15.12.2017 27.12.2017 2790 EUR Anfragen
24.12.2017 05.01.2018 Zusatztermin 2790 EUR Anfragen
29.12.2017 10.01.2018 2690 EUR Anfragen
tt.mm.jjjj tt.mm.jjjj Ihr individueller Gruppentermin Termin vorschlagen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 990 EUR
EZ-Zuschlag 370 EUR
Rail und Fly 40 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Windhoek

  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise passend zum Reisetermin
  • Alle Fahrten im 4x4 Safarifahrzeug (Fensterplatz garantiert)
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.16)
  • Reiseliteratur
  • 5 Ü: Gästehaus im DZ
  • 7 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 12×F, 8×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An- und Abreise; Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil längere Fahrtstrecken einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Hinweise

Unterwegs sind Sie in einem Toyota Landcruiser, der entsprechend den Anforderungen im afrikanischen Busch umgebaut wurde. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und jedem Reisegast ist ein Fensterplatz garantiert. Ein geräumiges Innere mit bequemen Sitzen sorgt für angenehmen Reisekomfort.

Übernachtet wird in Gästehäusern, Lodges oder Tented Camps. Tented Camps sind feststehende und begehbaren Hauszelte im Safaristil. Gewöhnlich verfügen die Hauszelte über ein separates Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und WC. Die Kategorie aller Unterkünfte variiert zwischen europäischer Mittelklasse und Luxus. Die Unterkünfte liegen meist in einer sehr schönen Landschaft und bieten fast alle eine spektakuläre Aussicht.
Die im Reiseverlauf benannten Unterkünfte werden vorrangig genutzt. Wir haben diese Unterkünfte für Sie vorreserviert. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese Unterkunft einen ähnlichen Standard auf.

Die Reise endet am Tag 13 gegen 15:00 Uhr. Der Reiseleiter setzt Sie auf Wunsch direkt am Flughafen ab, wo Sie die Zeit bis zum Abflug individuell gestalten. Oder er bringt Sie zur Ondekaremba Lodge in Flughafennähe. Hier können Sie Ihren Aufenthalt in Namibia in Ruhe ausklingen lassen, ein paar Stunden am Swimmingpool oder in der Lounge verbringen und sich frisch machen. Ein Transfer der Ondekaremba Lodge bringt Sie schließlich zu einer für Sie passenden Zeit zum Flughafen.
Mini-Anschluss-Programm: 35 € pro Person (inkl. Aufenthalt in den Gemeinschaftsbereichen der Lodge und der Transfer; exklusive Zimmerbenutzung oder Mahlzeiten)

Auf Wunsch können Sie die Reise in Windhoek verlängern. Wir empfehlen die Übernachtung im Casa Piccolo:
pro Person/Nacht im DZ inkl. Frühstück: 55 €
Flughafentransfer: 20 € pro Person bei 2 Personen

Diese Reise ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe).

Service

Namibia

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Auf einer Reise zu den höchsten Dünen und ältesten Wüsten der Welt, entlang an einem einsamen Küstenstreifen bis hin zu tropischen Feuchtgebieten im Caprivi wird die Vielfalt der Natur Namibias zu einem facettenreichen Erlebnis. Namibia liegt im südwestlichen Afrika. Das überwiegend karge Land grenzt im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika. Eine schmale Landzunge, der Caprivi-Zipfel, grenzt an Sambia und Simbabwe. Der ca. 1.400 km² lange Küstenstreifen Namibias ist einer der eindrucksvollsten und einsamsten der Welt. Entlang dieser Küste erstreckt sich die Namib-Wüste mit ihren riesigen Wanderdünen 80-130 km ins Landesinnere. Ihr schließt sich nach einer Steilstufe, dem Brandbergmassiv, welliges Hochland an, das im Osten zur Kalahariwüste abfällt. Im Norden liegt in 1.050 m Höhe die Etosha Pfanne, eine der größten Salzpfannen Afrikas. Im Nordwesten erheben sich die 66.000 km² umfassenden Kaokoveld-Berge.

Klima
Das Land hat durchschnittlich 300 Sonnentage pro Jahr. Gelegentliche Niederschläge gibt es im (Süd-) Sommer; sie fallen normalerweise als Gewitterschauer am späten Nachmittag oder in den frühen Abendstunden. Die „kleine" Regenzeit fällt in die Monate September bis Oktober. In der Zeit liegen die Temperaturen zwischen angenehmen 15 bis 25 Grad. Die „große" Regenzeit fällt in die Monate Dezember bis April. Im namibischen Sommer von November bis März betragen die Temperaturen zwischen 20 und 35 Grad. Von Januar bis März gibt es nachmittags oft kurze, heftige Regenschauer. Von Juni bis Anfang September ist in Namibia “Winter“. Dann können in der Nacht die Temperaturen bis um den Gefrierpunkt abkühlen. An der Atlantikküste ist es wesentlich kühler als im Inland, bedingt durch den kalten Benguelastrom. Im Winter werden dort jedoch oft hohe Temperaturen verzeichnet, wenn der Ostwind aus dem Inland weht. Ansonsten sind die Winter an der Küste kühl und feucht. Im Sommer herrschen südwestliche Winde vor, und es ist mild und warm. Der Niederschlag an der Küste ist minimal, unter 20 mm pro Jahr, wobei die Luftfeuchtigkeit wesentlich höher als im trockenen Inland ist.

Zeitverschiebung
Zur europäischen Sommerzeit ist es in Namibia eine Stunde früher, zur Winterzeit eine Stunde später. Die Zeitumstellung in Namibia erfolgt am 02. April und 02. September.

Kultur und Gesellschaft
Die Republik Namibia zählt mit 1,9 Einwohnern pro km² mit Ausnahme von Windhoek und dem Ovamboland zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Afrikas. Die offizielle Amtssprache ist Englisch und wird fast überall verstanden. Sonstige Sprachen sind Afrikaans, Oshivambo, Otjiherero, Nama, Damara und Deutsch. Rund 100.000 Weiße leben in Namibia. Davon sind 20% deutscher Abstammung, 20% sind englischer und 60% afrikaanser Herkunft. Die Bevölkerung setzt sich aus zahlreichen, verschiedenartigen ethnischen Gruppen zusammen. Die Weißen sind größtenteils als Farmer in der Verwaltung, im Handel, in der Industrie und im Tourismus tätig. Die Nicht-Weißen Namibias, überwiegend Bantu-Völker, sind sprachlich und ethnisch von sehr unterschiedlicher Herkunft. Von den 1,8 Mio. Namibiern gehören rund 900.000 der Ovambo Volksgruppe an, deren Kernland nördlich der Etosha-Pfanne liegt, mit der Stadt Oshakati als Zentrum. Östlich des ehemaligen Ovambolands am südlichen Ufer des Okavango Flusses siedeln die etwa 150.000 Kavangos, welche vom Ackerbau leben. Ganz im nordöstlichen Zipfel Namibias leben die rund 50.000 Caprivianer von Viehzucht, Ackerbau und Fischfang. Die drittgrößte Gruppe sind die rund 150.000 Hereros, die ihre Heimat vorwiegend in Zentralnamibia haben und anhand ihrer weiten, bunten Röcke und der hörnerartige Kopfbedeckung zu erkennen sind. Eng mit den Hereros verwandt sind die Himbas, die in der Abgeschiedenheit des Kaokovelds im Nordwesten ihren traditionellen halbnomadischen Lebensstil bislang bewahren konnten. Der gesamte Süden Namibias wird traditionell vom Volk der Namas bewohnt. Sie sprechen einen schwer erlernbaren Khoisan Dialekt mit Schnalz- und Klicklauten. Auch die rund 90.000 Damaras sprechen diese Sprache. Die Ureinwohner Namibias sind die Buschmänner oder San. Es gibt Anzeichen, dass sie schon vor 20.000 Jahren hier lebten und heute noch von ihren Vorahnen erzählen.

Sicherheit 
Verinnerlichen Sie bitte folgende Hinweise, um Begegnungen mit Kriminalität weitestgehend auszuschließen und selbst einen Teil zu dem reibungslosen Ablauf Ihrer Reise beizutragen:

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden

- Diebstähle und Raubdelikte gegen Touristen kommen nicht nur in Windhuk häufig vor, sondern auch in der Provinz (z. B. Okahandja u.a.). Von Spaziergängen in der Dunkelheit wird grundsätzlich abgeraten.

- Meiden Sie bei Ausflügen in Nationalparks abgelegene Wanderwege und laufen Sie wenn möglich in kleinen Gruppen

- Steigen Sie nur in ein deutlich als solches gekennzeichnetes Taxi, wählen Sie möglichst ein Fahrzeug, wo sich außer dem Fahrer keine weitere Person aufhält und lassen Sie möglichst niemanden zusteigen

- Lehnen Sie von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants wegen eventuell beigemischten „K.O.-Tropfen“ dankend ab

- Sollten Sie selbst mit einem Fahrzeug unterwegs sein, meiden Sie abgelegene, unbewachte Rastplätze

- Verriegeln Sie insbesondere in den Städten während der Fahrt die Türen und schließen Sie die Fenster

- Fahren Sie nicht in der Dunkelheit mit Ihrem Fahrzeug - neben erhöhter Gefährdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls bei Begegnungen mit Wild

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind

- Besondere Vorsicht wird bei Fahrten auf Schotterpisten empfohlen und mit rasanten Überholmanövern der Einheimischen muss stets gerechnet werden

- In der Regenzeit können wenig befahrene Straßen besonders in den Monaten Februar bis April in großem Ausmaß von Überschwemmungen betroffen sein, beachten Sie dazu die Ausschilderung

- Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld im Safe. Sie sollten alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass, im Safe bzw. der Unterkunft aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat (ATM) abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Achten Sie bei Kreditkartenzahlungen möglichst darauf, die Karte während des gesamten Zahlungsvorgangs im Auge zu behalten. Scheuen Sie sich ggf. nicht, im Restaurant nach dem (immer weiter verbreiteten) mobilen Kartenlesegerät zu fragen oder den/die Kellner(in) zur Kasse zu begleiten. Die Zahl der Fälle von Kreditkartenbetrug nimmt leider rapide zu; Touristen sind bevorzugte Opfer.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit.

- Wir raten Ihnen, unter ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen.

- Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhandengekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei

Straßenverhältnisse
Namibia ist ein weitläufiges Land, in dem man oft lange Strecken zurücklegen muss. Bei den meisten Touren ist mit Tagesetappen von 300 – 500 km zu rechnen. Die Straßen Namibias sind im Allgemeinen in gutem Zustand. Es gibt etwa 5500 km Teerstraßen, 37.500 km Schotterstraßen sowie Farmwege. Die meisten Straßen sind mit einem normalen PKW befahrbar, auch die Hauptstrecken durch die Wüsten. Nur im Kaokoveld, im Kaudom und für die letzten Kilometer zum Sossusvlei ist ein Allradfahrzeug erforderlich.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

 

 

 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Namibia kein Visum. Bei der Ankunft in Namibia wird eine Aufenthaltsgenehmigung für bis zu 90 Tage in den Pass eingetragen. Es empfiehlt sich, bei der Einreise zu kontrollieren, ob das Visum für die gewünschte Aufenthaltsdauer erteilt und in den Pass gestempelt wurde. Der Pass muss noch mindestens sechs Monate über den geplanten Ausreisetag hinaus gültig sein. Außerdem sollte er genug freie Seiten für die Ein- und Ausreisestempel enthalten. Für eine reine Namibiareise ist eine Doppelseite ausreichend. Reisen Sie anschließend nach Simbabwe und Botswana, sind mindestens vier freie Seiten erforderlich. Bei Selbstfahrerreisen in den Etosha Nationalpark müssen Sie Ihren Reisepass vorzeigen. Sie erhalten bereits am Tor eine Rechnung für die Parkgebühr, die dann im nächst gelegenen Restcamp zu zahlen ist.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…  

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Namibia ist ein sehr trockenes Land. Nur wenige Krankheitserreger können in diesem Wüstenklima überleben. Der Standard des Gesundheitswesens und die hygienischen Bedingungen in Namibia liegen weit über dem afrikanischen Durchschnitt und können als sehr gut bezeichnet werden. Leitungswasser kann fast überall bedenkenlos getrunken werden. Um Sie abzusichern, möchten wir Ihnen dennoch einige Hinweise zu möglichen gesundheitlichen Risiken während Ihrer Reise nach Namibia geben. 

Malaria
Von den typischen afrikanischen Tropenkrankheiten stellt die Malaria ein Gesundheitsrisiko dar, welches in den nördlichen Landesteilen höher ist als südlich des Etosha-Nationalparks.

In der Trockenzeit von Mai bis Oktober besteht allerdings kein großes Risiko. Das ändert sich zum Jahreswechsel mit Einsetzen der Regenzeit. Je mehr Niederschläge in einem Gebiet fallen, desto größer ist das Malaria-Risiko. Der feuchte Caprivi-Zipfel birgt ein ganzjährig hohes Malariapotential.

In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme, z.B. No Bite oder Anti Brumm Forte regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf. Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite. Nächtigen Sie unter einem Moskitonetz bzw. halten Sie das Zelt stets geschlossen. Sie können sich auch in einer Apotheke vor Ort beraten lassen.

Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente auf dem Markt erhältlich. Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de 

Impfungen
Für Namibia besteht derzeit keine Pflichtimpfung, es ist jedoch empfehlenswert, sich mit einer Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A zu schützen. Für Hepatitis A und B gibt es eine Doppelschutzimpfung, die einen Schutz gegen beide Krankheiten bis zu 10 Jahren gewährt.

Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Mehr Informationen über Malaria und Medikamente gibt es auch in den Apotheken vor Ort, etwa in der International Pharmacy in Windhoek, wo deutschsprachige Apothekerinnen gern Auskunft geben (Sam Nujoma Drive, /Ae//gams Mall, Klein Windhoek)

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Die namibische Küche, die unter anderem von deutschen Einflüssen geprägt ist, entspricht internationalen Maßstäben. In Namibia zählen Fleischproduktion und Fischfang zu den Haupteinnahmequellen – entsprechend fällt das Angebot aus. Sehr gutes, mageres Fleisch liefern Antilopen, z.B. Kudu, Oryx, Springbok, und auch Strauß. Biltong (luftgetrocknete Fleischstreifen), Droewors (luftgetrocknete, dünne Dauerwurst) und Braaivleis (gegrilltes Fleisch) sind die wirklichen Nationalgerichte. An frischen Meerestieren werden Kabeljau, Langusten und Austern serviert.

Das Grillen, im Freien ist Teil der Lebensart und wird traditionell "Braai" genannt. "Potjiekos" ist eine Spezialität der Buren, und besteht aus schmorendem, würzigen Fleisch, Hähnchen, oder Fisch und wird in einem dreifüßigen Eisentopf auf offenem Feuer gekocht. Traditionelle deutsche Gerichte sind ein wichtiger Bestandteil der namibischen Küche. In den Delikatessenläden wird eine große Auswahl verschiedener Wurst- und Brotsorten sowie ein reiches Sortiment an Süßwaren angeboten. Kartoffeln, Reis und Gemüse und Obst werden zum großen Teil importiert.

Das Windhoeker und Swakopmunder Bier wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Zu den beliebtesten Getränken gehört der Rockshandy, eine Mischung (shandy) aus halb Soda und halb Limonade auf Eiswürfeln (rock) mit ein paar Spritzern Angostura-Bitter. Besonders nach langen, staubigen Fahrten wirkt der Rockshandy durstlöschend und sehr erfrischend, er ist fast alkoholfrei. Gute Weine aus dem Kapland und andere importierte Getränke sind überall erhältlich.

Die Öffnungszeiten der Supermärkte variieren von Ort zu Ort. Supermärkte in Windhoek sind täglich von 8–19 Uhr geöffnet, am Wochenende entweder ebenfalls durchgehend oder stundenweise, 9–13 Uhr und 16–18 Uhr, auch sonntags. In Swakopmund schließen die Supermärkte um 18 Uhr und in Lüderitz beispielsweise schon um 17 Uhr.

Fotografie & Film
Namibia ist ein Traumland für Fotografen, ein Land der Kontraste und der klaren Farben. Begeistern Sie Ihre Freunde und Verwandten mit atemberaubenden Aufnahmen von Landschaften, Tieren und interessanten Kulturen, beachten Sie jedoch auch einige Regeln.

Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen von Menschen. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken und Polizeistationen. Der feine Staub und die Hitze sind eine echte Gefahr für jede Fotoausrüstung. Befolgen Sie demnach unsere Tipps, um Ihre Ausrüstung bestmöglich vor den Einwirkungen zu schützen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Stößen und Staub schützt. Verschließen Sie nach der Aufnahme sofort den Objektivdeckel und reinigen Sie die Linse regelmäßig mit einem Foto Pinsel oder Blasebalg. Eine ausreichende Anzahl an Ersatzbatterien und Speicher-Karten in der Fotoausrüstung erspart Ihnen die Enttäuschung entgangener Aufnahmen. Farblose UV Filter verbessern das Bild und schützen zusätzlich das Objektiv. Für analoge Kameras empfiehlt sich tagsüber ein Film mit 100 ASA, in der Dämmerung mindestens 200 – 400 ASA. Ihre Kamera und andere Elektrogeräte können Sie mit passendem Adapter in den meisten Unterkünften am Netzstrom aufladen. 

Bekleidung
Leichte, bequeme Kleidung, am besten aus Baumwolle, ist überall passend. Beige weite Hemden und Hosen halten außerdem mögliche Moskitos vom Körper. Egal zu welcher Jahreszeit Sie nach Namibia reisen, für die kühlen Morgen- und Abendstunden wird Ihnen eine Fleece Jacke gut tun. Für eine Reise in den afrikanischen Wintermonaten Mai bis September benötigen Sie zusätzlich warme Kleidung (Schal, Winterjacke, Mütze, Handschuhe, warme Schlafbekleidung). In den Nächten sind Temperaturen um die 0 Grad möglich und in den Unterkünften sind Heizungen selten.  Zudem sind Regenbekleidung und eine Windjacke unerlässlich.

Ein hochwertiges Sonnenschutzmittel für Körper und Gesicht, eine luftige Kopfbedeckung, leichte Bekleidung, eine Sonnenbrille und vor allem ausreichend Getränke gehören zur Grundausstattung in heißen Sonnenstunden. In bequemen leichten Turnschuhen oder Sandalen sind Sie für die Stadttouren oder einen Aufenthalt an der Küste Namibias gut gerüstet. Im Busch benötigen Sie festes Schuhwerk. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung ist der Namibia-Dollar (N$). In Namibia sind der Namibia-Dollar und der Südafrikanische Rand (ZAR) gleichwertige Zahlungsmittel. Bei Ankunft finden Sie im Flughafen Terminal Bankschalter für den Geldwechsel sowie einen Geldautomaten der nur VISA Karten akzeptiert. Es ist zu empfehlen, insbesondere wenn man den Ankunftstag nicht in Windhoek verbringt, ZAR/N$1000 oder mehr schon in Deutschland einzutauschen. Das Umtauschen in Namibia kann zeitaufwändig sein, vor allem bei den beiden Wechselschaltern am Flughafen.

Bargeld kann in jeder Bank getauscht werden. In größeren Städten werden auch Kreditkarten (Visa-, Diners- und Mastercard) akzeptiert. Mit der EC-Karte kann bisher nur bei der Standard Bank Geld abgehoben werden, die jedoch in allen größeren Ortschaften vertreten ist. Fast alle Hotels und Geschäfte nehmen Kreditkarten an, einige Gästefarmen und Restaurants jedoch nicht. Tankstellen dürfen keine Kreditkarten annehmen. Es empfiehlt sich, einen gewissen Betrag an Bargeld mitzuführen. Touristen dürfen 3000 Namibia-Dollar bzw. Rand pro Person einführen. Mitunter wird der Umtauschbeleg verlangt. Ausländische Währungen unterliegen keiner Beschränkung. Es ist zu empfehlen, insbesondere wenn man den Ankunftstag nicht in Windhoek verbringt, bereits ZAR/N $ 1000 oder mehr bereits in Deutschland einzutauschen.

Die Banken in Namibia haben im Allgemeinen folgende Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30–15.30 Uhr, Sa 8.30–12 Uhr.

Stromversorgung
Die Spannung in Namibia beträgt 220 bis 240 Volt Wechselstrom. Beachten Sie, dass für die weit verbreiteten dreipoligen Steckdosen ein gesonderter Adapter nötig ist. Diese passenden Zwischenstecker können Sie für wenige Euro in Namibia in fast jedem Supermarkt kaufen.

Telefonieren
Das landesweite Telefonnetz ist zwischenzeitlich recht gut ausgebaut. SIM Karten für Ihr Handy erhalten Sie in Windhoek. D1 und D2 Karten können Sie auch in Namibia benutzen. Die Vorwahl für Gespräche von Namibia nach Deutschland ist 0049, nach Österreich 0043, in die Schweiz 0041; bei der Ortsvorwahl lässt man die 0 weg.

Die internationale Vorwahl Namibias ist 00264.

Literatur über Namibia

Literatur über Namibia

Populärwissenschaftliche Abhandlungen

Namibia  - Daniela Schetar-Köthe, Friedrich Köthe, und Clemens Emmler

Where fiere speaks – A visit with the Himba, Sandra Shield und David Campion

Biographien

Traumreise durch Namibia - Klaus G. Förg 

Historische Augenzeugenberichte

Die Völker Namibias -  Johan S. Malan und Kuno F. R. Budack

Romane

Wenn es Krieg gibt, gehen wir in die Wüste, von Henno Martin

Welwitschia mirabellis: Ein Namibia-Roman, von Manfred Gebert (2008)

Sprach- und Reiseführer

Stefan Loose Travel Handbücher Namibia, Livia und Peter Rack

Kauderwelsch, Afrikaans Wort für Wort, Thomas Suelmann

Namibia kompakt, Daniela Schetar und Friedrich Köthe

Namibia Touren Manuel, Christian Pehlemann

Namibia Handbuch; Walther Verlag

Reisehandbuch Namibia; Michael Iwanowski

Gästefarm-Führer Namibia, Michael Iwanowski

Naturschutzgebiete in Namibia; Willie und Sandra Oliver

 

Namibia.de

Namibia.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Namibia und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Namibia.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Namibia.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Namibia. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Wir empfehlen für diese Reise die folgenden Vor- bzw. Nachprogramme

Botswana • Simbabwe

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Victoriafälle und Chobe NP
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  • Victoriafälle (UNESCO) und Chobe NP perfekt kombiniert

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  • Das Weinland Südafrikas erleben und genießen: Stellenbosch, Paarl, Franschhoek

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ab 795 EUR
 
 
Südafrika

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Kapstadt und Umgebung
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  • Südafrikas „Mutterstadt“ mit deutschsprachigem Reiseleiter erleben

  • Familiäres Gästehaus direkt am Tafelberg

SUECPT 0
 
ab 880 EUR
 
 
Namibia

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Swakopmund und Sossusvlei
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