• Gorilla beim Fressen
  • Gorilla
  • Leopard auf Baum
  • Schimpanse auf Ausschau
  • Nilpferd
  • auf Safari: Topi kreuzen den Weg
  • Hauszelt des Kibale Forest Camps
  • Hauszelt des Kibale Forest Camps
  • Wasserbock
  • Elefantenbulle
  • Löwen im Gras
  • Junges Löwenmännchen
  • Hauszelt der Bush Lodge
  • Ein Schlafzimmer aus einem Zelt von der Queen Elizabeth Bush Lodge
  • Traumhafte Bucht
  • Traumhafte Bucht
  • Strand auf den Seychellen
  • Der Strand vor dem La Digue Island Lodge
  • Die verschiedene Strände von der Insel La Digue
  • Ein Schlafzimmer aus einer Villa von dem La Digue Island Lodge
  • gleitende Schildkröte
  • Abendstimmung auf den Seychellen

Uganda • Seychellen

 

Sanfte Riesen und Inselparadies

14 Tage Komfortsafari und Strand

    
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 3990 EUR   drucken
Tourcode UGASEY   zum Filter
Teilnehmer min. 4 – max. 7    
   
 
 
 
 

Auf dieser Reise erleben Sie das Beste aus drei Welten: Ostafrikanische Savanne, wo Löwen und Leoparden Jagd auf anmutige Uganda-Kob-Antilopen machen, zentralafrikanischer Bergnebelwald, in dem die mächtigen, immer noch gefährdeten Berggorillas heimisch sind und ein traumhafter Archipel im türkisblauen Indischen Ozean. An den weißen Palmenstränden ist der Gedanke an das Paradies kaum zu verdrängen. Gespickt ist die Tour mit allem, was Uganda, die „Perle Afrikas“, so einzigartig macht. Zu Fuß unterwegs im Dickicht des Kibale-Waldes, hangeln sich über Ihnen lebhafte Schimpansen artistengleich durch die Bäume. Im Queen-Elizabeth-Nationalpark finden Sie die typische Wildnis Afrikas vor, mit wilden Tieren, Schirmakazien und hohem Savannengras. Elefanten, Büffel und Flusspferde nehmen ein Bad im zwei Seen verbindenden Kazinga-Kanal, während Sie im Boot vorbeigleiten. Weiter geht es in das Reich der Berggorillas, in den dichten, mystisch wirkenden Bergnebelwald des Bwindi-Nationalparks. Staub und Hitze bleiben nach den Erlebnissen des Tages draußen, wenn Sie zurückkehren in komfortable, individuelle Lodges und Safari Camps. Abends, nach einem gediegenen Dinner mit einem Gin Tonic in der Hand, lauschen Sie den Klängen der afrikanischen Wildnis. Zum entspannenden Abschluss der Reise wird das Meeresrauschen Sie sanft in den Schlaf wiegen. Als optionales Vorprogramm können Sie außerdem ins Hochland Äthiopiens entschwinden, um die Dscheladas, endemische Blutbrustpaviane, aufzuspüren.

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Ugandas Highlights kombiniert mit dem Inseltraum Seychellen

  • Safariabenteuer mit Komfort und Annehmlichkeiten

  • Schimpansen & Berggorillas auf der Spur

  • Safari zu Fuß, per Boot und im Fahrzeug

  • Übernachtung in komfortablen Lodges & Camps

  • Optionales Vorprogramm in Äthiopien: Blutbrustpaviane im abessinischen Hochland

Tourenverlauf

1. Tag: Anreise

Am Abend Abflug nach Uganda.

2. Tag: Entebbe – Kibale NP (A)

2. Tag: Entebbe – Kibale NP (A) 1

Ankunft in Entebbe um Mittagszeit. Willkommen in Afrika! Sie werden abgeholt und fahren zum Kibale NP. Auf der abwechslungsreichen Fahrt gewinnen Sie vielfältige Eindrücke vom Alltagsleben der Menschen, denn in afrikanischen Dörfern spielen sich viele Aktivitäten auf oder neben der Straße ab. Übernachtung im Kibale Forest Camp.

3. Tag: Schimpansen-Tracking – Queen Elizabeth NP (F/M (LB)/A)

3. Tag: Schimpansen-Tracking – Queen Elizabeth NP (F/M (LB)/A) 1

Am frühen Morgen gehen Sie im dichten Bergnebelwald des Kibale NP auf die aufregende Suche nach Schimpansen. Es wird eine Sichtungswahrscheinlichkeit von 95% angegeben. Die gellenden Rufe der Affen klingen weithin durch den Urwald und führen die Fährtenleser direkt zu ihnen. Die in Ihnen aufsteigende Euphorie, die Tiere tatsächlich zu sehen, entschädigt für den anstrengenden Fußmarsch durch den dichten Dschungel. Nachmittags Weiterfahrt zum Queen Elizabeth NP. Übernachtung in der Queen Elizabeth Bush Lodge.

4. Tag: Safari im Queen Elizabeth NP (F/M (LB)/A)

4. Tag: Safari im Queen Elizabeth NP (F/M (LB)/A) 1

Auf einer Morgenpirschfahrt können Sie Afrikas Tierwelt bewundern: Löwen, Zebras, Antilopen, Elefanten und mit etwas Glück sogar Leoparden, die Sie vom Fahrzeug aus entdecken. Am Nachmittag gleiten Sie mit einem Boot auf dem Kazinga-Kanal übers Wasser direkt in den Sonnenuntergang hinein. Zahlreiche Flusspferde, Büffel und Wasservögel sind am Ufer zu sehen. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Ishasha – auf der Suche nach Baumlöwen (F/M (LB)/A)

5. Tag: Ishasha – auf der Suche nach Baumlöwen (F/M (LB)/A) 1

Früh morgens starten Sie in Richtung Süden – zum Ishasha-Sektor des Nationalparks, wo es sich baumkletternde Löwen gerne in den Bäumen bequem machen. Auf einer Pirschfahrt können Sie diese mit etwas Glück in den ausladenden Ästen entdecken. Übernachtung in der Enjojo Lodge.

6. Tag: Fahrt in den Bwindi NP (F/M (LB)/A)

6. Tag: Fahrt in den Bwindi NP (F/M (LB)/A) 1

Die Fahrt führt heute in den, seinem Namen nach „undurchdringlichen“ Bwindi NP, die Heimat der mächtigen Berggorillas. Optional können Sie eine Wanderung durch den märchenhaft anmutenden Bwindi-Wald machen (optional, ca. 70 US$ p.P.). Übernachtung im Buhoma Community Restcamp.

7. Tag: Gorilla-Tracking – Bunyonyi-See (F/M (LB)/A)

7. Tag: Gorilla-Tracking – Bunyonyi-See (F/M (LB)/A) 1

Heute erleben Sie den absoluten Höhepunkt der Reise: das Gorilla-Tracking im dichten Bwindi-Wald. Die direkte Begegnung mit den sanften Riesen wird Sie tief bewegen. Der Anmarsch in die Reviere der Gorillas führt z.T. durch dichten Dschungel und kann daher recht beschwerlich sein (Gehzeit ca. 4-6h). Ist die Gruppe erreicht, haben Sie eine Stunde Zeit, um ausgiebig zu fotografieren oder einfach das Leben in der Gorillafamilie zu beobachten. Anschließend Fahrt zum Bunyonyi-See. Übernachtung in der Arcadia Lodge Bunyonyi.

8. Tag: Rückfahrt Entebbe – Flug auf die Seychellen (F/M (LB))

8. Tag: Rückfahrt Entebbe – Flug auf die Seychellen (F/M (LB)) 1

Mit traumhaftem Blick über den See beginnt Ihr heutiger Morgen. Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Entebbe. Unterwegs legen Sie einen Fotostopp am Äquator ein und können ugandisches Kunsthandwerk erwerben. Transfer zum Flughafen, nachmittags Flug via Dubai auf die Seychellen.

9. Tag: Ankunft auf den Seychellen (F/A)

9. Tag: Ankunft auf den Seychellen (F/A) 1

Morgens Ankunft auf den Seychellen – die Trauminseln im türkisblauen Indischen Ozean mit weißen Palmenstränden, an denen der Gedanke an das Paradies kaum zu verdrängen ist. Unsere lokale Agentur empfängt sie am Flughafen Mahé und bringt Sie zum Bootstransfer auf die Insel La Digue. Weltberühmt ist La Digue durch die eindrucksvollen Granitfelsen an der „Anse Source d'Argent“, die mit Sicherheit jeder schon einmal in einem Hollywoodfilm oder in einer Werbung gesehen hat. Übernachtung in der La Digue Island Lodge.

10.–12. Tag: Erholung im Paradies 3×(F/A)

10.–12. Tag: Erholung im Paradies 3×(F/A) 1

Drei Tage zur freien Verfügung. Sollten Sie Lust auf Entdeckungen verspüren, bietet sich eine Fahrradtour über diese von freundlichen Kreolen bewohnte Insel an. Schnorchelfans dürfen sich die spektakuläre Unterwasserwelt am Strand „Anse Sévère“ nicht entgehen lassen. 3 Übernachtungen in der La Digue Island Lodge.

13. Tag: Abreise (F)

Am Nachmittag Bootstransfer nach Mahé und Rückflug nach Frankfurt.

14. Tag: Ankunft

Ankunft in Frankfurt.

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
27.08.2017 09.09.2017 4150 EUR Anfragen
01.10.2017 14.10.2017 4150 EUR Anfragen
12.11.2017 25.11.2017 3990 EUR Anfragen
23.12.2017 05.01.2018 4290 EUR Anfragen
10.02.2018 23.02.2018 4150 EUR Anfragen
25.03.2018 07.04.2018 3990 EUR Anfragen
Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 3790 EUR pro Person zzgl. Flug. Jetzt Anfragen

Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 510 EUR
Gorilla-Permit ca. 600 USD
Gorilla-Permit im April, Mai & November ca. 450 USD
Schimpansen-Permit ca. 150 USD
Upgrade im Le Domaine De L'Orangeraie, Seychellen ab 190 EUR
Aufpreis Flüge in Business Class ab 1800 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage
Permits: werden bei Buchung zum aktuellen Euro - US$-Kurs in Rechnung gestellt! Umrechnungskurs auf Anfrage
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt mit Emirates oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Flug Entebbe – Mahé in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.16)
  • Englischsprachige Tourenleitung (Fahrer-Guide)
  • Zusätzlich wechselnde lokale Guides und Ranger
  • Safari im geländegängigen Safarifahrzeug mit Fensterplatzgarantie
  • Alle Fahrten und Transfers laut Programm
  • Fährüberfahrt Mahé - La Digue und zurück
  • Reservierung eines Schimpansen- und Gorilla-Permit
  • Alle Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.16)
  • Auf Safari eine Flasche Mineralwasser pro Person und Tag
  • Reiseliteratur
  • 4 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 6 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 11×F, 6×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Uganda (ca. 50 US$); 1 Gorilla-Permit (ca. 600 US$, mit der Anzahlung zu begleichen); 1 Schimpansen-Permit (ca. 150 US$, mit der Anzahlung zu begleichen); optionale Ausflüge; evtl. Flughafen- und Ausreisegebühren in den Reiseländern; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Teamgeist, gute Ausdauer und Kondition. Das Mindestalter für Gorilla- und Schimpansen-Tracking beträgt 15 Jahre; die Teilnehmer dürfen nicht an infektiösen Krankheiten leiden.

Hinweise

Bitte beachten Sie die gesonderten Stornobedingungen für die Gorilla- und Schimpansen-Permits: Diese werden direkt nach Reiseanmeldung für Sie bestellt, auf Ihren Namen ausgestellt und ist nicht erstattungsfähig. Wir empfehlen deshalb den Abschluss einer Reise-Rücktrittsversicherung.

Zusatzinformationen

DIAMIR Privat

buchbar ab 3790 EUR zzgl. Flug, Täglich ab 2 Personen, englischsprachige Tourenleitung

Service

Uganda

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Die Gesamtfläche des Landes umfasst 241.038 Quadratkilometer, also in etwa zwei Drittel der Fläche Deutschlands. Fast ein Sechstel des Landes wird von Wasserflächen eingenommen. Uganda grenzt im Südosten an den Viktoriasee, im Süden an Ruanda und Tansania, im Osten an Kenia, im Norden an den Sudan und im Westen an die Demokratische Republik Kongo.

In Nord-Süd-Ausrichtung durchzieht der zentralafrikanische Grabenbruch das Land. Dieser geht zurück auf die erdgeschichtlich jungen Krustenbewegungen in der afrikanischen Platte. Auf dem Boden des Grabenbruchs liegen der Edward- und der Albertsee. Die Murchison-Fälle im Westen des Landes stürzen sich mehrere hundert Meter von der oberen Stufe des Grabens hinab. Der höchste Punkt des Landes, die Margherita-Spitze (5110 m), liegt im schneebedeckten Ruwenzori-Bergmassiv, das sich an der westlichen Landesgrenze zur DR Kongo entlangzieht. Von den Ruwenzoris nach Süden gehend wechselt die Landschaft von Savannen zu terrassenartigen Hügeln, Teeplantagen und letztlich zu tropischen Bergwäldern, die schon an das Hochland von Ruanda und Burundi erinnern.

Der Norden des Landes ist semiarid und unfruchtbar. Aus dieser Region erhebt sich der 4321 m hohe Vulkan Mt. Elgon. Die fruchtbarste Region ist die dicht besiedelte Region Baganda.

Politik und Gesellschaft
Seit 1991 besteht in Uganda eine präsidiale Republik. Das Parlament setzt sich aus 276 Mitgliedern zusammen, von denen 214 gewählt und 62 vom Präsidenten ernannt werden. Seit der Absetzung des totalitären Systems im Jahr 1986 ist Yoweri Kaguta Museveni Präsident des Landes. Die Regierung ist sowohl von demokratischen, als auch von totalitären Zügen geprägt. Politisch wirksam ist faktisch nur Musevenis Partei. Jedoch plädierte 2005 eine große Mehrheit der Bevölkerung für die von Museveni vorgeschlagene schrittweise Entwicklung eines Mehrparteiensystems.

Die Bevölkerung, geschätzt auf ca. 31,4 Millionen Personen, weist ein jährliches Bevölkerungswachstum von 3,3 % auf. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung liegt bei 15 Jahren, zwei Drittel der über 15jährigen können lesen und schreiben, 98 % verfügen über Grundschulbildung. 40 % der Einwohner bekennen sich zum katholischen Glauben, 35 % zum anglikanischen, 12 % sind Muslime und ca. 12 % gehören lokalen, traditionellen Religionen an.

Neben Kisuaheli ist auch Englisch Landessprache. Ansonsten sind zahlreiche Bantusprachen wie Buganda, Banyoro sowie west- und ostnilotische Sprachen verbreitet.

Klima
Einer der Hauptgründe, weshalb Uganda von Europäern seit jeher geschätzt wurde, ist das nahezu mitteleuropäische Klima. Im Gegensatz zu den meisten afrikanischen Regionen hat Uganda ein ausgeglichenes, gemäßigtes Klima, das daraus resultiert, dass ein Großteil des  tropischen Landes auf einem Plateau von ca. 1000 m Höhe liegt. Die Tagestemperaturen bewegen sich in der Regel zwischen 25 °C und 35 °C, nachts fallen die Temperaturen auf 12 °C bis 18 °C.  Durch die spürbare Abkühlung während der Nacht ist ein erfrischender Schlaf gewährleistet. Dies soll und darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kraft der Sonne in dem am Äquator gelegenen Uganda während des Tages nicht unterschätzt werden darf. Europäische Besucher sind in jedem Fall gut beraten, für Aufenthalte im Freien ausreichenden Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnencreme etc.) mitzunehmen. Die Niederschläge (1000–1500 mm) fallen größtenteils in den Monaten April und Mai, aber auch Oktober und November sind regenreicher als der Rest des Jahres. Niederschläge fallen zumeist als kurze Platzregen. Mehrstündige Regenfälle kommen nur selten vor. Aus diesem Grund ist jede Jahreszeit für Reisen geeignet und bietet spezifische Reize.

Sicherheit
Uganda ist, von einigen Gebieten im Norden des Landes abgesehen, ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Doch wie in fast allen Ländern der Erde gibt es auch hier mitunter Kriminalitätsprobleme. Aufgrund der leider weit verbreiteten Armut und eines immensen sozialen Gefälles ist vor allem Diebstahl an der Tagesordnung. Man sollte sich einmal vor Augen halten, dass ein Großteil der Bevölkerung weit unter dem Existenzminimum lebt. In den Augen dieser Menschen ist jeder ausländische Tourist unermesslich reich – egal ob dies nach unseren Maßstäben tatsächlich der Fall ist oder nicht. Daher ist man vielerorts der Meinung, dass eine kleine Umverteilung zu Gunsten der ärmeren Bevölkerung nur gerecht ist. Dies ist in Uganda nicht anders als in vielen anderen Ländern der Welt, und mit einem umsichtigen Verhalten und der Beachtung allgemeingültiger Sicherheitsmaßnahmen können im Allgemeinen Sicherheitsprobleme verhindert werden.

Im Vorfeld hier einige bewährte Tipps und Tricks, wie man Diebstähle vermeidet:

- Nächtliche Stadtrundgänge, vor allem in dunklen Seitenstraßen und fragwürdigen Gegenden, vermeiden.

- Äußerste Achtsamkeit bei größeren Menschenansammlungen, z. B. auf Märkten, Flughäfen, in Bussen

- Niemals offen zeigen, was man an Wertsachen dabei hat: Geldscheine einzeln und in kleinen Mengen in der Hosentasche o. ä. mitführen, die Brieftasche gemeinsam mit dem restlichen Geld im Hotelsafe lassen.

- Teure Uhren, Schmuck und ähnliche Wertgegenstände, welche für die Reise nicht unbedingt von Nöten sind, zu Hause lassen.

- Während Fahrten, auf denen Dokumente und Geld nicht im Safe des Hotels hinterlassen werden können, diese möglichst am Körper unter der Kleidung tragen (z. B. Gürteltasche aus dem Ausrüstungsladen). Bitte denken Sie stets daran, dass Flugticket und Reisepass Ihre wichtigsten Reiseunterlagen sind! Deren Verlust ist mit einer langwierigen und teuren Wiederbeschaffungsaktion verbunden, welche unter Umständen das vorzeitige Ende Ihrer Rundreise bedeuten kann.

Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir beantworten Ihre Fragen gern.

Zeitverschiebung
Die Lokalzeit in Uganda entspricht im Winter der Zeit in Deutschland + 2h. Während der europäischen Sommerzeit sind die ugandischen Uhren den deutschen nur um eine Stunde voraus.

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Deutsche Staatsangehörige benötigen für den Aufenthalt in Uganda ein Visum. Kinderausweise werden nur mit Lichtbild anerkannt. Es ist möglich, sich bei Einreise nach Uganda ein Visum ausstellen zu lassen. Dies ist sowohl am Einreiseflughafen Entebbe möglich, als auch bei Überlandeinreisen, z. B. aus Ruanda. Die Gebühren in Höhe von 50 US$ sind in bar zu entrichten und sind (besonders bei der Einreise per Flug) im Handgepäck mitzuführen.

Bitte achten Sie während der Reise stets auf Ihren Reisepass, da dessen Verlust größere Probleme mit sich bringen kann. Um etwaige Unannehmlichkeiten beim Verlust des Passes zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, eine Fotokopie anzufertigen und diese immer getrennt vom Originaldokument mitzuführen. Beim Aufenthalt in Städten sollten Sie Ihren Reisepass besser im Hotelsafe lassen und nur die Kopie mit sich führen. Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die aus (potentiellen) Infektionsgebieten (z. B. Kenia, Äthiopien) einreisen – also auch bei Zwischenlandung in Addis Abeba mit Ethiopian Airlines. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihren gelben Impfausweis bei der Einreise im Handgepäck mitführen müssen, um ihn bei eventuellen Impfkontrollen parat zu haben.

Wenn Sie Ihr Visum trotzdem bereits vor Abreise aus Europa erhalten möchten, möchten wir Ihnen die Dienste unseres Partners Visa Dienst Bonn GmbH empfehlen. Sie erreichen den Visa Dienst unter Tel. 030–3101160 oder im Internet unter www.visum.de. Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen für deutsche Staatsbürger gelten. Staatsangehörige anderer Nationen wenden sich bitte direkt an die oben genannte Nummer des Visa Dienst Bonn oder an ein entsprechendes Unternehmen in ihrem Land bzw. direkt an die diplomatische Vertretung des Reiselandes.

Beachten Sie bitte, dass Sie jegliche Visa erst nach Erhalt der Restrechnung beantragen sollten.

Botschaft der Rep. Uganda
Axel-Springer-Str. 54a
D-10117 Berlin

Tel.: 030-24047556 / 030-24047556
Fax: 030-24047557

Generalkonsulat der Republik Uganda
Forchheimergasse 5
A-1230 Wien,

Bankverbindung: Creditanstalt, Konto Nr. 0160-33870/00, BLZ.: 11000
Tel.: 0043 1 863 11 40 0043 1 863 11 40
Fax.: 0043 1 863 11 43

Section consulaire de l'Ambassade
Ouganda (République de l'Ouganda)
1202 Genève
Rue Antoine Carteret 6bis

Tel.: 004122/339 88 10
Fax: 004122/340 70 30
E-Mail: mission.uganda@ties.itu.ch  


Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit


Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während Ihrer Reise nach Uganda geben. Diese Informationen beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sollen nur als erster Überblick gelten. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Da sich die gesundheitliche Situation im Land sehr schnell ändern kann, und die persönliche Gesundheit des Einzelnen mitentscheidend ist, ist nur ein Arzt in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit von Nöten ist, bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Die medizinische Versorgung in Uganda ist mit mitteleuropäischem Standard nicht vergleichbar. Neben den Großstädten gibt es auch in ländlichen Gegenden staatliche oder private, z. T. kirchliche Krankenhäuser bzw. Gesundheitsstationen. In den staatlichen Krankenhäusern können Versorgungsengpässe in der Bereitstellung von Medikamenten, Verbands- und anderem medizinischen Verbrauchsmaterial vorkommen. Sowohl in den größeren als auch in kleineren Städten gibt es Apotheken, in denen Antibiotika, Durchfallmittel, Verbandsmaterial etc. erworben werden können.  

Vor der Reise

Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz ist dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette).

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bei dauerhaften gesundheitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren um mit ihm alles genau zu besprechen.

Impfungen

Bitte überprüfen Sie, ob sie die Üblichen und in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Weiterhin wäre eine Impfung gegen Hepatitis A und gegebenenfalls auch gegen Hepatitis B zu empfehlen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Des Weiteren werden derzeit folgende Impfungen empfohlen:

- Gelbfieber (vorgeschrieben)

- Typhus

- evtl. Tollwut

Um Ihrem Arzt die Gelegenheit zu geben einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren.

Für weiterführende Informationen zum Thema Tropenkrankheiten und Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

- Liste der Gelbfieberimpfstellen: www.fit-for-travel.de/index.jsp

- Robert Koch Institut: www.rki.de    

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch beim Haus- oder Tropenarzt ersetzen. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Malaria
Eine medikamentöse Vorbeugung gegen Malaria ist in der Regel zu empfehlen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden. Tragen Sie bitte zum Schutz außerdem lange, helle Kleidung, nutzen Sie Mückenspray!

Höhenkrankheit
Höhenlagen über 2.000 m sind grundsätzlich nur für Reisende ohne Lungen- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu empfehlen. Um dies zu überprüfen, ist ab 45 Jahren eine ärztliche Vorsorgeuntersuchung sinnvoll, u. U. mit Belastungs-EKG. Die Höhenkrankheit tritt bei fehlender Höhenanpassung auf. Sie ist gefährlich, wenn Frühzeichen der Erkrankung nicht beachtet werden. Dabei ist das Erkrankungsrisiko bei gesunden Erwachsenen etwa gleich (Raucher gleich Nichtraucher, Sportler gleich Untrainierte, Ältere gleich Jüngere). Bei Kindern und Kleinkindern besteht ein etwas höheres Risiko. Herz-Kreislauf- und Lungenkranke sollten sich nicht über 2.000 m Höhe aufhalten. Da vernünftiges Verhalten auch noch nach Beginn der Erkrankung Vielen helfen kann, ist die Beachtung helfender Maßnahmen wichtig.

Die Erkrankung

Akute milde Höhenkrankheit: Sie ist häufig (bei ca. 30 % der Bergwanderer über 3.000 m) und wird ausgelöst durch "höhentaktische Fehler" bei der Höhenanpassung: Überanstrengung und Eile beim Aufstieg, Alkohol, Flüssigkeitsdefizit durch Schwitzen, Infekte sowie Schlafmittel verschlimmern den Verlauf. Allgemeine Symptome wie Kopfschmerz, Schwindel, Schwäche, Sehstörungen und psychiatrische Störungen wie Kritiklosigkeit, Überaktivität, vernunftwidriges Verhalten werden oft noch toleriert, sind aber besonders gefährlich durch Auslösen schwerer Bergunfälle. Auch ohne Unfall fördert der weitere Anstieg unter Beschwerden die Verschlimmerung des Zustandes; dann beginnt häufig die schwere Höhenkrankheit: Wasser lagert sich in Lunge und/oder Gehirn ein und führt zu einer lebensbedrohlichen Situation: Lungen- und/oder Hirnödem. Nur schnelle Therapie durch raschen Abtransport unter 2.500 m Höhe, Sauerstoff und Medikamente können helfen.

Erkennen der Gefahr

1. Frühzeichen: Kopfschmerz, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, kurze nächtliche Atemstörung, Leistungsabfall, Wasserödeme unter der Haut, Sehstörungen, Herzschlag beschleunigt um über 20 %.

2. Warnzeichen: Rapider Leistungsabfall, konstante schwere Kopfschmerzen, Atemnot bei Anstrengung, nächtliche Atemnot in Ruhe, schnelle Atmung, Herzjagen, Schlaflosigkeit, schwere Übelkeit, Erbrechen, trockener Husten, Gleichgewichtsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Lichtempfindlichkeit, Gang-/ Stehunsicherheit, weniger als ½ Liter Urinausscheidung pro 24 Stunden. Der Patient darf nicht alleine absteigen!

3.Alarmzeichen: schwerkranker, bewusstloser oder "verrückter" Patient, Atemnot in Ruhe, schwerer Husten mit braunem Auswurf, Bewegungsstörungen, Druck auf der Brust, rasselnde Atmung.

Maßnahmen

1. bei Frühzeichen gilt: zumeist ist eine Nachtruhe auf gleicher Höhe verantwortbar. Verschwinden alle Probleme in Ruhe, kann der Betroffene möglicherweise langsam weiter aufsteigen. Bringen Sie sich in Ruhelage. Falls sich dadurch keine Besserung einstellt, steigen Sie nach einigen Stunden auf niedrigere Höhen ab (einzige wirk-same und sinnvolle Therapie).

2. Verschlimmert wird die Höhenkrankheit z. B. durch Verzögern der Therapie, sie kann dann sehr gefährlich werden. Wenn irgend möglich sollten Aktivitäten in den ersten zwei Tagen sehr reduziert werden. Leichte Mahlzeiten, kein Alkohol, viel Flüssigkeit trinken, keine kohlensäurehaltigen Getränke (Sprudel ausquirlen!), keine Nahrungsmittel, die Blähungen fördern.

3. Bei Warnzeichen gilt: nur der sofortige, auch nächtliche Abstieg kann helfen. Warten auf gleicher Höhe ist gefährlich.

4. Bei Alarmsymptomen gilt: aktuelle Lebensgefahr!

Ein Abtransport durch Träger ist meist möglich, dauert aber oft zu lange für den Patienten in Lebensgefahr. Die sichere Prophylaxe (langsame Höhenanpassung) ist bekannt und einfach, wird aber selten realisiert. Medikamente wie z. B. Diamox sind zur prophylaktischen Einnahme völlig ungeeignet und höchst umstritten, eine Einnahme kommt allenfalls unter ärztlicher Aufsicht beim Abstieg in Frage. Empfohlene, wirksame Medikamente zur Therapie im Falle einer schweren Erkrankung sind dem Arzt vorbehalten (Nifedipin, Lasix). Sauerstoff aus mitgeführten Flaschen hilft nur, Zeit für den Transport zu gewinnen.

Während der Reise

Während der Reise

Essen & Trinken
Die ugandische Küche ist im Allgemeinen gut und bekömmlich. Bessere Restaurants weisen durchaus in punkto Hygiene europäischen Standard auf, aber auch in den Garküchen lässt sich in der Regel unbedenklich essen. In Afrika nimmt man sich für das Essen viel Zeit, weshalb Sie Geduld für längere Wartezeiten mitbringen müssen.

Es ist nicht notwendig, für eine Reise nach Uganda Lebensmittelvorräte mitzubringen. Auf den Märkten gibt es ein großes Angebot an Früchten und Straßenhändler bieten preiswerte Lebensmittel und Snacks an.

Afrikaner trinken meistens Wasser und auch Reisende können unterwegs unproblematisch Mineralwasser in großen oder kleinen Plastikflaschen erwerben. Auch Fruchtsäfte und Softdrinks werden an Kiosks und von Straßenhändlern feilgeboten. Überall in Uganda wird schmackhaftes Bier verkauft, das vorwiegend aus den einheimischen Brauereien stammt und auf das die Ugander stolz sind.

Fotografie
Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z. B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw. Mit einigen freundlichen Worten gelingt in den allermeisten Fällen ein gelungener Schnappschuss.

Das sicherste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität und Ersatzakkus. So müssen Sie auf Ihrer Reise nicht auf die vielleicht besten Fotos verzichten. Ihre Ersatzakkus können Sie problemlos in Hotels und Unterkünften mit Stromanschluss wieder aufladen. Für die ugandischen Steckdosen benötigen Sie einen Adapter für das britische, dreipolige System.

Bekleidung und Reisegepäck
Wir empfehlen für das feuchtheiße Klima leichte, weite und strapazierfähige Baumwollkleidung. Während des gesamten Jahres kann leichte Freizeitkleidung getragen werden, dazu eine (Fleece-)Jacke oder ein Pullover für den Morgen und Abend. Auch eine Regenjacke sollte im Gepäck sein. Für Abends empfiehlt sich zum Schutz gegen Malaria außerdem lange, helle Kleidung, zusätzlich eingesprüht mit Mückenspray. Bei Besuchen in Kirchen bzw. Moscheen sollte dezente Kleidung getragen werden. Kurze Hosen oder Röcke sowie schulterfreie Oberbekleidung sollten in dieser Situation im Gepäck bleiben. Auf Safari sollten Sie die Menge der Kleidung den Transportkapazitäten anpassen und neutrale Farben wie zum Beispiel khaki, braun oder grün bevorzugen.

Um den Transport nicht unnötig zu komplizieren und die Menge des Gepäckes übersichtlich zu halten, empfehlen wir Ihnen, nur so viel Gepäck mitzuführen wie nötig. Bedenken Sie, dass Sie sich an einer Rundreise teilnehmen, während der Sie alle 1 bis 2 Tage den Übernachtungsort wechseln. Ein handliches Gepäckstück ist dabei von sehr großem Vorteil. Schon so mancher hat sich die schönsten Tage des Jahres  dadurch belastet, weil er viel mehr Gepäck mitgenommen hatte, als eigentlich von Nöten gewesen wäre. Bitte vergessen Sie auch nicht, dass sich einfache Gelegenheiten zum Waschen bieten.

Die beste und bequemste Form des Gepäcktransportes ist sicherlich eine robuste Reisetasche. Auf Grund der Besonderheiten des Gepäcktransportes in engen Gepäckabteilen oder oft auch auf dem Fahrzeugdach, möchten wir Sie dringend bitten von

der Benutzung von Koffern abzusehen. Aus gleichen Gründen hat sich der Gebrauch eines stabilen Plastiksackes (als Hülle) zum Schutz vor Staub und Regen sowie Langfingern als sehr praktisch erwiesen.

Ein komplettes Verzeichnis aller benötigten Ausrüstungsgegenstände und Gepäckstücke können Sie der beiliegenden Liste entnehmen. Sollten Sie zum Thema Reisegepäck noch Fragen haben, rufen Sie uns bitte an - wir beraten Sie gern.

Gesundheit

Während der Reise
Die größten gesundheitlichen Probleme für Touristen sind in aller Regel Magen-Darm-Infektionen durch verschmutztes Wasser und/oder schlechtes und vor allem ungewohntes Essen. Als kleine Eselsbrücke sollten Sie sich die alte Regel „Cook it, peel it or forget it“ (koch es, schäl es oder vergiss es) merken. Essen Sie nur gekochte oder richtig durchgebratene Speisen, auf das Steak medium sollte verzichtet werden, ebenso auf Eis (Getränke ohne Eis bestellen), offene Fruchtsäfte und Milch. Bitte trinken Sie niemals Leitungswasser, sondern nur Mineralwasser aus geschlossenen Flaschen oder vorbehandeltes, abgekochtes Wasser (z. B. auf Trekkingtouren). Dasselbe gilt auch für das Zähne putzen! Zur Desinfektion von Leitungswasser eignen sich die verschiedenen in Ausrüstungsläden oder Apotheken erhältlichen Mittel auf Silberionen- oder Chlorbasis.

Auch die Sonne ist für Mitteleuropäer ungewohnt – die Sonneneinstrahlung ist in Äquatornähe wesentlich höher als in Deutschland! Tragen Sie Hut und Sonnenbrille. Außerdem empfiehlt sich (auch bei bewölktem Himmel) die Benutzung von Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mind. 20, bei empfindlicher Haut sogar von 25 und mehr.

Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellentien, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) können viele andere Tropen- und Infektionserkrankungen ganz vermieden werden. Dazu zählen auch das Denguefieber und die Malaria. Weitere Tropen- und Infektionserkrankungen kommen vor, allerdings in sehr unterschiedlicher Gefährdung der Reisenden. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Offizielles Zahlungsmittel in Uganda ist der Uganda Shilling (1 € = ca. 3000 USh). Es gibt Münzen zu 100, 200 und 500 USh und Banknoten zu 1000, 5000, 10.000, 20.000 und 50.000 USh. Zur Mitnahme aus Deutschland sind Euro und US$ in bar zu empfehlen, die Landeswährung ist in Deutschland nicht erhältlich. Beide Währungen können problemlos in Uganda Shilling gewechselt werden, allerdings nur in größeren Städten, z. B. Entebbe, Kampala und Fort Portal. Kleinere Wechselstuben haben in der Regel bessere Wechselkonditionen als Banken. US$ werden teilweise auch als direktes Zahlungsmittel akzeptiert.

Bitte beachten Sie, dass das Visum bei der Einreise in jedem Fall in US$ und bar bezahlt werden muss. Während Bargeld in der Regel ohne Gebühren getauscht wird, wird bei Reiseschecks eine manchmal ziemlich hohe Gebühr erhoben. (je nach Bank bis zu 5 % des Scheckwertes). Sollten Sie Reiseschecks verwenden, vergessen Sie bitte nicht die Umtauschbescheinigung dafür, da die problemlose Wiederbeschaffung nur bei deren Vorlage möglich ist. Außerdem sollte man eine gewisse Geldreserve einplanen. In den größeren Städten (Entebbe, Kampala, Fort Portal) stehen auch Geldautomaten zur Verfügung, an denen sie mit VISA oder Maestro (ec-Karte) Bargeld abheben können. Die Bezahlung mit Kreditkarte (am besten VISA) ist bisher nur in exklusiven Safarilodges und in größeren Städten möglich und auch da bei weitem nicht normal. Verlassen Sie sich also bitte nicht auf dieses Zahlungsmittel. Als Reserve ist eine Kreditkarte allerdings sehr zu empfehlen.

Stromversorgung
Die Spannung in Uganda beträgt 250 Volt/ 50 Hz. Für Steckdosen benötigen Sie einen Adapter für das britische, dreipolige System.

Telefonieren und Kommunikation
Soweit man sich in Gebieten mit Netzempfang befindet, ist es problemlos möglich mit deutschen Mobilfunktelefonen zu telefonieren oder SMS zu schreiben. Viel günstiger ist es allerdings, sich lokale Prepaid-Karten zu kaufen z. B. von MTN, welche in allen größeren Städten in offiziellen Läden verkauft werden. Aufladeguthaben können Sie auch in kleineren Orten und in kleinen Läden kaufen.

Internationale Anrufe nach Uganda erfordern die internationale Landesvorwahl 00256. Um nach Deutschland telefonieren zu können, müssen Sie die Vorwahl 0049 wählen, anschließend die gewünschte Ortsvorwahl ohne 0. Am Beispiel Berlin: 0049 30...

Email- und Internetzugang erhalten Sie in Entebbe, Kampala und Fort Portal. 

Literatur über Uganda

Literatur über Uganda

Informationsmaterial zu Uganda

Die Literatur über Uganda ist recht überschaubar, dennoch zieht sich die Bandbreite von Reiseführern und Reisebeschreibungen bis hin zu Romanen. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Reiseführer

Uganda/Ruanda, Reise Know How 2010 (ISBN 3-8317-1909-8)

Kenia/Tansania/Uganda, Natur- und Tierverlag (ISBN 3-931-58786-4)

Uganda Landkarte 1:600.000, Verlag Reise-Know-How (ISBN 3-8317-7213-4)

Romane und Reiseberichte

Hey, Muzungu! Reisenotizen aus Uganda, N. Weber (ISBN 3-981-32751-9)

Die Schlangengrube – Moses Isegawa (ISBN 3-896-67160-X)

Der letzte König von Schottland – Giles Foden (ISBN 3-746-62337-5)

Abessinische Chronik – Moses Isegawa (ISBN 3-89667-100-6)

Bildbände 

Perle Afrikas: Impressionen aus Uganda (ISBN 3-981-29440-8)

Uganda.de

Uganda.de

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Uganda und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. 

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Uganda.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Uganda.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Uganda. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt. 

Seychellen

Allgemeines

Allgemeines

Die Inselgruppe der Seychellen besteht aus 115 kleinen und großen Inseln mit einer Gesamtfläche von 455 km², die über Hunderttausende Quadratkilometer verstreut im blau und türkis schimmernden Wasser des Indischen Ozeans liegen – rund 1.580 km östlich von Mombasa/Kenia. Die Seychellen dürfen sich rühmen, denn sie haben den Schatz der Natur trefflich bewahrt. Nahezu die Hälfte der gesamten Landfläche wurde zum Schutzgebiet erklärt. So sind die Granitinseln um die Hauptinsel Mahé, die „Inner Islands“, und die Koralleninseln, die „Outer Islands“, die sich fast bis zur ostafrikanischen Küste hinziehen, intakte Heimat einer erstaunlichen tropischen Flora und endemischen Fauna. Einzigartig ist auch die Unterwasserwelt. Farbenprächtige Riff-Fische, Schalentiere, Tintenfische und Seeschildkröten tummeln sich im seichteren Wasser. Rochen, große Barsche bis hin zum sanften Riesen des Meeres, dem Walhai, finden sich in den tieferen Gewässern. Das ganzjährig ausgeglichene Klima, die freundliche multi-kulturelle Bevölkerung, eine gepflegte Hotellerie, feinsandige Strände, gewaltige Granitfelsen und üppig grüne Tropenwälder sind die Zutaten für das Inselparadies Seychellen.

Bevölkerung

Rund 82.000 Einwohner zählt die Bevölkerung der Inselgruppe und 90% davon leben auf der Hauptinsel Mahé. Die Seychellois sind ein bunter und fröhlicher Mix aus afrikanischer, indischer und europäischer Abstammung.

Sprache

Die Amtssprachen auf den Seychellen sind Kreolisch, Englisch und Französisch.

Sicherheit

Die Seychellen sind ein attraktives Reiseziel mit steigendem Fremdenverkehr. Auf den Seychellen herrscht eine geringe Kriminalitätsrate.  Es ist dennoch empfehlenswert, einige routinemäßige Vorsichtsmaßnahmen im Interesse Ihrer persönlichen Sicherheit und Ihres Eigentums zu treffen.

Alleine an einsamen Stränden und auf Naturpfaden spazieren zu gehen, alleine zu schwimmen oder Jachten unverschlossen an ihrem Ankerplatz zu lassen, ist nicht empfehlenswert.

Bitte vermeiden Sie es auch, größere Geldsummen oder Wertsachen bei sich zu tragen, diese frei zugänglich in Ihrem Zimmer oder im Kofferraum Ihres Autos liegen zu lassen.  Erwähnen Sie auch niemandem gegenüber das Sie Wertsachen bei sich tragen oder wieviel Geld Sie mitgenommen haben.

Die meisten Unterkünfte haben Zimmertresore oder Tresore am Empfang um Wertsachen wegschließen zu können.  Besuchern ist geraten, diesen Service zu nutzen.

Besondere Vorsicht wird im Straßenverkehr empfohlen (Linksverkehr, enge, oft unübersichtliche Straßen außerhalb der Ortschaften). Der allgemeine Zustand des Straßennetzes ist relativ gut, zumindest was die Hauptstraßen betrifft. 

Vorsicht gilt beim Baden im offenen Meer. Vor der Küste gibt es häufig starke und ständig wechselnde Meeresunterströmungen. Durch Nichtbeachtung der markierten Badestrände und der Grundregeln des Schnorcheln/Tauchens (stets mit Partner) kommt es immer wieder an den Riffen und außerhalb der markierten Badezonen zu Todesfällen und auch Unfällen mit Schnellbooten. Es wird empfohlen, am Meeresstrand und im Flachwasser in der Nähe von großen Steinen, an Stellen mit schlammigem Sand sowie auf Riffen, Badeschuhe zu tragen, da sich dort u.a. giftige Steinfische im Sand oder zwischen Steinen verstecken können.

Vor der Reise

Einreisebestimmungen

EU- und Schweizer Bürger benötigen für die Einreise auf die Seychellen einen Reisepass, der mindestens über die Dauer des Aufenthalts gültig ist. Ein Visum ist nicht erforderlich. Bei der Einreise wird ein bis zu 1 Monat gültiger Besucherpass ausgestellt. Zusätzlich benötigen Sie ein Rückflugticket, einen Unterkunftsnachweis und ausreichend Geldmittel.

Flüge und Flugverbindungen

Der internationale Flughafen liegt auf der Hauptinsel Mahé. Die Flugzeit zu den Seychellen beträgt rund 10 Stunden.

Versicherungen

Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Risiken während der Reise sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Haus- oder Tropenarztes. Nur dieser kann Sie umfassend beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Außerdem gibt es einige Orte, an denen ein Zahnarztbesuch sicher das letzte ist, was man sich wünscht. Außerdem besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. 

Impfungen

Für die Seychellen sind keine Impfungen empfohlen oder vorgeschrieben - außer Sie reisen aus einem Infektionsgebiet ein (z.B. Kenia). Wir empfehlen Ihnen jedoch, für eine aktuelle Auskunft zu den Impf- und Gesundheitsbestimmungen einen Arzt zu kontaktieren.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise auf die Seychellen zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören, auch für Erwachsene, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) sowie der jeweils aktuelle Influenzaschutz.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus, empfohlen.

Diese und andere Fragen sollten in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung entschieden werden.

Eine Reiseapotheke mit Insektenmitteln, Verbandszeug und Schmerzmitteln sollte stets zum Reisegepäck gehören. 

Während der Reise

Klima

Die Seychellen liegen nahe dem Äquator außerhalb des Zyklongürtels und können ganzjährig besucht werden. Das ganze Jahr über muss mit kurz andauernden, tropischen Niederschlägen gerechnet werden. In den Monaten Juli bis September herrscht ein stetiger Südostwind. Brandungswellen und angeschwemmtes Seegras können manche Strände beeinträchtigen. Die Temperatur auf den Seychellen schwankt nur wenig und liegt in den kühlsten Monaten Juli und August bei durchschnittlich 28°C.

Essen & Trinken

Die vielgelobte kreolische Küche der Seychellen vereinigt indische, britische, französische und afrikanische Einflüsse. Dominierend ist Fisch, köstlich sind die Fischsuppen, das Stew ist britische Hinterlassenschaft und aus Afrika importiert wurde das Dessert Kat-Kat, klein geschnittene grüne Bohnen in süßer Kokosmilch. Gewürzt wird nach kreolischer Tradition mit Vanille, Zimt, Nelken und Zitronellen. Frische Früchte wie Bananen, Ananas, Guave, Kokosnuss, Passionsfrucht, Litschi, Mango, Papaya kommen ebenfalls von den Inseln.

Das Leitungswasser entspricht auf allen Inseln den W.H.O. (World Health Organization) Bestimmungen und kann problemlos getrunken werden.

Fotografie

Wir möchten Sie bitten, Menschen überhaupt nur mit deren Einverständnis zu fotografieren. Manche lassen sich z.B. aus religiösen Gründen nie fotografieren, andere gestatten es nur gegen Bezahlung. Generell verboten ist das Fotografieren von militärischen Anlagen, Flugplätzen, Bahnhöfen, Brücken, Polizeistationen, usw. 

Foto & Film

In allen Städten kann man mittlerweile problemlos die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Bekleidung

Für die Seychellen benötigen Sie leichte Sommerkleidung. Für kühle Abende sollte man einen Pullover oder eine Jacke dabei haben. Für einen Aufenthalt im Bergland benötigen Sie für morgens und abends ebenfalls wärmere Kleidung. In Restaurants sind abends für Herren lange Hosen Pflicht. An religiösen Stätten ist dezente Kleidung angebracht.

Zeitverschiebung

Während der europäischen Sommerzeit beträgt die Zeitdifferenz plus 2 Stunden. In der Winterzeit plus 3 Stunden.

Im Folgenden finden Sie alle Notrufnummern der Seychellen:

Polizei, Notarzt oder Feuerwehr: 999 

Krankenhaus Victoria und Intensivstation auf Mahé: 38 80 00 

Krankenhaus Praslin: 23 23 33 

Logan Krankenhaus La Digue: 23 42 55

Flugverbindungen zwischen den Inseln

Flugverbindungen der Air Seychelles gibt es zwischen den Inseln Mahé und Praslin sowie nach Bird Island, Denis Island, Desroches und Alphonse.

 

Fähren und Transfers

Für einen sorglosen Aufenthalt empfehlen wir, Transfers und Fähren auf den Seychellen im Voraus zu buchen. Gerne übernehmen wir das für Sie. Alle Kosten verstehen sich pro Person pro Weg.

Geld, Strom, Telefon

Geld

Währungseinheit ist die Seychellen Rupie (1 SCR = 100 Cent). Devisen dürfen in unbegrenzter Höhe eingeführt werden. SCR 1 = ca. EUR 0,06 (Stand: Juli 2013). Kreditkarten werden gut akzeptiert.

Stromversorgung

Auf allen Inseln der Seychellen gibt es 220-240 Volt Wechselstrom.

Auf den Seychellen wird die britische Steckdosen-Norm mit 3 rechteckige Pins und 13 Amp verwendet.  Für alle Besucher die nicht aus Großbritannien anreisen, empfiehlt es sich einen Adapter mitzunehmen.

Telefonieren

Die Seychellen verfügen über ein relativ modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren. In jeder größeren Ortschaft gibt es mind. eine dieser Telefonzellen. Zu deren Nutzung benötigt man eine Telefonkarte, welche meist an Zeitungs- und Tabakkiosken verkauft werden. Ihr Tourenleiter ist Ihnen beim Kauf gern behilflich. Die Ländervorwahl für die Seychellen ist +(00) 248. 

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Ihr Ansprechpartner 

Tilo Greiner

Tilo Greiner

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+49 (0)351 31 20 7 - 251

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