• Das farbenprächtige Gestein ist ein tolles Fotomotiv
  • Mystische Stimmung am Fuglefjord
  • Die Plancius vor Anker im Scoresby-Sund
  • Doppelt hält besser: ein Eisbärmännchen und seine Spiegelung
  • Zodiactour zwischen Eisbergen
  • Eisberge im Scoresby-Sund
  • Walbeobachtung hautnah
  • Roter Stein, weißes Eis – hier können sich Fotografen austoben
  • Eisberg
  • Kleines Detail auf der Plancius
  • Scoresby-Sund: Unendliche Vielfalt an Eis- und Felsformationen

Spitzbergen • Grönland • Island

 

Fotoreise: Herbstlicher Farbrausch in der Arktis

14 Tage Expeditionskreuzfahrt Spitzbergen • Grönland • Island

    
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 4960 EUR   drucken
Tourcode SPIFO2   zum Filter
Teilnehmer min. 70 – max. 116    
 
 
 
 

Zum Ende des arktischen Sommers haben Sie die Möglichkeit auf eine ganz besondere Kreuzfahrt: Ausgehend von Spitzbergens „Hauptstadt“ Longyearbyen geht es entlang der Westküste Spitzbergens auf die Suche nach Walrossen und Eisbären, bevor das Schiff Kurs nach Westen nimmt und nach zwei Seetagen, in denen Sie mit etwas Glück verschiedene Wale oder auch die ersten Nordlichter beobachten können, die Ostküste Grönlands erreicht. In den Weiten der Tundralandschaft weiden Moschusochsen, leben Schneehasen und viele verschiedene Vögel, die Blätter leuchten in allen Gelb- und Rottönen und bilden einen fantastischen Kontrast zu den dunklen Bergen und blauen Eisbergen… Schließlich geht es Richtung Süden nach Akureyri, der „Perle Nordislands“. Fotoworkshops, Bildbesprechungen und individuelle Hilfestellungen stellen sicher, dass Sie auch fotografisch voll auf Ihre Kosten kommen.

DIAMIR-Fotoreiseleiter: Michael Lohmann

Der erfahrene Reiseleiter, Natur- und Landschaftsfotograf reist so gern, wie er fotografiert. Stets auf der Suche nach magischen Momenten hat er während der letzten Jahrzehnte viele Länder dieser Erde bereist – voller Faszination über deren Vielseitigkeit. Schwerpunkt seiner Touren sind die Landschaften Ostafrikas und ganz besonders die Polarregionen. 2017 führt er für DIAMIR wieder eine Reise nach Spitzbergen und Grönland.

www.ma-mo.com

Höhepunkte

Höhepunkte

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann

  • Drei reizvolle Regionen in einer Kreuzfahrt: Westspitzbergen, Ostgrönland, Nordisland

  • Zodiac-Ausflüge, Tierbeobachtungen, Erkundungen und Wanderungen

  • Walrosse, Gletscher und Geschichte auf Spitzbergen

  • Eisberge, Laubfärbung und fantastische Landschaften im Scoresby-Sund

  • Auch ohne Fotokurs buchbar

Tourenverlauf

1. Tag: Longyearbyen (A)

1. Tag: Longyearbyen (A) 1

Individuelle Anreise nach Longyearbyen. Vor dem Einschiffen bleibt eventuell noch Zeit für einen Stadtbummel, einen Besuch der Pfarrkirche und des Svalbard-Museums. Gegen 16 Uhr treffen Sie den Reiseleiter am Hafen. Gemeinsame Einschiffung. Am frühen Abend wird der Anker gelichtet und das Schiff fährt durch den Isfjorden. Übernachtung an Bord.

2. Tag: Raudfjord (F/M/A)

2. Tag: Raudfjord (F/M/A) 1

Sie fahren in den Raudfjord an der Nordostküste von Spitzbergen, ein schöner Fjord mit spektakulären Gletschern. Hier sind Ringelrobben und Bartrobben zuhause, die Vegetation ist überraschend vielfältig – vor allem in geschützten Nischen. Außerdem werden hier oft Eisbären gesichtet. Sie nehmen Kurs auf Moffen Island, wo sich meist Walrosse am Strand versammeln. Übernachtung an Bord.

3.–4. Tag: Auf See 2×(F/M/A)

3.–4. Tag: Auf See 2×(F/M/A) 1

Das Schiff nimmt Kurs gen Westen und Sie durchqueren die Grönlandsee. Sie halten Ausschau nach Walen, Delfinen und Seevögeln, die das Schiff oft ein Stück begleiten. Vielleicht können Sie schon Nordlichter über den Horizont huschen sehen! 2 Übernachtungen an Bord.

5. Tag: Foster Bugt (F/M/A)

5. Tag: Foster Bugt (F/M/A) 1

Sie nähern sich Grönland und versuchen durch das Eis in die Foster Bugt zu fahren, wo Sie auf eine Anlandung bei Myggebugten hoffen. Hinter der alten Jagdhütte (norwegische Trapper jagten hier früher Eisbären und Polarfüchse) breitet sich die offene Tundra aus, die von Moschusochsen bewohnt wird. Auf den kleinen Seen sind Gänse beheimatet. Sie steuern durch den Kaiser-Franz-Joseph-Fjord, umringt von hohen Bergen und umgeben von riesigen Eisbergen. Alternativ besuchen Sie den engen Sofia-Sund, hier kann man mit etwas Glück Moschusochsen vom Schiff aus beobachten. Übernachtung an Bord.

6. Tag: Entlang der Ostküste Grönlands (F/M/A)

6. Tag: Entlang der Ostküste Grönlands (F/M/A) 1

Bei guten Wetter- und Eisverhältnissen landen Sie in der Blomster Bugt, um dort die schönen geologischen Formationen zu bestaunen. Schneehasen und seltene Vogelarten kann man hier zu sehen bekommen. Am Nachmittag nehmen Sie Kurs entlang „Teufelsschloss“ und Ella Ø, wo vielleicht noch Zeit für eine weitere Anlandung am frühen Abend bleibt. Übernachtung an Bord.

7. Tag: Segelsällskapets-Fjord (F/M/A)

Am Morgen fahren Sie in den Segelsällskapets-Fjord ein – an der Nordseite befindet sich ein interessantes Berzelius-Gebirge. An einem geeigneten Platz an der Südseite des Fjords landen Sie an, wo Ihnen spannende Sedimentgesteine „zu Füßen liegen“. Eine Wanderung führt zu einem kleinen See – die Chancen sind gut, hier Moschusochsen, Schneehasen oder Schneehühner zu sehen. Am Nachmittag tastet sich das Schiff in den Alpe-Fjord, der so spektakulär ist, wie der Name schon andeutet. Eine Zodiactour führt bei guten Bedingungen rund um den Gully-Gletscher. Einst versperrte er den Zugang zum Inneren des Fjordes, heute kann man tief in den Fjord hineinsteuern. Ein abenteuerliches Unterfangen! Übernachtung an Bord.

8. Tag: Antarcticahavn (F/M/A)

8. Tag: Antarcticahavn (F/M/A) 1

Die erste Tageshälfte verbringen Sie in Antarcticahavn, einem weitläufigen und ausgedehnten Tal, in dem man auch Moschusochsen begegnen kann. Zu dieser Zeit leuchtet die karge arktische Vegetation bereits in herbstlichen Gelb- und Rottönen. Dann nehmen Sie Kurs auf den Scoresby-Sund. Übernachtung an Bord.

9. Tag: Scoresby-Sund (F/M/A)

9. Tag: Scoresby-Sund (F/M/A) 1

Sie erreichen den Scoresby-Sund, das größte Fjordsystem der Erde, und fahren entlang der schroffen, vergletscherten Volquart-Boons-Küste. Bei guten Bedingungen begeben Sie sich auf eine erste Zodiac-Tour entlang einer der Gletscherfronten und können eventuell in der Nähe des Måne-Gletschers an Land gehen. Später ist eine Anlandung auf Danmarks Ø geplant, wo sich die Ruinen einer Inuit-Siedlung befinden, die vor ca. 200 Jahren verlassen wurde, sowie ein alter Friedhof. Am Abend geht die Reise weiter durch spektakuläre Fjorde gen Westen. Rundherum sind Sie umgeben von Eisbergen. Übernachtung an Bord.

10. Tag: Kap-Hofmann-Halvø (F/M/A)

10. Tag: Kap-Hofmann-Halvø (F/M/A) 1

Heute gehen Sie auf der Kap-Hofmann-Halvø an Land. In dieser Gegend weiden oft Moschusochsen, mit etwas Glück können Sie hier auch das Alpenschneehuhn und den Eistaucher finden. Die Landschaft ist ausgesprochen schön, das Laub von Zwergweide und Zwergbirke hat sich bereits bunt gefärbt. Auch die arktischen Beeren wie Heidel- oder Krähenbeere tragen mit satten Farben zu einem pittoresken Bild bei. Abends geht die Fahrt weiter durch den Fjord Richtung Scoresby-Land. Die Tundra mit ihren warmen Herbstfarben, die blauen Eisberge und die hohen Berge im Hintergrund bilden einen perfekten Kontrast. Übernachtung an Bord.

11. Tag: Scoresby-Land (F/M/A)

11. Tag: Scoresby-Land (F/M/A) 1

Im nordwestlichen Fjord bei Scoresby-Land treffen Sie am Morgen auf gigantische Eisberge, teilweise über 100 m hoch und mehr als einen Kilometer lang. Da der Fjord selbst nur etwa 400 m tief ist, sind die meisten dieser Eisgiganten hier auf Grund gelaufen. Sie gehen in der Nähe vom Sydkap an Land, um die Überreste eines Winterdorfs der Thule-Kultur zu besichtigen. Die Einwohner lebten vom Fang des Grönlandwals und benutzten die Walknochen als Dachbalken. Übernachtung an Bord.

12. Tag: Ittoqqortoormiit (F/M/A)

12. Tag: Ittoqqortoormiit (F/M/A) 1

Am Morgen landen Sie an einer Lagune an der Südküste von Jameson-Land, wo sich Watvögel und Gänse für die herbstliche Migration sammeln. Moschusochsen und Halsbandlemminge schaffen es, vom kargen Pflanzenwuchs dieser Tundra zu leben. Am Nachmittag erreichen Sie Ittoqqortoormiit, mit ca. 500 Einwohnern die größte Siedlung am Scoresby-Sund. Schlendern Sie durch den Ort und achten Sie auf die Felle von Robben, Moschusochsen und Eisbären, die vor den bunt gestrichenen Häusern zum Trocknen aufgespannt sind. Auch ein Postamt gibt es hier. Am Abend geht es dann gen Süden entlang der atemberaubenden Landschaft der Blosseville-Küste. Übernachtung an Bord.

13. Tag: Seetag (F/M/A)

13. Tag: Seetag (F/M/A) 1

Auf der Fahrt nach Island durchqueren Sie die Dänemarkstraße und hoffen, hier Wale und Seevögel beobachten zu können. In der Nacht präsentieren sich vielleicht noch einmal Nordlichter am Himmel. Übernachtung an Bord.

14. Tag: Akureyri (F)

14. Tag: Akureyri (F) 1

Mit der Ankunft in Akureyri endet die Schiffsreise. Mit dem Bus fahren Sie über die weiten Hochflächen Nordislands und erreichen am Nachmittag Reykjavík. Individuelle Heimreise oder Verlängerung in Island. (Fahrzeit ca. 6h).

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
29.08.2017 11.09.2017 Plancius, in Vierbett-Kabine 4960 EUR Anfragen

Zusatzkosten

Fotokurs mit Michael Lohmann (6 – 12 Personen) 190 EUR
Internationale Flüge ab 650 EUR
Zuschlag Dreibett-Kabine 1100 EUR
Zuschlag Zweibett-Kabine (Bullauge) 2100 EUR
Zuschlag Zweibett-Kabine (Fenster) 2720 EUR
Zuschlag Zweibett-Kabine Deluxe 3220 EUR
Zuschlag Superior-Kabine 4220 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutsch-englischsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab Longyearbyen/an Reykjavík

  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Michael Lohmann (inkl. Workshop an Bord) bei Buchung des Fotokurses
  • Deutsch- und englischsprachiges Expeditionsteam
  • Alle Landgänge, Wanderungen und Schlauchbootfahrten laut Programm abhängig von Wetter- und Eisbedingungen
  • Umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes Vortragsprogramm an Bord
  • Feste Wandergummistiefel
  • Transfer Akureyri – Reykjavík am Abreisetag (falls gewünscht)
  • Reiseliteratur
  • 13 Ü: Schiff in gebuchter Kabinenkategorie
  • Mahlzeiten: 13×F, 12×M, 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Treibstoffzuschlägen nach dem 1.5.16; optionale Aktivitäten; evtl. nötige Zusatzübernachtungen vor oder nach der Tour; Reisekrankenversicherung (obligatorisch); Serviceleistungen an Bord; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für die Zodiactouren sowie Anlandungen brauchen Sie keine speziellen körperlichen Voraussetzungen. Die Wanderungen werden den Gegebenheiten vor Ort sowie der Kondition der Gruppe angepasst – in der Regel wird eine leichte, eine mittelschwere und eine etwas anspruchsvollere Tour angeboten.

Flexibilität ist Grundvoraussetzung für diese Tour, da sich der Tourenverlauf je nach vor Ort herrschenden Bedingungen ändern kann. Bitte stellen Sie sich auf z.T. kalte Temperaturen, starken Wind, Schnee sowie evtl. raue See ein.

Die Arktis ist ein äußerst sensibles Ökosystem – Respekt vor den Tieren und Pflanzen ist unbedingt nötig, Anweisungen der Tourenleiter ist Folge zu leisten, Tiere dürfen nicht berührt, bedrängt oder anderweitig gestört werden.

Kleiderordnung an Bord: sportlich-leger.

Hinweise

Aufgrund der Transferzeiten ist die Abreise von Reykjavík erst einen Tag nach Reiseende möglich. Wir buchen gern die nötigen Zusatznächte.

Der Tourenverlauf dient der groben Orientierung. Der endgültige Verlauf wird täglich den örtlichen Eis- und Witterungsbedingungen sowie den Tierbeobachtungsmöglichkeiten angepasst.

Bitte beachten Sie, dass eine gültige Krankenversicherung Teilnahmevoraussetzung für die Schiffsreisen ist (über uns buchbar). Es empfiehlt sich auch der Abschluss einer Such- und Bergungskostenversicherung.

Für diese Reise gelten gesonderte Zahlungs- und Stornobedingungen:

Anzahlung: 25% des Reisepreises, Restzahlung: 60 Tage vor Abreise

Stornierung bis einschließlich 90.Tag vor Reiseantritt: 20%, Stornierung ab dem 89. bis zum 60.Tag vor Reiseantritt: 50%, Stornierung ab dem 59.Tag bis einschließlich des Abreisetages: 98% des Reisepreises.

Die Reederei behält sich vor, einen Treibstoffzuschlag von 18 € pro Person pro Nacht zu berechnen, sollte der Treibstoffpreis 90 Tage vor Abreise 90 USD pro Barrel überschreiten.

Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).

Zusatzinformationen

Charakter der Fotoreise

Die Auseinandersetzung mit der Fotografie stellt einen zentralen Bestandteil dieser Reise dar. Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters, teils selbständig. Im Verlauf der Reise wird es Bildbesprechungen geben, bei der ausgewählte Fotos der Teilnehmer analysiert und diskutiert werden. Um die entstandenen Bilder zu sichten ist es empfehlenswert (keine Bedingung), dass jeder Teilnehmer einen eigenen Laptop dabei hat. Darüber hinaus sollte jeder über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit für seine Bilder (Laptop bzw. Fotospeicher) verfügen. Gleiches gilt für Akkus. Steckdosen für Akkus und Laptop sind in den Kabinen vorhanden.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und sich die Gäste auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen.

Alleinreisende…

…können „geteilte Kabinen“ buchen – Sie haben dann ein Bett in einer Kabine Ihrer Wahl und teilen die Kabine mit einer, zwei oder drei (je nach Kabinenkategorie) gleichgeschlechtlichen Mitreisenden. Es fällt kein Zuschlag an.

Wer Sie eine Kabine allein nutzen möchten, können Sie Einzelkabinen in allen Zweibett-Kategorien buchen (Dreibett- oder Vierbettkabinen sind nicht allein nutzbar). Der Zuschlag berechnet sich 1,7 x Reisepreis.

Service

Island

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Island war in der Eiszeit komplett vergletschert. Noch heute bedecken zahlreiche Gletscher ca. 11% der Landesoberfläche. Der größte Gletscher Islands und gleichzeitig Europas ist der Vatnajökull. Seine Eiskappe ist bis zu 1000 m dick.

Die Landschaft ist stark gekennzeichnet vom Vulkanismus, der aufgrund der Lage auf dem Mittelatlantischen Rücken besonders zum Tragen kommt. In den jüngeren Teilen der Insel (v.a. Norden und Süden) sind die Küsten geprägt von großen Sanderflächen, die älteren Teile (Ost- und Westfjorde) sind durch jahrelange Erosion extrem zerfurcht.  

Typisch ist auch der Wasserreichtum: das Land ist geprägt durch zahlreiche Wasserfälle (darunter der wasserreichste Europas, der Dettifoss), Flüsse und Seen.

Im Inneren der Insel liegt das Isländische Hochland, das nur sehr spärlich bewachsen ist und als eine Art Wüste bezeichnet werden kann.

Island ist – bis auf die Hauptstadt Reykjavík und Umgebung – sehr schwach besiedelt. Auf 40 km² befinden sich im Schnitt nur zwei bis vier Häuser.

Klima
Das Klima in Island ist kalt-gemäßigt maritim – die isländischen Sommer sind kühl und die Winter mild. Auf Grund des fast ständig wehenden Windes werden die Temperaturen niedriger empfunden als das Thermometer sie anzeigt. Die isländische Luft ist klar und sauber und erlaubt bei schönem Wetter eine großartige Fernsicht.

Das Wetter in Island ist extrem wechselhaft – es kann vorkommen, dass man Sonne, Regen, Schnee und Nebel an einem Tag erlebt. Die Ausrüstung sollte unbedingt angepasst sein, besonders wichtig ist guter Wind- und Regenschutz.

Zeitverschiebung
Der Zeitunterschied zu Island beträgt im Winter -1 Stunde, im Sommer -2 Stunden. In Island gibt es keine Sommerzeit. Sie müssen Ihre Uhr während des Fluges daher um 1 Stunde bzw. 2 Stunden zurückstellen. 

Politik & Gesellschaft
Island ist seit dem 17. Juni 1944 eine unabhängige parlamentarisch-demokratische Republik. Staatsoberhaupt ist der isländische Präsident. Die eigentlichen Regierungsgeschäfte führt der isländische Premierminister. Die Gesetzgebung findet im isländischen Parlament – dem Althing – statt, das aus 63 Abgeordneten besteht.

Rund 93 % der isländischen Bevölkerung leben in Städten. Die meisten Menschen leben in Reykjavík und Umgebung, derzeit etwa 117.000 von insgesamt  317.593 Einwohnern des Landes (Stand 2009). Ein großes Problem stellt nach wie vor die Landflucht dar.

Im Gegensatz zu vielen anderen westlichen Staaten hat sich die Bevölkerungszahl auf Island in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Unterstützt wird dieser Trend auch durch einen Anstieg des Ausländeranteils, der sich von durchschnittlich ca. 1,5% in den Jahren 1950-1990 auf 3,5% im Jahr 2003 erhöhte. Dennoch gab es 1995 einen Wendepunkt in der Bevölkerungsentwicklung, denn zum ersten Mal wanderten mehr Menschen aus als Einwanderer und Neugeborene zu verzeichnen waren.

Die Sprache auf Island ist Isländisch. Es kam mit den Siedlern aus dem Norden Europas. Während sich auf dem Kontinent die Sprache durch viele Einflüsse weiterentwickelte und Dänisch, Norwegisch und Schwedisch entstanden, blieb das Isländische weitgehend unverändert erhalten als eine Art „Ursprache des Nordens“. Tatsächlich können Isländer noch heute viele historische Dokumente aus der Landnahmezeit problemlos lesen.

Sicherheit
Island ist ein sehr sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Die Kriminalitätsrate liegt – auch in den Städten – unter derjenigen der mitteleuropäischen Staaten. Bitte achten Sie trotzdem auf Ihr Gepäck, vor allem auf den Flughäfen.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Island genügt das Mitführen eines gültigen Personalausweises, Reisepasses bzw. Kinderausweises.

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Die folgenden Tipps beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Hausarztes. Nur dieser ist in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Bei dauerhaften gesund-heitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen, in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und eventuell Influenza wieder auffrischen müssen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

In den Sommermonaten ist Mückenschutz dringend zu empfehlen, besonders in den Hochlandregionen.

Für weiterführende Informationen zum Thema Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

Während der Reise

Während der Reise

Foto & Film
In allen Städten kann man die gängigsten Speicherkarten kaufen. Darüber hinaus besteht oft auch die Möglichkeit, in Internetcafés Urlaubsbilder direkt von der Speicherkarte auf CD/DVD zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren. Das Beste ist natürlich, Sie planen von Anfang an mit ausreichend Speicherkapazität. So müssen Sie Ihre wertvolle Reisezeit nicht im Internetcafé verbringen.

Gesundheit
Bitte achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz durch Sonnenbrille und -creme (auch für die Lippen). Bei empfindlicher Haut sollte eine Sonnencreme mit mind. LSF 20 nicht fehlen. 

Aufgrund der sehr hohen Arzt- und Krankenhauskosten in Island wird die Mitnahme einer europäischen Krankenversicherungskarte dringend empfohlen.  Zusätzlich zur Versicherungskarte muss als Identifikationsnachweis entweder der Personalausweis oder der Reisepass vorgelegt werden. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die Währung Islands ist die Isländische Krone (ISK). Im Umlauf befinden sich Münzen zu 1, 5, 10, 50 und 100 Kronen sowie Banknoten zu 500, 1000, 2000 und 5000 Kronen. 1 Euro entspricht etwa 150 Isländischen Kronen (Stand Februar 2015). 

Kreditkarten (Visa, American Express, Master- und Eurocard) sind wesentlich verbreiteter als in Deutschland – selbst kleine Beträge können mit Kreditkarten bezahlt werden und sogar Taxifahrer haben ein Lesegerät. Auch in vielen Unterkünften können Mahlzeiten und Getränke per Kreditkarte gezahlt werden.

Auch die EC-Karte (mit Cirrus-Zeichen) wird in der Regel akzeptiert, man kann damit auch an allen Geldautomaten Bargeld in Landeswährung abheben. Die Reisekasse sollte sich trotzdem aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen, besonders, wenn Sie in abgelegenen Regionen unterwegs sind.

Stromversorgung
220 oder 230 V Wechselstrom, europäische Normstecker. Ein Adapter ist nicht nötig.

Telefonieren
Island verfügt über ein modernes Telefon(fest)netz, man kann von allen öffentlichen Telefonzellen problemlos auch nach Hause telefonieren. Ihr Tourenleiter ist Ihnen gern behilflich.

Das Mobilfunknetz in Island ist großflächig ausgebaut, meist hat man sogar in sehr abgelegenen Gebieten Empfang. Sie können Ihr heimisches Handy problemlos nutzen. 

Literatur über Island

Literatur über Island

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Island. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu Sprachführern. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Reiseführer

Barbara und Jörg-Thomas Titz „Island & Färöer-Inseln“ Reise Know-How Verlag

Jens Willhardt und Christine Sadler „Island“ Müller Verlag

Sabine Barth „Island“ DUMONT Reise-Taschenbuch

Kristof Magnusson „Gebrauchsanweisung für Island“ Piper Taschenbuch

Sprachführer

Richard Kölbl „Isländisch Wort für Wort“ – Kauderwelsch, Reise-KnowHow

Hörbuch

Bei supposé erschienen die bekanntesten Island-Sagas neu und modern erzählt als Hörbuch. Aufgenommen wurden die Sagas an den Original-Schauplätzen in Island. Einige der Erzähler sind Tourenleiter unserer Reisen „Natur, Sommer, Abenteuer“ und „Lava, Höhlen, Heide“.

„Die Saga von Njáll / Die Saga der Leute aus dem Lachsflusstal“

 „Grettis Saga / Egils Saga“

„Leben im Fisch: Kristín Steinsdóttir erzählt das Island ihrer Kindheit“

Erzählungen

Kristín Steinsdóttir „Im Schatten des Vogels“

Jón Kalman Stefánsson „Sommerlicht, und dann kommt die Nacht“

Jón Kalman Stefánsson „Himmel und Hölle“

Halldór Laxness „Das gute Fräulein“

Gunnar Gunnarsson „Advent im Hochgebirge“

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Grönland

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Grönland ist im Süden ein leicht gewelltes Hochland, das an der Küste durch zahlreiche Fjorde, Buchten und Meeresstraßen gegliedert ist. Im Zentrum und im Norden besteht der Untergrund aus einem riesigen, zum Teil unter dem Meeresspiegel liegenden Becken. Grönland umsäumen an seinem Hochlandsrand sehr hohe Berge und Gebirge, die im Watkins Gebirge am Ostrand der Insel mit dem Gunnbjorn Fjeld, das auch als Hvitserk bezeichnet wird, bis zu ca. 3.700 m hoch aufragen.

Grönland hat überaus große Eisvorkommen. Das bis zu 3400 m mächtige, durchschnittlich 2000 m starke Inlandeis bewegt sich an den Küsten zum Meer und lässt oft Eisberge von mehreren Kilometern Länge entstehen. Lediglich etwa 410.000 km² der Fläche Grönlands sind eisfrei. In Grönland befinden sich mit 3.400 m die zweitgrößten Eisdicken der Welt, nur die Antarktis weist noch größere auf. Das Inlandeis ist weniger eine Folge des heutigen Klimas, vielmehr ist es ein Überbleibsel der letzten Eiszeit vor circa 11.500 Jahren.

Der Ostgrönlandstrom bringt große Mengen Packeis mit sich und blockiert den Süden Grönlands von etwa Mai bis Mitte Juni für die Schifffahrt. Daher findet unsere Südgrönland-Reise nicht in dieser Zeitspanne statt. Auch im Juli kann es vorkommen, dass Eismassen den Schiffsverkehr behindern, dies ist jedoch sehr selten der Fall. Wenn es dazu kommt, ist es unmöglich auf dem Seeweg von Qaqortoq nach Nanortalik zu gelangen, so dass in diesem seltenen Fall eine Alternativroute realisiert wird. Im August ist dann das Packeis beinahe verschwunden, auf dem Meer treiben nur noch zahlreiche Eisberge.

Die Städte und Siedlungen liegen durchweg im eisfreien Küstenstreifen, aus klimatischen Gründen überwiegend an der Westküste. Im küstenfernen Inlandeis wurden zeitweilig Forschungsstationen wie Eismitte und North Ice unterhalten.

Grönland zählt zu den wenigen Orten, an denen auch im Sommer, hauptsächlich ab August, Nordlichter zu sehen sind. Im Juli ist aufgrund der hohen Zahl der Sonnenstunden die Sicht erschwert, aber ab September sind die Auroras Borealis fast täglich zu beobachten.

Klima
In Grönland herrscht polares und subpolares Klima, das an der Westküste durch den Grönlandstrom gemildert wird. Die Temperatur auf dem Inlandeis hat ein absolutes Temperaturminimum von -70ºC; im Sommer kommt sie bis an 0ºC heran. Die Küstenstreifen, an der Westküste bis 150 km breit, und alle vorgelagerten Inseln sind eisfrei und haben Tundravegetation, die nach Norden hin stark abnimmt.

Das Wetter Grönlands ist wechselhaft, im Allgemeinen recht freundlich, doch natürlich müssen Sie über eine wetterfeste Ausrüstung verfügen. Die Durchschnittstemperatur im Juli liegt bei ca. 11ºC, im August bei ungefähr 8ºC. In den Wintermonaten kann die Temperatur auch mal bis auf ca. -20ºC sinken.

Zeitunterschied
Der Zeitunterschied zu Deutschland beträgt zu Ostgrönland -3 Stunden und zu Westgrönland -4 Stunden. Die Umstellung auf Sommerzeit erfolgt zur gleichen Zeit wie im mitteleuropäischen Raum.

Tierwelt
Der bekannteste Vertreter der grönländischen Tierwelt ist der Eisbär (grönlandisch: Nanoq). Dieser hat seinen eigentlichen Lebensraum in erster Linie im äußersten Norden und im nordostgrönländischen Nationalpark, dem größten Nationalpark der Welt. Mit dem Treibeis, welches mit dem Ostgrönlandstrom um Kap Farvel bis nach Südgrönland kommt, gelangen Eisbären auf der Jagd nach Robben bis in den äußersten Süden (Nanortalik), und mit anderen Treibeisströmungen nach Upernavik in Nordwestgrönland.

Der zweitgrößte Landsäuger Grönlands ist der Moschusochse, der ursprünglich nur in Nordostgrönland vorkam, wo er in oft großen Herden vorkam. Der Moschusochse wurde jedoch auch an der Westküste ausgesetzt, etwa in Kangerlussuaq, Ivittuut und bei Upernavik, wo heute etwa 4000 Tiere leben.

Rentiere kommen, teilweise in großen Herden, vor allem an der Westküste vor.

Auch die Welt der Meeressäuger ist mit verschiedenen Walen- und Robbenarten und Walrössern besonders vielfätlig. Die Inuit zählen auch den Eisbär zu den Meeressäugern, weil dieser die meiste Zeit seines Lebens auf dem Meer bzw. Pack- und Treibeis verbringt.

Die Vogelwelt ist ebenfalls reichhaltig. Am weitesten verbreitet sind Kolkrabe, Gryllteiste, Dreizehenmöwe, Schneeammer, Eiderente, Eistaucher, Odinshühnchen und Alpen­schneehuhn.


Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern. 

Die Sprache
Die Amtssprache ist Grönländisch, Kalaallisut genannt. Sie umfasst eine Sprechergruppe von 50.000 Personen und lässt sich in drei Hauptdialekte unterteilen: Zum einen in den westgrönlandischen Dialekt, der die größte Sprechergruppe besitzt, in den im Norden gesprochenen Dialekt Inuhumiutut und den an der Ostküste, der Tunumiutut genannt wird. Beinahe jeder Grönländer spricht auch etwas dänisch, die zweite offizielle Landessprache.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebedingungen
Für EU-Bürger genügt zur Einreise in Grönland ein gültiger Reisepass, welcher bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Bürger anderer Nationen erkundigen sich bitte beim dänischen Konsulat über die Einreisebedingungen. 

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Gesundheit
Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während der Reise beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Hausarztes. Nur dieser ist in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise
Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Bei dauerhaften gesund-heitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen, in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und evtl. Influenza wieder auffrischen müssen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch Arzt ersetzen. Um Ihrem Arzt die Gelegenheit zu geben, einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

 

 

 

Während der Reise

Während der Reise

Geld
Die Währungseinheit in Grönland ist die Dänische Krone (1 € = 7,44 DKK, Stand: Oktober 2016).

Kreditkarten werden quasi überall innerhalb Grönlands als bargeldloses Zahlungsmittel in Städten und in den meisten Hotels, Unterkünften und Touristeninformationen akzeptiert.

Geldautomaten finden Sie in den Städten bei Banken oder Postämtern, das heißt Sie können unkompliziert Bargeld mit der Kreditkarte beziehen. Beachten Sie jedoch, dass die meisten Banken Gebühren für Bargeldabhebungen in Grönland erheben. Bitte informieren Sie sich hierzu bei Ihrer Bank.

Grönland ist eins der teuersten Länder der Welt. Die Preise sind 2 bis 4mal höher als im restlichen Europa. Das Taschengeld für die Extraausgaben während der Reise liegt durchschnittlich zwischen 450 bis 1.000 Kronen (50 bis 130 €). Souvenirs und Geschenkartikeln können Sie im Gästehaus unseres Vor-Ort-Partners in Narsarsuaq mit Euro bezahlen.

Elektrizität
Die Stromspannung beträgt 220 Volt. Die Steckdosen entsprechen den europäischen, ein Adapter ist nicht nötig.

Telefonieren
In den Städten und größeren Siedlungen gibt es Münztelefone, von denen Sie ins Ausland telefonieren können. Die Mobiltelefone haben in der Regel in den städtischen Zentren und an vielen Küstengegenden Empfang. Die Camps sind jeweils mit einem Satellitentelefon IRIDIUM und Radioverbindung ausgestattet (für den Notfall). Die Zodiaks verfügen über eine Funkverbindung, die mit dem Seenotdienst in Verbindung steht.

Wasserverkehr
Fast alle Schifffahrten finden in Schnellbooten (Art Zodiaks) statt, die dank ihrer Geschwindigkeit eine Optimierung der Reisezeit zulassen. Der geringe Tiefgang ermöglicht Zugang zu ansonsten unerreichbaren Gegenden. Diese Boote ermöglichen Beweglichkeit, Vielseitigkeit und den Hauch von Abenteuer und genügen dabei immer den höchsten Sicherheitsansprüchen.

Internet
In den größeren Städten (u.a. Nuuk, Qaqortoq, Sisimiut und Ilulissat) haben Sie die Möglichkeit in Internetcafés das Internet kostenpflichtig zu nutzen. In den Gästehäusern wird Internet kostenpflichtig angeboten (circa 5 € pro 30 Minuten).

Literatur über Grönland

Literatur über Grönland

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Grönland Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu Sprachführern. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Literatur lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Sabine Barth „DuMont Reisetaschenbuch Grönland“ DuMont Reiseverlag

Stephan Orth „Opas Eisberg: Auf Spurensuche durch Grönland“ Malik Verlag

Markus Lanz „Grönland, Meine Reise ans Ende der Welt“ National Geografic 

Fridtjof Nansen „Auf Schneeschuhen durch Grönland“ Edition Erdmann

Ein letztes Wort

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

Spitzbergen

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Zum Königreich Norwegen gehören neben dem kontinentalen „Hauptland“ (hovedlandet) auch die im Nordatlantik bzw. Nordpolarmeer gelegene Inselgruppe Svalbard mit Spitzbergen und der Bäreninsel, sowie die Insel Jan Mayen im Nordatlantik.

Unter norwegischer Verwaltung steht ferner die Bouvetinsel im Südpolarmeer. Sie gilt jedoch nicht als Teil des Königreichs Norwegen, sondern als „Nebenland“ (biland).

Spitzbergen (norwegisch: Spitsbergen) gehört zur Inselgruppe Svalbard zwischen dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean, die eine Gesamtfläche von 61.723 km² hat. Oft wird auch ganz Svalbard als Spitzbergen bezeichnet, das ist aber eigentlich nicht korrekt.

Nach dem Svalbard-Vertrag von 1920 wurden die Inseln Norwegen zugesprochen, gleichzeitig aber allen Vertragsparteien das Recht zugestanden, dort Wirtschaft zu betreiben – diese Fragen waren mit der Entdeckung von Kohlevorkommen virulent geworden. Von diesem Recht machen von den 39 Ländern, welche den Vertrag unterzeichnet haben, heute nur Norwegen und Russland Gebrauch.

Heute arbeitet die Bevölkerung (hauptsächlich Norweger und Russen) der dünn besiedelten Insel in der Forschung, im Tourismus oder im Bergbau, vorwiegend in den Städten Longyearbyen und Barentsburg. Die beiden Städte sind untereinander nicht mit Straßen verbunden.

Die Inselgruppe Svalbard liegt nördlich des Polarkreises zwischen 74 und 81 Grad nördlicher Breite sowie zwischen 10 und 35 Grad östlicher Länge. Die größten Inseln sind Spitzbergen, Nordostland (Nordaustlandet), Barentsøya, Edgeøya und Prinz-Karl-Vorland (Prins Karls Forland). Aber auch kleinere Inseln, wie beispielsweise die südlicher gelegene Bäreninsel (Bjørnøya) und Hopen, das König-Karl-Land im Osten oder aber die im äußersten Nordosten Svalbards gelegene Insel Kvitøya zählen dazu.

Die höchste Erhebung der Insel Spitzbergen ist der Newtontoppen, dessen Höhe meist mit 1717 m angegeben wird. Die Küsten der Inseln sind, ähnlich wie die Westküste von Norwegen, stark zerklüftet und von Fjorden durchsetzt. Das Boot ist ein wichtiges Verkehrsmittel, besonders im Sommer, wenn die sumpfige Tundra nicht auf dem Landweg durchquert werden kann. Mehr als 60 Prozent der Landfläche von Svalbard ist von Gletschern bedeckt.

Politik und Gesellschaft
Die norwegische Verfassung vom 17. Mai 1814 ist von der französischen Verfassung Ende des 18. Jahrhunderts inspiriert. Das Prinzip der Gewaltenteilung von Montesquieu war wesentliches Vorbild.

In Norwegen gilt das Prinzip des Parlamentarismus. Das Parlament, das aus 169 Abgeordneten besteht, besitzt die Macht. Alle vier Jahre werden neue Repräsentanten gewählt.

Hauptort von Svalbard ist Longyearbyen auf der Insel Spitzbergen mit ca. 1800 Einwohnern. Dort befindet sich auch die Universität. Des Weiteren gibt es die russisch-ukrainische Siedlung Barentsburg mit rund 900 Einwohnern. Ny-Alesund ist ein norwegisch-internationales Forschungszentrum, in dem zwischen 40 und 100 Forscher tätig sind (abhängig von der Jahreszeit). In Svea arbeiten bis zu 200 Grubenarbeiter, die aber als Pendler dort keinen festen Wohnsitz haben. Eine polnische Forschungsstation am Hornsund zählt acht Bewohner. Die russische Kohlegrube in Pyramiden wurde 1998 stillgelegt, die Siedlung selbst (zu Spitzenzeiten bis zu 1000 Einwohner) wurde im Jahr 2000 aufgegeben. Ebenfalls aufgegeben wurde die ehemalige sowjetische Siedlung Grumant. Insgesamt hat Svalbard

Klima auf Spitzbergen
Das Klima um Spitzbergen ist arktisch. Es ist das ganze Jahr kühl bei zwar regelmäßigen, aber geringen Niederschlägen. Die Küstenregionen sind im Sommer nur für etwa sechs Wochen schneefrei, die Fjorde frieren im Winter nur zeitweise zu. Bei kühlen Sommern sind die Winter trotz der nördlichen Lage sehr mild, da der Westspitzbergenstrom, ein Ausläufer des Golfstromes, entlang der Westküste relativ warmes Wasser ins Nordpolarmeer transportiert. Er ist der Hauptgrund dafür, dass die Inselgruppe überhaupt bewohnbar ist.

Im Sommer, der Anfang Juni sonnig beginnt und im September mit Nebel, Regen und Schnee endet, liegen die Temperaturen zwischen 2 °C und +17 °C. Im Winter ist es zwischen 25 °C und +5 °C kalt, und es gibt häufig Schneefall und Nebel. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 4,5 °C.

Spitzbergen liegt weit nördlich des Polarkreises. In Longyearbyen dauert die Polarnacht vom 26. Oktober bis zum 16. Februar. Von Mitte November bis Ende Januar bleibt die Sonne mehr als sechs Grad unter dem Horizont, es tritt also nicht einmal eine Dämmerung ein. Im Sommer geht die Sonne vom 20. April bis zum 26. August nicht unter. Die jährlichen Sonnenstunden betragen 1150 Stunden, wobei die meisten auf die Zeit zwischen Mai und Juli fallen.

Sicherheit
Norwegen (und auch Spitzbergen) ist ein sicheres und angenehm zu bereisendes Land. Die Kriminalitätsrate liegt – auch in den Städten – unter derjenigen der mitteleuropäischen Staaten. Bitte achten Sie vor allem auf den Flughäfen trotzdem auf Ihr Gepäck.

Zeitverschiebung
Es gibt keine Zeitverschiebung zu Norwegen oder Spitzbergen. Im Sommer gilt wie in Deutschland die Mitteleuropäische Sommerzeit. 

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen
Obwohl für die Einreise nach Festland-Norwegen ein Personalausweis ausreicht, benötigen Sie für die Einreise nach Spitzbergen dagegen einen gültigen Reisepass! Spitzbergen gehört im Gegensatz zum restlichen Norwegen nicht zum Bereich des Schengen-Abkommens, daher passieren Sie bei Rückkehr aus Spitzbergen in Norwegen die Außengrenze des Schengen-Gebietes, und an Außengrenzen herrscht Passpflicht

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Gesundheit

Gesundheit

Die folgenden Tipps zu gesundheitlichen Problemen und Risiken während der Reise beruhen auf der langjährigen Erfahrung unserer Reisespezialisten und sind nur ein erster Überblick. Sie ersetzen keinesfalls den Besuch des Hausarztes. Nur dieser ist in der Lage, Sie umfassend und kompetent zu beraten. Bitte bedenken Sie bei Ihrer Terminplanung, dass einige Schutzimpfungen nur mit einem bestimmten Abstand zueinander verabreicht werden können bzw. einige Zeit nötig ist bis die Immunisierung ihre volle Wirksamkeit erreicht hat. Sie sollten daher rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren.

Vor der Reise

Bitte besuchen Sie einige Wochen vor der Reise Ihren Zahnarzt, etwaige Zahnprobleme während der Reise führen nur zu unnötigen Komplikationen. Bei dauerhaften gesund-heitlichen Problemen jedweder Art sollten Sie vor Antritt der Reise unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren.

Impfungen
Bitte überprüfen Sie, ob Sie die üblichen, in Deutschland von den Krankenkassen finanzierten Immunisierungen gegen Diphtherie, Polio und Tetanus wieder auffrischen müssen. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt beraten.

Für weiterführende Informationen zum Thema Gesundheitsrisiken auf Reisen empfehlen wir Ihnen, sich auf den folgenden Internetseiten zu informieren:

- CRM Centrum für Reisemedizin: www.crm.de

- Weltgesundheitsorganisation: www.who.int/countries/en (auf Englisch)

Die dort aufgeführten Informationen können allerdings nicht den Besuch Arzt ersetzen. Um Ihrem Arzt die Gelegenheit zu geben, einen Impfplan aufzustellen, sollten Sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren. Und vergessen Sie nicht, Ihren Impfpass mit auf die Reise zu nehmen.

Während der Reise

Foto & Film
Das Nachkaufen von Filmen oder Speicherkarten könnte auf Spitzbergen problematisch sein. Bitte nehmen Sie daher einen ausreichend großen Vorrat mit.

Gesundheit
Auf der Reise

Bitte achten Sie (besonders ab Februar) auf ausreichenden Sonnenschutz durch Sonnenbrille und -creme (auch für die Lippen). Die Sonneneinstrahlung wird durch die Reflexion im Schnee verstärkt. Bei empfindlicher Haut sollte im Gepäck eine Sonnencreme mit mind. LSF 20 nicht fehlen. Wenn möglich, besorgen Sie Sonnencreme ohne Wasseranteil, so beugen Sie Erfrierungen vor. 

Medizinische Versorgung von hohem Standard ist nur in Longyearbyen gewährleistet. Die Kosten hat zunächst der Patient zu begleichen. Die Rechnung kann aber in der Regel bei der eigenen Krankenversicherung zur Erstattung eingereicht werden. Wir empfehlen dringend eine Auslands-Krankenversicherung mit Rücktransport-Absicherung sowie Bergungskosten-Versicherung. Sollte Ihnen in Spitzbergen etwas zustoßen ist fast immer die Anforderung eines Helikopters nötig, was beträchtliche Kosten verursacht!

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die offizielle Landeswährung ist die Norwegische Krone. Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen, Münzen zu 50 Øre, 1, 5, 10 und 20 Kronen. Die 1-, 2,- 5-, 10- und 25-Øre-Münzen sind nicht mehr im Umlauf, Preise werden daher in Geschäften bei Barzahlung auf 50 Øre gerundet.

Kreditkarten (Visa, American Express, Master- und Eurocard) werden in der Regel akzeptiert. Außerdem können Sie mit EC-Karte (mit Cirrus-Zeichen) an Geldautomaten Geld abheben. In den meisten Geschäften kann sogar mit EC-Karte bezahlt werden. Die Reisekasse sollte sich trotzdem aus einer gesunden Mischung aus Bargeld und Karten zusammenstellen, besonders, wenn Sie in abgelegenen Regionen unterwegs sind.

Stromversorgung   
Die Netzspannung in Norwegen und Spitzbergen beträgt 220 bzw. 230 V. Die Steckdosen entsprechen den mitteleuropäischen, ein Adapter ist nicht nötig.

Telefonieren
Eine flächendeckende Abdeckung des Telefonnetzes kann  nur im Bereich Longyearbyens garantiert werden. Im Gelände gibt es normalerweise keine Telekommunikation. Unsere Tourenbetreuer kennen in Teilen des Tourgebietes Punkte, von denen aus in der Regel Mobiltelefonverbindung möglich ist.

 

Literatur über Spitzbergen

Literatur über Spitzbergen

Natürlich gibt es eine große Anzahl von Büchern über Norwegen. Die Bandbreite des Angebots erstreckt sich von Romanen über Reisebeschreibungen bis hin zu Sprachführern. Da Literatur natürlich auch immer eine Geschmacksfrage ist, versteht sich die folgende Liste lediglich als Empfehlung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Reiseführer

Martin Schmidt „Norwegen“ Reise Know-How Verlag

Ebba D. Drolshagen „Gebrauchsanweisung für Norwegen“ Piper

Land und Leute

Hauke Trinks „Das Spitzbergen-Experiment“ Frederking & Thaler

Christiane Ritter „Eine Frau erlebt die Polarnacht“ Ullstein

Sprachführer

Niel V. Som „Norwegisch Wort für Wort“ Kauderwelsch, Reise Know-How Verlag

Ein letztes Wort

Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Tipps und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Ihrer Reise beantwortet zu haben. 

Bitte beachten Sie, dass bei Buchung einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können. Sollten Sie noch weitere Informationen benötigen stehen wir Ihnen während unserer Geschäftszeiten gerne zur Verfügung.

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Livia Sloma

Livia Sloma

Abteilungsleiter Europa, Nordamerika, Arktis & Antarktis

 
+49 (0)351 31 20 7 - 511

E-Mail:
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Telefon:
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Reiseberichte 

 
Sandra Petrowitz
27.09.2016
 

 
 

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