• Löwe im Krüger-Nationalpark
  • Greenfire Lodge Drakensberg
  • Greenfire Lodge Drakensberg, Blick über die Lodge
  • Fahrzeug während der Lodgesafari
  • Bootfahrt St. Lucia Wetland Park
  • Cape Vidal. Greater St Lucia Wetland Park. KwaZulu Natal. Südafrika
  • Kosi Bay Naturschutzgebiet
  • Kosi Bay Naturschutzgebiet
  • Elefanten im Krüger-Nationalpark
  • Leopard im Krüger-Nationalpark
  • Nashorn im Krüger-Nationalpark
  • Impalas, Krüger-Nationalpark, Südafrika
  • Blyde River Canyon, Mpumalanga
  • Three Rondavels, Blyde River Canyon
  • Blick von Terrasse der Iketla Lodge
  • Lagerfeuer-Gemütlichkeit in der Iketla Lodge

Südafrika

 

Vom Krüger NP bis zu den Drakensbergen

14 Tage Lodgesafari

    
Dauer 14 Tage  
Schwierigkeit  
Kosten p.P. ab 1880 EUR   drucken
Tourcode SUESEL14   zum Filter
Teilnehmer min. 2 – max. 8    
 
 
 
 

Tiefe Canyons und steil aufragende Berge, weiße Sandstrände und trockene Savannen, tierreiche Reservate und pulsierende Metropolen – viel Abwechslung ist auf dieser Reise durch Südafrika garantiert! Gehen Sie auf die Suche nach den „Big Five“ und erleben Sie die faszinierende Tierwelt im Krüger-Nationalpark und im Hluhluwe-iMfolozi Park, mit seiner üppig grünen Hügellandschaft. Begeistern Sie sich für die unbeschreibliche Pflanzenvielfalt. Lassen Sie sich in Kosi Bay am Indischen Ozean vom Wasser treiben und beobachten Sie dabei die unglaubliche bunte Fischvielfalt. Genießen Sie die herzliche Gastfreundschaft der Südafrikaner und die außergewöhnliche Schönheit von Landschaften der Panorama-Route wie dem Blyde-River-Canyon. Apropos Gastfreundschaft: Bei dieser deutschsprachig geführten Kleingruppenreise wohnen Sie in ausgesuchten Mittelklasse-Hotels und Lodges, die Herzlichkeit der Besitzer ist inklusive. Kommen Sie mit auf eine abwechslungsreiche Reise, kommen Sie mit nach Südafrika! Wer mehr Zeit im Gepäck hat, dem empfehlen wir die 21-tägige Reise. Nach dem 14-Tage Programm fliegen Sie von Johannesburg nach George und bereisen komfortabel und ohne Zeitverlust die Garden-Route. Die Reise endet in der Mutterstadt Kapstadt (SUESEL21).

Höhepunkte

Höhepunkte

  • Abwechslungsreiche Rundreise für Südafrika-Liebhaber

  • Deutschsprachig geführte Kleingruppenreise (max. 8 Pers.)

  • Übernachtung in exklusiven Gästehäusern und Lodges

  • Näher dran: Fensterplatz im Tourfahrzeug garantiert

  • Bootsfahrt und Schnorcheln an der Kosi Bay

  • Aktiv in den Drakensbergen

  • Zahlreiche Pirschfahrten durch drei Nationalparks

  • Verlängerung: bei der 21-tägigen Safari die Garden-Route, Weinregion und Kapstadt erleben

Tourenverlauf

1. Tag: Ankunft in Johannesburg

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen OR Tambo in Johannesburg begrüßt Sie Ihr Transferfahrer und fährt Sie zum Avalon Guesthouse in Pretoria, wo Sie Zeit zum Ausruhen haben. Am frühen Nachmittag treffen Sie Ihren Reiseleiter und besichtigen im Rahmen einer Stadtrundfahrt das Union Building und das Voortrekker Monument Museum in Pretoria. Hier wird Ihnen ein erster und überaus interessanter Überblick über die abwechslungsreiche Geschichte Südafrikas gegeben. Gemeinsames Abendessen mit allen Teilnehmern in einem gemütlichen Restaurant (optional). Übernachtung im Avalon Guesthouse.

2. Tag: Pretoria – Clarens (F)

2. Tag: Pretoria – Clarens (F) 1

Nach einer kurzen Einweisung durch Ihren Reiseleiter verlassen Sie Pretoria und fahren Richtung Süden nach Clarens. Dieses malerische Örtchen liegt am Fuße des Golden-Gate-Nationalparks und ist heute das Zuhause vieler Künstler und Kunsthandwerker. Nach dem Mittagessen (optional) haben Sie ausreichend Zeit, durch die Galerien und Geschäfte des Städtchens zu schlendern oder sich in Ihrer Unterkunft auszuruhen. Sie übernachten im Protea Hotel Clarens.

3. Tag: Clarens – Drakensberge (F/A)

3. Tag: Clarens – Drakensberge (F/A) 1

Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie zum Golden-Gate-Nationalpark. Hier erhalten Sie einen ersten Einblick in die atemberaubende Berglandschaft und die bemerkenswerte Tierwelt des Landes am Kap. Mit etwas Glück sehen Sie neben Elenantilopen, Weißschwanzgnus, Oribis und Burchell‘s Zebras auch den seltenen Lämmergeier. Am Nachmittag fahren Sie weiter in die Gegend des Royal-Natal-Nationalparks in den majestätischen Drakensbergen. Ihr Ziel ist die Greenfire Drakensberg Lodge, die abseits der Zivilisation zum Entspannen einlädt. Nutzen Sie den Nachmittag zu einem Bad im Damm, fischen Sie nach Regenbogenforellen oder genießen Sie einfach nur die himmlische Ruhe in den Bergen. Nach dem Abendessen können Sie sich auf Ihr Zimmer zurückziehen oder noch am Kaminfeuer verweilen. Übernachtung in der Greenfire Drakensberg Lodge.

4. Tag: Drakensberge (F/M/A)

4. Tag: Drakensberge (F/M/A) 1

Der heutige Tag steht für Outdoor-Aktivitäten in der spektakulären Berglandschaft der Drakensberge zur Verfügung. Sie haben die Qual der Wahl: Je nach körperlicher Fitness können Sie auf verschiedenen Wanderwegen Felszeichnungen der San bestaunen, eine Kolonie der seltenen Kapgeier beobachten oder vom höchsten Punkt aus sowohl das beeindruckende Panorama der Drakensberge und der Malutiberge in Lesotho genießen als auch den Sterkfontein Stausee überblicken. Wer die malerische Bergregion vom Pferderücken aus erkunden möchte, ist hier ebenfalls willkommen: Es gibt Reitangebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Genießen Sie den Tag in der freien Natur, die frische Luft und die einzigartigen Ausblicke. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Drakensberge – St. Lucia (F/M)

5. Tag: Drakensberge – St. Lucia (F/M) 1

Nach dem Frühstück führt Sie die Reise weiter in Richtung Osten. Sie fahren zu den Battlefields und besuchen das sehenswerte Outdoor-Museum Blood River Monument und das Zulu-Museum Ncome. Beide Stätten sind nur durch einen Fluss getrennt. Nach dem Mittagessen geht es weiter durch die hügelige Landschaft von KwaZulu-Natal zum Küstenort St. Lucia, am Indischen Ozean. Übernachtung in der Forest Lodge.

6. Tag: iSimangaliso-Wetland-Park (F/M)

Der Besuch des iSimangaliso-Wetland-Parks steht heute auf dem Programm. Auf Pirschfahrten erkunden Sie die Tier- und Pflanzenwelt dieses Parks. Die Sichtung von Nashörnern, Büffeln, Wasserböcken, Nyalas und großen Kuduherden ist nicht ungewöhnlich. Mehrere Aussichtspunkte bieten einen traumhaften Ausblick auf den Indischen Ozean und in der Walsaison gibt es außerdem eine kleine Chance zur Beobachtung von Walen. Nach diesen spannenden Tiererlebnissen können Sie schließlich bei Cape Vidal ein erfrischendes Bad im Indischen Ozean nehmen – ein etwas ungewöhnlicher Abschluss einer Pirschfahrt! Nach Ihrer Rückkehr unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem St. Lucia-See. Vom Boot aus können Sie Flusspferde, Krokodile und die unterschiedlichsten Wasservögel beobachten. Übernachtung wie am Vortag.

7. Tag: St. Lucia – Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark (F/A)

7. Tag: St. Lucia – Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark (F/A) 1

Heute ist frühes Aufstehen erforderlich, da die besten Tierbeobachtungen in den kühleren Morgenstunden gemacht werden können. Sie fahren zum nahegelegenen Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark, der landschaftlich sicherlich einer der schönsten Parks im südlichen Afrika ist und vor allem durch die Züchtungsprojekte für Spitz- und Breitmaulnashörner bekannt ist. Neben Nashörnern können Sie hier mit etwas Glück auch die anderen Vertreter der „Big Five“ (Löwe, Leopard, Elefant und Büffel) sowie die unterschiedlichsten Antilopen, Vögel und andere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Nach dem Mittagessen in Ihrer Unterkunft im Park können Sie sich in Ihrem Zimmer etwas ausruhen, bevor es dann am späten Nachmittag bei einer Sundowner-Pirschfahrt erneut auf die Suche nach Wildtieren geht. Genießen Sie ein Getränk zum Sonnenuntergang und entdecken Sie während der Safari nachtaktive Bewohner des Schutzgebietes im Scheinwerferlicht. Übernachtung im Hilltop Camp.

8. Tag: Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark – Kosi Bay (F/A)

8. Tag: Hluhluwe-iMfolozi-Nationalpark – Kosi Bay (F/A) 1

Nach dem Frühstück unternehmen Sie noch einmal eine Pirschfahrt. Halten Sie Ausschau nach den Tieren, die Sie am Vortag noch nicht gesehen haben. Gegen Mittag verlassen Sie dann den Hluhluwe-iMfolozi Park und fahren parallel zur Küste in Richtung Norden. Das Ziel der heutigen Fahrt ist Kosi Bay nahe der Grenze zu Mosambik. Der restliche Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung – nutzen Sie die Zeit für eine Ruhepause im Schatten oder am Pool. In der Zeit von ca. Anfang November bis ca. Mitte März können Sie an einer geführten Tour der Utshwayelo Lodge teilnehmen, bei der Sie den Weibchen der mächtigen Lederschildkröte oder der Unechten Karettschildkröte bei der Eiablage am Strand zuschauen können (optional). Sie übernachten in den Chalets der Utshwayelo Lodge.

9. Tag: Kosi Bay Mouth (F/M/A)

Das Kosi Bay Natur Reservat mit seinen vier Süßwasserseen, das Mündungsbecken am Indischen Ozean und die ausgeklügelten Fischfallen der hier lebenden Thonga stehen bei Ihrem Aufenthalt in Kosi Bay im Fokus. Je nach Lust , Wetter und Gezeiten unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem durch Kanäle verbundenen Seensystem. Unterwegs haben Sie immer wieder die Gelegenheit, im Wasser tummelnde Flusspferde und auf den Sandbänken sonnende Krokodile zu betrachten. Die Seeufer sind von Mangroven bewachsen und im teilweise freigelegten Wurzelwerk kann man durch die Taucherbrille die Farbenpracht der hiesigen Fische bestaunen. Schnorchelbegeisterte unternehmen einen Ausflug zur Mündung, dem sogenannten Kosi Bay Mouth. Die unglaubliche Fischvielfalt in allen Farben und Größen ist beeindruckend. Sie können sich auch mit einem Handtuch an den einsamen, kilometerlangen Strand legen oder einen ausgiebigen Strandspaziergang unternehmen. Übernachtung wie am Vortag.

10. Tag: Kosi Bay – Mbabane (F/M/A)

10. Tag: Kosi Bay – Mbabane (F/M/A) 1

Heute fahren Sie nach Swasiland. Je nach Zeit und Interesse stoppen Sie bei einem Cultural Village oder an Ständen mit einheimischer Handwerkskunst. Übernachtung im Foresters Arm Country Hotel in der Nähe von Mbabane.

11. Tag: Mbabane – Krüger-Nationalpark (F/A)

11. Tag: Mbabane – Krüger-Nationalpark (F/A) 1

Sie verlassen das Königreich Swasiland und fahren wieder nach Südafrika. Ihr nächstes Ziel ist der Krüger-Nationalpark, mit ca. 20.000 Quadratkilometern Südafrikas größtes Wildschutzgebiet. Nach der Gründung als Game Reserve wurde er im Jahre 1926 in einen Nationalpark umgewandelt. Aufgrund seiner Größe und der landschaftlichen Vielfalt ist der Park Lebensraum für alle im südlichen Afrika vorkommenden Tierarten. Die„Big Five“(Elefanten, Büffel, Nashörner, Löwen und Leoparden) leben hier zusammen mit knapp 150 anderen Säugetierarten, über 500 Vogelarten und ca. 100 Reptilienarten. Bei Ihrem Besuch konzentrieren Sie sich auf den tierreichen Süden. Übernachtung im Lower Sabie Camp, das von der Nationalparkbehörde verwaltet wird.

12. Tag: Krüger-Nationalpark (F/A)

12. Tag: Krüger-Nationalpark (F/A) 1

Auch der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung. Nach dem Frühstück begeben Sie sich auf die Suche der ansässigen Tiere. Nachdem Sie das Satara Camp erreicht haben, in dem Sie die kommende Nacht verbringen werden, können Sie sich über die Mittagszeit ausruhen. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit, zusammen mit einem Ranger des Nationalparks auf eine nächtliche Pirschfahrt zu gehen und mit etwas Glück nachtaktive Tiere zu beobachten (optional). Übernachtung im staatlichen Satara Camp.

13. Tag: Krüger-Nationalpark – Panorama-Route (F/A)

13. Tag: Krüger-Nationalpark – Panorama-Route (F/A) 1

Auch auf dem Weg zum Parkausgang halten Sie Ausschau nach den Tieren. Eventuell sehen Sie heute noch einmal einen tierischen Parkbewohner, den Sie in den letzten Tagen noch nicht gesichtet haben? Alternativ können Sie im Satara Camp eine Safari zu Fuß in Begleitung eines Parkrangers buchen (optional). Anschließend besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten der Panorama-Route: den Blyde-River-Canyon, God‘s Window und die Bourke‘s Luck Potholes. Ihr Tagesziel ist die Iketla Lodge in der Nähe von Ohrigstad. Hier genießen Sie ein leckeres Abendessen und übernachten in den schönen Steinchalets der Lodge. Übernachtung in der Iketla Lodge.

14. Tag: Ohrigstad – Johannesburg (F)

Frühaufsteher, für die Kaffee und Kekse bereit stehen, können sich noch vor dem Frühstück auf einem der Wanderwege die Füße vertreten und hautnah erleben, wie die südafrikanische Natur erwacht. Nach dem Frühstück gegen 9:00 Uhr ist dann Abfahrt. Quer durch die Provinz Mpumalanga geht die Fahrt zurück zum internationalen Flughafen nach Johannesburg. Für Gäste der 14-tägigen Variante endet die Reise am Flughafen in Johannesburg. Ihren Rückflug können Sie ab 16:30 Uhr planen. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Heimflug.

Für die verbleibende Reisegruppe geht das Abenteuer Afrika weiter und von Johannesburg aus fliegen Sie nachmittags an die Garden-Route nach George (weitere Infos unter SUESEL21).

Termine und Preise

  von bis Bemerkungen   Preis p.P.    
08.06.2017 21.06.2017 2 Plätze frei 1880 EUR Anfragen
22.06.2017 05.07.2017 4 Restplätze 1880 EUR Anfragen
06.07.2017 19.07.2017 2 Restplätze 2280 EUR Anfragen
20.07.2017 02.08.2017 4 Restplätze 2280 EUR Anfragen
03.08.2017 16.08.2017 5 Restplätze 2280 EUR Anfragen
17.08.2017 30.08.2017 2280 EUR Anfragen
31.08.2017 13.09.2017 4 Restplätze 2480 EUR Anfragen
07.09.2017 20.09.2017 Zusatztermin 2480 EUR Anfragen
14.09.2017 27.09.2017 2480 EUR Anfragen
21.09.2017 04.10.2017 Zusatztermin 2480 EUR Anfragen
28.09.2017 11.10.2017 2480 EUR Anfragen
12.10.2017 25.10.2017 4 Restplätze 2480 EUR Anfragen
19.10.2017 01.11.2017 Zusatztermin 2480 EUR Anfragen
26.10.2017 08.11.2017 2480 EUR Anfragen
09.11.2017 22.11.2017 2480 EUR Anfragen
16.11.2017 29.11.2017 Zusatztermin 2480 EUR Anfragen
23.11.2017 06.12.2017 6 Restplätze 2480 EUR Anfragen
30.11.2017 13.12.2017 Zusatztermin 2480 EUR Anfragen
07.12.2017 20.12.2017 5 Restplätze 2480 EUR Anfragen
tt.mm.jjjj tt.mm.jjjj Ihr individueller Gruppentermin Termin vorschlagen

Zusatzkosten

Internationale Flüge ab 790 EUR
EZ-Zuschlag 370 EUR
Rail und Fly 40 EUR
freie Plätze
Restplätze: Bitte beachten Sie, daß bei Anfragen von Restplatzreisen das Kontingent bereits ausgebucht sein kann, während wir Ihre Anfrage bearbeiten!
ausgebuchte Reise: Bitte beachten Sie, daß Sie ausgebuchte Reisen nur angefragt werden können. Sollten kurzfristig noch Plätze frei werden, erfahren Sie es somit als erstes!
deutschsprachige Reiseleitung

Leistungen

Enthaltene Leistungen ab/an Johannesburg

  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Flughafentransfer bei An- und Abreise passend zum Reisetermin
  • Alle Fahrten im Mercedes Sprinter o.ä. (Fensterplatz garantiert)
  • Alle Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren laut Programm (Stand 1.8.16)
  • Reiseliteratur
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit eigenem Bad)
  • 1 Ü: Hütte im DZ
  • 7 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 13×F, 5×M, 9×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An- und Abreise; Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; optionale Ausflüge und Aktivitäten; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Infos

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Sie sollten sich aber auf zum Teil etwas längere Fahrtstrecken im Kleinbus einstellen. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Hinweise

Sie übernachten in Gästehäusern, Lodges, Hotels oder Restcamps. Die Unterkünfte sind mit einem Badezimmer mit Waschbecken, Dusche und WC ausgestattet und bieten eine gemütliche Atmosphäre und einen persönlichen Service. Die Kategorie variiert zwischen europäischer Mittelklasse und Luxus, alle Häuser sind sehr sauber und gepflegt. Die benannten Unterkünfte im Reiseverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Die Verpflegung erfolgt meist auf Basis der Halbpension. Das klassische Frühstück ist in der Regel ein Frühstücksbüffet. Abends erhalten Sie in den Unterkünften ein Abendessen, welches in der Regel entweder aus einem Büffet oder einem 3-Gänge-Menü besteht.

Anreise Johannesburg: Bitte planen Sie Ihre Ankunft bis 11:00 Uhr, damit Sie am Anschlussprogramm (Stadtrundfahrt Pretoria) teilnehmen können.
Abreise Johannesburg: Der Abflug ist ab 16:30 Uhr möglich.

Auf Wunsch können Sie gerne eher anreisen bzw. ein paar Tage verlängern.
Vorübernachtung im Avalon Guesthouse in Pretoria:
ab 40 € pro Person im DZ inkl. F
ab 62 € im EZ inkl. F
Transfer vom Flughafen zum Gästehaus: 55 € (für 2 Personen); 45 € (für 1 Person)

Die Reise ist so geplant, dass an ausgewählten Tagen genug Zeit für die Teilnahme an optionalen Aktivitäten bleibt. Je nach Interesse können Sie aktiv werden oder in der jeweiligen Lodge entspannen. Entscheiden Sie einfach vor Ort, auf welche Aktivität Sie Lust haben. Zu Auswahl steht u.a.
Tag 3 & 4: Drakensberge: Reiten
Tag 8: Kosi Bay: Schildkröten-Tour (November bis Februar)
Tag 12 & 13: Krüger-Nationalpark: Nachtpirschfahrt & morgendliche Buschwanderung

Diese Reise ist eine Zubuchertour (deutschsprachige Gruppe).

Service

Südafrika

Allgemeines

Allgemeines

Geografie
Südafrika liegt am südlichsten Rand des afrikanischen Kontinents und hat eine Küstenlinie, die sich über mehr als 2.500 km ausdehnt und an zwei Ozeanen liegt (dem Atlantischen und dem Indischen Ozean). Das Land grenzt im Nordwesten an Namibia, im Norden an Botswana und Simbabwe, im Nordosten an Mosambik und Swasiland. Lesotho wird komplett von Südafrika umschlossen. Mit 1.219.912 km² ist Südafrika drei- bis viermal so groß wie Deutschland. Das Zentralplateau, auch Highveld genannt, liegt in einer Höhe zwischen 900 und 2.000 m. Die Drakensberge durchziehen das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten, wo sie mit dem Thabana Ntlenyana ihren höchsten Punkt (3.482 m) erreichen. Die meisten Flüsse in Südafrika entspringen in den Drakensbergen und fließen nach Osten in Richtung Indischer Ozean. Der längste Fluss, der Oranje, mit einer Länge von 1.860 km entspringt auch in den Drakensbergen, fließt aber nach Westen und mündet in den Atlantischen Ozean. Weitere wichtige Flüsse sind der Limpopo, der als Grenzfluss in Nordostrichtung nach ca. 1.600 km in den Indischen Ozean mündet, und der Vaal, ein Nebenfluss des Oranje. Am Kap Agulhas, der äußersten Südspitze des Kontinents, treffen sich Atlantik und Indischer Ozean. Westlich davon liegt das Kap der Guten Hoffnung (Kaap van die Goeie Hoop). 

Klima
Das Land ist ganzjährig hervorragend zu bereisen. Da Südafrika in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten unseren entgegengesetzt.

Der südafrikanische Frühling (Mitte September bis Mitte Dezember) lockt mit milden Temperaturen und einer Blütenpracht in den halbariden Zonen entlang der Westküste und blühendem Fynbos an der Garden Route.

Im Sommer (Mitte Dezember bis Mitte März) ist Hochsaison. Es kann sehr heiß werden, besonders an der Ostküste und im Krügerpark. Von Januar bis Anfang März treten leichte Schauer bis hin zu schweren Regenfällen im gesamten Land auf.

Der Herbst (Mitte März bis Mitte Juni) ist beschaulich, es kühlt ab.

Ideal für Tierbeobachtungen ist der südafrikanische Winter (Mitte Juni bis Mitte September) mit seinen klaren, meist trockenen und warmen Tagen. Jedoch kann es nachts kühl bis sehr kalt (in den Gebirgen) werden. 

Politik und Gesellschaft
In der Regenbogennation leben etwa 52 Mio. Menschen. Der Name Rainbow Nation bezieht sich in erster Linie auf die Menschen unterschiedlichster Hautfarben und die vielen verschiedenen Kulturen, die das Land mit ihren Einflüssen prägen und bereichern. Die Bevölkerung setzt sich aus vier Hauptgruppen zusammen: die Schwarzafrikaner, die 79,4% der Gesamtbevölkerung ausmachen, 9% Weiße (zum großen Teil Buren), 9% Mischlinge und 2,5% Asiaten. Südafrika weist in Afrika die größte europäisch-stämmige Bevölkerung und die größte Einwohnerzahl mit indischer Herkunft auf und ist damit eines der ethnisch vielfältigsten auf dem afrikanischen Kontinent. Etwa 1 Mio. Einwohner Südafrikas sind deutschstämmig, ca. 100.000 haben einen deutschen Pass. Südafrika hat elf amtliche Landessprachen: Englisch, Afrikaans, isiZulu, Siswati, isiNdebele, Sesotho, Nördliches Sotho, Xitsonga, Setswana, Tshivenda und isiXhosa. Englisch bildet sich jedoch als führende Sprache heraus. Bei aller Schönheit und Vielfalt des Landes darf man allerdings auch die Probleme nicht verschweigen, denn die Kriminalität ist hoch, Rassenkonflikte schwelen und die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer noch erschreckend weit auseinander.

Südafrika hat eine moderne und vielseitige Wirtschaft, die sich auf eine effiziente und sehr gut ausgebaute Infrastruktur stützt. In Südafrika gibt es derzeit drei große Parteien, namentlich ANC (African National Congress), DA (Democratic Alliance) und COPE (Congress of the People). Daneben existiert eine Reihe von kleinen Parteien, die ohne 5%-Hürde ebenfalls im 400-Sitze-Parlament vertreten sind. Die südafrikanische Regierung wurde zuletzt im Mai 2014 neu gewählt. Für eine Amtsperiode von 5 Jahren wurde der ANC Vorsitzende Jacob Zuma gewählt.

Sicherheit
Südafrika ist ein größtenteils sicheres und angenehm zu bereisendes Reiseland. Leider ist in einigen Landesteilen eine erhöhte Kriminalität zu beobachten, sodass vor allem Individualreisende die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes beherzigen sollten. Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich bitte an uns. Wir werden Ihre Fragen gern beantworten. Unterwegs wird Ihnen Ihr Tourenleiter darüber hinaus mit vielen Tipps zur Seite stehen.

- Meiden Sie nach Geschäftsschluss und an Sonntagen die Innenstädte von Johannesburg, Pretoria, Durban und Kapstadt

- Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form unter ortskundiger Führung stattfinden

- Meiden Sie bei Ausflügen in Nationalparks abgelegene Wanderwege und laufen Sie wenn möglich in kleinen Gruppen

- Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzüge in Johannesburg, Pretoria, Durban und z.T. in Kapstadt (allenfalls 1. Klasse, nur zu Hauptverkehrszeiten)

- Taxis sollten Sie möglichst bei zuverlässigen, bekannten Unternehmen reservieren

- Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibustaxis wird dringend abgeraten

- Lehnen Sie von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants wegen eventuell beigemischten „K.O.-Tropfen“ dankend ab

- Wegen der Gefahr von Fahrzeugentführungen und so genannten „smash-and-grab“-Überfällen sollten im Auto die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein

- Bewahren Sie Bargeld und Kreditkarte immer getrennt voneinander auf. Überlegen Sie, wie viel Bargeld Sie an diesem Tag vermutlich benötigen und lassen Sie das übrige Geld im Safe. Sie sollten alle nicht benötigten Wertsachen und Dokumente, wie beispielsweise den Ausdruck Ihres eTickets und den Reisepass, im Safe bzw. der Unterkunft aufbewahren.

- Wenn Sie Geld am Bankautomat (ATM) abheben, lassen Sie sich dabei nicht von Fremden helfen. Seien Sie hierbei besonders aufmerksam. Achten Sie darauf, dass Ihnen bei der Eingabe der Geheimzahl niemand über die Schulter blickt. Nehmen Sie sämtliche Quittungen mit, die der Automat Ihnen auswirft.

- Zeigen Sie sich nicht unnötig mit Wertgegenständen wie Schmuck oder teuren Uhren in der Öffentlichkeit.

- Wir raten Ihnen, unter Ihrer Kleidung einen kleinen, eng anliegenden Brustbeutel zu tragen.

- Handtaschen, Fotoapparate usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen

- Stellen Sie im Restaurant Ihre Handtasche nicht unter dem Tisch ab, hängen Sie sie nicht an die Stuhllehne oder Garderobe, sondern behalten Sie sie in Körpernähe.

- Es wird empfohlen, bei Fahrten in zentrale ländliche Teile der Provinz Kwazulu-Natal und durch die so genannte Transkei in der Provinz Eastern Cape möglichst Hauptverkehrsstraßen zu nutzen

- In den übrigen Landesteilen sollten Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr unternommen werden, da Autopannen nach Einbruch der Dunkelheit ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen

- Es wird davon abgeraten, an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind

- Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, für die Dauer des Aufenthaltes ein Mobiltelefon zu benutzen.

- Wenn Ihnen Ihr Reisepass oder Ihre Kreditkarte abhanden gekommen sind, informieren Sie bitte unverzüglich die Polizei.

- Wichtige Notfall-Nummern:

§   Polizei-Notruf (SAPS) vom Festnetz/Münztelefon: 10111

§   Notruf vom Mobiltelefon: 112

§   Krankenwagen: 10177

§   Allgemeine Notruf-Nummer: 107

§   Sperr-Notruf für Deutschland (EC-, Kreditkarten): 0049 116 116

Zeitverschiebung
Während der mitteleuropäischen Sommerzeit gibt es keine Zeitverschiebung, in unserer Winterzeit ist uns Südafrika um eine Stunde voraus (also MEZ + 1 Stunde). 

Verantwortung
Bitte bedenken Sie immer, dass Sie Gast in diesem wunderschönen Land sind und dass dessen Einwohner Sie immer gebührend und respektvoll behandeln werden. Insofern ist es eines Jeden Pflicht, diesen Respekt auch gegenüber den Einheimischen zu erwidern.

Vor der Reise

Vor der Reise

Einreisebestimmungen/Visa
Reisende aus Deutschland benötigen derzeit kein Visum für einen Urlaubsaufenthalt bis maximal 90 Tage. Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich: Reisepass oder vorläufiger Reisepass.

Die Reisedokumente müssen maschinenlesbar und mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein. Sie sollten auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen. Auch bei Weiterreise von Südafrika in andere Länder mit anschließender Rückkehr nach Südafrika sollten Reisende daher darauf achten, für alle Ein- und Ausreisestempel noch freie Seiten im Pass zu haben.

Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit 2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Bitte beachten Sie: maschinenlesbare Pässe, die manuell verlängert wurden, werden bei Einreise nicht akzeptiert.

Einreise von Minderjährigen
Maschinenlesbare Pässe, die verlängert wurden, werden nicht akzeptiert. Unseren Kenntnissen zufolge betrifft dies ausschließlich Kinderreisepässe, die nach Ablauf der ursprünglichen Gültigkeitsdauer von sechs Jahren einmalig verlängert werden können, jedoch maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs. Wir empfehlen dringend allen Südafrika-Reisenden mit Kindern, die Gültigkeit des Kinderreisepasses zu überprüfen. Wurde dieser manuell verlängert, berechtigt dieser Pass fortan nicht mehr zur Einreise nach Südafrika. Bei kurzfristig anstehenden Abreisen ist daher ein neuer, vorläufiger Reisepass für das Kind zu beantragen.

Personen unter 18 Jahren müssen bei der Ein- und Ausreise eine internationale Geburtsurkunde vorweisen (beim Standesamt anzufordern). Diese können nach jüngsten Auskünften des südafrikanischen Innenministeriums auch in anderen Sprachen als Englisch abgefasst sein. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise zu vermeiden, wird daher bis auf weiteres empfohlen, internationale Geburtsurkunden bzw. gegebenenfalls beglaubigte englische Übersetzungen mitzuführen. Wenn vorhanden, können Sie auch eine Kopie Ihres Stammbuches mitnehmen

Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung („affidavit“), beglaubigte Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils) bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht bzw. Sterbeurkunde).

Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen eine beglaubigte Kopie der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes, sowie eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), beglaubigte Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.

Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Fragen in diesem Zusammenhang kann nur das Department of Home Affairs www.dha.gov.za bzw. die südafrikanischen Auslandsvertretungen verbindlich beantworten.

Mehr Informationen finden Sie in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts unter www.auswaertiges-amt.de

Bitte beachten Sie, dass die genannten Regelungen ausschließlich für deutsche Staatsbürger gelten.

 

Reiseversicherung
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Reisekrankenversicherung. Diese sollte neben den gewöhnlichen Behandlungskosten auch die Kosten für einen eventuellen Rettungsflug nach Deutschland mit einschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher nötig wird, ist zwar äußerst gering, doch sollte dieser Fall eintreten, können dabei Kosten in sechsstelliger Höhe entstehen! Auch der Abschluss einer Reisegepäckversicherung zum Schutz gegen Diebstahl und Verlust ist anzuraten. Gern beraten wir Sie.

Wir empfehlen den Versicherungsschutz der HanseMerkur Reiseversicherung AG. Ihre Versicherung können Sie bequem online abschließen unter www.urlaubsschutz24.de

Geschenke
Sollten Sie den Menschen Geschenke mitbringen wollen, dann denken Sie immer daran, dass diese auch den dortigen Verhältnissen angepasst sein sollten. Die Menschen freuen sich am meisten über persönliche Dinge wie zum Beispiel selbst gemachte Fotos von der Familie aus Deutschland oder Karten von deutschen Fußballstars etc. Sämtlicher Schulbedarf wie z.B. Stifte sind auch immer willkommen. Bitte denken Sie jedoch daran, dass Geschenke, wenn Sie als „Muss“ verstanden werden, das Verhältnis von Reisenden und Bereisten auf lange Sicht eher korrumpiert. Kleine persönliche Geschenke, die von Herzen kommen sind besser als gut gemeinte Mitbringsel, die man zu Hause schon lange nicht mehr braucht…

Gesundheit

Gesundheit

Alle Reisenden müssen in gutem Gesundheitszustand sein, denn in abgelegenen Gegenden ist medizinische Hilft oft schwierig zu erhalten. Es gibt keine Impfvorschriften für Besucher aus Europa. Sinnvolle Impfungen sind derzeit: Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus und Hepatitis A und B.

Besonders im Norden und Osten des Landes ist es in der Regenzeit (Dezember bis März) ratsam, sich effektiv vor Moskitostichen zu schützen. In einer malariagefährdeten Region sollten Sie es vermeiden, Parfum oder After Shave aufzutragen und Sie sollten in der Abenddämmerung und nachts lange Kleidung (Hose, Pullover, geschlossene Schuhe) tragen. Tragen Sie zusätzlich Anti-Moskito-Spray oder –Creme, z.B. No Bite oder Anti Brumm Forte regelmäßig und sorgfältig auf die Haut auf. Es gibt inzwischen auch Produkte, die Sie auf die Kleidung aufsprühen, z.B. von No Bite. Nächtigen Sie unter einem Moskitonetz bzw. halten Sie das Zelt stets geschlossen. Sie können sich auch in einer Apotheke vor Ort beraten lassen. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich.

Die medizinische Infrastruktur ist ausgezeichnet. Dennoch ist es ratsam, vom Arzt verschriebene Medikamente in ausreichender Menge mitzubringen. Das Wasser aus dem Hahn ist sauber und Gesundheitsregularien kontrollieren Essensverkäufer auf der Straße.

Durch hygienisches Essen und Trinken (nur abgekochtes, nicht lau aufgewärmtes) und konsequenten Mückenschutz (u.a. Insektenschutzmittel, Mückennetz, bedeckende Kleidung) können die meisten z.T. auch gefährlichen Infektionserkrankungen wie Malaria und Durchfälle vermieden werden.

Um das Risiko des häufig auftretenden Zeckenfiebers einzudämmen, empfiehlt es sich, bei Wanderungen ein spezielles Antizeckenmittel auf die Schuhe und die Kleidung aufzutragen (z.B. Bayticol). Durch das Tragen knöchelhoher Schuhe können Sie das Risiko eines Schlangenbisses weitestgehend ausschließen. Bilharziose-Gefahr besteht in stehenden Gewässern mit niedrigem Wasserstand. Tuberkulose gehört zwar zu den Hauptkrankheiten des Landes, als Tourist kommen Sie aber nur selten damit in Kontakt. AIDS ist weit verbreitet.

Lassen Sie sich bezüglich der Impfungen und Malaria-Prophylaxe unbedingt von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisemediziner im Tropeninstitut oder Gesundheitsamt beraten. Informieren können Sie sich parallel z.B. hier: www.crm.de oder www.fit-for-travel.de

Oftmals wird die Stärke der afrikanischen Sonne unterschätzt – besonders, wenn man gerade mit Besichtigungen beschäftigt ist. Bevor man sich nicht vollständig akklimatisiert hat, sollte sich nicht allzu lange der Sonne direkt aussetzt werden. Gerade während der heißen Tageszeit sollte der Kopf am besten mit einem Hut bedeckt werden. Natürlich sollte auch eine Sonnencreme genutzt und wiederholt auf die Haut aufgetragen werden. Dabei sollte ständig viel Flüssigkeit zu sich genommen werden – weit mehr als man von zu Hause gewohnt ist. Die UV-Strahlung ist in hochgelegenen Städten (z.B. Johannesburg) und am Meer besonders intensiv, daher ist Vorsicht immer angebracht. 

Während der Reise

Während der Reise

Essen und Trinken
Gourmets schwärmen von der exquisiten Vielfalt der südafrikanischen Küche, die durch ihren multikulturellen Einschlag jeden Tag Abwechslung bieten kann. Die heimische Küche verdient besonders viel Aufmerksamkeit. Kap-holländische Gerichte zeichnen sich durch eine gelungene Mischung aus europäischer Hausmannskost mit Kräutern und Gewürzen von den ehemaligen Gewürzkolonien aus. Der asiatische Einfluss spiegelt sich wider in Bredies (Eintöpfen), in der Spezialität Bobotie, einem raffinierten Hackfleischgericht, in Kürbisleckereien mit Zimt oder Ingwertörtchen. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Kingklip-Fisch und Austern. Fleisch gibt es in vielen Variationen und in bester Qualität. Unbedingt sollten Sie Wild wie Kudu, Nyala, Impala oder Strauß probieren. Besondere Spezialitäten sind Masonja (Mopana-Würmer), Xi Fu Fu Nu Nu, so nennt sich die größte Larve des Scarabäus-Käfers, oder etwas für den europäischen Gaumen wie Ngwiri (wilde Süßkartoffel) oder Nkaanyi (zerkleinerte, geröstete Nüsse des Marulabaumes). Bekannte Nachspeisen sind die Koeksisters (Siruptörtchen), Souskluitjies (eine Art Krapfen) oder Melktert (ein cremiger Kuchen). Zu den Tee-Spezialitäten zählt der gesunde Rooibos-Tee. Zudem sind Südafrikas Weine weltberühmt. Das südafrikanische Bier ist auch nicht schlecht und die meist deutschstämmigen Braumeister verstehen ihr Handwerk. Als Snack zwischendurch empfiehlt sich Biltong, an der Luft getrocknetes Rind- oder Wildfleisch.

Fotografie und Film
Mit langer Sonnenscheindauer, trockener Luft, meist optimalen Lichtverhältnissen und großartigen Wolkenbildungen ist Südafrika ein ideales Land für alle, die Freude am Fotografieren haben. Das intensive Licht beschert der Landschaft kräftige, satte Farben und der Himmel beeindruckt durch strahlendes Blau oder eindrucksvolle Wolkenformationen. Die Sonnenuntergänge mit ihren tiefen Rot-, Ocker- und Lilafarben bleiben unvergessen. Fügen Sie die Vielfalt der Naturlandschaften, die reiche Tierwelt und die Menschen der Regenbogennation hinzu und Sie erhalten ein Land, das man einfach festhalten muss!

Aufgrund der großen Helligkeit genügen ASA 100-Filme oder eine entsprechende Einstellung bei Digitalkameras. Tagsüber ist ein UV-Filter ratsam. Höher empfindliche Filme (200 oder 400 ASA) sind für die längeren Belichtungszeiten des Teleobjektivs oder für Dämmerungsaufnahmen notwendig. Nehmen Sie ausreichend Filme bzw. Akkus und Speicherkapazität mit, um die unendliche Vielfalt des Landes festhalten zu können. Kamerazubehör gibt es zu kaufen, allerdings teurer als in Deutschland. Sie sollten wissen, dass Gebäude, unter anderem Einrichtungen, die der Verteidigung und Sicherheit dienen, in Südafrika nicht fotografiert werden dürfen. Takt und Rücksicht sind immer nötig bei Aufnahmen mit Menschen, denn hier geht es um Stolz und Menschenwürde. Eine freundliche Bitte um Erlaubnis sollte stets vor dem Druck auf den Auslöseknopf stehen. Lassen Sie die Kamera nie in der Sonne liegen, bewahren Sie die Kamera in einer gut gepolsterten und dicht verschlossenen Fototasche auf, die das Gehäuse vor Umwelteinwirkungen schützt. Gegen Sand und Staub helfen eine Bürste mit eingebautem Blasebalg, Reinigungsflüssigkeit und Linsentücher.

Bekleidung
Lockere, legere Freizeitkleidung gehört in jedes Gepäck. Für Wanderungen durch den Busch sind lange Hosen und feste Schuhe unverzichtbar, ebenso ein Sonnenhut oder eine Kappe. Zur Tierbeobachtung sind Naturtöne und sanfte Farben für die Kleidung am besten geeignet. Die Abende können durchaus kühl werden, besonders in den bergigen Regionen, deshalb sollten Sie eine warme Grundausstattung (Fleece-Jacke, Winterjacke) dabei haben. Während in den Wildparks eine legere Kleidung durchaus angebracht ist, wählen Sie für das Dinner in einem Hotel oder Restaurant eine feinere Garderobe. 

Geld, Strom, Telefon

Geld, Strom, Telefon

Geld
Die südafrikanische Währung heißt Rand (ZAR). Es gibt Scheine im Wert von 10, 20, 50, 100 und 200 Rand sowie Münzen im Wert von 5, 10, 20 und 50 Cents und 1, 2 und 5 Rand. Geldbeträge werden auf volle 5 Cent gerundet. Scheine zu 100 und 200 Rand können oft nicht gewechselt werden.

Es gibt in allen größeren Städten Banken und offizielle Wechselstuben. Der Schalter am Flughafen ist 24 Stunden geöffnet. Bei den meisten Banken können Sie bequem Bargeld am Automaten abheben. Unter den Kreditkarten sind VISA und Mastercard am meisten verbreitet. Jedoch werden auch American Express und Diners Club akzeptiert. Die EC-Karte kann zum Geldabheben an den sogenannten ATM-Bankautomaten (Automatic Teller Machine) verwendet werden. Vorausgesetzt, die Bank ist dem Maestro-System angeschlossen (einen entsprechenden Hinweis finden Sie auf dem ATM). In den meisten Restaurants und Geschäften kann man per Kreditkarte zahlen. Des Weiteren finden Sie Geldautomaten in Supermärkten, Einkaufszentren und an Tankstellen. Bitte beachten Sie, dass man im Gegensatz zu Deutschland an den meisten Tankstellen nur mit Bargeld bezahlen kann.

Für Ihre persönlichen Ausgaben während einer geführten Rundreise empfehlen wir die Mitnahme von Euro in Bargeld. Wir empfehlen, Geld bei der Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen. Tauschen Sie während der Rundreise, erkundigen Sie sich nach den Umtauschkursen in den Wechselstuben, da oft hohe Gebühren erhoben werden. Der Umtausch von Rand in Deutschland ist nicht zu empfehlen, denn es bestehen Einfuhrbeschränkungen, und der Umtauschkurs in Südafrika ist erheblich besser.

Strom
220 V, 50 Hz. Die Steckdosen in Südafrika sind meist 3-polige Rundstecker (Steckertyp D, M). Sie benötigen einen Reisestecker (Steckdosenadapter). Passende Adapter sind direkt vor Ort günstig in jedem Supermarkt zu erwerben. Zum Teil werden diese auch an Hotelrezeptionen verliehen.

Telefon/Internet
Mobiltelefone mit deutschen SIM-Karten und Roaming-Funktion können fast überall benutzt werden. Informieren Sie sich über die zurzeit gültigen Roamingverträge am besten vor Ihrer Abreise aus Deutschland bei Ihrem Netzbetreiber.

Öffentliche Telefonzellen arbeiten mit Münzgeld oder Telefonkarten, die in vielen Geschäften und Supermärkten, auf der Post, auf Flughäfen oder in Buchläden verkauft werden. Die Telefonzellen für Münzen sind blau, für Telefonkarten grün. Es ist empfehlenswert, sich eine WORLD-CALL-CARD zu besorgen, mit der Sie über eine Hotline von jedem Telefon aus anrufen können. Ebenfalls möglich ist der Kauf einer SIM-Karte vor Ort. Die SIM-Karte wird beim Kauf registriert. Hierzu benötigen Sie Ihren Reisepass und die Adresse Ihrer Unterkunft. Vorwahl von Europa nach Südafrika ist 00 27, von Südafrika nach Deutschland 00 49, nach Österreich 00 43, in die Schweiz 00 41.

Die meisten Städte und auch kleinere Orte sind mit mindestens einem Internet-Café oder Cyber-Shop ausgestattet. Der Zugang zum Internet ist schnell, die Kosten für die Benutzung preiswert. Nahezu alle Hotels sind mit Fax-Anschluss und einer Möglichkeit der Internetnutzung ausgestattet.

Südafrika.de

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Wir hoffen, Ihnen mit den vorstehenden Länderinformationen und Empfehlungen die wichtigsten Fragen zu Südafrika und Ihrer vielleicht sogar bevorstehenden Reise beantwortet zu haben. Bitte beachten Sie, dass bei Buchungen einer Individualreise teilweise Abweichungen zu erwähnten Sachverhalten zutreffen können.

Weitere noch ausführlichere Informationen finden Sie zudem auf dem Informationsportal Südafrika.de. Sie erfahren hier einige Details über die Regionen des Landes. Untermalt mit stimmungsvollen Bildern gibt Ihnen die Website Südafrika.de einen ausführlichen Ein-und Ausblick auf das Land Südafrika. Im Rahmen einer exklusiven Internet-Partnerschaft hat DIAMIR Erlebnisreisen die inhaltlichen Punkte für das Portal ausgearbeitet und das Bildmaterial zusammengestellt.  

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