Anreise
Am Abend Flug von Deutschland nach Johannesburg.
Ankunft in Johannesburg – Fahrt nach KwaZulu-Natal
Sie erreichen Johannesburg am frühen Morgen und werden sofort von Ihrem Transferfahrer erwartet, der Sie nach KwaZulu-Natal zu Ihrer Lodge bringt. Vier Nächte übernachten Sie mit Ihrer Gruppe in einer privaten Lodge mit eigenem Pool, wo Sie in stilvoll ausgestatteten Zimmern mit Klimaanlage und bester Ausstattung wohnen. Alle Mahlzeiten, Getränke sowie Wäscheservice sind inklusive – ebenso wie die Naturschutzabgaben. Ein Rundum-sorglos-Paket für ambitionierte Fotografen. Ein Privatkoch und ein örtlicher Guide, exklusiv für Ihre Gruppe, maximieren das Erlebnis. Nach intensiven Tierbeobachtungen wartet der Pool auf Sie, in dem Sie vielleicht nicht allein sind, denn manchmal kommen Elefanten zum Trinken vorbei. Zwei Nächte übernachten Sie im speziell konzipierten Fotoversteck direkt am Wasserloch. Hier erwartet Sie ein funktioneller Raum, dessen Fokus auf exzellenten Aufnahmen liegt. Eine entspiegelte und beheizbare Scheibe, eine Vorrichtung zur Absenkung oder Anhebung des Wasserstandes des Wasserlochs und ein sanfter Weckruf, wenn sich nachts Tieraktivität zeigt, sind nur einige der Annehmlichkeiten. Ein Badezimmer und 4 Betten komplettieren den Fotohide. Neben den „Big Five“ sind auf dem 70 km² großen Gelände der Lodge auch zahlreiche Vogelarten wie Gänsegeier, Goldadler, Braunkopf-Königsfischer und Malachit-Eisvogel zu finden. Freuen Sie sich auf Tierbeobachtungen hautnah. Übernachtungen in einer Lodge.
ein typischer Tag auf Safari
Wie ein typischer Tag auf Safari aussieht, berichtet Ihr Fotoreiseleiter Jörg Ehrlich aus erster Hand…
Gegen 5.30 Uhr verlassen wir mit dem offenen Safarifahrzeug die Lodge, in aller Regel ist es da noch dunkel, die ersten helleren Lichter erscheinen am Horizont. Zunächst werden wir einen Teil unserer Gruppe zu einem unterirdischen Versteck fahren, in dem dann drei von 6 Teilnehmern (und meist auch der Fotoreiseleiter) im Versteck für mehrere Stunden auf Lauer liegen, um die fotografischen Höhepunkte aus diesem Blickwinkel zu genießen. Der andere Teil der Fotografen wird mit reichlich Platz im Auto eine typische Safariausfahrt unternehmen. Ziel sind natürlich herausragende Momente und Motive zu finden. Mit etwas Glück kommt eine gewaltige Elefantenherde vorbei, oder man spürt die Löwen auf und kann diese dann aus verschiedenen Blickwinkeln fotografisch in Szene setzen. Alle Fahrer auf Zimanga sind auch fotografisch aktiv und können somit die besten Blickwinkel auch beim Abparken des Autos sicherstellen oder Hinweise geben… In aller Regel sollte man so von 6 bis 8 Uhr auf Pirsch sein, ehe man dann die Fotografen aus dem Versteck wieder abholt und gemeinsam zur Lodge zum Frühstück zurückkehrt. Dort hat man dann die Gelegenheit, die Erfahrungen vom Morgen auszutauschen. Da mehrere Verstecke auf dem Gelände existieren, wird man auch verschiedene Möglichkeiten bekommen, extravagante Motive zu finden und zu fotografieren. Nach dem Frühstück bleibt Zeit, die Bilder auszuwerten, mit dem Reiseleiter im Seminarraum Vorträge umzusetzen oder sich auszuruhen. Ab 13 Uhr kann das reichhaltige Mittag genossen werden, ehe es meist 14.30 Uhr wieder auf Pirsch oder in ein Versteck losgeht. Wie am Morgen wird es einen Teil der Gruppe im unterirdischen Versteck versuchen, während ein anderer Teil auf Pirschfahrt im Gelände unterwegs sein wird. Gegen 19 Uhr etwa wird man dann wieder an der Lodge zurück erwartet und kann im Anschluss das Abendessen genießen. Ein wohltemperierter Pool steht den ganzen Tag ebenso zur Erfrischung zur Verfügung. An zwei Abenden hat jeder Teilnehmer die Gelegenheit, eine Nacht in einem Fotoversteck verbringen zu können und so auch das nächtliche Treiben am Wasserloch erleben zu können. Die beiden mit Toilette und Kühlschrank als auch Feldbetten ausgestatteten Fotoverstecke sind direkt an einem Wasserloch, das man direkt vor sich zum Beobachten vorfindet. Ganz spektakuläre Aufnahmen sind so sowohl tags als auch nachts möglich. Ob wohl eine Giraffe vorbeikommt und anmutig sich zum Trinken beugt? Aus etwa 3m Entfernung und nur 10cm über der Wasseroberfläche gelegen, wird man herausragende Fotomomente genießen… Die Zeit im Fotoversteck wird wie im Flug vergehen. Dass man schon oft 15 Uhr im Fotoversteck sitzt und bis zum nächsten Tag etwa 7.30 Uhr dort verweilt, nimmt man gar nicht so zeitintensiv war. Das Beobachten und Treiben am Wasserloch ist stets spannend und abwechslungsreich…
Abreise
Nach einem üppigen Frühstück bringt Sie Ihr Transferfahrer nach Johannesburg, wo Sie den Rückflug antreten. Für alle, die Ihren Aufenthalt im Indischen Ozean verlängern möchten, halten wir das passende Paket bereit.
Ankunft
Sie erreichen Ihren Ausgangsort am frühen Morgen.