Südafrika • Swasiland

Höhepunkte Südafrikas

Selbstfahrerreise

Ihre Reisespezialistin

Carola Tille

Carola Tille

Ihre Reisespezialistin
Preis ab 1050 EUR
Dauer 18 Tage
Teilnehmer ab 2
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode SUEHIF

Beschreibung

Auf dem Weg von Johannesburg zum Krüger-Nationalpark bietet die Panorama-Route rund um den Blyde-River-Canyon magische und spektakulären Ausblicke. Durch das bergige Königreich Swasiland führt die Route weiter zum Küstenort St. Lucia, Zentrum des iSimangaliso Wetland Parks (UNESCO). Von Durban fliegen Sie bequem nach Port Elizabeth, wo Sie Ihre Reise im Addo-Elephant-Nationalpark fortsetzen. Nach einer Begegnung mit den grauen Riesen führt Sie die berühmte Garden-Route immer gen Süden über die Straußenhochburg Oudtshoorn bis nach Kapstadt. Eine Reise die Ihnen die größten Höhepunkte Südafrikas bietet und Abwechslung garantiert!
Optional können Sie die Reise ohne Regionalflug buchen. Sie fahren dann die gesamte Strecke mit dem Mietwagen und statten den historischen Schlachtfelder bei Isandlwana einen Besuch ab. Von Durban geht es weiter zu den gigantischen Drakensbergen (UNESCO). Danach durchfahren Sie die Karoo nach Graaf Reinet. Von hier aus entdecken Sie die malerische Garden-Route, die Sie bis Kapstadt führt.

Höhepunkte

  • Im eigenen Tempo vom Krüger-Nationalpark bis Kapstadt
  • Zeitersparnis durch Inlandsflug

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
01.03.2017 31.12.2017 ab 1150 EUR Anfragen
01.01.2018 28.02.2018 ab 1050 EUR Anfragen
01.03.2018 31.12.2018 ab 1195 EUR Anfragen

Reiseverlauf

  • Böhms Zeederberg
Afrika Südafrika Mpumalanga
Panorama Route Zimmer
106 x 71 cm

    1. Tag: Fahrt Johannesburg bis Sabie

    Nach Ihrer Ankunft am Flughafen OR Tambo in Johannesburg nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen und fahren nach Sabie, wo Sie im Böhm’s Zeederberg Country House einchecken. Sabie ist ein malerischer kleiner Ort am Sabie River. Wie viele andere Orte im Gebiet entstand Sabie um 1880, nach den ersten Goldfunden, und da man hier zunächst nicht allzu viel Gold fand, diente Sabie selbst als Holzlieferant für die Goldgräberstädte. Der Name Sabie leitet sich vom Shangaanwort uluSaba - Fluss der Angst- ab, welchen der Fluss vermutlich durch seine häufigen, plötzlichen Überschwemmungen erhielt. Bereits 1876 begann Joseph Brook Shires mit den ersten Pflanzungen in diesem relativ feuchtwarmen Gebiet und heute ist die Region das mit Abstand größte Forstgebiet in Südafrika. In Südafrika sind natürliche größere Wälder nur an der Gartenroute vorhanden und daher hat Sabie durch diese Aufforstung immer noch eine hohe Bedeutung. Heute liefert man aus der Region etwa 50 Prozent des Holzbedarfes in Südafrika´s. Böhm’s Zeederberg Country House ist ein kleines privat geführtes Hotel im Landhausstil und liegt in einem wunderschönen hügeligen Flusstal zwischen Sabie und Hazyview und bietet einen idealen Platz der Ruhe, nur 4,5 Stunden Fahrt von Johannesburg, in einer Malaria freien Gegend. Böhm's Zeederberg hat 10 Zimmer, 8 im Gartenbereich und 2 im Hauptgebäude. Die Zimmer bieten eine eigene Veranda mit wunderschöner Aussicht ins Sabie-Tal. Jeweils 2 Zimmer gehören zu einem Chalet, das sehr großzügig gebaut wurde und jedem Raum optimal ausreichende Privatsphäre und Platz bietet. Alle Zimmer sind mit Minibar, Telefon, Fön, elektrischer Heizung, Klimaanlage und Deckenventilator sowie der Möglichkeit selbst Kaffee oder Tee zuzubereiten ausgestattet. Alle Zimmer haben ein eigenes Badezimmer mit Bad und/oder Dusche und Toilette. Genießen Sie den Swimmingpool, Sauna und Jacuzzi. Unternehmen Sie einen Spaziergang und erfreuen Sie sich an der Vielfalt der einheimischen Vögel. Am Abend verwöhnt Sie das Haus Böhm mit hervorragender Küche und Keller. Übernachtung im Böhms Zeederberg Country House. (Fahrstrecke ca. 370 km).

  • Blyde River Canyon mit Blick auf die Three Rondavels

    2. Tag: Panorama-Route (F)

    Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nach dem Frühstück empfehlen wir einen Ausflug zur Panorama-Route, eines der schönsten und bekanntesten Reiseziele in Südafrika. Dieser Tagesausflug über die landschaftlich hübsche und interessante Panorama-Route führt Sie zuerst in das ehemalige Goldminenstädtchen Pilgrim’s Rest. Hier wurde 1873 das erste Gold gefunden und noch bis 1971 abgebaut. Heute ist Pilgrim’s Rest ein Nationaldenkmal und lebendes Museum. Viele der ehemaligen Minenhäuser wurden liebevoll restauriert und beherbergen kleine Geschäfte, Bars, Restaurants, ein Hotel und ein Museum. Von hier fahren Sie an Ohrigstad vorbei zum Blyderiverspoort Nature Reserve. Das Reservat beherbergt eines der größten Naturwunder Südafrikas, den Blyde-River-Canyon, der mit einer Länge von 60 km der drittgrößte Canyon der Welt ist und nur übertroffen wird vom Grand-Canyon in den USA und dem Fish-River-Canyon in Namibia. Entlang des Canyons gibt es immer wieder Aussichtspunkte, von wo man in den 600 m tiefen Canyon blicken kann. Höhepunkte auf Ihrer Fahrt durch das Reservat sind im Norden die Three Rondavels-Berggruppe und in der Mitte die Bourke’s Luck Potholes. Hier hat der Blyde-River über Millionen Jahre hinweg faszinierende zylindrische Löcher in das Dolomitgestein gefräst. Bei God’s Window im Süden hat man bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick auf die Steilabhänge der Drakensberge, das darunter liegende Lowveld und den Blyde River Canyon. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Kudu im Krüger-Nationalpark

    3. Tag: Sabie – Krüger-Nationalpark (F)

    Nach dem Frühstück fahren Sie in den Krüger-Nationalpark, wo Sie durch das Paul Kruger Gate zum Skukuza Rastlager gelangen. Der Krüger-Nationalpark, der 1898 von Paul Kruger, dem damaligen Präsidenten der Burenrepublik, zum Schutze der Fauna und Flora dieser Region gegründet wurde, erstreckt sich über fast 2 Mio. ha. Der Park grenzt im Osten an Mosambik und im Norden an Simbabwe. Im Westen des Parks befinden sich zahlreiche private Wildreservate deren Zäune zum Park entfernt wurden und so ein freies Ziehen des Wilds erlauben. Die beste Zeit zur Wildbeobachtung ist im Winter (Mai bis September), wenn das Klima mild und die Landschaft trocken und kahl ist. Mit den ersten Sommerregenfällen im November erwacht die Natur zu neuem Leben. Dies ist auch die Zeit, wo die meisten Tiere ihre Jungen zur Welt bringen. Der Krüger Park bietet eine Tierwelt, die zu einer der vielfältigsten und eindrucksvollsten Afrikas zählt. Neben den „Big Five“ (Elefant, Büffel, Nashorn, Löwe und Leopard) können Sie auf Ihren Pirschfahrten mit etwas Glück auch Giraffen, Zebras, Antilopen, Warzenschweine, Impalas und mehrere Vogelarten beobachten. Skukuza ist das größte der Rastlager im Nationalpark und befindet sich direkt am Ufer des Sabie-Flusses. Das Camp ist mit allen nötigen Einrichtungen, wie einer eigenen Tankstelle, einem Shop und einem ausgezeichneten Restaurant ausgestattet. Sie werden dort in einem der komfortablen Bungalows, im typisch afrikanischen Stil, übernachten, welche alle über ein eigenes Bad verfügen. Im Restaurant wird Ihnen ein sehr reichhaltiges Buffet serviert (optional). Übernachtung im Skukuza Rastlager. (Fahrstrecke ca. 150 km).

  • Geparden  im Krüger-Nationalpark

    4. Tag: Krüger-Nationalpark (F)

    Dieser Tag steht Ihnen für spannende Tierbeobachtungen von Ihrem Mietwagen aus zur Verfügung. Der Krüger-Nationalpark ist wunderbar geeignet, um auf eigene Faust im Mietwagen auf Safari zu gehen. Das gut angelegte Wegenetz lässt Abenteuerlustige Flora und Fauna selbst entdecken. Am besten geeignet sind Fahrzeuge mit erhobenen Sitzpositionen. Generell darf das Fahrzeug nur an Aussichtspunkten, Picknickplätzen und Restcamps verlassen werden. Die Mannigfaltigkeit der dort heimischen Wildarten wird von keinem anderen Wildschutzgebiet der Welt übertroffen. Erleben Sie die unterschiedlichen Stimmungen im Busch während der Fahrt! Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Swaziland, Foresters Arms, Garten, Pool

    5. Tag: Krüger-Nationalpark – Swasiland (F/A)

    Heute verlassen Sie den Krüger Park und fahren in das kleine afrikanische Königreich Swasiland. Das Königreich Swasiland umfasst 17.000 km² und ist eines der kleinsten souveränen Länder der Welt. Die bis zu 1800 m hohen Khahlamba-Berge bilden im Westen die natürliche Grenze zu Südafrika. Die Lebombo-Berge, ein Höhenrücken mit 600 m Höhe, schließt das Land im Osten ab. Swasiland ist, abgesehen von der Hauptstadt Mbabane und der Flughafenstadt Manzini, sehr ländlich und die Bevölkerung, die Swazis leben hauptsächlich von der Landwirtschaft. Das Land besticht durch seine freundlichen Bewohner und seine besondere Naturschönheit. Bei einem Besuch der Hauptstadt Mbabane sollte man sich den exotischen Swazi Market nicht entgehen lassen. Mbabane ist für sein hochwertiges Kunsthandwerk bekannt. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Besuch der Kerzenmanufaktur. Zudem besitzt das kleine Land 5 größere Nationalparks und Wildreservate. Übernachtung im Foresters Arms. (Fahrstrecke ca. 210 km).

  • Lidiko Lodge in St. Lucia, KwaZulu Natal

    6. Tag: Swasiland – St. Lucia (F)

    Von Swasiland aus führt Sie Ihr Weg heute an die Küste nach St. Lucia. St. Lucia ist der zentrale Punkt des 1939 gegründeten St. Lucia Wetland Parks der 1992 zum Greater St. Lucia Wetland Park erweitert wurde. Der Park ist ein erstaunliches Feuchtgebiet, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna 2002 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Der Greater St. Lucia Wetland Park umfasst etwa eine Viertel Million Hektar und erstreckt sich von der Sodwana Bay im Nordosten über St. Vidal, südwärts die Küste entlang bis nach St. Lucia Village und Mapelane. In dem Gebiet findet man Mangrovensümpfe, Wasser- und Wildtierreservate, Dünen, Strände, Seen, Flussmündungen und Berge. Übernachtung in der Lidiko Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km).

  • Blick auf den Umfolozi Wilderness Trail, Hluhluwe Umfolozi Park. KwaZulu-Natal

    7. Tag: St. Lucia (F)

    Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen eine 2-stündige Bootsfahrt, bei der Sie viele Vogelarten sowie Krokodile und Nilpferde aus nächster Nähe sehen können. Das Mündungsgebiet des Mfolozi-Flusses in St. Lucia ist bekannt für sein vielfältiges Vogelleben. Trotz der Tatsache, dass die Wassertiefe meist zwischen 1 und 1,5 Metern liegt, ist der See reich an Algen, Mikroorganismen, Schalentieren und Fischen, die es Vögeln erlauben, aus so weit entfernten Gegenden wie Sibirien oder Eurasien alljährlich wieder hierher zu kommen. Zu den Vogelarten, die am Lake St. Lucia schon gesehen wurden, gehören unter anderem Pelikane, Flamingos, Enten, Löffler und Ibise. Bei einer informativen Bootsfahrt auf der Lagune können Sie nicht nur Vögel, sondern auch Flusspferde und Krokodile beobachten. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • The Boathouse, Zimmerbeispiel, Ballito

    8. Tag: St. Lucia – Ballito (F)

    Heute fahren Sie in Richtung Durban bis Ballito. Ballito, das Herz der Delphinküste, liegt zwischen den Feldern von Natal’s berühmtem„grünen Gold“ und wird zum Osten von goldenen Stränden mit verschwiegenen Buchten und dem warmen Indischen Ozean eingerahmt. Sie checken im Boathouse ein. „The Boat House“ liegt direkt am Strand der „Dolphin Coast" ca. 45 km nördlich von Durban. Mit etwas Glück kann man hier Delphine beobachten. Entspannen Sie sich am Pool und genießen Sie die Sicht über die Salmon Bucht. In unmittelbarer Nähe gibt es einen Golfplatz sowie die Möglichkeit zum Segeln. Das Gästehaus besteht aus acht Doppelzimmern, alle sehr geschmackvoll und individuell eingerichtet mit modernen Badezimmern, Klimaanlage, Satelliten TV, Telefon und einer Küchenzeile. Von der Terrasse bietet sich Ihnen ein schöner Blick auf die Salmon Bucht. Übernachtung im Boathouse. (Fahrstrecke ca. 230 km).

  • Elefanten im Addo-nationalpark

    9. Tag: Durban – Port Elizabeth – Addo-Elephant-Nationalpark (F)

    Nach dem Frühstück fahren Sie zum Flughafen Durban, wo Sie Ihren Mietwagen abgeben. Per Linienflug fliegen Sie nach Port Elizabeth, wo Sie Ihren 2. Mietwagen entgegennehmen und in den Addo-Elephant-Nationalpark fahren. Tief im dichten Buschland der Sundays River Region im Eastern Cape befindet sich der Addo-Elephant-Nationalpark. Am Abend hören sie die eindringlichen Rufe des Schakals, morgens erklingt das Zwitschern der Fasane. Das Gebiet des Parks wurde 1931 erschlossen, als nur noch 11 Elefanten hier ihr Zuhause hatten. Heute ist das penibel abgestimmte Ökosystem Rückzugsort für über 450 Elefanten, Kap-Büffel, Nashörner, verschiedene Arten von Antilopen und dem einzigartigem flugunfähigen Mistkäfer, der fast ausschließlich im Addo-Nationalpark heimisch ist. Übernachtung im Addo Rastlager. (Fahrstrecke ca. 60 km).

  • Elefant Addo Elephant Nationalpark

    10. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark (F)

    Nutzen Sie den Tag für einen Game Drive und Naturbeobachtungen. Der über 12.000 Hektar große Addo-Elephant-Nationalpark liegt zwischen den Zuurbergen und dem Tal des Sundays River. Er wurde 1931 eingerichtet, um die letzten Kapelefanten vor dem Aussterben zu bewahren. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Stannards Guest House, Knysna

    11. Tag: Addo-Elephant-Nationalpark – Knysna (F)

    Sie machen sich nach dem Frühstück auf in Richtung der Garden Route, nach Knysna. Diese charmante Stadt, mit vielen Künstlern, Bars und interessanten Geschäften, liegt eingebettet zwischen dem Bergwald der Outentiquaberge und einer großen Salzwasser-Lagune, welche zum nationalen Naturdenkmal erklärt wurde. Die Stannards Guest Lodge ist eine 4-Sterne Unterkunft, in einem von Bäumen gesäumten Außenbezirk von Knysna im Herzen der landschaftlich reizvollen Gartenroute in Südafrika. Ideal gelegen, nur wenige Minuten von Knysnas Stadtzentrum, den Badestränden und renommierten Golfplätzen entfernt. Das Haus liegt in einem üppigen einheimischen Garten, umgeben von einem schönen Baumbestand mit über 80 verschiedenen Vogelarten. Der Garten bietet einen breiten Rasen, einen Salzwasser-Pool, eine Liegewiese mit Pergola sowie einen großen Grillplatz. Parkplätze abseits der Straße sind ebenfalls vorhanden. Übernachtung in der Stannards Guest Lodge. (Fahrstrecke ca. 320 km).

  • Berge um Knysna

    12. Tag: Knysna (F)

    Knysna gilt als das touristische Zentrum der Gartenroute. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Wir empfehlen einen Ausflug in den Nachbarort. Auf der Straße nach Plettenberg Bay befindet sich der „Garden of Eden“ und der „Big Tree“. Der Baum ist ein über 1000 Jahre alter gewaltiger Yellowwood-Baum, der etwa 40 Meter hoch und einen Stammumfang von mehr als 7 Meter besitzt. Vom Parkplatz aus führt ein etwa 2 km langer einfacher Wanderweg durch den Wald zu ihm. Alternativ können Sie aber auch das Knysna Featherbed-Naturreservat erkunden: Das Featherbed-Naturreservat ist ein 150 ha großes privates Naturreservat auf dem Western Head und nur per Fähre über die Knysna Lagune zu erreichen. Eine Tour dauert etwa 4 Stunden. Von der Anlegestelle werden Sie mit 4x4 Fahrzeugen auf den westlichen Head gebracht. Sie halten an einem Aussichtspunkt und Ihr Reiseleiter informiert Sie über das Reservat und über Knysna. Von der Spitze des Western Heads führt ein 2,2 km langer Weg hinunter zur Küste und zurück zum Restaurant. Dort haben Sie noch genügend Zeit zum Essen, bevor Sie mit der Fähre wieder zurückgebracht werden. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • De Zeekoe Gästefarmin Oudtshoorn

    13. Tag: Knysna – Oudtshoorn (F)

    Heute fahren Sie nach dem Frühstück zurück nach Oudtshoorn. Dort bleiben Sie für zwei Nächte auf der De Zeekoe Guest Farm. Oudtshoorn ist die „Welthauptstadt“ der Straußenzucht, denn der flugunfähige Vogel hat die Stadt Anfang des letzten Jahrhunderts berühmt gemacht. Damals waren Straußenfedern sehr begehrt und der Ort entwickelte sich durch die Zucht der Tiere rasant. Die De Zeekoe Guest Farm ist eine 2000 ha große Farm mit 3000 Straußen und 250 Springböcken. Alle Chalets sind mit Fußbodenheizung, Klimaanlage, TV, Fön, Minibar und einem Tee-/Kaffee-Kocher ausgestattet. Die Häuschen sind 3 Minuten Fahrt vom Hauptgebäude entfernt, so dass Sie Ihre Privatsphäre so richtig genießen können. Alle haben einen eigenen Kamin, eine komplett ausgestattete Küche und eine eigene Terrasse mit Blick auf die Berge. Übernachtung auf der De Zeekoe Guest Farm. (Fahrstrecke ca. 130 km).

  • Vogel Strauß, Oudtshoorn

    14. Tag: Oudtshoorn (F)

    Nutzen Sie den heutigen Tag um eine der berühmten Straußenfarmen zu besuchen sowie die bekannten Cango Caves mit ihren surrealen Stalaktiten und Stalagmiten - eines der größten Naturwunder Südafrikas. In Oudsthoorn befindet sich ferner noch eine Krokodilfarm, an die ein Geparden–Projekt angeschlossen ist. Auch ein Ausflug in den nördlich von Oudtshoorn gelegenen Ort Prince Albert lohnt sich. Hierhin gelangen Sie über einen der landschaftlich spektakulärsten Pässe Südafrikas, dem Swartberg Pass. In Prince Albert befinden sich typische Beispiele für Häuser im kapholländisch-viktorianisch gebauten Stil. Ebenfalls finden Sie hier eine Wassermühle - eine der letzten im Lande. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Acorn House direkt vorm Tafelberg

    15. Tag: Oudtshoorn – Kapstadt (F)

    Sie verlassen die Karoo und fahren zur Mutterstadt Südafrika´s, nach Kapstadt. Umgeben vom Atlantischen Ozean und am Fuße des 1086 m hohen Tafelberges gelegen, wird Kapstadt nicht umsonst als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet. Die Innenstadt Kapstadts ist sehr gut zu Fuß zu erforschen, und Sie sollten einen Tag nutzen, um sich einfach von der bunten Mischung aus Europa und Afrika überwältigen zu lassen. 1652 von der Holländisch-Ost-Indischen Kompanie als Versorgungsstation für Schiffe auf und von dem Weg nach Indien gegründet, werden Sie sehr viele Überbleibsel dieser Zeit in Kapstadt entdecken. Das Malaien-Viertel, auch Bo-Kaap genannt, liegt am Fuße des Signal Hills und wurde im 18. und 19. Jahrhundert gegründet. Es ist geprägt von Moscheen und farbenfroh gestrichenen Häusern. Viele Vorfahren der heute im Bo-Kaap lebenden Menschen stammen von Sklaven ab. Bei einem Besuch des Bo-Kaap Museums erhalten Sie einen guten Eindruck vom damaligen Leben der muslimischen Sklaven. Übernachtung im Acorn House. (Fahrstrecke ca. 440 km).

  • Waterfront in Kapstadt mit Tafelberg-Kulisse

    16. Tag: Kapstadt - Tafelberg (F)

    Tag zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen einen Ausflug auf den berühmten Tafelberg. Vorausgesetzt allerdings, dass der steile Felsen nicht gerade mit seinem „Tafeltuch“ bedeckt ist und sich in dichten Nebel hüllt. An sonnigen Tagen aber haben Sie einen herrlichen Rundumblick auf die City, den Ozean und auf die Bergspitzen der Cape Peninsula. Im Anschluss können Sie über den Greenmarket Square schlendern, er liegt im Herzen der Stadt und ist für seinen Flohmarkt mit Souvenirs, Kunst und diversen afrikanischen Schnitzereien bekannt. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • Blick auf das Meer Kap der Guten Hoffnung

    17. Tag: Kap der Guten Hoffnung (F)

    Heute können Sie auf einem Tagesausflug das Kap der Guten Hoffnung erkunden. König Johann von Portugal bezeichnete nach der Rückkehr von Dias die steile stürmische Landzunge am südlichen Ende Afrikas aber als Cabo Boa Esperance (Kap der Guten Hoffnung). Er sah in der Umrundung dieses Kaps ein gutes Omen und hatte gute Hoffnung auf Indien, das orientalische sowie bis dahin in Europa unbekannte Reich der Gewürze. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke je nach individuellen Fahrten).

  • 18. Tag: Abreise (F)

    Nach dem Frühstück und Check Out aus dem Hotel, Fahrt zum Flughafen in Kapstadt und Abgabe des Mietwagens. Wir wünschen eine angenehme Heimreise. (Fahrstrecke ca. 30 km).

Enthaltene Leistungen ab Johannesburg/an Kapstadt

  • 2x Nationalparkgebühren im Krüger-Nationalpark
  • 2x Nationalparkgebühren im Addo-Nationalpark
  • Reiseliteratur
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • 14 Ü: Gästehaus im DZ
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 17×F, 1×A

Nicht in den Leistungen enthalten

An-/Abreise; Inlandsflug Durban – Port Elizabeth inkl. Tax und Kerosinzuschlägen; Mietwagen; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; evtl. Erhöhung von Gebühren nach dem 1.8.16; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Die benannten Unterkünfte im Tourenverlauf werden vorrangig genutzt. Sollte in Ausnahmefällen dennoch eine Alternative in Frage kommen, weist diese einen ähnlichen Standard auf.

Der Mietwagen stellt eine von DIAMIR Erlebnisreisen GmbH vermittelte Reiseleistung dar, bei der ausschließlich die AGB der jeweiligen Mietgesellschaft Gültigkeit besitzen.Gern senden wir Ihnen diese auf Anfrage im Original zu.

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