Kilimanjaro – schon der Name klingt nach Mythos, Entdeckergeist und der ehrgeizigen Vision, in 5895 m Höhe auf dem höchsten Punkt des Kontinents zu stehen. So hoch hinaus kommen Sie anderswo nur als geübter Bergsteiger mit alpiner Ausrüstung, hier am Kilimanjaro zählen vor allem Ausdauer, Willenskraft, Trittsicherheit und langer Atem in großer Höhe, die die eigentliche Herausforderung darstellt. Für das Gelingen Ihres Gipfelerfolgs haben wir bei jeder Tour 1-2 zusätzliche Tage eingeplant, für optimale Akklimatisation und somit höhere Gipfelchancen. Diese führt Sie über folgende Aufstiegsroute:
Machame-Route Eine der schönsten Routen und sehr beliebt. Die 7-tägige Route bietet abwechslungsreiche Landschaft und mehrfache Auf- und Abstiege. Das ist anstrengend, aber gut für die Höhenanpassung. Schwindelfreiheit an wenigen Stellen und Trittsicherheit sind erforderlich. In sieben Tagen haben Sie eine bestmögliche Akklimatisation und höhere Chancen auf den Gipfelerfolg. Der Abstieg führt über die Mweka-Route.
Alles sehr gut organisiert von einem erfahrenen Team hier in Deutschland (super Beratung durch Herrn Jeremiasch!) und die Mannschaft vor Ort (insbesondere die sehr erfahrenen und unglaublich netten Guides wie Winford und Joseph).
Kilimanjaro-Trekking (Machame-Route): Tolle Trekking-Tour, tolle Reisegefährten, tolle Mannschaft und Guides. Ein unglaublich schönes Erlebnis!
P
Peter K.
Tansania und die Besteigung des Kilimanjaros waren für mich ein einmaliges Erlebnis, was mich zukünftig nachhaltig prägen wird. Vielen Dank an DIAMIR und speziell an Uwe Jeremiasch für die großartige Organisation und Empfehlungen vor Antritt der Reise.
Wir waren 6 Teilnehmer und ein Team von 27 Leuten hat unseren Aufstieg zum Kilimanjaro begleitet: 2 Chief Guides (Winford und Joseph), 2 Assistant Guides (Milton und Wilbert), 2 Cooks, 2 Waiters, 1 Toilet man, 18 Porters. Ich war mit der Organisation und Durchführung sehr zufrieden (keinerlei Beanstandungen). Alle 6 Teilnehmer haben den Aufstieg zum Stella Point bzw. Uhuru Peak geschafft. Dank des hervorragenden Einsatzes und Unterstützung der 4 Guides konnten wir alle unseren Traum, das Erreichen des Kilimanjaro Gipfel verwirklichen. Besonderen Dank gelten Winford und Joseph aber auch den beiden anderen (Milton und Wilbert), welche mit unermüdlichem Einsatz (z.B. beim Aufstieg unseren Tagesrucksack zu tragen), Ratschläge und Tipps während der ganzen 7 Tage, unser persönliches Ziel unterstützten. Ich hatte kurz die Möglichkeit mit der Chefin von Winford vor Ort nach unserer Rückkehr zusprechen, und habe Ihr ebenfalls eine sehr positive Resonanz über das gesamte Team gegeben!! Auch ist besonders der beispiellose Einsatz der Porters zu erwähnen. Ebenfalls ein besonderer Dank gilt den beiden Köchen und Kellnern, welche mit dem schmackhaft zubereiteten Essen ihren Teil zum Erfolg beitrugen. Es bleibt zu erwähnen, das zwischen uns den 6 Teilnehmern und dem Supportteam in den 7 Tagen ein freundschaftliches Verhältnis entstanden ist!! Rundum war es für mich ein einmaliges Erlebnis, von dem ich noch sehr lange zehren werde. Ich möchte mich auch nochmals bei Ihnen für Ihren Einsatz, Unterstützung bedanken. Ich werde DIAMIR wärmstens weiter empfehlen.
S
Stefan F.
Sehr schöne Reise mit wunderschöner Natur und tollem Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Kilimanjaro. Sehr nettes Team (Guides, Träger,...). Leider wurde uns das Trägerteam erst kurz vor Ende der Expedition vorgestellt, so dass wir an den ersten Tagen nicht wussten, wer alles zu unserem Team gehört. Das Essen am Berg war deutlich abwechslungsreicher als erwartet. Jeden Tag Fleisch zu bekommen wäre für uns nicht nötig gewesen. Sehr freundliches Personal im Hotel in Moshi.
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Fabian F.
An meinem Geburtstag wurde eine Torte auf dem Berg organisiert! Fantastisch – machte die ganze Reise nochmals spezieller! Yohanna ist ein super Guide – würde sofort wieder nur mit ihm gehen.
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Kristin K.
sehr gute Betreuung durch die Guides Michael und Julius (Kilimanjaro) sowie Nickson, freundlich, zuverlässig und sehr hohes Zielgebietwissen
Das Besondere an dieser Reise
Extra-Akklimatisationstag auf jeder Route für höhere Chancen, den Uhuru Peak zu erreichen
Termine und Preise
Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 25.01.2027 erhalten!
Zeitraum:
Status
Termin
Bis
Preis
Details
Informationen
Buchbar
20.07.26 – 28.07.26
20.07.2026 – 28.07.2026
2190 EUR
EZZ:
70 EUR
en
Englisch sprechende Reiseleitung
ohne Flug
Sie reisen zu zweit? Mit Ihrer Buchung ist die Mindestteilnehmerzahl erreicht.
Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?
Diese Reise verursacht 2168 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.
Innerhalb von 5 Tagen nach Ihrer Buchung erhalten Sie dann per Mail eine Spendenurkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald inkl. Formular zur Beantragung einer Spendenbescheinigung.
Ankunft am Kilimanjaro Airport und Transfer (ca. 1h) zum zweckmäßigen Bergsteigerhotel (mit Garten, Pool, Gepäckaufbewahrung, Internet) in Moshi (ca. 880 m). Übernachtung im Hotel.
Einweisungsgespräch, dann Fahrt zum Machame Gate (1790 m), wo Sie die Träger treffen. Wanderung zunächst durch tropischen Regenwald. Das satte Grün der Farne wechselt später mit moosbewachsenen Bäumen und Heidekrautgewächsen. Übernachtung im Machame Camp (3010 m) im Zelt. (Gehzeit ca. 6h, 1220 m↑).
1×(F/M (LB)/A)
3. Tag
Shira Camp
Sie verlassen die Heidezone über einen langgezogenen Felsrücken. Morgennebel verleiht der Landschaft einen gespenstischen Eindruck. Vom Shira-Plateau haben Sie am Abend einen grandiosen Blick auf Kibo und Shira. Auf der anderen Seite ragt der Mt. Meru (4566 m) aus dem Wolkenmeer. Übernachtung im Shira Camp (3850 m) im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 835 m↑).
1×(F/M (LB)/A)
4. Tag
Barranco Camp
Das heutige Streckenprofil begünstigt die Akklimatisation. Erste steilere Steigungen führen auf ca. 4600 m. Sie erreichen den Lava Tower, den höchsten Punkt der Tagesetappe zur „Halbzeit“. Dann steigen Sie am Fuße des Kibo-Gipfels hinunter ins Barranco-Tal zum Camp mit herrlichem Blick auf die Gletscher und Schneefelder des Kibo. Übernachtung im Barranco Camp (3960 m) im Zelt (Gehzeit ca. 6-7h, 750 m↑, 650 m↓).
1×(F/M (LB)/A)
5. Tag
Akklimatisationstag im Karanga-Camp
Heute können Sie sich mit dem Aufstehen Zeit lassen. Während des Frühstücks können Sie einen Blick auf die noch im Schatten liegende gewaltige Barranco Wall werfen, die majestätisch vor Ihnen aufragt. Sie erklimmen dann die ca. 200 m der Wand mit Einsatz Ihrer Hände, da es einige Kletterpassage zu überwinden gilt. Es geht weiter zum Karangatal, das Sie mit leichteren Auf- und Abstiegen durchqueren. Oberhalb des Tals wird gecampt auf ca. 4035 m. Bei gutem Wetter erwartet Sie ein spektakulärer Blick auf den Kibo und auf das tief unten gelegene Moshi. Am Nachmittag können Sie noch ein Stück bergauf laufen (ca. 200 m), um sich besser zu akklimatisieren. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 250 m↑, 250 m↓).
1×(F/M (LB)/A)
6. Tag
Barafu Camp
Der vorletzte Abschnitt auf Ihrem Weg zum Gipfel, folgt einem Bergkamm hinauf bis zum Barafu Camp (4640 m). Von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Mawenzi. Übernachtung im Barafu Camp im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 880 m↑, 200 m↓).
1×(F/M (LB)/A)
7. Tag
Uhuru Peak – Millenium Camp
Der Gipfelsturm beginnt gegen Mitternacht. Mühsamer Aufstieg über Serpentinen bis zum Stella Point (5739 m), den Sie zum Sonnenaufgang erreichen. Die Sonne gibt neue Kraft für die letzten Meter bis zum Gipfel, und ca. 1h später stehen Sie erschöpft und glücklich auf dem höchsten Punkt Afrikas (5895 m). Es ist geschafft! Rückweg zum Camp. Nach einer ausgiebigen Pause steigen Sie auf der Mweka-Route zum Camp (3790 m) ab. Übernachtung im Millenium Camp im Zelt. (Gehzeit ca. 11-13h, 1255 m↑, 2120 m↓).
1×(M/A)
8. Tag
Abstieg, Fahrt zum Hotel
Abstieg durch Heidezone und Regenwald zum Mweka Gate (1650 m), wo Sie Ihre Gipfelurkunde erhalten. Hier bedanken Sie sich bei der Trägercrew und übergeben das fast schon obligatorische Trinkgeld. Fahrt nach Moshi und Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 5-6h, 2140 m↓).
Mindestteilnehmerzahl: 2, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich
Das Erreichen des Gipfels kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass derzeit sämtliche tansanischen Luftfahrtunternehmen – einschließlich Anbieter von Ballon- und Helikopterflügen – auf der sogenannten „Schwarzen Liste“ der EU geführt werden und keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.
Hintergrund der Einstufung sind jedoch keine konkreten Sicherheitsmängel einzelner Fluggesellschaften, sondern lediglich die Prüf- und Sicherheitsstandards der tansanischen Luftfahrtbehörde, die aktuell nicht den EU-Sicherheitsstandards entsprechen.
Alle von uns für Inlandsflüge genutzten Airlines verfügen über die internationale Sicherheitszertifizierung ISSA der IATA (International Air Transport Association). Die Durchführung der Flüge erfolgt weiterhin planmäßig und gemäß branchenüblicher Sicherheitsstandards. Gleiches gilt für die von uns optional angebotenen Ballonfahrten, die ebenfalls ausschließlich durch renommierte Unternehmen und entsprechend allen gültigen Sicherheitsstandards durchgeführt werden.
Trittsicherheit, Trekking- bzw. ausreichende Höhenerfahrung, sowie sehr gute Ausdauer und Kondition für die mehrstündige Wanderetappen, sind auf dieser Route unerlässlich. Höhenverträglichkeit bis auf 5900 m, Teamgeist und Bereitschaft zum Komfortverzicht sollten Sie für diese Tour mitbringen. Die Campingplätze verfügen nur über einfachste Sanitäranlagen, die nicht dem europäischen Standard entsprechen. Waschmöglichkeiten und Privatsphäre sind sehr stark eingeschränkt. Die Machame-Route ist konditionell recht anspruchsvoll. Insbesondere die Anstiege am Lava Tower (aufgrund der Höhe), sowie die Great Barranco Wall verlangen dem Körper neben Trittsicherheit einige Leistungsfähigkeit ab. Bergsteigerische Fähigkeiten sind jedoch nicht erforderlich. Trotz der schwierigeren Passagen erreichen prozentual mehr Touristen über die Machame-, Umbwe- oder die Lemosho-Route den Gipfel, als über die Marangu-Route. Gehen Sie unbedingt schon ab dem 1. Tag langsam und belächeln Sie nicht das freundliche „Pole Pole“ (langsam, langsam) Ihres Führers – er kennt den Berg!
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.
Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland
Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.
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