China • Tibet

Pilgern auf dem Dach der Welt

Ausführliches Kulturerlebnis mit Kailash-Trekking, Königreich Guge und Abstecher zum Mount Everest

Ihre Reisespezialistin

Melanie Wiegand

Melanie Wiegand

Ihre Reisespezialistin
Preis pro Person ab 4890 EUR
Dauer 20 Tage
Teilnehmer 8–12
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (10) 4,6
Tourcode TIBKAI

Der Kailash, einer der heiligsten Berge der Erde, ist Pilgerziel von vier Religionsgemeinschaften – den Buddhisten, Hindus, Jain und Bönpos. Reisen auch Sie nach Tibet ins Land einsamer Nomaden, tiefreligiöser Traditionen sowie einer jahrtausendealten Kultur und erfüllen sich den Traum der Kailash-Umrundung.

Auf den Spuren des Dalai Lama

Die tibetische Hauptstadt umgibt noch heute eine gewisse Mystik, wenn auch die Moderne längst Einzug gehalten hat. Stolz thront der imposante Potala-Palast über der Stadt. Lernen Sie Lhasas Sehenswürdigkeiten ausgiebig kennen.

Versunkenes Königreich auf dem Dach der Welt

Ihre Reise führt Sie zu den Klosterburgen von Gyantse, Shigatse, Sakya und weiter zum berühmten Rongbuk-Kloster mit Übernachtung in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Nach einem Zwischenstopp am tiefblauen Manasarovar-See begeben Sie sich in die Schluchten des beeindruckenden Sutlej-Canyons. Dort liegen die Ruinen des versunkenen Königreiches Guge. Wandeln Sie auf den Spuren Govindas durch die Ruinen der Festung Tsaparang und bewundern Sie die zauberhaften Wandmalereien im Kloster Tholing.

Auf uralten Pilgerpfaden um das Schneejuwel

Anschließend erwartet Sie der Höhepunkt Ihrer Tour: der Kailash, von Legenden und Mythen umwoben. Laufen Sie selbst auf uralten Pilgerpfaden (Kora) bis auf 5650 m um das kostbare Schneejuwel, wie die Tibeter den Berg auch nennen. Auf dem Rückweg nach Lhasa haben Sie Zeit, die unvergesslichen Eindrücke Revue passieren zu lassen.

Bewertung unserer Kunden

4,6 (10 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Höhepunkte

  • Besichtigungen in Lhasa (UNESCO) und Umgebung
  • Schatzkammern des tibetischen Buddhismus: Klöster Gyantse, Shalu, Shigatse, Sakya und Rongbuk
  • Wanderung am Manasarovar-See mit Kloster Chiu Gompa vor traumhafter Kailash-Kulisse
  • Ruinen der Königreiche Guge und Shangshung mit Festung Tsaparang, Klöster Tholing und Gurugyam
  • Übernachtung in der Nähe des Mount-Everest-Basecamps
  • Entlang des Transhimalaya mit Panoramablick auf mehrere 8000er
  • Sehr gute Höhenanpassung durch leichte Wanderungen

Das Besondere dieser Reise

  • Dreitägige Umrundung (Kora) des heiligen Kailash

Termine

  • BR buchbar/Restplätze
  • Mindestteilnehmerzahl erreicht
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 01.06.2022 20.06.2022 4890 EUR EZZ: 690 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung
Reiseleitung: Tilo Greiner
Saga-Dawa-Festival
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Mindestteilnehmerzahl erreichtR 08.09.2022 27.09.2022 4890 EUR EZZ: 690 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung
Reiseleitung: Steffen Wetzel
Einzelzimmerzuschlag sparen: ½ Doppelzimmer ♀ buchbar
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Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihre DIAMIR-Reisespezialistin Melanie Wiegand und teilen Sie ihr Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Rail & Fly 1. Klasse 150 EUR
Rail & Fly 2. Klasse 70 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Flug nach Chengdu.

  • Pilger auf dem Barkhor in Lhasa

    2. Tag: Ankunft in Lhasa (3650 m) 1×A

    Ankunft in Chengdu und Weiterflug in die tibetische Hauptstadt Lhasa. Nach Ankunft Transfer ins Hotel. Am Abend erwartet Sie ein traditionelles tibetisches Begrüßungsessen. Bei jeder Aktivität sollte ab heute ständig eine Flasche Mineralwasser in Ihrer Reichweite sein. Regelmäßiges Trinken unterstützt den Körper enorm bei der Höhenanpassung. Übernachtung im Hotel.

  • Debattierende Mönche im Kloster Sera

    3. Tag: Besichtigungen in Lhasa: Potala-Palast, Kloster Sera 1×(F/M/A)

    Heute erleben Sie das unvergleichliche Flair der tibetischen Hauptstadt. Sie besichtigen am Vormittag den weltberühmten Potala-Palast, das Wahrzeichen der Stadt und ehemaliger Hauptverwaltungssitz des Dalai Lama.

    Später fahren Sie zum Kloster Sera im Norden von Lhasa. Mit ein wenig Glück erleben Sie die nachmittägliche Debattierübung der Mönche im Innenhof des Klosters. Mit diesem ebenso eindrucksvollen wie lautstarken Ritual fragen die Mönche sich gegenseitig das im Studium erworbene Wissen ab. Übernachtung wie am Vortag.

  • im Jokhang-Tempel in Lhasa

    4. Tag: Klöster Drepung und Nechung, Jokhang-Tempel und Pilgerweg Barkhor 1×(F/M)

    Die Besichtigung der berühmten Klosteruniversität Drepung und des Staatsorakels von Nechung bilden die Höhepunkte des zweiten Tages in und um Lhasa. Erleben Sie am Nachmittag tief religiöse Rituale und jahrhundertealte Pilgertraditionen der Tibeter beim Betreten des Jokhang-Tempels. Dieses bedeutende Heiligtum wird auf dem geschäftigen Pilgerweg Barkhor umrundet. Übernachtung wie am Vortag.

  • Drak-Yerpa-Kloster in Tibet

    5. Tag: Felsenkloster Drak Yerpa und Sommerpalast Norbulingka 1×(F/M)

    Nach dem Frühstück fahren Sie zum landschaftlich reizvollen Drak-Yerpa-Tal, das sich ca. 30 km nordwestlich von Lhasa befindet. Hier besuchen Sie die zum Felsenkloster zugehörigen Meditationshöhlen in der Nähe des Dorfes Yerpa. Machen Sie noch eine kleine Wanderung um das Felsenkloster und genießen Sie die schöne Aussicht.

    Nachmittags besuchen Sie den Norbulingka – in Tibet auch bekannt als „Garten des Lieblings“ und ehemaliger Sommerpalast des Dalai Lama. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 2-3h).

  • Am Yamdrok-See

    6. Tag: Fahrt vorbei am Yamdrok-See nach Gyantse 1×(F/M/A)

    Heute beginnt Ihre Fahrt nach Westtibet in die Kailash-Region. Zunächst geht es zu dem von den Tibetern als heilig verehrten Yamdrok-See. Auf dem Weg dahin überqueren Sie den 4990 m hohen Pass Kamba La. Von dessen Passhöhe aus eröffnet sich Ihnen ein traumhaft schönes Panorama über den tiefblauen See bis hin zu den schneebedeckten Himalayariesen am Horizont, welche schon zu Bhutan gehören. Am Yamdrok-See haben Sie Zeit, ein Stück entlang des Sees zu wandern. In einem nahegelegenen Gästehaus genießen Sie zum Mittag ein Barbecue mit Blick auf den See.

    Weiter geht es über den Karo-La-Pass und vorbei am Manla-Stausee nach Gyantse (3950 m). Die Besichtigung des Klosterbezirks Pelkor Chode darf bei einem Besuch in Gyantse nicht fehlen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca.6-7h).

  • Kloster Sakya

    7. Tag: Fahrt von Gyantse über Shigatse nach Lhatse, Klöster Shalu, Tashilunpo und Sakya 1×(F/A)

    Nach dem Frühstück führt Ihre Reise weiter nach Shigatse (3850 m). Unterwegs machen Sie Halt am Kloster Shalu mit seinen ältesten heute noch erhaltenen Wandmalereien Tibets. In Shigatse angekommen, besichtigen Sie das Kloster Tashilhunpo, historischer Sitz des Panchen Lama. Sie folgen dem Verlauf des Himalaya-Hauptkammes und gelangen bis nach Lhatse. Unterwegs statten Sie dem Kloster Sakya einen Besuch ab. Die Ursprünge der festungsartigen Klosteranlage reichen bis ins 10. Jahrhundert zurück. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 250 km).

  • Rongbuk Mt. Everest

    8. Tag: Fahrt von Lhatse zum Kloster Rongbuk und nahe dem Mount-Everest-Basislager (5150 m) 1×(F/M/A)

    Von Tingri aus können Sie ihn bei gutem Wetter bereits am Horizont erkennen: den Mount Everest (8848 m). Ihre Fahrt führt Sie über den 5120 m hohen Pang-La-Pass zum berühmten Kloster Rongbuk (5150 m) nahe des Mount Everest, wo Sie einen fantastischen Blick auf den höchsten Berg der Erde haben.

    Das Lager an sich darf zum Schutz der Expeditionen nicht betreten werden. Je nach Standpunkt ist die Aussicht auf das Basislager verdeckt oder nur von weitem möglich. Vom gesamten Areal aus bietet sich jedoch eine hervorragende Sicht auf die gigantisch dahinter aufragende Everest-Nordwand. Übernachtung im einfachen Zelt-Gästehaus (kein EZ möglich). (Fahrzeit ca. 4-5h, 210 km).

  • Pelkhu Tso

    9. Tag: Fahrt zum See Pelkhu Tso und weiter nach Saga 1×(F/M (LB)/A)

    Sie verlassen Ihr Lager und fahren weiter auf dem Friendship Highway zum tiefblauen See Pelkhu Tso. Sie vertreten sich zum Mittag Ihre Beine und nehmen am Seeufer Ihr Picknick ein. Anschließend fahren Sie auf einer landschaftlich großartigen Strecke entlang der Himalaya-Hauptkette nach Saga (4600 m). Mit ein wenig Glück haben Sie Sicht auf die Gipfel des Shishapangma (8046 m), Gaurishanker (7134 m) und Langtang (7227 m). Übernachtung im Hotel.

  • Die Weiten Tibets

    10. Tag: Fahrt von Saga zum Manasarovar-See 1×(F/M/A)

    Heute gelangen Sie endlich in die Kailash-Region. Etwa eine Stunde bevor Sie den heiligen Berg das erste Mal erblicken, sehen Sie am westlichen Horizont den weißen Bergkoloss Gurla Mandhata (7694 m). Nach insgesamt etwa 5 bis 6 Stunden Fahrt liegt dann der heilige See Manasarovar (4520 m) und dann der Kailash (6638 m) vor Ihnen. Übernachtung im einfachen Gästehaus in Hor. (Fahrzeit ca.7-8h, 500 km).

  • Garuda-Tal

    11. Tag: Wanderung am Manasarovar-See und Fahrt nach Zanda ins Königreich Guge 1×(F/M/A)

    Morgens verbringen Sie am Ufer des Manasarovar, dem höchsten Süßwassersee der Welt. Sie wandern ein Stück am See entlang und besichtigen das Kloster Chiu Gompa an dessen Westufer. Später brechen Sie auf und lassen Sie die einmalige Landschaft am Manasarovar-See mit Blick auf die Gurla Mandhata (7694 m) hinter sich. Sie fahren entlang des Sutlej-Canyons und durch das Garuda-Tal weiter nach Guge. Auf dem Weg dahin bietet sich Ihnen mit ein wenig Wetterglück ein atemberaubender Anblick über den Canyon und bis hin zum indischen Himalaya am Horizont mit samt dem heiligen Berg Nanda Devi (7816 m), dem höchsten Berg Indiens. Im kleinen Örtchen Zanda (3800 m) befindet sich Anlage des Klosters Tholing, eine der wenigen noch sichtbaren Bauten des ehemaligen Königreiches Guge. Die antike Stadt, eines der großen Kulturzeugnisse Tibets, verfärbt sich im schwindenden Abendlicht golden. Ein unvergesslicher Anblick. Übernachtung im einfachen Hotel. (Fahrzeit ca. 7 h, 290 km).

  • Königreich Guge

    12. Tag: Königreich Guge: Festung Tsaparang, Kloster Tholing, Höhlenkomplex Donggar-Ruinen 1×(F/M/A)

    Der ganze Tag gehört heute den Besichtigungen der Ruinen der alten festungsartigen Hauptstadt Guges, Tsaparang. In deren Gemäuern und auch später im Kloster Tholing können Sie auf Spurensuche nach Überbleibseln der alten Hochkultur Guges gehen, welche vom 11. bis zum 17. Jahrhundert die Geschicke dieses abgeschiedenen Ortes bestimmte. Im Anschluss an Ihre Rückkehr nach Zanda besichtigen Sie das Kloster Tholing. Die Wandmalereien in Tsaparang und Tholing aus dem 11.-15. Jahrhundert zählen zu den filigransten und in Ihrer Meisterhaftigkeit zu den schönsten noch erhaltenen Exemplaren buddhistischer Ikonenmalerei. Ausgeführt wurden diese von Künstlern aus dem benachbarten Ladakh. Danach besuchen Sie die Donggar-Ruine, der größte bekannte Höhlenklosterkomplex in Tibet mit über 200 Höhlen. Übernachtung wie am Vortag.

  • Stupa und Kloster Guge in Tibet

    13. Tag: Fahrt von Tsaparang durch den Sutley-Canyon nach Thirtapuri und weiter bis nach Darchen 1×(F/M/A)

    Heute nehmen Sie Abschied von Guge, fahren zurück in Richtung Kailash nach Darchen. Auf Ihrem Weg gelangen Sie durch das bereits bekannte Thirtapuri – einem Pilgerort mit heiligen Quellen, in dessen Nähe bereits der große tantrische Mystiker Guru Rinpoche (Padmasambhava) meditiert haben soll. Hier nehmen Sie Ihr Mittagessen ein.

    Thirtapuri ist für die Tibeter ein ebenso heiliger Platz wie der Darboche (Flaggenmast) am Kailash. Oberhalb des Sutlej befindet sich ein kleiner Pilgerpfad, wo Sie Ihr „Karma“ testen können. Weiterfahrt ins Kyunglung/Garuda-Tal, wo Sie das alte Bön-Kloster Gurugyam besichtigen und weiter talaufwärts die Überreste alter Höhlensiedlungen des Shangshung-Königreiches aus vorbuddhistischer Zeit erblicken. Am Abend besprechen Sie das bevorstehende Trekking um den Kailash. Übernachtung im einfachen Gästehaus. (Fahrzeit ca. 7h, 330 km).

  • Trekking zum Kailash

    14. Tag: Auf der Kailash Kora bis Kloster Dirapuk (5000 m) 1×(F/M (LB)/A)

    Nun ist es soweit – zeitig am Morgen beginnt Ihre 3-tägige Umrundung des heiligen Kailash (tibetisch: Gang Rinpoche oder kostbares Schneejuwel). Der jahrtausendealte Pilgerpfad (Kora) ist 52 km lang und führt Sie auf der ersten Etappe nach Tarboche, dem heiligen Fahnenmast, vorbei durch das Tal des Götterflusses an die Nordwestseite des heiligen Berges. Unterwegs passieren Sie die Verbrennungsstätte der 84 Mahasiddhas, das Kloster Chöku und den Fußabdruck Buddhas bevor Sie Ihr Tagesziel, das Kloster Dirapuk (5000 m), erreichen. Es heißt, dass Wünsche, die man hier an der spektakulären Nordwand des Kailash ausspricht, eines Tages in Erfüllung gehen. Übernachtung im einfachen Gästehaus. (Gehzeit ca. 6-8h, 400 m↑)

  • heiliger Berg Kailash

    15. Tag: Kailash Kora mit Überquerung Drölma-La-Pass (5650 m) 1×(F/M (LB)/A)

    Heute steht die Königsetappe mit Überschreitung des 5650 m hohen Passes Drölma La auf dem Programm. Die Tibeter glauben, mit der Umrundung des Kailash einmal den Weg von Tod und Wiedergeburt zu durchlaufen. Der anstrengende Aufstieg zur Passhöhe symbolisiert den Zustand (Bardo) zwischen Tod und Wiedergeburt (auf dem Pass). Oft lassen die Pilgerer hier persönliche Gegenstände wie Stoff, Schuhe oder Haarsträhnen zurück. Nach etwa 3 bis 5h erreichen Sie den Pass. Der Anblick zigtausender, bunt im Wind flatternder Gebetsfahnen auf der Passhöhe entschädigt für die Strapazen.

    Der kurze, aber steile Abstieg hat es in sich. In einem der Rasthäuser können Sie sich stärken, bevor der Weg talabwärts entlang des Flusses führt. Auch hier passieren Sie wiederum den Fußabdruck Buddhas. Übernachtet wird diesmal in der Nähe des Klosters Dzutrul Phug („Höhle der magischen Wundertaten“, 4800 m). Übernachtung im einfachen Gästehaus. (Gehzeit ca. 7-8h, 650 m↑, 850 m↓).

  • heiliger Berg Kailash

    16. Tag: Ende Kailash Kora, Fahrt Darchen – Paryang 1×(F/M (LB)/A)

    Die dritte und letzte Tagesetappe der Kailash Kora führt von Dzutrul Phug zurück nach Darchen. Während dieser einfachen Etappe können Sie die Eindrücke der letzten Tage einmal Revue passieren lassen. Von Darchen fahren Sie anschließend nach Paryang, einer kleinen Stadt inmitten einer weiten Weidelandschaft. Friedlich grasen hier Yaks zwischen grünen Wiesen und schneebedeckten Bergen. Übernachtung im einfachen Gästehaus. (Gehzeit ca. 3-4h, 340 m↑↓) (Fahrzeit ca. 6h, 520 km).

  • Blick auf Shigatse und seinen Dzong

    17. Tag: Fahrt von Paryang nach Shigatse 1×(F/M/A)

    Auf abwechslungsreicher Fahrt über die sogenannte Nordroute durch die weiten Ebenen des tibetischen Hochplateaus gelangen Sie heute wieder nach Shigatse. Ihre Fahrt führt Sie vorbei an den Geysiren von Tagejia. Hier machen Sie eine kurze Wanderung zu den heißen Quellen und erleben mit etwas Glück, wie die bis zu 10 m hohen Wasserfontänen in die Höhe schießen. Unterwegs nehmen Sie Ihr Mittagessen ein. Ankunft in Shigatse am Nachmittag. Wer möchte, kann noch eine Kora um das Kloster Tashilhunpo laufen oder auf dem lokalen Markt das tägliche Leben der Tibeter beobachten. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 10h, 660 km).

  • Fahrt durch Tibet zwischen Shigatse und Lhasa

    18. Tag: Fahrt Shigatse nach Tsetang 1×(F/M/A)

    Allmählich nähert sich Ihre Reise dem Ende. Sie fahren weiter nach Samye, zum ältesten Kloster Tibets. In einem grünen Tal, umgeben von Sanddünen und Bergketten, wurde der Klosterkomplex nach der buddhistischen Vorstellung des Alls errichtet. Lassen Sie sich vom Flair dieses Ortes verzaubern und schlendern durch die Gassen der Klostermauern. Ankunft in Tsetang am Nachmittag. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7 h, 360 km).

  • Tibethunde am Straßenrand

    19. Tag: Klosterbesichtigung in Tsetang und Fahrt zum Flughafen Lhasa, Abreise 1×F

    Am letzten Tag in Tibet besuchen Sie nochmal zwei der Klöster von Tsetang. Das kleine Kloster Trandruk mit seinen wertvollen Wandmalereien und das Gelug-Kloster Yumbhu, das einst als Festung errichtet wurde. In einem Gästehaus nehmen Sie Ihr Mittag ein und lassen die Erlebnisse der letzten Tage noch einmal Revue passieren. Am Nachmittag erfolgt der Transfer zum Flughafen Gongkar von Lhasa, wo Sie Ihre Heimreise antreten.

  • 20. Tag: Heimreise

    Ankunft in Deutschland

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (andere Abflughäfen auf Anfrage) nach Lhasa und zurück mit Air China oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger oder Tragetiere für max. 15 kg persönliches Gepäck während der Kailash-Kora
  • Alle Eintritte und Nationalparkgebühren laut Programm
  • Trekkingpermit
  • 12 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Gästehaus im DZ
  • 2 Ü: Gästehaus im DZ (Gemeinschaftsbad)
  • Mahlzeiten: 17×F, 11×M, 4×M (LB), 15×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum China (ca. 130 €); Foto- und Videogenehmigungen; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • Besichtigungen in Lhasa (UNESCO) und Umgebung
  • Schatzkammern des tibetischen Buddhismus: Klöster Gyantse, Shalu, Shigatse, Sakya und Rongbuk
  • Wanderung am Manasarovar-See mit Kloster Chiu Gompa vor traumhafter Kailash-Kulisse
  • Ruinen der Königreiche Guge und Shangshung mit Festung Tsaparang, Klöster Tholing und Gurugyam
  • Übernachtung in der Nähe des Mount-Everest-Basecamps
  • Entlang des Transhimalaya mit Panoramablick auf mehrere 8000er
  • Sehr gute Höhenanpassung durch leichte Wanderungen

Das Besondere dieser Reise

  • Dreitägige Umrundung (Kora) des heiligen Kailash

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 8, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Bei der Kailash-Umrundung sind in den Gästehäusern keine Einzelzimmer verfügbar.

Im Potala-Palast ist das Fotografieren verboten. Am Eingang bitte Reisepass bereithalten.

Reisende, die ein Visum für China beantragen möchten, müssen zuvor persönlich bei der zuständigen Annahmestelle in Deutschland erscheinen und dort ihre Fingerabdrücke abgeben. Von dieser Regelung ausgenommen sind Personen unter 14 Jahren oder über 70 Jahren sowie Personen, bei denen das Erfassen aller Fingerabdrücke nicht möglich ist und Inhaber von Diplomatenpässen. Auch Reisende, deren Abdrücke innerhalb der letzten fünf Jahre bereits einmal im Rahmen einer Visumbeantragung erfasst wurden, sind ausgenommen, sofern dies mit demselben biometrischen Reisepass geschehen ist, mit dem auch aktuell in das Land eingereist werden soll.

Anforderungen

Teamgeist und Toleranz für fremde Kulturen, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für bis zu 8-stündige Wanderungen sowie körperliche Gesundheit und gute Höhenverträglichkeit sind Voraussetzungen für diese Reise. Sie erlangen einen sehr interessanten Einblick in das Leben der Tibeter und bewegen sich teilweise weit abseits ausgetretener Pfade. Sie sollten sich bewusst sein, dass dieses einmalige Erlebnis mit eingeschränktem Reisekomfort verbunden ist. Die Restaurants, Unterkünfte (keine Heizung) und Gemeinschaftstoiletten abseits der Haupttouristenattraktionen sind oft sehr einfach und Waschgelegenheiten stehen nur eingeschränkt zur Verfügung.

Aufgrund der erreichten Höhe in Tibet von über 5000 m sind körperliche Gesundheit und Durchhaltevermögen wichtige Voraussetzungen für diese Reise.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte

Tibet

Einreise-Status:
Reiseland geschlossen und Öffnung ist nicht unmittelbar zu erwarten oder angekündigt

Zusatzinformationen:

China/Tibet wird nicht mehr auf der Risikoliste des Robert- Koch-Instituts (RKI) geführt und plant, ab 2021 den internationalen Tourismus wieder Anlaufen zu lassen. 

China

Einreise-Status:
Reiseland geschlossen und Öffnung ist nicht unmittelbar zu erwarten oder angekündigt

Zusatzinformationen:

China plant, ab 2022 die Einreise für nachweislich geimpfte Touristen unter diversen Auflagen zu gestatten. China ist kein Risikogebiet.

Das Auswärtige Amt schreibt:

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen nach China wird derzeit aufgrund fortbestehender Einreisebeschränkungen abgeraten.

Epidemiologische Lage

Die Fallzahlen haben sich in China auf einem niedrigen Niveau stabilisiert. Aktuelle und detaillierte Zahlen bieten die Nationale Gesundheitskommission der VR China und die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Einreise  

Grundsätzlich gilt für u.a. deutsche Staatsangehörige eine Einreisesperre. Deutsche Staatsangehörige mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätigkeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung dürfen mit dieser nach China einreisen. Inhaber abgelaufener Aufenthaltsgenehmigungen dieser Art können bei der zuständigen chinesischen Auslandsvertretung einen Antrag auf Wiedereinreise stellen.
Diese Regelung gilt nicht für deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in Frankreich, Belgien, Italien, Großbritannien, Russland, Ukraine, Indien, Äthiopien, Bangladesch und Philippinen.

Grundsätzlich möglich ist die Einreise für Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa. Neue Visa für sonstige, individuelle Einreisen nach China werden weiterhin nur für einen bestimmten, eingeschränkten Personenkreis bzw. Aufenthaltszweck erteilt (u.a. zur Durchführung „notwendiger wirtschaftlicher, technologischer und sonstiger Vorhaben“). Zur Durchführung des Visumsverfahrens ist eine sog. „PU-Einladung“ bei den zuständigen chinesischen Lokalbehörden einzuholen.  Einzelheiten und etwaige Aktualisierungen bietet das Außenministerium der VR China.

Reisen nach China sind grundsätzlich nur per Direktflug möglich. Transitreisen, mit Deutschland als einzigem Zwischenhalt, können nur angetreten werden, wenn im Abflugland keine Direktverbindungen nach China bestehen. Staatsangehörige aus Nicht-EU-Staaten, die sich in Deutschland dauerhaft aufhalten, müssen bei der Beantragung des „Health Declaration Certificate“ (s. unten) ein deutsches Visum, einen Aufenthaltstitel, oder eine Anmeldebestätigung aus Deutschland vorlegen.

Von allen Fluggästen, die nach China einreisen, werden negative PCR- und IgM-Antikörper-Testergebnisse verlangt, die im selben Konsularbezirk ausgestellt wurden. Sollte der PCR-Test beispielsweise im Konsularbezirk der chinesischen Botschaft in Berlin durchgeführt worden sein, so muss auch der IgM-Antikörper-Test von dort stammen.

Diese negativen Testergebnisse müssen zusammen mit Reisepass, Flugticket und gültigem chinesischem Visum oder gültiger chinesischer Aufenthaltserlaubnis über die Website „Health Declaration Certificate“ hochgeladen werden, um einen QR-Code zu erhalten, der von den chinesischen Auslandsvertretungen ausgestellt wird und Voraussetzung für die Einreise nach China ist. Der Testzeitpunkt darf vor Abflug höchstens 48 Stunden zurückliegen. Die Testergebnisse müssen maschinenschriftlich den Namen und die Anschrift der Teststelle sowie die Art der Blutprobe aufführen. Es werden nur Testergebnisse mit venös entnommenem Blut akzeptiert. Schnelltests sind nicht ausreichend. Bei Transitflügen nach China müssen die beiden genannten Tests jeweils im Ursprungsland und nochmals im Transitland durchgeführt und jeweils innerhalb von 48 Stunden vor Ab- und Weiterflug bei der lokalen chinesischen Auslandsvertretung ein grüner QR-Code eingeholt werden. Die Gültigkeitsdauer des QR-Codes beträgt 48 Stunden ab Durchführung des Tests. Zu rechnen ist ab Zeitpunkt der Testdurchführung, nicht dem Zeitpunkt des Ergebnisses.

Ferner ist auf der Webseite des chinesischen Zolls eine Gesundheitserklärung abzugeben. Für diese und weitere Einreiseformalitäten ist die Nutzung eines mobilen Endgeräts mit Scan-Funktion zu empfehlen.

Bereits geimpfte Reisende sind den gleichen Anforderungen unterworfen. Zusätzlich ist die Impfbescheinigung bzw. der Impfpass hochzuladen. Diese müssen folgende Angaben enthalten: Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Bezeichnung des Impfstoffes, Datum und Ort der ersten und zweiten Impfung, Unterschrift und Anschrift der impfenden Stelle.

Reisende mit auskurierter COVID-19-Erkrankung sowie auf IgG-Antikörper positiv getestete Reisende müssen mindestens drei Wochen vor Abflug die zuständigen chinesischen Auslandsvertretungen für eine Vorprüfung kontaktieren. Einzureichen sind hierfür ein Röntgenbild der Lunge bzw. ein Lungen-CT und zwei, im Abstand von 24 Stunden durchgeführte, Nukleinsäure-Tests. Diese dürfen bei Einreichen nicht älter als drei Tage sein. Ebenfalls einzureichen sind eine Kopie der Bildseite des Reisepasses und eine deutsche Meldebescheinigung. Nach erfolgreicher Vorprüfung ist eine 14-tägige Selbstisolation einzuhalten und in einem hierfür bereitgestellten Formular zu protokollieren. Nach erfolgter Selbstisolation kann 48 Stunden vor Abreise der erforderliche QR-Code beantragt werden. Zusätzlich zu den negativen PCR- und IgM-Testergebnissen sind hierfür das Lungenbild sowie das Isolationsprotokoll und Screenshots der Vorprüfungsergebnisse hochzuladen.

Bei Einreise aus Hongkong muss ein negativer COVID-19-Test eines anerkannten Labors in Hongkong vorgelegt werden, der bei Einreise nicht älter als 24 Stunden sein darf. Zusätzlich muss eine Gesundheitserklärung ausgefüllt werden.

Alle aus dem Ausland einreisenden Personen werden, unabhängig von ihrer Nationalität und unabhängig von etwaiger Impfung oder Genesung, an dem Erstankunftsort auf COVID-19 getestet und einer mindestens 14-tägigen, oft aber auch einer dreiwöchigen Quarantäne in zentralen Einrichtungen unterworfen. Zusätzlich nach Einreise an manchen Flughäfen (Shanghai) auch noch ein Bluttest (IgM und IgG) durchgeführt.

Die Provinz des innerchinesischen Zielorts kann abweichende Regelungen vorsehen, wie z.B. zusätzliche Quarantänezeiten im Anschluss an den o.g. Zeitraum oder die Möglichkeit einer Heimquarantäne. Anfallende Kosten für Quarantäne-, Test- und sonstige Maßnahmen müssen selbst getragen werden.

Kleinkinder werden in der Regel bei einem Elternteil untergebracht. Kinder ab 14 Jahren können isoliert von den Eltern untergebracht werden. Die Quarantänebedingungen in den Hotels, insbesondere das strikte Verbot des Verlassens des Zimmers über einen Zeitraum von zwei Wochen, sind besonders für Kinder und ältere Menschen belastend.

Personen mit auskurierter COVID-19-Erkrankung werden, trotz negativer PCR- und IgM-Antikörpertests und grünem QR-Code, bei Einreise in sofortige, teils mehrwöchige Krankenhausquarantäne überführt und weitreichenden Untersuchungen unterzogen. Dies kann auch Personen betreffen, die aufgrund einer unentdeckten Erkrankung an COVID-19 noch Antikörper aufweisen. Gleiches kann für Personen gelten, die mit demselben Flug eingereist sind wie eine Person, die z. B. im Anschluss positiv auf COVID-19 getestet wird.

In einigen Fällen werden seit kurzem auch geimpfte Reisende, trotz Impfnachweis und grünem QR-Code, aufgrund positiver IgM-Antikörpertests nach Einreise in teils mehrtägige Krankenhausisolation verbracht und dort täglichen weiteren Untersuchungen sowie verschiedenen Tests unterzogen. Dies geschieht nahezu ausnahmslos in Shanghai und erfolgt unabhängig davon, ob eine Impfung mit einem der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe oder einem chinesischen Impfstoff vorliegt. Bereits geimpfte Personen sollten ggf. prüfen, ob alternativ eine Einreise über andere Flughäfen in Betracht kommt. Die Vorgehensweise der lokalen Gesundheitsbehörden, insbesondere der erneute Bluttest, ist in dieser Fallkonstellation nicht einheitlich und sollte mit Verweis und Vorlage der vor Abflug eingereichten Impfunterlagen hinterfragt werden.

Medizinische Maßnahmen der chinesischen Seite sind invasiv und beinhalten neben teils täglichen Blutentnahmen häufig auch Computertomografie-Aufnahmen und bisweilen Rektalabstriche. Derartige Abstriche können von den Reisenden verweigert werden. Erst wenn die behandelnden Stellen von einer Genesung ausgehen, kann die reguläre Zentralquarantäne mit weiteren Testungen angetreten werden. Bei erneutem Verdacht erfolgt die sofortige Rückverlegung in die Krankenhausisolation.

Falschangaben zum Gesundheitszustand können strafrechtlich verfolgt werden.

Weitere infektionsrechtliche Maßnahmen für Bewegungen von Ausländern innerhalb Chinas werden in den Provinzen, Städten, Stadt- und Wohnbezirken sehr unterschiedlich und uneinheitlich gehandhabt; sie sind regelmäßig kurzfristigen Änderungen und Anpassungen unterworfen.

Die deutschen Vertretungen in China haben auf die gemäß Infektionsschutzbestimmungen beschlossenen Maßnahmen sowie auf deren Durchführung auch im Einzelfall keinen Einfluss.

Durch- und Weiterreise

Transitaufenthalte von ausländischen Staatsangehörigen in China, etwa zum Weiterflug aus China heraus und der bisherige visafreie Aufenthalt in bestimmten Fällen für einige Tage bleiben ausgesetzt.

Schließungen bzw. zeitlich eingeschränkte Öffnungen von internationalen Grenzübergängen (Land, See, Luft) sowie Beschränkungen für den Personen- und/oder Warenverkehr sind abhängig von der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie und werden im Einzelfall von der zuständigen National Immigration Administration (NIA) angeordnet. Es ist daher bis auf weiteres mit Einschränkungen im grenzüberschreitenden Reiseverkehr zu rechnen, die auch kurzfristig in Kraft treten können.

Reiseverbindungen

Es gelten weiterhin erhebliche Einschränkungen des Flugverkehrs auf wenige Flüge und Flughäfen.

Direktflüge zwischen Peking und Griechenland, Dänemark, Österreich sowie Schweden finden unregelmäßig statt. Internationale Flüge nach Peking können weiterhin kurzfristig auf andere Flughäfen in China umgeleitet werden, die zum Teil weit entfernt von Peking liegen.

Der Direktflugverkehr zwischen China und Deutschland wird teilweise von chinesischen Airlines (z.B. Air China, China Eastern) sowie der Lufthansa (Verbindungen ab/nach Chengdu, Nanjing, Shanghai, Shenyang) bedient. Nach wie vor ist die Zahl der Direktflugverbindungen allerdings stark begrenzt.

Beschränkungen im Land

Bei Auftreten lokaler Ausbrüche muss in den betroffenen Gebieten kurzfristig mit Verhängung von Ausgangssperren sowie Reisebeschränkungen gerechnet werden.

Für den Besuch einiger touristischer Sehenswürdigkeiten/Nationalparks ist häufig eine namentliche Voranmeldung erforderlich. Hotels und andere Unterkunftseinrichtungen verlangen beim Check-In teilweise negative COVID-19-Testergebnisse oder Nachweise darüber, wie lange die Einreise nach China zurückliegt. Ausländern kann vereinzelt der Zugang verwehrt werden.

Das Betreten vieler Gebäude, Bahnhöfe, sonstiger Compounds und auch die Nutzung des ÖPNV sind teilweise nur mit einer von Stadt zu Stadt unterschiedlichen, auf der App WeChat oder Alipay basierenden Gesundheitsanwendung möglich. Nur wenn diese den korrekten Farbcode generiert, wird der Zugang gestattet. Vereinzelt werden Bahnreisen nur nach Vorlage eines negativen COVID-19-Tests gestattet. Teilweise wird bereits bei Einreise in eine andere Provinz oder Stadt die Vorlage des entsprechenden Gesundheitscodes gefordert.

Das Reisen in China kann darüber hinaus die Installation weiterer Apps erfordern, z.B. da spezielle lokale Gesundheitscodes gefordert werden oder um sämtliche Aufenthaltsorte in den letzten 14 Tagen zurückverfolgen zu können.

Hygieneregeln

In Verkehrsmitteln und zahlreichen Gebäuden gilt Maskenpflicht. Temperaturmessungen an Gebäudeeingängen sind weiterhin üblich. Abstandsregeln sind in dicht besiedelten Ballungsräumen kaum einzuhalten.