Turkmenistan

Vom Gesundheitspfad zur „Höllenpforte“ – Pilotreise

Wander- und Naturreise

Ihr Reisespezialist

Olaf Schau

Olaf Schau

Ihr Reisespezialist
Preis ab 3310 EUR
Dauer 15 Tage
Teilnehmer 8–12
Reiseleitung deutschsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode TKMWAN

Beschreibung

Wir sind sehr stolz darauf, die erste Wanderreise in Turkmenistan zu präsentieren! Die ehemalige Republik der Sowjetunion ist auf der touristischen Landkarte noch relativ unbekannt. Dabei hat das Land weit mehr zu bieten als die riesige Wüste Karakum. Diese Reise lädt Sie ein, so wie einst die Nomaden, größtenteils zu Fuß die unterschiedlichen Landschaften zu erkunden. Sie übernachten die meiste Zeit in Zelten und sind somit ganz nah dran an idyllischen Plätzen im Gebirge und in der endlosen Weite der Wüste. Größere Distanzen legen Sie in geländegängigen Fahrzeugen zurück. Verabschieden Sie sich für mehrere Tage von der digitalen Welt und genießen Sie die Stille und das Fehlen von ständiger Reizüberflutung.
Sie konzentrieren sich auf den östlichen Teil Turkmenistans. Die Höhepunkte sind die Schluchten des Kopet-Dag-Gebirges, die mondähnliche Landschaft in der Nähe von Serdar sowie die farbenfrohen Canyonlandschaften Yangisuw und Yangikala. Bewegen Sie sich auf Pfaden, die zuletzt von sowjetischen Expeditionen begangen wurden.

Höhepunkte

  • Erste Wanderreise in Turkmenistan
  • Kurze und längere Etappen mit Tagesgepäck
  • Der Gesundheitspfad im Kopet-Dag-Gebirge
  • Exkursionen in den Canyonlandschaften Yangikala und Yangisuw
  • Grandiose Landschaftserlebnisse im 4x4-Geländewagen
  • Das „Tor zur Hölle“ – der Feuerkrater Darwaza

Termine

  • B buchbar
von bis Preis p.P. weitere Informationen
B 01.05.2018 15.05.2018 3310 EUR EZZ: 200 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Erste Reiseanmeldungen! Noch 3 TeilnehmerInnen, dann Durchführungsgarantie!
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B 02.10.2018 16.10.2018 3310 EUR EZZ: 200 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Reiseleitung: Bernhard Vogt
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B 30.04.2019 14.05.2019 3310 EUR EZZ: 200 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 01.10.2019 15.10.2019 3310 EUR EZZ: 200 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen

Zusatzkosten

Rail & Fly 50 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • Neutralitätsbogen

    1. Tag: Anreise

    Flug nach Ashgabat und Ankunft kurz vor Mitternacht. Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.

  • Hotel in Ashgabat

    2. Tag: Ashgabat – das Las Vegas Zentralasiens 1×(F/M/A)

    Rundfahrt durch die Hauptstadt des Landes mit ihrer hochmodernen Architektur, grandiosen Parkanlagen mit aufwendigen Wasserspielen und Prunkbauten. Eine Metropole der Superlative am Rande der Wüste Karakum. Besuch des Teppichmuseums. Mittagessen unterwegs im Café. Fahrt zum südlichen Stadtrand, um eine weitere Kuriosität des ehemaligen Präsidenten Nijasow – auch bekannt als Türkmenbaşy – unter die Lupe, besser unter die Füße zu nehmen: Den Gesundheitspfad in den Hausbergen von Ashgabat. Informationen zur anstehenden Wandertour und Prüfen der Ausrüstung. Abendessen mit traditionellen turkmenischen Speisen. Anschließend kleine Stadtrundfahrt bei Nacht durch das sogenannte „Las Vegas Zentralasiens“. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit: 1,5h, 50 km / Gehstrecke: ca. 8 km).

  • Wanderung oberhalb der Leopardenschlucht

    3. Tag: Ashgabat – Dushak Eretdag 1×(F/M (LB)/A)

    Mit dem Geländewagen fahren Sie heute gen Osten. Zunächst noch auf Asphalt geht es bis nach Chuli. Hier startet die heutige Wanderung hinein in die spektakuläre Leopardenschlucht. Das gesamte Gebiet gleicht einem riesigen Canyon-Irrgarten. Die teils schmalen Hirtenpfade schlängeln sich kontinuierlich hinab in das Schluchtensystem und erlauben an einigen Stellen schauderhaft schöne Blicke in die Tiefe. Picknick in der Schlucht, welche Sie zu Fuß wieder verlassen, um zu Ihren Jeeps zu gelangen. Anschließend Weiterfahrt nach Geok Depe. Nach kurzer Strecke auf dem Asphalt, wenden Sie sich wieder den Bergen zu und fahren über Kieswege mit schöner Aussicht in Richtung der Dushak-Eretdag-Gebirgskette, die zweithöchste des Kopet-Dag-Gebirges. In einem schönen Tal mit Blick auf den Berg Dushak Eretdag errichten Sie Ihr Camp. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 2h, 100 km / Gehstrecke: ca. 15 km).

  • Sonnenaufgang in der turkmenischen Bergwelt

    4. Tag: Dushak Eretdag – Hojakala 1×(F/M (LB)/A)

    Den Vormittag nutzen Sie für eine Wanderung entlang der Hänge des Berges Dushak Eretdag. Der heutige Tag erfordert Trittsicherheit, denn stellenweise geht es über Gesteinsblöcke, um die Gebirgsbäche zu queren. Anschließend fahren Sie in die mondartige Landschaft „Lunar Lands“ in der Nähe von Serdar. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 2h, 150 km / Gehstrecke: ca. 15 km).

  • Mondlandschaften im Osten Turkmenistans

    5. Tag: Hojakala – Dehistan 1×(F/M (LB)/A)

    Halbtageswanderung durch die unfruchtbare und skurrile Landschaft. Sie nutzen die Motorradspuren der Ranger und Schafpfade, um die Hügel hinaufzulaufen und die karge, mondähnliche Landstriche zu bewundern. Zunächst Fahrt über den auslaufenden Gebirgsrücken, später durch das wunderbare Sumbar-Tal in die Tiefebene von Dehistan. Nahe der Oase Madau befinden sich Überreste der alten Stadt an der Seidenstraße. Besichtigung der Ruinenanlage. Ihr Nachtlager errichten Sie ganz in der Nähe. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 3h, 100 km / Gehstrecke: ca. 10 km).

  • Schlammvulkan Buyadag

    6. Tag: Dehistan – Balkanabat 1×(F/M (LB)/A)

    Nach einer kurzen Besichtigungstour am Morgen führt die Fahrtroute wieder nach Norden. Auf guter Straße geht es von Bugdayli nach Gumdag. Ihre Wanderung zum alten Schlammvulkan Boyadag mit einer Höhe von sage und schreibe 110 m beginnt. Nach der Tour Weiterfahrt in die Stadt Balkanabat. Rundgang auf dem dortigen Basar. Check-in und Übernachtung im Hotel (letzte feste Unterkunft für die nächsten sieben Tage!). (Fahrzeit: ca. 3h, 100 km / Gehstrecke: ca. 6 km).

  • Picknick in der Region Yangisuw mit Feuerstelle

    7. Tag: Balkanabat – Arlandag 1×(F/M (LB)/A)

    Auf landschaftlich schöner Strecke geht es heute zum Fuße des Berges Arlandag (1880 m) und weiter im Zickzack über Schotterpisten zum Gipfel, welcher durch einen Fernsehturm erkennbar ist. Sie überschreiten das Gipfelplateau und wandern weiter auf- und abwärts durch unbefestigtes Gelände mit herrlichem Panorama zum Sekidag-Gebirgszug (1375 m). Diese Route wurde zuletzt von einer Expedition in den 1980er Jahren gemeistert. Nach diesem anstrengenden Tag errichten Sie auf dem gleichnamigen Plateau Ihr Camp. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 2h, ca. 150 km / Gehstrecke: ca. 18 km).

  • Lichtphänomen in der Wüste

    8. Tag: Arlandag – Wüste Chilmametkum 1×(F/M (LB)/A)

    Zunächst überqueren Sie den Sekidag-Gebirgszug und steigen dann hinab zur Oase Adjikuj am Rande der Dünen. Sie überblicken dann schon das weite Ödland der Chilmametkum. Mit 24 km ist dies eine recht lange Etappe, es geht allerdings kaum bergauf, sondern die meiste Zeit geradeaus oder abwärts. Adjikuj liegt direkt am Rande der Wüste Chilmametkum. Hier errichten Sie in einer Niederung Ihr Lager für die Nacht. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 1h, ca. 50 km / Gehstrecke: ca. 24 km).

  • Am Ufer des Binnensees Garabogaz

    9. Tag: Wüste Chilmametkum – Garabogaz 1×(F/M (LB)/A)

    Nach zwei anstrengenden Wandertagen wird es ab heute entspannter. Sie lassen die Berge des Kopetdag und Balkan hinter sich. Der zweite Teil der Tour umfasst kürzere und leichtere Wanderungen durch Canyons, flaches Land und Wüste. Die Off-Road-Fahrt geht quer durch die Wüste bis Ybyk. Zwei kleine Ausflüge führen Sie zu den verstreut liegenden Felsformationen von Geokter und Kaytarmysh. Auf dem Weg zum Lager besuchen Sie noch die berühmte Pilgerstätte von Gozli-Ata. Das alte Mausoleum und der Friedhof sind in jedem Fall einen Besuch wert. Die Fahrt geht weiter nach Garabogaz. Ihr Camp wird auf einer Hochfläche errichtet. Von hier aus blicken Sie auf das salzige Binnenmeer von Garabogaz. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 4h, ca. 150 km / Gehstrecke: 2x 3 km).

  • kleine Jeeps in großartiger Landschaft Yangisuw

    10. Tag: Garabogaz – Yangisuw 1×(F/M (LB)/A)

    Die heutige Wanderung führt durch das Canyon-Gebiet von Yangisuw. Entlang des prähistorischen Seebetts und der Klippen des Yangisuw geht es zum nächsten Lager am Fuße fantastischer Kalksteinmassive. Die Wanderung führt durch flaches Gelände ohne Höhenunterschiede, ist entspannt und nicht anstrengend. Die heutige Etappe endet mit einem steilen Abstieg hinunter in den Canyon. Wer möchte, kann hier über einige Klippen klettern. Übernachtung im Zelt. (Gehstrecke: ca. 20 km).

  • Yangikala Canyon

    11. Tag: Yangisuw – Koymat 1×(F/M (LB)/A)

    Der Vormittag beginnt mit einer Fahrt ins Inland zu den berühmten Felsen von Yangikala. Kurze Abstecher zu Fuß bringen Sie zu spektakulären Aussichtspunkten. Die farbige Canyon-Landschaft ist eines der Highlights der gesamten Reise. Weiter geht die Fahrt nach dem Mittag zu den Felsen von Koymat. Dort werden Sie vom Fuße der weißen Felsen den Blick auf die Steintürme genießen können. Immer wieder unternehmen Sie kurze Ausflüge zu Fuß zu Aussichtspunkten. Ihr Camp liegt herrlich inmitten von Sanddünen außerhalb von Koymat. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 3h, ca. 150 km / Gehstrecke: 3 km).

  • Teezeit in der Wüste

    12. Tag: Koymat – Balaishem 1×(F/M (LB)/A)

    Ziel des Tages ist die Oase von Balaishem. Eine Geländefahrt führt zunächst ins Dörfchen Melegoch. Sie lernen die freundlichen Dorfbewohner kennen, die Ihnen gern Geschichten aus dem Alltagsleben in der Wüste erzählen. Anschließend geht die Fahrt weiter zum alten Flussbett des Uzboy. Diesem ausgetrockneten Strom folgen Sie aufwärts zu den Ruinen der Festung von Ygdykala. Diese Anlage war für die Parther eine strategisch wichtige Wehranlage am Rande ihres Reiches. Zu Fuß erkunden Sie die Ruinenanlage und erfahren mehr über die Herrschaft und die Machtausdehnung dieser Dynastie. Später überqueren Sie Off-Road die Wüste und erreichen die Ortschaft Balaishem, wo Sie außerhalb in den Dünen das Camp für die Nacht errichten. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 4h, ca. 150 km / Gehstrecke: 5 km).

  • Darvaza

    13. Tag: Balaishem – Darwaza 1×(F/M (LB)/A)

    Ein langer Fahrtag liegt vor Ihnen, doch Sie werden mit einem spektakulären Ziel belohnt. Es geht weiter gen Osten, hinein in die riesige Karakum. Immer wieder ändert sich das Landschaftsbild dieser unwirtlichen Wüste. Mal weite Sanddünen, mal ausgetrocknete Ebenen, die von großen Felsformationen durchschnitten werden. Es ist eine Herausforderung, mit den Jeeps die besten Wege zu finden, um die Sanddünen zu überqueren. Immer wieder werden Ihnen Kamelherden mit ihren Hirten und turkmenischen Hütehunden begegnen. Auch wilde Kamele sind keine Seltenheit in der Wüste Karakum. Ihr heutiges Ziel ist die Oasa Darwaza. Insbesondere der Feuerkrater, der wenige Kilometer von der ehemaligen Siedlung entfernt liegt, ist das Ziel eines jeden Reisenden durch Turkmenistan. Nach der langen Fahrt ist es eine Wohltat, die letzten 5 km zu Fuß gehen zu können. Seit den späten Siebzigerjahren strömt aus der eingestürzten, ehemaligen Bohrstelle Erdgas aus. Irgendwann wurde das Gas in der Einsturzstelle entzündet und lodert seither in tausenden großen und kleinen Flammen. Gerade am Abend ist das ein teuflisch-infernales Schauspiel. Spätestens dann weiß man, wo sich das Feuertor zur Unterwelt befindet. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit: ca. 6-7h, 200 km / Gehstrecke: 5 km).

  • Turkmenische Trachten

    14. Tag: Darwaza – Ashgabat 1×(F/M (LB)/A)

    Von Darwaza geht es quasi schnurgerade auf Asphalt zurück nach Ashgabat. Diese Straße ist die wichtigste Landverbindung zwischen Nord und Süd und führt direkt durch die Wüste Karakum. Wenn der Kilometerzähler nicht mitlaufen würde, würden Sie meinen, keinen Meter vorangekommen zu sein. Nur ein, zwei kleine Straßendörfer werden durchquert, bis Sie am Horizont wieder das mittlerweile wohlbekannte Kopet-Dag-Grenzgebirge zum Iran und die Skyline von Ashgabat ausmachen können. Check-in im Hotel. Ein ausgiebiges Bad/Dusche ist eine Wohltat nach den vielen Tagen in der Wüste. Der Nachmittag steht für Souvenireinkäufe oder individuelle Ausflüge in die Stadt zur freien Verfügung. (Fahrzeit: ca. 3-4h, 350 km).

  • 15. Tag: Heimreise

    Transfer zum 20 km entfernten Flughafen und Rückflug.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • DIAMIR-Tourenleitung
  • Russischsprachiger lokaler Natur- und Wanderführer
  • Alle Fahrten in privaten Jeeps
  • Campingausrüstung (Zelte, Kochutensilien)
  • Toilettenzelt (mit Toilettenpapier und Hygienebeutel)
  • 3l Trinkwasser aus Flaschen pro Person/Tag
  • Alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 4 Ü: Hotel im DZ
  • 10 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 13×F, 1×M, 12×M (LB), 13×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 55 €); Einreisegebühren (ca. 14 US$ bei Einreise); optionale Ausflüge; evtl. Foto- bzw. Videogenehmigungen; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.17; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Neu! Bettensteuer ab 01.01.2018

Das staatliche Tourismusministerium/Außenministerium des Landes Turkmenistan hat ab dem 01.01.2018 für alle ausländischen Reisenden eine Bettensteuer beschlossen. Diese beträgt pro Übernachtung 2 USD und ist in den Hotels direkt bar gegen Rechnung zu zahlen. Bitte halten Sie die entsprechenden USD, entsprechend der Anzahl Ihrer Übernachtungen bereit. Ihr Reiseleiter wird zu Beginn Ihrer Reise die Sammlung übernehmen und alle weiteren organisatorischen Belange abwickeln.

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich nur auf teils lange Fahrtstrecken (auch Off-Road) im Fahrzeug und auf Wanderungen bis maximal 24 km einstellen. Die leichten bis mittelschweren Wanderungen sind technisch gesehen nicht schwierig und für jeden Wanderfreund gut zu meistern. Aufgeschlossenheit gegenüber anderen Mentalitäten, Sitten und Gebräuchen ist Voraussetzung für ein gutes Gelingen der Reise. Flexibilität, Teamgeist sowie ein gewisser Komfortverzicht sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Reise! Größtenteils wird in Zelten in der Wüste übernachtet. Körperhygiene kann nur sporadisch und mit eingeschränkten Mitteln durchgeführt werden. Ein Toilettenzelt und Wasserkanister mit Brauchwasser stehen zur Verfügung. Trinkwasser wird in Flaschen ausreichend zur Verfügung gestellt.

Reiseberichte