Usbekistan

Von der Wüste Aralkum und dem Aralsee in den Orient

Natur- und Kulturrundreise

Ihr Reisespezialist

Olaf Schau

Olaf Schau

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Preis ab 2990 EUR
Dauer 19 Tage
Teilnehmer 6–12
Reiseleitung deutschsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (6) 4,9
Tourcode USBARA

Beschreibung

Diese Reise entführt Sie zu großartigsten Zeugnissen islamischer Architektur in die Handelsmetropolen der alten Seidenstraße. Besonders im Mittelpunkt der Reise steht der Aralsee. Durchqueren Sie die Wüste und machen Sie sich selbst ein Bild von dem einst viertgrößten Binnenmeer der Erde. Alte Schiffwracks mitten in der Wüste, umsäumt vom heißen Sand, sind die stummen Zeitzeugen seiner dramatischen Entwicklung. Erleben Sie im Kontrast dazu die quirligen Oasen inmitten der Wüsten Kysylkum und Karakum, wo sich einst schwer beladene Kamelkarawanen ihren Weg bahnten. Beginnen Sie Ihre Reise weit im Westen mit einem Besuch im Museum in Nukus, welches eine unvergleichliche Sammlung beherbergt! Tauchen Sie ein in das Treiben dieses orientalischen Landes: Ob vor dem Registan von Samarkand oder bei einer Besichtigung der Stadt Buchara mit ihren über 100 Monumenten – die schiere Anzahl und Ausstattung der Bauwerke ist überwältigend. Verbringen Sie eine Nacht in einer traditionellen Jurte in der Wüste Kysylkum und erleben Sie den Sternenhimmel aus „Tausendundeiner Nacht“ am knisternden Lagerfeuer mit musikalischer Untermalung eines Akyn (Folkloresängers). Unsere Reise bietet immer wieder Zeit zur freien Verfügung, in der Sie in den Stadtzentren bummeln und ausspannen können. Und wenn über den Plätzen der Städte die Sonne versinkt, die Lichter angehen und alles still wird, weht immer noch ein Hauch von Seidenstraße durch die Gassen…

Bewertung unserer Kunden

4,9 (6 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Höhepunkte

  • Sonderreise mit Exkursion zum Aralsee
  • Alte Schiffwracks versunken im Sand
  • Für Kulturbegeisterte ein Muss!
  • Usbekistan ausführlich und mit Zeit zum Durchatmen
  • Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten des Landes: Chiwa, Buchara, Samarkand und Taschkent
  • Spannende Abstecher: Nukus und Nurata
  • Dreitägige Exkursion ins Ferganatal

Termine

  • B buchbar
  • garantierte Durchführung
von bis Preis p.P. weitere Informationen
garantierte DurchführungB 06.06.2018 24.06.2018 2990 EUR EZZ: 240 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Minigruppenzuschlag 200 € (derzeit bei 4-5 Teilnehmern)
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B 16.09.2018 04.10.2018 2990 EUR EZZ: 240 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Sehr gute Nachfrage!
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Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihren DIAMIR-Reisespezialist Olaf Schau und teilen Sie ihm Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Rail & Fly 50 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Flug nach Taschkent. Ankunft am frühen Morgen des nächsten Tages und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.

  • Neue Moschee Taschkent

    2. Tag: Taschkent 1×(F/A)

    Morgens Abholung vom Flughafen und Transfer ins Hotel. Zeit zum Ausruhen und/oder Frischmachen bis Mittags. Ihr Hotelzimmer ist bereits für die Nacht zum 2. Tag reserviert. am Nachmittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt: Theaterplatz, Medrese (Koranschule) Barak-Khan, Mausoleum von Kaffal-Schaschi, Werkstätten verschiedener Handwerker und großer Basar. Erstes gemeinsames Abendbrot. Übernachtung im Hotel.

  • Gruppe alter Usbeken

    3. Tag: Taschkent – Nukus – Kungrad – Aralsee 1×(F/M (LB)/A)

    Flug von Taschkent nach Nukus. Transfer nach Misdakchan (20 km), wo Sie zunächst den gleichnamigen historischen Komplex besichtigen. Eine umfangreiche Sammlung moderner Kunst mitten in der Einöde. Was hat es damit auf sich? Erfahren Sie am Nachmittag die spannende Geschichte eines Kunstliebhabers mit einer Mission beim Besuch des Savizky-Museums in Nukus. Auf der Weiterfahrt zum Aralsee passieren und besichtigen manche verlassene Siedlung. Übernachtung im Zelt.
    Sie nächtigen im einfachen Kuppelzelt auf einer Isomatte im/mit Schlafsack. Wer will, kann auch draußen unter dem freien Sternenhimmel schlafen. Die Isomatten werden, wie auch am nächsten Tag, gestellt. Dennoch empfehlen wir die Mitnahme einer eigenen Schlafmatte, da der Boden sehr hart sein kann. Sanitäranlagen gibt es hier in der Wüste keine. D.h. Sie nutzen die Toilette unter freiem Himmel.

  • 4. Tag: Kungrad – Ustjurt Plateau 1×(F/M (LB)/A)

    Umstieg in Geländewagen und Fahrt zunächst zum Ustjurt Plateau. Diese Ebene ist eine ausgedehnte, wüsten- bis steppenartige Hochebene und gehört zum Tiefland von Turan. Sie liegt zwischen Kaspischer Senke und westlichem Aralsee. Den Wegesrand säumen verlassene Siedlungen, wo Sie Stopps einlegen – so zum Beispiel in Urga. Übernachtung in gestellten Zelten.

  • Zeltcamp am Aralsee

    5. Tag: Ustjurt Plateau – Aralsee 1×(F/M (LB)/A)

    Weiterfahrt zum Aralsee. Exkursion und Aufenthalt am See. Gegen Abend gemeinsamer Aufbau des Nachtlagers. Übernachtung im Zelt oder unter freiem Himmel.

  • Schiffswrack, wo sich einst der Aralsee befand

    6. Tag: Aralsee – Mujnak – Nukus 1×(F/M/A)

    Besuch des „Friedhofes der Schiffe“ bei Mujnak – einst eine durch den Fischfang blühende Stadt am Aralsee. Das örtliche Heimatmuseum zeigt archäologische Objekte und berichtet über die Geschichte des Sees. Rückfahrt nach Nukus. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 400 km).

  • Kalta Minor in der Altstadt von Chiwa

    7. Tag: Nukus – Chiwa 1×(F/A)

    Fahrt von Nukus nach Chiwa. Ankunft und Check-in im Hotel, anschließend Teil 1 der Stadtbesichtigung. In die Altstadt gelangen Sie durch eines der alten Stadttore. Die wuchtige Festungsmauer ist noch heute fast komplett erhalten und im Inneren der Altstadt „Itschan-Kala“ (UNESCO-Weltkulturerbe) finden Sie ausschließlich historische Gebäude: das Mausoleum Pachlavan-Machmud, die Medrese und das Minarett Islam-Hodsha, die Karawanserei, das Stadttor Palvan-Darvosa, die Medrese Kutlymurad-Inak, die Residenz des Khans Tasch-Hauli. Besonders dominant ist das bunte und nur 28 m hohe „Stummelminarett“, das einst so hoch gebaut werden sollte, dass man von der Spitze bis ins weit entfernte Buchara blicken sollte. Sie besichtigen weiterhin die Residenz des Khans Kunja-Ark, das Minarett Kok-Minor, die Medresen Muchammad Amin-Khan und Muchammad Rachim-Khan, das Minarett und die Moschee Dshuma. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 200 km).

  • 8. Tag: Freizeit in Chiwa 1×F

    Sie haben in Chiwa genug Zeit, die Stadt noch einmal auf eigene Faust zu erforschen und zu genießen. Ob einfach beim gemütlichen Entspannen in einer der typischen Teestuben oder beim Besuch des orientalischen Marktes. Auch eine Besichtigung weiterer Baudenkmäler, Besteigung der Minarette oder der mächtigen Stadtmauer sowie eine Ausfahrt zu altertümlichen Burganlagen (Kalas) in der Wüste ist möglich (optional und gegen Vorortzahlung). Übernachtung wie am Vortag.

  • 9. Tag: Chiwa – Buchara 1×(F/A)

    Sie nutzen die kühlen Morgenstunden und machen sich auf die lange Fahrt durch die Wüste Kysylkum nach Buchara. Sie überqueren den berühmten Amurdarja und legen ausreichend Fotostopps am Ufer des Flusses und in der Wüste ein. Gegen Abend erreichen Sie die Seidenstraßenmetropole Buchara. Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 9h, 450 km).

  • 10. Tag: Buchara Stadtbesichtigung Teil 1 1×F

    Ganze zwei Tage haben Sie Zeit die Stadt Buchara zu entdecken. Heute unternehmen Sie eine erste große Stadtführung durch die mehr als 2300 Jahre alte Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Besichtigung der Festung Ark, der Moschee Bolo Hauz, des Mausoleums Tschaschma-Ajub und des ältesten Denkmals von Buchara, des Mausoleums der Samaniden. Nachmittags Fortsetzung der Führung: Sie besichtigen den architektonischen Komplex Poi-Kaljan mit dem Minarett und der Moschee Kaljan und der Medrese Miri-Arab. Am Abend sind Sie zu Gast bei einer Folkloreveranstaltung. Übernachtung wie am Vortag.

  • 11. Tag: Buchara Stadtbesichtigung Teil 2 1×F

    Heute besuchen die überkuppelten Gewölbe und Handelsgassen der Goldschmiede Toki-Sargaron, das architektonische Ensemble der Kosch-Medrese mit den Medresen Ulugbek und Abdulasis-Khan, den Basar der Seidenstoffe Tim Abdulla-Khan sowie die überkuppelten Gewölbe der Mützenmacher Toki Telpak-Furuschon. Im historischen Stadtzentrum des 17. und 18. Jh., im Labi Hauz, entspannen Sie bei einer Tasse Tee am kühlenden Wasserbecken, umgeben vom Ensemble der Medresen Nadir Divan-begi und Kukeldasch und der Herberge für Dervische Chanako Nadir Diwan-begi. Besichtigung des wundervoll kleinen Bauwerks Tschor Minor. Übernachtung wie am Vortag.

  • 12. Tag: Buchara – Gishduvan – Nurata – Aidarkul 1×(F/A)

    Fahrt nach Gishduvan (45 km). Unterwegs besichtigen Sie die ehemalige Sommerresidenz des letzten Emirs von Buchara – Sitorai Mochi-chossa. Nach Ankunft besuchen Sie eine Keramikwerkstatt und das dazugehörige Museum. Weiterfahrt nach Nurata (Fahrstrecke ca. 2,5h, ca. 130 km), wo Sie die Ruinen der alten Festung besuchen. Außerdem sehen Sie sich zwei Moscheen und eine sehr ungewöhnliche Wasserquelle an, die durch ihr kristallklares Wasser besticht und den Namen „heiliges Wasser“ trägt. Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt Richtung Jangigasgan fort. Rings um das Wüstendorf befinden sich einige Jurtencamps. Angekommen beziehen Sie Ihre Jurte, in der ca. 2-6 Teilnehmer schlafen können – in Ausnahmefällen finden auch bis zu acht Personen Platz. Nach dem Abendessen lauschen Sie am Lagerfeuer usbekischen Liedern, die von einem Akyn (Folkloresänger) vorgetragen werden. Übernachtung in einer Jurte. (Fahrstrecke ca. 3-4h, 250 km).

  • 13. Tag: Aidarkul – Samarkand 1×(F/M/A)

    Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten beim Kamelreiten unter Beweis zu stellen. Anschließend erfolgt die Weiterfahrt zum Aidarkulsee (ca. 10 km). Der See ist frisch. Ein Bad sollte man sich dennoch nicht entgehen lassen. Anschließend erwartet Sie ein schmackhaftes Picknick, entweder am See oder im Camp (je nach Wetterverhältnissen), bevor Sie Ihre Reise ins weltberühmte Samarkand fortsetzen. Gegen Abend erreichen die wohl berühmteste Stadt entlang der Seidenstraße – Samarkand. Mit etwas Glück erleben Sie einen fotogenen Sonnenuntergang hinter dem weltberühmten Registan von Samarkand. Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 5h, 300 km).

  • 14. Tag: Samarkand 1×F

    Sie werden heute den ganzen Tag die Sehenswürdigkeiten der über 2700 Jahre alten Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen, allen voran den Registan mit seinen drei berühmten Medresen Ulugbek, Tilla-Kori, Scher-Dor. Aber auch die Moschee Bibi-Khanym, der alte Basar, die Sternwarte von Ulugbek, der Mausoleenkomplex Schachi-Sinda und das Mausoleum Gur-Emir stehen auf dem Programm. Am Abend werden Sie zu Gast in der Samarkander Weinkellerei sein und natürlich auch an einer Kostprobe teilnehmen. Übernachtung wie am Vortag.

  • 15. Tag: Samarkand – Taschkent 1×F

    Wie schon in Buchara haben Sie auch in Samarkand noch Zeit, sich die Stadt noch einmal ganz auf eigene Faust zu erschließen. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof und Fahrt mit dem Zug „Afrosiab“ zurück nach Taschkent – nach den Fahrten im Bus eine willkommene Abwechslung. Transfer ins Hotel und Übernachtung.

  • 16. Tag: Fahrt ins Ferganatal 1×(F/A)

    Nach dem zeitigen Frühstück Abfahrt mit PKWs ins Ferganatal. Dabei ist der Straßenpass Kamtschik (2520 m) zu überqueren. Wichtigster Besichtigungspunkt des Tages ist die Seidenfabrik Jodgorlik in Margilan. Die einzelnen Prozesse hin zur fertigen Seide werden Schritt für Schritt erklärt und demonstriert. Je nach Zeitbudget kann der berühmten Kokander Schule der Holzschnitzer in Dangara ein Besuch abgestattet werden. Weiterfahrt nach Fergana. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit 5-6h, 350 km).

  • 17. Tag: Unterwegs im Ferganatal 1×(F/M)

    Nach dem Frühstück Abfahrt nach Rischtan und Besuch einer privaten Keramikwerkstatt, wo der Meister die Führung mit dem Besuch der Tongrube beginnt und ausführlich über die Vorbereitung des Rohstoffes für die Herstellung der Keramik erzählt. Weiterhin wird die eigentliche Herstellung der Keramik demonstriert. Dann folgt der Besuch weiterer Handwerkstätten, die sich auch in privaten usbekischen Häusern befinden. Mittagessen im Haus des Keramikmeisters. Rückfahrt nach Fergana. Freizeit. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrstrecke ca. 2h, 100 km).

  • 18. Tag: Fergana – Zarkent – Taschkent 1×F

    Heute fahren Sie u.a. nach Zarkent, um eine originelle Tschaichana (Teehaus) zu besichtigen. Nach einer Pause mit schmackhaftem Tee, geht es weiter zum Fergana-Kanal, der von 1939-40 errichtet wurde und heute eine der Hauptversorgungsadern für die Bewässerung der Felder im weitläufigen Tal darstellt. Im Anschluss Fahrt über den Pass Kamtschik (2520 m) nach Taschkent. Sollten Sie in Taschkent noch Zeit haben, so ist es sicher sehr interessant, sich die thematisch-mittelasiatisch gestalteten Metrostationen bei einer Fahrt mit der U-Bahn anzusehen oder mit einem Taxi schnell noch zum Sonnenuntergang zum sehenswerten Fernsehturm zu fahren. Übernachtung im Hotel. (Fahrstrecke ca. 7h, 360 km).

  • 19. Tag: Heimreise

    Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • Deutschsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflug Taschkent – Nukus in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen mit A/C; Fahrt in die Wüste zum Aralsee in Geländewagen
  • alle Besichtigungen und Ausflüge lt. Programm
  • Weinverkostung in Samarkand
  • Folklorevorstellung an einem der Abende in Buchara
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 14 Ü: Hotel im DZ
  • 1 Ü: Zelt Gemeinschafts-WC/Dusche
  • 1 Ü: Zelt
  • 1 Ü: Jurte (Gemeinschafts-WC/Dusche)
  • Mahlzeiten: 17×F, 3×M, 3×M (LB), 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 70 €, abweichend für Österreicher und Schweizer); optionale Ausflüge; evtl. Foto- bzw. Videogenehmigungen; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.17; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Ergänzung zu den Mahlzeiten: Sie werden neben dem einen oder anderen Abendessen im Hotel auch mehrere Male zu Abend in ausgewählten Restaurants speisen. Dies bietet Vielfalt und Sie kommen so in den Genuss der guten traditionellen Küche.

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber auf trockenes und heißes Klima und zum Teil lange Fahrtstrecken einstellen. Der Komfort während der Übernachtungen auf der Exkursion zum Aralsee ist eingeschränkt.

Zusatzinformationen

Ausrüstung bei der Übernachtung am Aralsee

Für die Übernachtung am Aralsee werden einfache 2-Personen-Kuppelzelte gestellt. Da es sich um eine Nacht in der Wüste auf Sandboden handelt, wo es i.d.R. nicht regnet, sind diese völlig ausreichend. Wer mag, kann auch einfach unter freiem Sternhimmel schlafen.

Isomatten werden ebenso gestellt. Sie haben eine Stärke von ca. 2-2,5 cm. – was ebenso auf Sandboden ausreichen sollte. Wer auf mehr Komfort nicht verzichten möchte, sollte sich selbst eine Isomatte mitbringen.

Schlafsäcke aus Synthetik werden gestellt. Aus hygienischen Gründen empfehlen wir unseren Gästen, einen eigenen Hüttenschlafsack oder ein einfaches Inlet mitzunehmen. Bei Nachttemperaturen von rund 25°C um diese Jahreszeit würde ein solcher Schlafsack meist auch ausreichen. Sie können dann den gestellten Schlafsack z.B. mit als Unterlage nutzen.

Übernachtung im Jurtencamp bei Jangigasgan
Die Jurten werden jedes Jahr neu und somit auch jedes Jahr etwas anders aufgestellt.

Außerdem gibt es Strom (zum Aufladen diverser Geräte) und demnach auch Licht in den Jurten.

Übernachtet wird in Betten. In einer Jurte schlafen max. 4-6 Personen

Reiseberichte