Dominikanische Republik

Am Strand Boca Chica

Ihre Reisespezialistin

Grit Riedel

Grit Riedel

Teamleitung Lateinamerika; Beratung Mittelamerika
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Allgemeines

Die Dominikanische Republik ist eines der geografisch vielseitigsten Länder der Karibik. Sie präsentiert seinen Besuchern alpine Gebirgsketten, den tropischen Regenwald, Mangrovensümpfe, Traumstrände und sogar Wüstengebiete und hält damit zahlreiche und sehr vielfältige Landschaften für Natur- und Wanderfreunde bereit. Zwischen Mitte Januar und Ende März können in der Bucht von Samaná sogar Buckelwale beobachtet werden.

Klima:

In der Dominikanischen Republik herrscht tropisches Klima mit ganzjährig konstanter durchschnittlicher Temperatur um 25 Grad Celsius. Die Werte unterliegen in den Küstenregionen und im Gebirge Schwankungen. Der Norden des Landes ist niederschlagsreicher als der heißere Süden. Es gibt eine Regenzeit zwischen November und Januar (im Norden) sowie von Mai bis November im Süden. Wassertemperaturen zwischen 25 und 27 Grad Celsius an der Karibik- und der Atlantikküste ermöglichen das ganze Jahr über ausgiebigen Badeurlaub.

Beste Reisezeit:

Grundsätzlich kann die Dominikanische Republik von Wassersportlern und Trekkingtouristen das ganze Jahr hindurch bereist werden. Etwas trockener ist es aber in den Monaten zwischen Dezember und Mai. Zudem entgehen Reisende dann der Hurrikan-Saison, die in der Zeit von Juni bis November liegt. Wer in der Bucht von Samaná Buckelwale beobachten möchte, hat dazu ab Mitte Januar bis Ende März Gelegenheit.

Flugdauer / Ortszeit:

Von Frankfurt aus beträgt die Flugdauer in die Dominikanische Republik 10 Stunden. Die Ortszeit liegt bei MEZ -6 Stunden.

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