Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Neuseeland – Fjorde, Vulkane und Begegnungen – mit Zwischenstopp in Singapur

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Sehr geehrter Herr Wetzel,

wir möchten uns gern mit einem kurzen Resümee unserer Reise bei Ihnen melden. Wir haben die Reise über das DER-Reisebüro in Bitterfeld gebucht.

Unser Neuseelandurlaub war ein Volltreffer. Es hat alles wunderbar geklappt.

Der Zwischenstopp in Singapur war genau richtig, zwei volle Tage reichen aus, wir hatten auch mit knapp 40 Grad eine Hitzewelle erwischt, die selbst die Einheimischen schwitzen ließ. Das Stadthotel war sehr gut gewählt, mittendrin, aber doch ruhig, da es auf ein 10-stöckiges Einkaufscenter aufgesetzt war. Das Hotel war von der 10. bis zur 19. Etage. Beim abendlichen „Singapur Sling Cocktail“ in der Poolbar auf dem Dach hatten wir einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Natürlich waren wir auch im Roof-Top-Pool.

Bringe- und Holservice sowie Stadtrundfahrt hat sehr gut geklappt.

Die Entscheidung, einen Tag eher nach Neuseeland zu reisen, war genau richtig, denn so hatten wir einen ganzen Tag in Auckland. Mitreisende, die erst den nächsten Tag ankamen, hatten nur wenig Zeit am späten Nachmittag, denn am nächsten Morgen ging es schon los.

Die Reisegruppe war gemischt, insgesamt 13 Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Gruppenzusammensetzung war sehr gut, wir hatten viel Spaß und keinen Zoff.

Sehr schön an der Reise war, dass wir uns auch in Regionen bewegt haben, wo nicht der typische Tourist unterwegs ist. Als sehr angenehm haben wir auch empfunden, dass es immer wieder Tage gab, an denen es kein festes Programm gab, sondern jeder machen konnte was er wollte, oder eine vom Unternehmen optional angebotene Aktivität wahrnehmen konnte. Das war vor allem in den größeren Städten so. Dadurch konnten unsere „Herr der Ringe“ Fans Originalschauplätze besuchen, uns interessiert das weniger.

Highlights waren der Besuch der Vulkaninsel „White Island“ (war optional, haben aber alle mitgemacht – ein aktiver Vulkan nur mit Schutzhelm und Gasmaske begehbar), der Besuch bei einem Maori-Stamm (Männer und Frauen mussten einen Tanz einstudieren und vorführen, dazu gab es Essen aus dem Erdofen), der 2-tägige Segeltörn im „Marlborough Sound“ (bei herrlichstem Wetter mit Übernachtung in einer romantischen Lodge, die nur per Boot erreicht werden kann), die Übernachtung bei einer Farmerfamilie (die Gruppe wurde in 2 Gruppen geteilt, wir haben im Farmhaus geschlafen und mit den Farmersleuten gegessen und viel erzählt – trotz holprigem Englisch hat das ganz gut geklappt) und so vieles mehr.

Wir können die Reise guten Gewissens immer wieder empfehlen.

Übrigens hat uns unsere Reiseleiterin Tine (aus Hamburg, vor 35 Jahren ausgewandert) bestätigt, dass es die optimale Reisezeit für eine Rundreise ist. Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad, nachts hatten wir sogar einmal Nachtfrost. Die Saison geht zu Ende und es sind nicht mehr ganz so viele Touristen unterwegs. Hauptreisezeit ist ja über den Jahreswechsel, im dortigen Hochsommer, aber da sind lange Schulferien und ganz Neuseeland ist unterwegs.

Übrigens ihr Geschenk, die „Oma“ ist oft zum Einsatz gekommen, die Mitreisenden waren schon leicht neidisch. Sehr gut war auch der Adapterstecker, wir haben zwar einen, ein zweiter war aber oft ganz gut brauchbar, da nachts alle Geräte geladen werden mussten.

Viele Grüße

Regina und Thomas Elze

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