Geschichten von unterwegs

Reisebericht: Ostkanada – Metropolen, Natur und französisches Flair

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Ich hatte die wunderbare Gelegenheit, unsere neu kreierte Reise durch den Osten Kanadas im Sommer 2018 begleiten zu dürfen. Der Mix aus den Metropolen und Nationalparks des Ostens ist großartig. Toronto, die Hauptstadt der Provinz Ontario, wird gern als Startpunkt genutzt, da hier auch Direktflüge ab/an Frankfurt angeboten werden. Nur am Rande: Hier kann man durchaus auch ein paar Tage länger bleiben, um die Stadt zu erkunden, es lohnt sich! So begann auch unsere Tour in der Großstadt Toronto. Vorbei an den Niagarafällen, durch den kleinen, bezaubernden Ort Niagara-on-the-Lake, durch den Georgian Bay Islands Nationalpark, den Killarney-Park und den Algonquin-Park führte uns unser Weg bis nach Ottawa und Montreal.

Ein paar Tage in den Städten reichen dann schon aus, dass die Vorfreude auf etwas Abgeschiedenheit wieder steigt. Und so bewegten wir uns immer zwischen den aufregenden Städten und der beruhigenden Natur. Vorbei am Saguenay-Fjord und Tadoussac, wo wir noch eine Walbeobachtung unternommen haben, ging es nach Quebec City. Das französische Flair ist hier einfach bezaubernd. Kleine Gassen und Cafés laden zum Verweilen ein und überall wird fast ausschließlich Französisch gesprochen.

Zum Schluss der Tour hatten wir noch einen Tag zum Ausruhen, um all die gewonnenen Eindrücke verarbeiten zu können, bevor wir – mit einem lachenden und einem weinenden Auge – die Heimreise antraten.

Unsere Reise „Klassiker und Geheimtipps Ostkanadas“ vereint alle Höhepunkte, die man entlang des St.-Lorenz-Stroms besuchen sollte und ist ein absoluter Reisetipp für alle Kanadafans!

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