Tierbeobachtung auf einer Fußsafari
Tierbeobachtung auf einer Fußsafari
Auf einer Fußsafari unterwegs…
Auf einer Fußsafari unterwegs…

Zu Fuß die atemberaubende Wildnis erkunden

Mit Robin Pope unterwegs auf mehrtägiger Safari zu Fuß im South-Luangwa-Nationalpark

Highlights

  • Wildnis hautnah bei einzigartigen Wanderungen durch den Busch
  • Professionelle Begleitung durch exzellente Guides
  • Zusätzlich klassische Safaris im offenen Safarifahrzeug
  • Näher am Herzschlag der Natur geht es nicht: Übernachtung in Safari Camps mitten in der Wildnis

Fakten

  • Reiseart: Privatreise
  • Dauer: 8 Tage
  • Teilnehmer: 2–6
  • Reiseleitung: englisch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: SAMWAN
  • ab 6790 EUR zzgl. Flug

Darum geht´s:

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Safarienthusiasten das bezaubernde Sambia entdecken. Das Land im Herzen des südlichen Afrikas glänzt mit wunderschönen, stilvollen Camps, hervorragend ausgebildeten Guides und vor allem mit einer noch weitgehend intakten Natur.

South-Luangwa-Nationalpark

Der South-Luangwa-Nationalpark zählt zu einem der schönsten und artenreichsten Naturregionen ganz Afrikas und befindet sich im touristisch interessanten Luangwa-Tal im Osten Sambias. Er eignet sich ganz besonders für Safari-Reisen, da dort eine große Anzahl an Säugetieren beheimatet ist. Der Luangwa-Fluss ist eines der tierreichsten Hauptflusssysteme Afrikas und sowohl Lebensader, als auch Namensgeber des Nationalparks. Die heute berühmte „Safari zu Fuß“ hat ihren Ursprung in diesem Park und ist immer noch eine der besten Möglichkeiten, die unberührte Wildnis aus erster Hand zu erfahren.

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Ellen Fiedrich
Ellen Fiedrich
Verkauf & Beratung Östliches und Südliches Afrika, Indischer Ozean

Ellen ist seit mehr als 25 Jahren im Reisegeschäft und insbesondere der afrikanische Kontinent hat sie in einen besonderen Bann gezogen. Auf zahlreichen Reisen zwischen Südafrika und Kenia sowie in den Senegal konnte sie einige der spannendsten afrikanischen Regionen bereisen, fundiertes Länderwissen sammeln und den einen oder anderen Geheimtipp kennenlernen. Ellen berät Sie gern zu Ihren individuellen Reiseträumen nach Afrika. Mehr

Elefant im „Zauberwald“ (Chiawa)

Das Besondere an dieser Reise

  • Mit professioneller Begleitung von Robin Pope 5 Tage Walking Safari im South-Luangwa-Nationalpark
Saisonzeit Bis Preis Details Informationen

Saisonzeiten 2024

01.06.24 – 30.06.24 ab 6790 EUR
01.07.24 – 30.09.24 ab 7990 EUR

Reiseverlauf

1. Tag

Flug in den South-Luangwa-Nationalpark

Chaletbeispiel aus dem Nkwali Camp

Von Lusaka fliegen Sie in den South-Luangwa-Nationalpark. Am Flughafen Mfuwe werden Sie begrüßt und zum Nkwali Camp gebracht. Die etwa 1-stündige Fahrt führt durch eine abwechslungsreiche Buschlandschaft, vorbei an Feldern und kleinen Dörfern. Nkwali liegt auf Privatland und bietet einen schönen Blick über den Luangwa-Fluss. Das Camp besteht aus sechs Bungalows, alle mit Flussblick und einem teils offenen Badezimmer ausgestattet. Am Pool können Sie während der Mittagszeit entspannen und an der Lagune Wildtiere beobachten. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt, die erst in der Dunkelheit endet. Direkt am anderen Ufer vom Camp beginnt der South-Luangwa-Nationalpark. Auf drei Wegen kann man von Nkwali in den Nationalpark gelangen. Entweder setzen Sie direkt am Camp mit einem Motorboot über, nutzen eine etwa zehn Fahrminuten entfernte Ponton-Fähre oder die etwa 20 Fahrminuten entfernte Brücke über den Luangwa-Fluss. Der South-Luangwa-Nationalpark ist einer der fruchtbarsten und großzügigsten Parks Sambias und erstreckt sich über ein Gebiet von ca. 9000 km² in unberührter Natur. Der Luangwa-Fluss mit seinen Windungen, Lagunen und Seitenarmen bildet die Lebensader für die Tierwelt des Parks und zieht vor allem in der Trockenzeit von Mitte Mai bis Anfang November sehr viel Wild an. Der Park ist auch landschaftlich vielfältig. Miombo-Waldgebiete wechseln sich mit offenen Ebenen ab, aus denen sich die markanten Leberwurst- und Affenbrotbäume erheben. Der South Luangwa NP ist Heimat für Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen, Giraffen, Flusspferde und weitere Wildtiere. Auch über 400 Vogelarten wurden hier schon gesichtet. Übernachtung im Nkwali Camp.

2. Tag

Fußsafaris, South-Luangwa-Nationalpark

Tierbeobachtung auf einer Fußsafari

Nach einem zeitigen Frühstück geht es nach Norden zum Beginn der eigentlichen Fußsafari, die allgemein als DIE Wildniserfahrung im South-Luangwa-Tal gilt und die wohl beste Art ist, diese Naturlandschaft zu erleben. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, in Begleitung eines versierten Guides und eines bewaffneten Rangers den Fährten großer Tiere zu Fuß zu folgen. Die Wanderung bietet Ihnen ein besonders intensives Naturerlebnis. Egal ob Insekten, Pflanzen oder Tierspuren – Ihr Guide kann Ihnen unzählige spannende Details zeigen, die vom Auto aus leicht zu übersehen sind. Freuen Sie sich auf ein unvergessliches Wildniserlebnis im Stil der alten Safari-Pioniere! Die heutige Fahrt führt etwa 90 km auf einem Wald- und Buschweg durch einsame Gebiete des Nationalparks bis zum Flusslauf des Mupamadzi. Die Ankunft ist zur Mittagszeit geplant, sodass Sie sich gleich stärken können. Die geräumigen Zelte sind bereits aufgebaut, die Dusche unter einem Baum installiert und die Toilette mit dem Holzaufbau ist in Funktion. Genießen Sie nach dem Mittagessen etwas Ruhe, bevor Sie nach dem Nachmittagstee zur ersten Wanderung rund um das Camp starten. Den Sonnenuntergang erleben Sie im Camp und genießen anschließend das Abendessen unter den Sternen! Übernachtung im Zeltcamp.

1×(F/M/A)
3. – 4. Tag

Fußsafari im South-Luangwa-Nationalpark

Tierbeobachtung auf einer Fußsafari

Mit dem Sonnenaufgang kommt Bewegung in den Busch und Sie starten Ihre Wanderung. Die Landschaft besticht durch Einsamkeit und Wildnis, das Gelände ist abwechslungsreich, die Tierwelt artenreich. Von der Ameise bis zum Büffel, vom kleinsten Vogelnest bis hin zur Verfolgung von Löwenspuren – all diese Erlebnisse im Busch werden Sie in den Bann ziehen. Währenddessen wird das Camp abgebaut, verpackt und an anderer Stelle wieder aufgeschlagen. Sobald Sie nach der Wanderung am späten Vormittag ankommen, ist schon wieder alles für Ihr Wohlbefinden gerichtet. Mittagessen, Siesta und eine Nachmittagstour stehen auf dem Programm. Auch am folgenden Tag erkunden Sie die Gegend um das Camp herum – Rückkehr zum gleichen Platz und Übernachtung dort. 2 Übernachtungen im Zeltcamp.

2×(F/M/A)
5. – 6. Tag

Fußsafari im South-Luangwa-Nationalpark

Sundowner am Fluss

Gestärkt vom Frühstück brechen Sie auf und wandern entlang des Mupamadzi-Flusses. Der Mupamadzi ist einer der Hauptzuflüsse des Luangwa. In dieser abgelegenen, wilden Gegend sind die Tiere relativ scheu und nicht so an Menschen und Fahrzeuge gewöhnt wie in den stärker frequentierten Teilen des Parks. Es ist ein unvergleichbares Erlebnis, den Spuren eines Löwenrudels zu folgen oder zu beobachten, wenn eine Büffelherde beim Trinken ans Wasser kommt. Gegen Mittag erreichen Sie das Camp an einer neuen Station, wo Sie 2 Nächte verweilen. 2 Übernachtungen im Zeltcamp.

2×(F/M/A)
7. Tag

Nsefu Camp, South Luangwa

Elefantenbesuch im Nsefu Camp

Nach der fünften Nacht im mobilen Camp kehren Sie zurück an den Luangwa-Fluss. Die letzte Station der Wandersafari liegt in einem der permanenten Camps Nsefu oder Tena Tena. Nach dem zeitigen Frühstück begeben Sie sich auf eine 4- bis 5-stündige Fahrt im Geländewagen, die zum Passierpunkt durch den Luangwa-Fluss führt. Das Nsefu Camp blickt auf eine lange Tradition zurück, war es doch in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts überhaupt das erste Safari Camp in Sambia. Damals wie heute gilt der Nsefu-Sektor als herausragendes Safariziel. Die sechs Rondavels (Bungalows) mit aufwendigem En-suite-Badezimmer gewähren durch große Fenster und von den neuen Holzterrassen aus Sicht auf den malerischen Flusslauf, der von viel Wild besucht wird. Von der Bar aus, die etwas versteckt neben einem verlassenen Termitenhügel liegt, überblickt man ein Wasserloch, das von vielen Tieren frequentiert wird, darunter nachts auch häufig Leoparden. Gönnen Sie sich nach dem Mittagessen etwas Ruhe, bevor Sie zur Nachmittags-/Abendsafari im Allradfahrzeug starten. Heute können sich Ihre Beine von den Wanderungen der letzten Tage erholen. Übernachtung im Nsefu Camp.

1×(F/M (LB)/A)
8. Tag

Flug Mfuwe

Scharlachspint, South-Luangwa-NP, Sambia

Heute geht Ihre Safari in der Wildnis Afrikas leider zu Ende. Nach dem Frühstück werden Sie nach Mfuwe gebracht und fliegen nach Lusaka zurück.

1×F

Leistungen ab/an Lusaka

  • Englisch sprechende Guides und Ranger
  • Flughafentransfers
  • alle Fahrten im privaten Fahrzeug
  • je eine Pirschfahrt in den Camps im South Luangwa NP
  • täglich 2 Fußsafaris während der Campingtour
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm
  • 5 Ü: Zelt fertig aufgestellt und mit festen Betten
  • 2 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 7×F, 5×M, 1×M (LB), 7×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • An-/Abreise
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Visum Sambia (ca. 50 US$)
  • optionale Ausflüge
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Während der 5-tägigen Fußsafari übernachten Sie in Meru-Zelten (ca. 3m x 3m) mit Campingbetten, die bereits aufgebaut sind. Die Wanderungen betragen am Vormittag ca. 10 km, am Nachmittag ca. 5 km. Sie tragen nur einen Tagesrucksack, das restliche Gepäck verbleibt im Camp.

Das Mindestalter beträgt 21 Jahre.

Alle Aktivitäten sind jahreszeitlichen Veränderungen und Wetterverhältnissen unterworfen und somit abhängig von der Reisezeit.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Privatreise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

Die Bilder zeigen eine Auswahl zur Verfügung stehender Zimmerkategorien. Ihre gebuchte Kategorie kann abweichend sein.

Schwierigkeit: leicht

Leichte Touren ohne besondere körperliche Anstrengung, die allenfalls bei Tagesausflügen auftreten. Etappen zu Fuß sind nicht länger als 3 Stunden. Lange Transfers bilden die Ausnahme und klimatische Extreme sind nicht zu erwarten. Touren für Einsteiger. Keine Vorbereitung oder Anforderungen notwendig.