Ankunft in Windhoek
Goeie môre! „Guten Morgen und willkommen in Namibia!“ Reiben Sie sich den Schlafsand aus den Augen! Oder sind das vielleicht schon die ersten Kalaharikörnchen? Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Windhoek nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen. Anschließend fahren Sie zum Voigtland Guesthouse. Die exzellente Unterkunft mit den netten Gastgebern Gaby und Stefan erwartet Sie. Wie wäre es mit einem Instagram Bild beim Füttern der Giraffen? Sie werden über das einzigartige Bild staunen (optional). Übernachtung im Voigtland Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 25 km).
Windhoek – Gobabis
Fahrt in Richtung Osten bis zur Sandune Game Lodge, die sich in Namibia unweit des Grenzübergangs Buitepos – Mamuno nach Botswana auf einer 9000 ha Farm befindet. Die eleganten und modernen Bungalows liegen inmitten der für das Gebiet typischen Kalahari-Landschaft. Pirschfahrten, Reitsafaris und Wanderungen auf der Farm werden angeboten. Die freundlichen Besitzer, das gute Essen und das Wasserloch nahe am Pool machen den Aufenthalt hier zu einem angenehmen Erlebnis. Übernachtung in der Sandune Game Lodge. (Fahrstrecke ca. 230 km).
Buitepos – Maun
Sie fahren weiter nach Maun, dem Ausgangspunkt zum weltbekannten Okavango-Delta (UNESCO-Weltnaturerbe). Unterwegs lohnt sich ein Stopp bei den San-Buschmännern in der Nähe von Ghanzi. Die heutige Unterkunft befindet sich etwas außerhalb von Maun. Die gemütliche Lodge liegt direkt an den Ufern des Thamalakane und bietet einen grandiosen Blick über den Fluss. Ein Pool und eine Feuerstelle runden das Angebot ab. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse. (Fahrstrecke ca. 525 km)
Maun – Okavango-Delta
Fahrt zum Maun Airport. Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Maun fliegen Sie anschließend weiter ins Okavango-Delta. Genießen Sie die ersten Eindrücke des atemberaubenden Binnendeltas aus der Vogelperspektive, bevor Sie die Landebahn Ihrer ersten Unterkunft erreichen. Moremi Crossing befindet sich auf einer Insel namens Ntswi an der südlichen Spitze des Chief’s Island. Die Kanäle rund um Moremi Crossing bieten den Gästen einen umfangreichen Eindruck von Moremis Auenlandschaften, Grasebenen, Wälder und verstreuten Palmeninseln. Ein privates Badezimmer, Ventilator und eine kleine Veranda sorgen für den nötigen Komfort. Während Ihres Aufenthaltes können Sie an Safaris zu Land, zu Wasser oder gegen Aufpreis sogar in der Luft teilnehmen. Dabei können unter anderem Elefanten, Giraffen, Zebras, Büffel, Flusspferde, Krokodile und Hyänen gesichtet werden. 2 Übernachtungen im Moremi Crossing Camp.
Okavango-Delta – Maun
Am Morgen unternehmen Sie eine letzte Wildtierbeobachtung im wildreichen Moremi-Wildreservat. Danach steht wieder ein spektakulärer Flug über das Okavango-Delta zurück nach Maun an. Übernachtung im Maun Waterfront Guesthouse.
Maun – Makgadikgadi-Salzpfannen
Heute fahren Sie bis nach Nata. Die Nata Lodge liegt zwischen einheimischen Palmen und großen Marulabäumen in der Nähe der Makgadikgadi-Salzpfannen. Das Hauptgebäude, in dem auch das Abendessen à la carte serviert wird, ist großzügig und offen angelegt. Dadurch entsteht eine besondere „Busch-Atmosphäre“, die Safari-Stimmung aufkommen lässt. Diese setzt sich in den stilvollen, strohgedeckten Bungalows und in den erhöht gebauten, urigen, großen Hauszelten mit En-suite-Badezimmer fort. Die in erdigen Tönen gehaltene Ausstattung mit viel Holz und heller, freundlicher Bettwäsche schafft zusätzlich Gemütlichkeit. Auf optionalen Allradausflügen können die berühmten Salzpfannen erkundet werden. Im nahe gelegenen Nata Bird Sanctuary sind besonders in der Regenzeit eine erstaunliche Vielfalt an Vögeln zu beobachten, aber auch Säugetiere wie beispielsweise Antilopen und kleinere Raubtiere sind hier zu Hause. Übernachtung in der Nata Lodge. (Fahrstrecke ca. 310 km)
Makgadikgadi-Salzpfannen – Chobe-Nationalpark
Heute geht es über Nata in Richtung Norden nach Kasane. Hier erwartet Sie die River View Lodge am Ufer des Chobe. Der Chobe-Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Namibia und Botswana und ist Namensgeber für den Nationalpark. Der Chobe-Nationalpark ist für seine großen Büffel- und Elefantenherden bekannt. Außerdem werden hier des Öfteren mehrere Löwenrudel gesichtet und mit etwas Glück sehen Sie diese vielleicht bei der Jagd. Die River View Lodge bietet entspannten Luxus in einem weitläufigen Garten. Die angebotenen optionalen Aktivitäten bieten Pirschfahrten in den Chobe-Nationalpark, Bootsfahrten auf dem Chobe-Fluss und Ausflüge zum nahgelegenen Dorf oder zur örtlichen Schlangen- oder Krokodilfarm. Übernachtung in der River View Lodge. (Fahrstrecke ca. 330 km)
Chobe-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tierbeobachtung oder Erholung. Wenn Sie Ihren Mietwagen bereits abgegeben haben, bietet die Lodge Bootsfahrten auf dem Chobe sowie Fahrten mit einem Geländewagen im Park an. Zu empfehlen ist mindestens eine Pirschfahrt im offenen Allradfahrzeug am Vormittag, denn dann sind die meisten Antilopen, Raubtiere und verschiedene Vogelarten zu beobachten. Am Nachmittag bietet sich eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem Motorboot auf dem Chobe an. In der offenen Flusslandschaft sind Flusspferde und Krokodile recht einfach aufzuspüren. Viele Antilopen finden sich am späten Nachmittag zum Trinken am Ufer des Flusses ein. Es ist immer wieder ein ganz besonderes Schauspiel: Elefanten, die im Fluss ihr Bad nehmen. Auch vom Boot aus ist eine Vielzahl großer und kleiner Vögel zu beobachten, allen voran der Schreiseeadler (African Fish Eagle) mit seinem markanten Ruf. Als Expertentipp möchten wir Ihnen eine Bootsfahrt in einem umgebauten Fotosafari-Boot empfehlen. Unter professioneller Anleitung können Sie mit den neusten Kameras wunderschöne Erinnerungsbilder schießen und dank der modernen Technik bequem auf einer Speicherkarte mit nach Hause nehmen. Übernachtung wie am Vortag.
Chobe-Nationalpark – Victoria Falls
Wie wäre es am frühen Morgen mit einer Pirsch? Gegen Mittag werden Sie nach Victoria Falls gebracht, Ihr Mietwagen verbleibt in Kasane. Viele behaupten, die Fälle seien das beeindruckendeste Naturschauspiel unserer Erde. Während eines Spaziergangs gegenüber der Abbruchkante können Sie die Bannbreite der Fälle mit eigenen Augen sehen. Ein Livingstone-Denkmal erinnert zudem an den Entdecker dieser majestätischen Wasserfälle. Nur 2,5 km von den Fällen entfernt gelegen ist das Pioneers Victoria Falls unser Tipp für ein gemütliches Gästehaus unweit der berühmten Wasserfälle. Übernachtung im Pioneers Victoria Falls. (Fahrstrecke ca. 90 km).
Victoria Falls: Zeit zur freien Verfügung
Am Vormittag können Sie an einer der vielen optional angebotenen Aktivitäten teilnehmen. Wie wäre es mit einem spektakulären Rundflug über die Fälle? Am Abend lohnt eine Fahrt mit einer traditionellen Dhau auf dem Sambesi. Übernachtung wie am Vortag.
Victoria Falls – Katima Mulilo
Sie starten entspannt in den Morgen und reisen über den ersten Grenzübergang per Transfer zurück nach Kasane. Anschließend Weiterfahrt nach Namibia nach Katima Mulilo. Hier wartet die zauberhafte Zambezi Mubala Lodge am Ufer des Sambesi auf Sie. 18 luxuriöse Bungalows sind per Boot erreichbar. Geführte Wanderungen zu den Vogelkolonien und Bootsfahrten auf dem mächtigen Sambesi werden angeboten. Das Abendessen nehmen Sie am Flussufer ein, während der Blick über den Sambesi nach Sambia gleitet. Übernachtung in der Zambezi Mubala Lodge. (Fahrzeit ca. 3-4h, 220 km).
Katima Mulilo – Caprivi-Streifen
Wussten Sie eigentlich, dass die Caprivi-Region ihren Namen dem Nachfolger Bismarcks, Reichskanzler Leo von Caprivi, verdankt? Am Nachmittag erreichen Sie das Camp Kwando. Dieses liegt direkt am gleichnamigen Fluss und verbindet rustikales Afrika-Erlebnis mit dem Komfort einer Lodge. Die zwölf strohgedeckten, mit Moskitonetzen ausgestatteten Zelt-Chalets befinden sich auf einer kleinen Halbinsel und verfügen jeweils über eine eigene Veranda direkt am Ufer des Kwando. Zusätzlich gibt es vier große strohgedeckte Bungalows. Sie sind hoch auf Stelzen in das Dickicht der Flusslandschaft gebaut und wirken daher wie Baumhäuser. Von der Terrasse hat man einen wunderschönen Blick auf das gegenüber liegende Flussufer, das bereits zu Botswana gehört. Die Sonnenuntergänge können hier wahrhaft spektakulär sein. Übernachtung im Camp Kwando. (Fahrzeit ca. 3h, 165 km).
Caprivi-Streifen – Popafälle
Durch den grünen Teil Namibias geht es heute bis zu den Popafällen. Diese sind durch ein Felsenriff hervorgerufene Stromschnellen im Okavango. Die Shametu River Lodge liegt im Caprivi-Streifen stromabwärts der Popafälle direkt am Ufer des Okavango. Jeder der Bungalows und die Luxuszelte verfügen über eine Holzplattform. Es gibt ein Restaurant, eine Bar und einen großen Swimmingpool. 2 Übernachtungen in der Shametu River Lodge. (Fahrstrecke ca. 230 km).
Popafälle – Grootfontein
Fahrt durch Rundu zur Fiume Lodge. Die Lodge liegt auf einer 1400 Hektar großen Privatfarm. Sie wohnen in großzügigen Chalets, die alle mit Klimaanlage und Badezimmer ausgestattet sind. Die Lodge bietet Safaris auf dem Gelände an, außerdem gibt es Möglichkeiten zum Wandern. Der Hoba Meteorit, der größe jemals gefunde Meteorit der Erde, befindet sich unweit der Lodge. Übernachtung in der Fiume Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h, 430 km).
Grootfontein – Etosha-Nationalpark
Fahrt in Richtung Norden über Tsumeb, bedeutendste Minenstadt Namibias. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo unter anderem deutsche Kanonen und Munition, die nach dem ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Anschließend Weiterfahrt in Richtung Etosha-Nationalpark bis zum Onguma Forest Camp. Die strohgedeckten, gut ausgestatteten Bungalows des Camp liegen versteckt in einem dichten Tambutiwald, nur 20 km vom Von Lindequist Tor zum Etosha-Nationalpark entfernt. Nach einem leckeren Abendessen erwartet Sie am Lagerfeuer eine romantische Atmosphäre. Die persönliche und ruhige Atmosphäre der Lodge wird von Erholungssuchenden geschätzt. Es werden Sundowner-Fahrten auf dem Farmgelände angeboten. Übernachtung im Onguma Forest Camp. (Fahrstrecke ca. 230 km).
Etosha-Nationalpark: Zeit zur Tierbeobachtung
Heute unternehmen Sie eine Tierbeobachtungsfahrt quer durch den Etosha-Nationalpark in Richtung Westen auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Okaukuejo ist das Camp am südlichen Eingang (Andersson Tor) des Etosha-Nationalparks. Durch das beleuchtete Wasserloch hat Okaukuejo eine ganz besondere Stellung als touristische Attraktion. In den trockenen Monaten wird die Wasserstelle von allen Wildarten stark frequentiert. Hier gibt es eine der besten Möglichkeiten, Spitzmaulnashörner, Elefanten und Löwen zu beobachten. Übernachtung im Camp Okaukuejo. (Fahrstrecke ca. 200 km).
Etosha-Nationalpark – Otjiwarongo
Es geht über Otavi zu Ihrer heutigen Unterkunft. Die Frans Indongo Lodge liegt 40 km nördlich von Otjiwarongo. Der Eigentümer, Dr. Frans Indongo, ist einer der angesehensten und erfolgreichsten Geschäftsmänner Namibias. Die Tatsache, dass er Ovambo ist (eine ehemals unterdrückte Bevölkerungsschicht), macht seinen Erfolg umso bedeutender. Die Lodge ist geschmackvoll mit traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo dekoriert und wie ein Kral angelegt, beispielsweise mit Holzpfählen als Zaun. Zur Ausstattung der Zimmer gehören TV, Telefon und Fön. Übernachtung in der Frans Indongo Lodge. (Fahrstrecke ca. 230 km).
Otjiwarongo
Die Gastgeber der Frans Indongo Lodge, Astrid und Alf Walter, schaffen mit Herzlichkeit, sehr guter Küche und dem schönen Garten eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die großzügige Terrasse bietet einen wunderbaren Blick in den Sonnenuntergang und auf die nahe gelegene Wasserstelle, an der sich Antilopen, Zebras, Gnus und manchmal sogar Nashörner einfinden. Rundfahrten im Wildpark der Farm werden optional angeboten. Außerdem ist die Lodge ein guter Ausgangspunkt für Touren zum Waterberg und zum Cheetah Conservation Fund. Übernachtung wie am Vortag.
Abreise
Die schönen Tage in der Wildnis Afrikas gehen nun langsam zu Ende. Fahrt durch Okahandja und Windhoek zum Flughafen. (Fahrstrecke ca. 330 km).