Zwei Menschen beim Trekking auf einem schmalen Schneegrat in Nepal, dem Lobuche East, umgeben von einem Gletscher.
Eine Gruppe von Menschen wandert auf einem Gletscher in Nepal hinab, umgeben von schneebedeckten Bergen.
Der Mount Everest im Abendlicht mit aufgehobenem Mond, umgeben von schneebedeckten Bergen in Nepal.
Die Lodge in Dzonghla vor majestätischen schneebedeckten Bergen in Nepal, mit Gletschern und klar blauem Himmel.

Lobuche East (6090 m) und Island Peak (6189 m)

Der Nepal-Klassiker im Herzen des Khumbu-Himal umgeben von den berühmtesten Gipfeln der Welt

Highlights

  • Blick vom Gokyo Ri (5360 m) zu den 8000ern Mt. Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu
  • Passüberschreitung des Cho La (5330 m)
  • Aussichtsberg Kala Pattar (5640 m)
  • Panoramaflug nach/von Lukla
Mit dieser Reise 60 m² Regenwald schützen und Urkunde erhalten
So einfach geht´s

Fakten

  • Reiseart: Gruppenreise
  • Dauer: 22 Tage
  • Teilnehmer: 4–12
  • Reiseleitung: deutsch
  • Schwierigkeit:
  • Übernachtung:
  • Tourcode: EXPLOB
  • ab 5440 EUR inkl. Flug
Reisedetails als PDF

Darum geht´s:

Diese Bergexpedition im Khumbu-Gebiet verbindet landschaftlich großartige Trekkingrouten auf weniger begangenen Pfaden entlang des Gokyo-Tales mit zwei der besten Aussichts-6000er der gesamten Region. Die höchsten und bekanntesten Berge der Welt wie Mt. Everest, Cho Oyu, Lhotse, Nuptse, Pumori, Makalu und die formschöne Ama Dablam stehen reihum Parade. Ein Wahnsinnsanblick mit Gänsehautgarantie!

Akklimatisationstour zum Gokyo Ri (5360 m)

Die beiden Gipfeltouren sind technisch vergleichbar mit Normalrouten anspruchsvollerer Westalpen-4000er, jedoch in ungleich größerer Höhe. Eine leichte Akklimatisationstour auf den Gokyo Ri (5360 m) sowie eine Passüberschreitung über den Cho La (5330 m) stimmen den Körper auf die Höhe ein. Die teilweise längeren aber durchaus lohnenden Tagesetappen abseits des „normalen“ Everest-Trekkings runden das Gesamterlebnis dieser Reise ab und bieten immer wieder Einblicke in eine der schönsten Bergregionen.

Zwei der besten Aussichtsberge: Lobuche East (6090 m) und Island Peak (6189 m)

Dennoch ist diese Reise durchaus geeignet für Expeditionsneulinge mit entsprechenden alpinen Fertigkeiten und Erfahrungen, setzt aber sehr gute Kondition, sowie profunde Bergerfahrung voraus. Nutzen Sie die Gelegenheit, abseits der Haupttrekkingroute mit vertretbarem Zeitbudget zu Gipfelehren zu kommen!

Sophie Ehret-Sander

Das sagen unsere Kunden

47 Bewertungen

Herr Bernd J.

Super Hotel in Kathmandu direkt am Rande von Thamel, Super Chefin PEMA mit Mitarbeitern und ganzem Team sehr familiär und super Netzwerk vor Ort. Kümmern sich super um Gäste 5*, super auch dass sie deutsch sprechen. Super Guide und Bergführer NIMA geht auf alle Gäste ein und organisiert im Hintergrund mit super Netzwerk, wenn das Programm durch Monsun-Regen verschoben wird. Top einfach 5* auch hier ein Vorteil, dass er deutsch spricht, vieles einfacher. Super Reise Kombination werde sie weiter Empfehlen, Danke nochmals an alle für das Reiseerlebnis.

Abendstimmung mit reflektiertem Ama Dablam im Lobuche Hochlager in Nepal. Zeltlager im Vordergrund und Berglandschaft im Hintergrund.

Das Besondere an dieser Reise

  • Gänsehaut-Panorama inmitten des Himalaya
  • Zwei 6000er auf versicherten Routen in Fels, Eis und Firn

Termine und Preise

Heute buchen und 3% Frühbucherrabatt auf die Reisetermine ab dem 11.10.2026 erhalten!
Zeitraum:
Status Termin Bis Preis Details Informationen
Buchbar 22.03.26 – 12.04.26 5790 EUR EZZ: 260 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
Buchbar 11.10.26 – 01.11.26 5440 EUR EZZ: 260 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
Buchbar 21.03.27 – 11.04.27 5890 EUR EZZ: 260 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug
Buchbar 10.10.27 – 31.10.27 5550 EUR EZZ: 260 EUR
de Deutsch sprechende Reiseleitung inklusive Flug

Optionale Zusatzkosten

  • Rail&Fly 1. Klasse: 170 EUR
  • Rail&Fly 2. Klasse: 90 EUR
  • Nachübernachtung in Kathmandu: ab 40 EUR
  • Vorübernachtung in Kathmandu: ab 40 EUR

CO₂ kompensieren, Regenwald schützen und Urkunde erhalten

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Diese Reise verursacht 3610 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.

Innerhalb von 5 Tagen nach Ihrer Buchung erhalten Sie dann per Mail eine Spendenurkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald inkl. Formular zur Beantragung einer Spendenbescheinigung.

So schützen wir Regenwald

Reiseverlauf und Karte

Reiseverlauf
1. Tag

Anreise

Flugzeugflügel vor einem klaren blauen Himmel und schneebedeckten Bergen in der Ferne.

Flug nach Kathmandu.

2. Tag

Namaste in Kathmandu

Ein Blick über die Stadt Kathmandu in Nepal. Die Sonne geht über der Stadt auf. Im Vordergrund sind die Dächer der Gebäude sichtbar, sowie die Berge im Hintergrund.

Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu. Transfer zum Hotel im Stadtzentrum, wo Sie schon einen ersten Eindruck der nepalesischen Gastlichkeit und Kultur erhalten. Je nach Flugplan steht etwas Zeit für erste Erkundungen im quirligen Zentrum zur Verfügung. Am Abend traditionelles Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

3. Tag

Flug nach Lukla (2840 m) – Trekking nach Phakding (2610 m)

Ein kleines Flugzeug steht auf dem Gebirgsflugplatz Lukla, Nepal. Im Hintergrund sind hohe Berge mit Schnee zu sehen.

Um zeitig am Flughafen Manthali zu sein, starten Sie sehr früh. Belohnt werden Sie mit einem 30-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette nach Lukla (2840 m). Nach kurzer Rast und Verteilung des Gepäcks auf die Begleitmannschaft beginnt Ihre Trekkingtour nach Phakding. Zunächst geht es gemächlich bergab, dann folgen Sie in stetig leichtem auf und ab dem Weg vorbei an kleinen Dörfern und zahlreichen Lodges und Teestuben flussaufwärts. Am Nachmittag optional kleine Wanderung zu einem Kloster mit Museum oberhalb von Phakding. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrzeit ca. 4-5h, 130 km). (Gehzeit ca. 3-4h, 215 m↑, 445 m↓, 9 km).

1×(F/M/A)
4. Tag

Phakding (2610 m) – Monjo – Namche Bazar (3440 m)

Ein Kind steht vor einem blauen Fenster in Nepal und hält eine Schüssel mit Essen. Hinter ihm ist eine Steinmauer zu sehen.

Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Koshi und betreten bei Monjo den Sagarmatha-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Kurz darauf wird der Fluss auf einigen Hängebrücken sowie der spektakulären Hillary Bridge überquert. Die letzten 2-3h geht es steil hinauf nach Namche Bazar. Während des Anstiegs kann man ein Stück nach der großen Hängebrücke mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. In der „Sherpa-Hauptstadt“ Namche Bazar haben Sie Zeit für einen Bummel durch den Ort und richten sich für zwei Nächte in einer gemütlichen Lodge ein. (Gehzeit 5-6h, 1175 m↑, 245 m↓, 10 km).

1×(F/M/A)
5. Tag

Rasttag in Namche Bazar mit Wanderung

Das Bild zeigt ein traditionelles Kloster in Namche Bazar, Nepal, mit goldenen Gebetsmühlen im Vordergrund und schneebedeckten Bergen im Hintergrund.

Sehr zu empfehlen ist eine Wanderung über Syangboche und das Everest View Hotel nach Khumjung. Dort können Sie das Kloster mit dem berühmten Yeti-Skalp besuchen oder in der Khumjung Bakery frischen Apfelkuchen und guten Kaffee mit Blick auf die Ama Dablam genießen. Danach wandern Sie auf einer anderen aussichtsreichen Route zurück nach Namche Bazar. Alternativ bzw. im Fall von schlechtem Wetter sind das sehr aufwendig neu gestaltete Sherpa-Museum in Namche Bazar oder das kleine Kloster einen Besuch wert oder Sie können sich einfach in das lebendige Treiben in den engen Gassen der Sherpa-Hauptstadt mischen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 580 m↑↓, 8 km).

1×(F/M/A)
6. Tag

Namche Bazar (3440 m) – Phortse Tenga (3680 m) – Dole (4110 m)

Das Sherpadorf Khumjung in Nepal mit einem buddhistischen Stupa, Umgebungsberg und Gebetsfahnen.

Der „Trekkers-Highway“ verläuft hoch über dem Dudh Koshi, doch schon bald lassen Sie die Hauptroute in Richtung des berühmten Klosters Tengboche und zum Mount-Everest-Basislager rechts liegen. Stattdessen biegen Sie linker Hand ab und steigen zunächst über unzählige Stufen hinauf zu einem kleinen Pass. Nach einem steilen Abstieg zum Dudh Koshi, welcher das Gokyo Tal entwässert, führt der ansteigende Pfad vorbei an einigen Wasserfällen durch Rhododendren und teils uralte Tannen über die Baumgrenze. Die Sommersiedlung Dole liegt in einem flachen Seitental. Übernachtung in gemütlicher Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 1020 m↑, 340 m↓, 12 km).

1×(F/M/A)
7. Tag

Dole (4110 m) – Machhermo (4410 m)

Ein Trekker steht vor einem mit Schriftzeichen verzierten Stein im Himalaya, mit Bergen im Hintergrund, Nepal.

Über Seitenkämme geht es in mäßiger Steigung an den Ortschaften Lhabarma und Luza vorbei bis nach Machhermo. Am Nachmittag besteht optional Gelegenheit zu einer Wanderung auf einen Bergrücken bis auf ca. 4700 m. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit 2-3 h, 340 m↑, 40 m↓, 5 km).

1×(F/M/A)
8. Tag

Machhermo (4410 m) – Gokyo (4790 m)

Der kleine Ort Gokyo in Nepal am türkisfarbenen Gokyo See, umgeben von Bergen und Natur.

Immer am westlichen Talhang bleibend geht es der mächtigen Endmoräne des Ngozumpa-Gletschers entgegen, der seinen Ursprung zu Füßen des 8201m hohen Cho Oyu hat. Vorbei an den ersten beiden Seen von Gokyo erreichen Sie schließlich die gleichnamige Lodgesiedlung, die direkt am dritten See liegt und von einer faszinierenden Welt aus Eis, Schnee und Fels umgeben ist. Optional für den Nachmittag bietet sich ein Spaziergang am See oder weiter talaufwärts entlang am Moränenrückens des Ngozumba Gletschers bis zum 4. Gokyo See an. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 380 m↑, 30 m↓, 7 km).

1×(F/M/A)
9. Tag

Gokyo – Gokyo Ri (5360 m) – Dragnag (4700 m)

Ein Team von Bergsteigern auf einem Gipfel mit Fahnen und Berglandschaft im Hintergrund.

Heute steht der erste 5000er-Gipfel auf dem Programm! Von der Lodge aus sind es knapp 600 Hm bis zum Aussichtsgipfel Gokyo Ri, der einen großartigen Ausblick auf die vier 8000er Mount Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu bietet. In der Regel bietet sich ein sehr zeitiger Aufstieg an, um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel zu erleben, doch je nach Wetter kann auch ein späterer Start sinnvoll sein. Schon nach ca. 2 Stunden Aufstieg können Sie das Gipfelpanorama erleben, bevor es auf dem gleichen Weg wieder hinunter zur Lodge geht. Nach einer ausgiebigen Pause in der Lodge überqueren Sie auf gutem Pfad den schuttbedeckten Ngozumba-Gletscher, welcher der größte Gletscher Nepals ist und erreichen auf der anderen Talseite die kleine Siedlung Dragnag. Übernachtung in einfacher Lodge. (Gehzeit insgesamt ca. 6-7h, 690 m↑, 740 m↓, 7,5 km).

1×(F/M/A)
10. Tag

Dragnag (4700 m) – Cho-La-Pass (5330 m) – Dzonghla (4830 m)

Das Hotel Zongla Inn steht in Nepal, umgeben von schneebedeckten Bergen und einer klaren blauen Himmel. Einladendes Bergsteigerziel.

Erneut steht heute mit dem Cho-La-Pass ein exzellenter Aussichtspunkt auf dem Programm dieser landschaftlich wohl spektakulärsten Trekkingetappe der gesamten Tour. Zunächst geht es stetig ansteigend durch ein kleines Tal und über Moränen und einen kleinen Sattel zum Fuße des eigentlichen Passaufstiegs, der mit Stufen und Drahtseilversicherung versehen technisch keinerlei Probleme bereitet. Vom Pass aus – mit 5330 m fast genauso hoch wie der gestrige Akklimatisationsgipfel Gokyo Ri – haben Sie eine großartige Aussicht, bevor es über den kleinen, flachen und meist schneebedeckten Gletscher (Stangenmarkierungen) wieder talwärts geht. Beim Weiterweg haben Sie stets die kühne Pyramide der Ama Dablam im Blick und erreichen die spektakulär zwischen steilen Gipfelflanken gelegenen Yak-Weiden von Dzonghla, wo in einer sehr schön gelegenen Lodge gegenüber der gewaltigen Nordwand des Cholatse übernachtet wird. (Gehzeit ca. 6-7h, 660 m↑, 520 m↓, 9 km).

1×(F/M/A)
11. Tag

Dzonghla (4830 m) – Lobuche-Hochlager (5100 m)

Eine Berglandschaft in Nepal mit reflektierendem See, Zeltlager und dem Ama Dablam im Hintergrund.

Für den kurzen Weg ins Lobuche-Hochlager gibt es zwei Möglichkeiten: entweder folgt man dem kurz hinter Dzonghla linkshaltend abzweigenden Weg und steigt über einen guten Pfad direkt in Richtung Lobuche Basislager auf (Gehzeit ca. 3h, 300 m↑, 30 m↓, 4 km) oder Sie wählen einen kleinen, aber absolut lohnenden Umweg und steigen zunächst pfadlos über Wiesenhänge, später auf mit Steinmännern markiertem Pfad hinauf in Richtung Awi Peak (5245m). Der selten bestiegene Aussichtsgipfel bietet ein grandioses 360-Grad-Panorama und der einfach zu überschreitende Grat (Pfadspuren und vereinzelte leichte Kletterstellen) führt direkt ins Hochlager des Lobuche an einem kleinen See. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit inkl. Awi Peak ca. 4h, 420 m↑, 150 m↓, 4 km).

1×(F/M/A)
12. Tag

Hochlager (5100 m) – Lobuche East (6090 m) – Lobuche (4910 m)

Zwei Menschen beim Trekking auf einem schmalen Schneegrat in Nepal, dem Lobuche East, umgeben von einem Gletscher.

Im Licht der Stirnlampen verlassen Sie in den ersten Morgenstunden (ca. 1-4 Uhr) das Hochlager und steigen zunächst über einen gut ausgetretenen und markierten Pfad, dann über Gletscherschliff-Platten und schräge Felsen mit kurzen Felsstufen und einigen leichten Kletterpassagen (ggf. Fixseile) aufwärts bis zum sogenannten „Crampon Point“, wo Sie die Steigeisen anlegen. Durchweg an Fixseilen gesichert geht es dann durch Firn und Eis vom Fuße des geschwungenen Südostgrates bis zu einer Gratschulter. Der Aufstieg verläuft meist in der Flanke neben dem eigentlichen Grat, ist stellenweise ca. 40° steil und ist mit Fixseilen versehen. Nach ca. 4-6h Aufstieg ist der sogenannte „False Summit“ (5985 m) erreicht, mit dem sich über 95% der Gipfelaspiranten zufriedengeben und wo meist auch die Fixseile enden. Bei sehr guten Bedingungen sind jedoch auch die letzten 100 Höhenmeter zum 6090 m hohen Lobuche East entlang der überwechteten Gratschneide machbar, was mit entsprechender Seilsicherung nochmals ca. 2h in Anspruch nimmt. Der großartige Panoramablick auf das Gipfelmeer des Khumbu bietet sich jedoch auch schon vom etwas niedrigeren „False Summit“ gleichermaßen. Der Abstieg erfolgt (an den Fixseilen abseilend) auf der gleichen Route zurück zum Basislager und erfordert nochmal volle Konzentration. Am Nachmittag dann der weitere Abstieg hinunter ins Khumbu-Tal bis Lobuche. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit am Gipfeltag insgesamt ca. 9-12h, 1030 m↑, 1220 m↓, 7 km)

1×(F/M/A)
13. Tag

Tagestour auf den Kala Pattar (5640 m)

Der Mount Everest im Abendlicht mit aufgehobenem Mond, umgeben von schneebedeckten Bergen in Nepal.

Tagestour auf den wohl berühmtesten Aussichtsberg im ganzen Everest-Gebiet: den Kala Pattar. Zunächst führt unsere Wanderung in ca. 2,5h entlang der Seitenmoräne des Khumbu Gletschers nach Gorak Shep, der höchst gelegenen Ansiedlung im Khumbu. Unterwegs ist mit 2x 15min Umweg auch ein Abstecher zur italienischen Forschungspyramide möglich, wo u.a. aktuelle Wetterdaten für alle gängigen Prognosemodelle und die Klimaforschung gesammelt werden. Nach ausgiebiger Rast in einer der Lodges in Gorak Shep sind es dann nur noch 450 Hm bis zum Aussichtsgipfel des Kala Pattar, von wo aus die allermeisten Mount-Everest-Fotos gemacht werden. Besonders am Nachmittag steht das Licht günstig für tolle Aufnahmen vom „Berg der Berge“, bevor es wieder hinunter nach Gorak Shep und zurück nach Lobuche geht. (Gehzeit ca. 7-9h, 980 m↑, 980 m↓, 13 km).

1×(F/M/A)
14. Tag

Lobuche (4910 m) – Kongma La (5535 m)– Chhukhung (4730 m)

Ein Yakschädel liegt auf einem felsigen Untergrund im Himalaya, mit dem Arakamtse im Hintergrund, Nepal.

Die heutige Tagesetappe hat landschaftlich nochmal extrem viel zu bieten. Bereits kurz nach dem Start bei der Überquerung des hier komplett schuttbedeckten Khumbu-Gletschers bieten sich mit etwas Glück grandiose Fotomotive, wenn sich die umstehenden 6000er in den kristallklaren kleinen Gletscherseen spiegeln. Jenseits des Gletschers geht es auf schmalem Pfad stetig durch ein steiles Tal bergan Richtung Kongma La. Von der mit bunten Gebetsfahnen geschmückten Passhöhe öffnet sich der Blick in die Gletscherwelt des Imja-Tales, bevor es vorbei an einem malerischen See und über idyllische Hochalmen stetig hinab nach Chhukhung geht, der letzten Siedlung im östlichen Seitenarm des Khumbu-Tals. Erneut zieht die kühne Silhouette der Ama Dablam alle Blicke auf sich und wird zwangsläufig zum häufigen Fotomotiv dieses Tages.
Das Gepäck wird übrigens heute „außen herum“ und nicht über den Kongma La transportiert – eine Wegvariante, die natürlich auch all denjenigen offensteht, die sich einige Höhenmeter sparen wollen, dafür aber die ca. 2km längere Wegstrecke in Kauf nehmen. Von der Gehzeit her nehmen sich beide Varianten nichts. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 7-9h, 800 m↑, 980 m↓, 10 km)

1×(F/M/A)
15. Tag

Chhukhung (4730 m) – Island Peak-Basislager (5100 m)

Drei Trekkingausflügler betrachten die spektakuläre Gletscherkulisse im Imja-Tal, Nepal. Die Berge sind schneebedeckt.

Eine kurze Etappe führt von Chhukhung durch das Imja-Tal zum Island Peak-Basislager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 390 m↑, 7 km).

1×(F/M/A)
16. Tag

Island Peak-Basislager (5100 m) – Island Peak (6189 m) – Chhukhung (4730 m)

Ein Bergsteiger posiert mit den Daumen nach oben auf dem Gipfel des Everest, umgeben von schneebedeckten Bergen und bunten Fahnen.

Je nach Verhältnissen bereits zwischen 1 und 4 Uhr morgens beginnen Sie mit dem Aufstieg, der zunächst über eine steilen, aber gut ausgetretenen Pfad und zuletzt felsiges Gelände bis zum sogenannten „Crampon Point“ führt, wo Sie die Steigeisen anlegen. In Seilschaft geht es über den spaltenreichen Gletscher und zuletzt ca. 150 Hm an Fixseilen durch eine steile Flanke (ca. 45° mit kurzen steileren Passagen) zum Gipfelgrat und über diesen in wenigen Schritten zur markanten Gipfelspitze. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie in der Morgensonne auf dem Gipfel des Island Peak und genießen das Bergpanorama mit Ama Dablam, Lhotse und Makalu. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg, zunächst an den Fixseilen abseilend, wieder hinunter ins Basislager wo schon ein warmes Essen auf Sie wartet. Nach ausgiebiger Mittagspause packen Sie zusammen und legen den kurzen Rückweg bis nach Chhukhung zurück. Dort können Sie bereits wieder die Annehmlichkeiten einer Lodge-Übernachtung genießen. (Gehzeit ca. 10-15h, 1100 m↑, 1480 m↓, 13 km).

1×(F/M (LB)/A)
17. Tag

Chhukhung (4730 m) – Pangboche (3940 m)

Bergige Landschaft in Nepal mit schneebedeckten Gipfeln, einem Tal und einem türkisfarbenen See.

Heute geht es talauswärts, zunächst unter der gewaltig aufragenden Lhotse-Südflanke entlang bis in das Sherpadorf Dingboche. Wer sich nach all den Gipfeln der letzten Tage noch fit genug fühlt, mit geringem Zusatzaufwand einen allerletzten 5000er zu erwandern, kann hier einen Abstecher zum viel besuchten Aussichtsberg Nangkartshang (5073 m) einschieben (ca. 650 Hm/2-3 h Zusatzaufwand), der aussichtsreich genau über der Verzweigung der oberen Khumbu-Täler thront und dadurch großartige Ausblicke in alle Richtungen bietet. Auf gutem Pfad erreicht man vorbei an einem kleinen Kloster und unzähligen Mani-Steinen den mit Gebetsfahnen geschmückten Gipfel. Nach der Brücke über den Lobuche Khola vereint sich der Weg wieder mit dem klassischen Everest-Trek bzw. dem direkten Abstieg ohne Nangkartshang-Abstecher. Danach wandern Sie weiter talwärts, vorbei an der hübschen Sherpa-Siedlung Shomare bis nach Pangboche. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit 5-6h,110 m↑, 900 m↓, 11 km).

1×(F/M/A)
18. Tag

Pangboche (3940 m) – Tengboche (3860 m) – Namche Bazar (3440 m)

Blick auf das Kloster Tengboche in Nepal mit buntem Tor und Stufen, umgeben von Bergen und klar blauem Himmel.

Am Morgen können Sie das weltberühmten Sherpa-Kloster Tengboche besuchen und wenn Sie zeitig aufstehen, dem Morgengebet der Mönche (Puja-Zeremonie) beiwohnen. Auch die Umgebung des Klosters bietet zahlreiche Fotomotive, bevor Sie Ihren Weg mit einem steilen Abstieg durch Rhododendron Wald hinunter zum Dudh Kosi fortsetzen. Jenseits der Hängebrücke geht es wieder steil hinauf, bevor ein großartiger Panoramaweg hoch oben am Hang entlang und mit Ausblicken auf die kühne Ama Dablam zurück nach Namche Bazar führt. Wenn Sie auf dem Hinweg noch nicht in Khumjung waren, lohnt der kleine Umweg über die größte Sherpasiedlung (ca. 1 km/150 Hm/1h extra) auf jeden Fall! Neben dem Besuch des kleinen Klosters und/oder der Bäckerei mit ihrem großartigen Apfelkuchen bietet sich so kurz vor Namche Bazar auch noch ein letzter Blick zurück auf den Mount Everest. Übernachtung in der Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar in einer Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 400 m↑, 900 m↓).

1×(F/M/A)
19. Tag

Namche Bazar (3440 m) – Lukla (2840 m)

Bunte Blumen vor schneebedecktem Berg in Nepal. Die Szenerie zeigt ein klaren Himmel und beeindruckende Natur.

Auf der letzten Tagesetappe geht es auf der bereits vom Hinweg bekannten Route nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 350 m↑, 950 m↓).

1×(F/M/A)
20. Tag

Flug nach Manthali – Kathmandu

Eine Landebahn mit der Nummer 24 und einem kleinen Flugzeug, umgeben von Bergen und Gebäuden.

Am zeitigen Morgen begeben Sie sich auf den Flugplatz. Langweilig wird es beim Warten auf den Flug jedoch nicht, denn wenn die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in eleganter Kurve einschweben, schauen meist alle gebannt zu und bewundern die Fähigkeiten der erfahrenen Piloten. Der Flug (ca. 30 min) nach Manthali ist erneut ein Erlebnis, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette. Nach der Landung Transfer zum Hotel in Kathmandu. Am Abend findet das traditionelle Abschiedsessen statt, bei dem Sie auf die Gipfelerfolge der Tour anstoßen können. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 130 km).

21. Tag

Stadtbesichtigung Kathmandu – Abreise

Blick über Kathmandu, einer Stadt in Nepal, mit Bergen im Hintergrund und bunten Gebetsfahnen im Vordergrund.

Die Besichtigung der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus – Pashupatinath, Swayambhunath und Boudhanath – ist für jeden Nepal-Besucher ein Muss! Auch Sie werden beeindruckt sein von den kunstvoll verzierten Tempelanlagen und religiösen Zeremonien. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

1×F
22. Tag

Ankunft in Deutschland

Ankunft in Frankfurt.

Weitere Informationen

Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Kathmandu und zurück mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class (nach Verfügbarkeit; Flugzuschlag möglich)
  • Deutsch sprechende Expeditionsleitung
  • Englisch sprechende Assistenz-Expeditionsleitung
  • Zusätzlich Englisch sprechende, lokale Bergführer für die Gipfelaufstiege (je ein Bergführer für 2-3 Bergsteiger)
  • Inlandsflüge Kathmandu – Lukla und zurück in Economy Class
  • Alle Transfers und Fahrten laut Programm
  • Gepäcktransport mit Trägern für max. 15 kg Gepäck/Person während des Trekkings
  • Lokales Kochteam und Vollverpflegung während des Trekkings
  • Zelte und einfache Isomatten
  • Aufenthaltszelt mit Tisch und Stühlen
  • Toilettenzelt
  • Fixseile, Firnanker, Eisschrauben
  • Alle Eintritte und Gebühren laut Programm
  • Trekking- und Gipfelgenehmigungen
  • 15 Ü: Lodge
  • 2 Ü: Hotel
  • 2 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 19×F, 16×M, 1×M (LB), 19×A

nicht in den Leistungen enthalten

  • Visum (ca. 50 EUR)
  • Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Optionale Ausflüge
  • Khumbu Pasang Lhamu Rural Municipality Fee (NPR 2000/ca. 20 EUR)
  • Übergepäck beim Gepäcktransport mit Trägern
  • Persönliche Bergsteigerausrüstung
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige und unvorhersehbare Umstände sowohl erheblich erschwert werden als auch im Extremfall unmöglich sein. Die verantwortliche Expeditionsleitung ist in solch einem Fall berechtigt, Programmänderungen vorzunehmen oder die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Sollten die Flüge ausfallen, können wir zügig mit einer Alternative reagieren, um das Programm einzuhalten. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen. Aufgrund dessen bitten wir sie, den Online Check-in für ihren Rückflug nach Deutschland erst nach ihrer Ankunft in Kathmandu durchzuführen.

Bitte beachten Sie, dass die Flüge nach Lukla aus operativen Gründen statt in Kathmandu aktuell in Manthali starten und landen. Wir haben darauf leider keinen Einfluss. Die Fahrzeit zwischen Kathmandu und Manthali beträgt ca. 4 bis 5 Stunden.

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass derzeit sämtliche nepalesische Luftfahrtunternehmen – einschließlich Anbieter von Ballon- und Helikopterflügen – auf der sogenannten „Schwarzen Liste“ der EU geführt werden und keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien. Hintergrund der Einstufung sind jedoch keine konkreten Sicherheitsmängel einzelner Fluggesellschaften, sondern lediglich die Prüf- und Sicherheitsstandards der nepalesischen Luftfahrtbehörde, die aktuell nicht den EU-Sicherheitsstandards entsprechen. Alle von uns für Inlandsflüge genutzten Airlines verfügen über die internationale Sicherheitszertifizierung ISSA der IATA (International Air Transport Association). Die Durchführung der Flüge erfolgt weiterhin planmäßig und gemäß branchenüblicher Sicherheitsstandards. Gleiches gilt für die von uns optional angebotenen Ballonfahrten, die ebenfalls ausschließlich durch renommierte Unternehmen und entsprechend allen gültigen Sicherheitsstandards durchgeführt werden.

Anforderungen

Für diese Bergtour brauchen sie eine sehr gute physische und mentale Kondition sowie eine gewisse Akklimatisationsfähigkeit. Sie sollten fit sein für bis zu 12-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 50° Steilheit verfügen. Das sichere Gehen mit Steigeisen und der Umgang mit dem Eispickel sowie anwendungsbereite Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechniken (Selbstsicherung am Fixseil, Abseilen) sind Grundvoraussetzung zur Teilnahme. Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.

Bitte beachten Sie, dass bei unseren Bergexpeditionen besondere Bedingungen gelten, die Sie in unserem Merkblatt Bergexpeditionen finden. Als Nachweis der entsprechenden Eignung für die Reise benötigen wir von Ihnen mit der Buchung eine mit relevanten Bergtouren ausgefüllte und unterschriebene Tourenliste.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland

Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.

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Blick vom Gipfel eines schneebedeckten Berges mit einer Statue, Fahnen und einem Schild mit der Aufschrift "100%".
EXPLEN
Einer der fünf legendären Schneeleoparden-Gipfel über die Normalroute auf der Nordseite
ab 4330 EUR inkl. Flug
Dauer 23 Tage / 8–12 Teilnehmer
Zur Reise
Schneebedeckter Berg Ararat in der Türkei mit Schafen auf einer Wiese im Vordergrund.
EXPART
Einsteigerfreundliche Bergtour auf den biblischen Arche-Noah-Gipfel mit kulturellen Höhepunkten Ostanatoliens
ab 1990 EUR inkl. Flug
Dauer 8 Tage / 6–12 Teilnehmer
Zur Reise

4 Gründe für DIAMIR Erlebnisreisen

Abenteuer weltweit

In über 150 Länder gehen Sie mit uns neue Wege. Auf zu unentdeckten Reisezielen und entlang versteckter Routen.

Unsere Welt erleben
Nah am Leben

Ob beim Essen in der Garküche oder beim Maskentanz ums Feuer – statt nur dabei, sind Sie mittendrin im Geschehen.

So reisen wir
So reisen wir

Nachhaltiger Tourismus geht über CO2-Kompensation hinaus – wir unterstützen Natur, Kultur und Ökonomie vor Ort.

Nachhaltig reisen
Erreichbar – überall

Wir sind für Sie da: vor, während und nach Ihrer Reise. Und in dringenden Fällen sogar an 365 Tagen im Jahr – 24/7.

Unser Serviceversprechen
Schwierigkeit: technisch anspruchsvolle Expedition

Mittelschwere Expeditionen, bei denen technische Fähigkeiten und mentale Stärke im Team gefordert sind, und die über mehrere Tage hinweg große Anstrengungen und eine hohe konditionelle Leistung erfordern.

Die wesentliche Besonderheit bei Expeditionsreisen und Skitouren besteht darin, dass sich der Reiseverlauf vorab nicht bis ins kleinste Detail planen lässt, sondern – in Abhängigkeit von Wetter, Schneeverhältnissen und anderen Faktoren – oft im Rahmen der zeitlichen Vorgaben vor Ort geplant, umgesetzt und mitunter auch improvisiert werden muss. Außerdem ist fast immer ein bestimmtes Können im Umgang mit Expeditionsequipment erforderlich, ohne das eine Teilnahme an den Bergexpeditionen nicht möglich ist. Dazu gehören unter anderem sicheres Gehen mit Steigeisen und Eispickel oder der Umgang mit der alpinen Seilsicherung bei Kletteraktivitäten. Bei Skitourenreisen kommt das professionelle Können und die Erfahrung im Umgang mit der Skiausrüstung, der Fahrtechnik und den Schneeverhältnissen hinzu.

Sophie Ehret-Sander
Ihre Ansprechpartnerin
Sophie Ehret-Sander
Mo–Fr: 09:00–18:00 | +49 351 31207-393
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Lobuche East (6090 m) und Island Peak (6189 m)

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