Monika H.
Tolles Team, super Verpflegung, herrliches Erlebnis!
Einmal auf dem höchsten Gipfel von ganz Amerika und einem der weltberühmten Seven Summits stehen und über die endlosen Gipfel der Anden schauen. Unser Dauerbrenner zum Aconcagua machts möglich!
Dafür legen wir schon ab dem ersten Tag der Reise den wichtigsten Grundstein – ausreichend Zeit. Durch das abwechslungsreiche Horcones-Tal gelangen Sie zum Zwischenlager Confluencia, von dem Sie eine Tageswanderung zum Fuß der spektakulären Südwand des Aconcagua unternehmen. Der „Wächter aus Stein“, wie der Aconcagua auch genannt wird, bestimmt beim weiteren Trekking zum Basislager immer wieder die Szenerie. An diesen Tagen können Sie sich voll und ganz auf sich und die fantastische Bergwelt konzentrieren, denn den Gepäcktransport bis ins Basislager übernehmen Lastentiere.
Das bequeme und mit allen Annehmlichkeiten ausgestattete Basislager wird in den nächsten Tagen Dreh und Angelpunkt der Vorbereitungen für den weiteren Aufstieg sein. Bei einer Tageswanderung auf den Aussichtsgipfel Cerro Bonete überschreiten Sie erstmals auf der Tour die 5000er Marke und haben einen fantastischen Blick auf die weitere Aufstiegsroute. Die nächsten 10 Tage gehören alleine der Besteigung des Aconcagua. Je nach Taktik und Wetterlage richten Sie im klassischen Expeditionsstil mehrere Hochlager ein, bevor Sie letztendlich in einem guten Wetterfenster zum Höhepunkt Ihrer Reise aufbrechen.
Tolles Team, super Verpflegung, herrliches Erlebnis!
| Status | Termin | Bis | Preis | Details | Informationen |
|---|---|---|---|---|---|
| Buchbar | 25.01.26 – 15.02.26 25.01.2026 – 15.02.2026 | 7690 EUR EZZ: 240 EUR |
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Deutsch sprechende Reiseleitung
inklusive Flug
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| Buchbar | 29.11.26 – 20.12.26 29.11.2026 – 20.12.2026 | 7750 EUR EZZ: 350 EUR |
de
Deutsch sprechende Reiseleitung
inklusive Flug
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| Buchbar | 03.01.27 – 24.01.27 03.01.2027 – 24.01.2027 | 7750 EUR EZZ: 350 EUR |
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Deutsch sprechende Reiseleitung
inklusive Flug
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| Buchbar | 24.01.27 – 14.02.27 24.01.2027 – 14.02.2027 | 7750 EUR EZZ: 350 EUR |
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Deutsch sprechende Reiseleitung
inklusive Flug
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Sie möchten auch Regenwald schützen und eine Urkunde über Ihr ganz persönliches Stück Regenwald erhalten?
Diese Reise verursacht 4827 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.
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Flug von Frankfurt nach Mendoza.
Am Nachmittag erreichen Sie die Hauptstadt der wichtigsten Weinanbauregion Argentiniens. Ihre Expeditionsleitung empfängt Sie am Flughafen und fährt mit Ihnen zum Hotel im Zentrum der Stadt, wo Sie sich von dem langen Flug erholen können. Bei einem gemeinsamen Begrüßungsessen in einem typisch argentinischen Steakrestaurant lernen Sie alle Expeditionsteilnehmer kennen. Übernachtung im Hotel.
Es geht in die Berge! Auf einem kurzen Zwischenstopp im Büro unseres Partners in Mendoza erhalten Ihr Gipfelpermit für den Aconcagua. Anschließend fahren Sie weiter in die Anden, deren schneebedeckte Gipfel bereits am Horizont zu sehen sind. Unterwegs kehren Sie zum Mittagessen in eine gemütliche Estancia in Uspallata ein, bevor es weiter in den kleinen Ort Puente del Inca kurz vor der chilenischen Grenze geht. Hier beziehen Sie Ihre Unterkunft im Militärstützpunkt der Argentinischen Bergjägerkompanie, wo Sie freundlich aufgenommen werden, und haben am Nachmittag noch Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung in der Umgebung. Am Abend packen Sie Ihre Ausrüstung für den Gepäcktransport mit dem Mulis zum Basislager und Zwischenlager. Übernachtung im Militärstützpunkt. (Fahrzeit ca. 3-4h, 190 km). (Schlafhöhe ca. 2750 m).
Am Morgen besichtigen Sie die für den Ort namensgebende Puente del Inca direkt gegenüber des Militärstützpunktes, eine durch Erosion natürlich gebildete Felsbrücke über den Rio Mendoza, um die sich viele Mythen und Legenden ranken und die besonders in den Morgenstunden in einem warmen Licht erstrahlt. Von hier werden Sie nur noch wenige Kilometer bis zum Nationalparkeingang in Horcones gefahren, wo Ihre Gipfelgenehmigungen kontrolliert und registriert werden. Anschließend fahren Sie noch weiter hinauf bis zum Startpunkt des Anmarschtrekkings auf 2950 m. Die heutige Tagesetappe führt zunächst auf einen schönen Aussichtspunkt auf den Aconcagua und weiter entlang des Rio Horcones bis zum Zwischenlager Confluencia, wo Sie bei Ankunft eine kleine Stärkung erwartet. Es bietet sich ein Spaziergang auf einen nahe gelegenen Hügel an oder Sie können einfach die Atmosphäre im Lager genießen und etwas durchatmen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 10min, Gehzeit ca. 3-4h, 480 m↑, 7 km). (Schlafhöhe ca. 3430 m).
Eine Tageswanderung führt Sie zur Plaza Francia am Fuße der Südwand des Aconcagua. Sie gehen dabei so schnell und so weit, wie Sie möchten – aktive Höhenanpassung ohne zu große Anstrengung ist das wichtigste Tagesziel. Steigen Sie bis auf ca. 4000 m auf, eröffnet sich Ihnen ein beeindruckender Blick auf die gigantische, fast 3000 m hohe Südwand des Aconcagua. Am Nachmittag kehren Sie zum Zwischenlager zurück und es erfolgt die obligatorische Untersuchung beim Lagerarzt, der Ihre Höhenanpassung überprüft. Übernachtung wie am Vortag. (bis zur Plaza Francia und zurück: Gehzeit ca. 8h, 800 m↑↓, 21 km).
Früh am Morgen beginnen Sie die lange Wanderung durch das Horcones-Tal. Steinformationen am Weg bieten sich als Pausenstellen an und spenden etwas Schatten und Windschutz. Bis zum Piedra Ibanez auf ca. 3800 m verläuft der Anstieg noch relativ seicht. Dann verengt sich das Tal und die Hangneigung nimmt deutlich zu. Unterwegs überholen uns die Mulis mit unserem Gepäck. Einige Bergbäche müssen durchquert werden, bevor ein steiler Schlussanstieg ins Basislager Plaza de Mulas führt. Hier richten Sie sich für die kommenden Tage in den komfortablen Zelten ein und können die fantastische Hochgebirgsatmosphäre mit Blick auf den Aconcagua genießen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 40 m↓, 980 m↑, 17,5 km). (Schlafhöhe ca. 4370 m).
Nach den Anstrengungen des Vortages legen Sie einen wohltuenden Ruhetag ein. Die umliegenden Berge, bizarren Büßerschneefelder und türkisblauen Lagunen laden zu kleinen Wanderungen ein. Der Tag bietet sich zudem an, einen letzten Ausrüstungs-Check zu machen. Während Ihres gesamten Aufenthaltes im Basislager erhalten Sie ein reichhaltiges Frühstück und Abendessen sowie an den Ruhetagen auch ein leichtes Mittagessen. Für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr stehen Ihnen in unserem Gruppenzelt jederzeit Wasser, Tee und Saft zur Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.
Als ersten gemeinsamen Gipfel und Akklimatisationstest besteigen Sie auf einer Tagestour vom Basislager den 5052 m hohen Panoramagipfel Cerro Bonete. Der Weg führt vorbei an der alten Berghütte ein Seitental hinauf. Vom Gipfel haben Sie einen fantastischen Blick hinunter auf das Basislager und auf die Westflanke des Aconcagua, wo Sie bereits einen Großteil Ihrer bevorstehenden Aufstiegsroute erkennen können. Abstieg auf gleicher Route zurück zum Basislager. Am Abend erfolgt die obligatorische Untersuchung beim Lagerarzt. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-7h, 680 m↑↓, 8 km).
Ganze 10 Tage stehen Ihnen ab heute für die Besteigung des Aconcagua zur Verfügung. Sobald der Lagerarzt grünes Licht für den Aufstieg gegeben hat, nehmen Sie je nach Taktik und Wetterprognose den Aufstieg und die Errichtung des Hochlagers in Angriff. Der Materialtransport ins Hochlager Nido de Condores erfolgt durch jeden Teilnehmer selbst (bei Bedarf können vor Ort Träger gebucht werden, Zusatzkosten). In der Regel finden sich gleichstarke Gruppen von Bergkameraden zusammen, die gemeinsam Aufsteigen. Die genaue Aufstiegstaktik wird für jede Gruppe flexibel geplant und mit unserer Expeditionsleitung und den anderen Bergkameraden abgestimmt. Die Gipfelbesteigung erfolgt in der Regel über das Hochlager Nido de Condores (5570 m). Alternativ kann der Aufstieg auch über ein weiteres Hochlager erfolgen, um die Gipfeletappe zu verkürzen (Lager Cholera auf ca. 5990 m). Im Lauf der Besteigung werden Sie mit Ihrem Zeltpartner die Hochlager selbst aufbauen und mit Kochern, Lebensmitteln und Ausrüstung ausstatten. Je nach Kondition und Startpunkt benötigen Sie für den Gipfelaufstieg vom Nido de Condores ca. 6-10h. Im oberen Teil der Aufstiegsroute ab ca. 6300 m ist ein sicheres Gehen mit Steigeisen erforderlich. Die technische Schwierigkeit bildet eine oft vereiste Rinne aus Blockgestein, die auf ca. 6500 m beginnt und sich bis kurz unterhalb des Gipfels zieht, die sogenannte „Canaletta“. Nach dem Gipfelgang bauen Sie Ihr Zelt und das Hochlager wieder ab und nehmen die gesamte Ausrüstung sowie Müll wieder mit zurück zum Basislager. 10 Übernachtungen im Zelt.
Heute verlassen Sie das Basislager wieder und wandern die gesamte Strecke bis zum Nationalparkeingang zurück. Im Zwischenlager Confluencia erwartet Sie eine Erfrischung und Snacks. Im Tal angekommen werden Sie mit dem Bus zunächst zurück nach Puente del Inca gefahren. Nachdem die Mulis mit Ihrem Gepäck eingetroffen ist, fahren Sie weiter bis Uspallata, um in der bekannten Estancia bei einem geselligen Abendessen die Kraftreserven wieder aufzufrischen. Anschließend geht es weiter zurück nach Mendoza (Ankunft ca. 22 Uhr). Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 7-8h, 1460 m↓ 40 m↑, 24 km). (Fahrzeit ca. 3h, 185 km).
Die Provinzhauptstadt Mendoza lädt nach den entbehrungsreichen Tagen am Berg zum Entspannen ein. Optional besteht die Möglichkeit, sich einer Weinverkostung in der Umgebung von Mendoza anzuschließen. Ihre Expeditionsleitung lädt Sie am Abend zu einem gemeinsamen Abschiedsessen ein. Übernachtung wie am Vortag.
Abschied von den Anden. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Anschlussprogramm.
Ankunft in Frankfurt.
Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich
An den Tagen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17 und 18 lässt der Charakter der Unterkünfte vor Ort keine Einzelbelegung zu. Der Einzelzimmer-Zuschlag bezieht sich daher auf 3 von 19 Übernachtungen.
Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Dauerregen, Schneefall) und andere widrige und unvorhersehbare Umstände sowohl erheblich erschwert werden als auch im Extremfall unmöglich sein. Die verantwortliche Expeditionsleitung ist in solch einem Fall berechtigt, Programmänderungen vorzunehmen oder die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
Für die Besteigung des Aconcagua ist eine Gipfelgenehmigung erforderlich. Zur Beantragung der Genehmigung bei den lokalen Behörden benötigen wir von Ihnen bis spätestens 6 Wochen vor Abreise eine Bestätigung Ihrer Reisekranken- und Unfallversicherung mit Übernahme von Such-, Rettungs- und Bergungskosten von mindestens 5000 EUR, die auch die Kosten für eine Hubschrauberrettung trägt.
Ab dem Basislager Plaza de Mulas erfolgt der Gipfelaufstieg entweder geschlossen als Gruppe oder in eigenverantwortlichen, selbstständigen Gruppen von mindestens 2 Teilnehmern in Absprache mit der Expeditionsleitung und ohne die Unterstützung durch weitere Bergführer.
Ein vorzeitiger Abstieg aus dem Basislager ist nur bei medizinischer Notwendigkeit oder nach Rücksprache mit der Expeditionsleitung möglich. Sämtliche daraus resultierenden Zusatzkosten, z.B. für Flugumbuchungen, Hotelübernachtungen, Transfers, zusätzliche Bergführer sowie Mahlzeiten sind selbst zu tragen.
Bei der Einreise nach Argentinien ist jeder Tourist verpflichtet, einen gültigen Krankenversicherungsschutz für die vorgesehene Aufenthaltsdauer nachzuweisen.
Für diese Bergexpedition brauchen Sie eine sehr gute physische und mentale Kondition sowie eine gute Akklimatisationsfähigkeit. Sie sollten fit sein für bis zu 14-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 35° Steilheit verfügen. Das sichere Gehen mit Steigeisen ist Grundvoraussetzung zur Teilnahme. Touren mit schwerem Gepäck sowie eine einfache Hochlagerlogistik sollten für Sie kein Neuland sein – dazu zählt das Tragen Ihrer Ausrüstung in die Hochlager, der sichere Aufbau Ihres Zeltes, das Schmelzen von Schnee und das gemeinsame Zubereiten von Essen im Zelt-Team. Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.
Bitte beachten Sie, dass bei unseren Bergexpeditionen besondere Bedingungen gelten, die Sie in unserem Merkblatt Bergexpeditionen finden. Als Nachweis der entsprechenden Eignung für die Reise benötigen wir von Ihnen mit der Buchung eine mit relevanten Bergtouren ausgefüllte und unterschriebene Tourenliste.
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.
Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.
Gipfelerfolg am Aconcagua nach langer Zwangspause Maximilian Delang … Es ist sternenklar – und eisig...
Argentinien. 7:00 Uhr Morgens im Hochlager Canada auf 5050 m am Aconcagua. Die ersten Sonnenstrahlen kommen heraus.