Nepal

Lobuche East (6119 m) und Island Peak (6189 m)

Nepal-Klassiker – Trekkingexpedition im Herzen des Khumbu Himal und der berühmtesten Gipfel der Welt

Ihr Reisespezialist

Reiseleiter Olaf Schau

Olaf Schau

Ihr Reisespezialist
Preis pro Person ab 4480 EUR
Dauer 22 Tage
Teilnehmer 6–12
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (22) 4,4
Tourcode EXPLOB

Diese Trekkingexpedition im Khumbu-Gebiet verbindet landschaftlich großartige Wanderungen auf teilweise weniger begangenen Pfaden entlang des Gokyo-Tales mit seinen türkisfarbenen Seen mit zwei 6000ern, welche anspruchsvolle Passagen durch Fels, Eis und Firn aufweisen. Die höchsten Berge der Welt wie Mt. Everest, Cho Oyu, Lhotse, Nuptse, Pumori, Makalu und die formschöne Ama Dablam u.v.m. stehen reihum Parade. Ein Wahnsinnsanblick mit Gänsehautgarantie!

Akklimatisationstour: Gokyo Ri (5360 m)

Die beiden Gipfeltouren sind technisch vergleichbar mit Normalrouten anspruchsvollerer Westalpen-4000er, jedoch in ungleich größerer Höhe. Eine leichte Akklimatisationstour auf den Gokyo Ri (5360 m) sowie eine Passüberschreitung über den Cho La (5330 m) stimmen den Körper auf die Höhe ein. Die teilweise längeren aber durchaus lohnenden Tagesetappen abseits des „normalen“ Everest-Trekkings runden das Gesamterlebnis dieser Reise ab und bieten immer wieder Einblicke in eine der schönsten Bergregionen.

Zwei der besten Aussichtsberge im Khumbu-Gebiet

Dennoch ist diese Reise durchaus geeignet für Expeditionsneulinge mit entsprechenden alpinen Fertigkeiten und Erfahrungen, setzt aber sehr gute Kondition, sowie profunde Bergerfahrung voraus. Nutzen Sie die Gelegenheit, abseits der Haupttrekkingroute mit vertretbarem Zeitbudget zu Gipfelehren zu kommen!

Bewertung unserer Kunden

4,4 (22 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Höhepunkte

  • 40-minütiger Panoramaflug nach/von Lukla
  • Besteigung Gokyo Ri (5360 m) mit Blick auf vier 8000er: Cho Oyu, Mt. Everest, Lhotse und Makalu
  • Passüberschreitung des Cho La (5330 m)
  • Besuch des Everest Basislagers und Besteigung/Erklimmen des Aussichtsberges Kala Pattar an einem Tag möglich

Das Besondere dieser Reise

  • Gänsehaut-Panorama inmitten des Himalaya
  • Zwei 6000er auf versicherten Routen in Fels und Eis besteigen

Termine

  • BR buchbar/Restplätze
  • Mindestteilnehmerzahl erreicht
von bis Preis p.P. weitere Informationen
Mindestteilnehmerzahl erreichtR 02.10.2022 23.10.2022 4480 EUR EZZ: 220 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
2023
B 02.04.2023 23.04.2023 4780 EUR EZZ: 220 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
B 07.10.2023 28.10.2023 4680 EUR EZZ: 220 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihren DIAMIR-Reisespezialist Olaf Schau und teilen Sie ihm Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Rail & Fly 1. Klasse 150 EUR
Rail & Fly 2. Klasse 70 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Flug nach Kathmandu.

  • Blick von der Dachterrasse vom Kathmandu View Hotel

    2. Tag: Namaste in Kathmandu 1×A

    Am Nachmittag erreichen Sie Kathmandu, die Hauptstadt Nepals. Transfer zum Hotel im Stadtzentrum. Am Abend treffen Sie sich zum traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

  • Landebahn in Lukla

    3. Tag: Kathmandu – Lukla (2840 m) – Phakding (2610 m) 1×(F/M/A)

    Bereits am frühen Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht. Ein 40-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla. Nach kurzer Rast in Lukla starten Sie Ihre Trekkingtour nach Phakding. Zunächst steigen Sie ins Tal ab und folgen dann dem Weg flussaufwärts. Am Nachmittag optional kleine Wanderung zu einem Kloster mit Museum oberhalb von Phakding. Übernachtung in guter Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 215 m↑, 445 m↓, 9 km).

  • Monjo

    4. Tag: Phakding (2610 m) – Monjo – Namche Bazar (3440 m) 1×(F/M/A)

    Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Koshi und betreten bei Monjo den Sagarmatha-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe).Kurz darauf wird der Fluss auf einigen Hängebrücken sowie der spektakulären Hillary Bridge überquert. Die letzten 2-3h geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m). Während des Anstiegs kann man nach der großen Hängebrücke mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. In der „Sherpa-Hauptstadt“ Namche Bazar haben Sie Zeit für einen Bummel durch den Ort und richten sich für zwei Nächte in einer gemütlichen Lodge ein. (Gehzeit 5-6h, 1175 m↑, 245 m↓, 10 km).

  • Namche Bazar (3440 m)

    5. Tag: Ruhetag in Namche Bazar 1×(F/M/A)

    Ruhetag in Namche Bazar. Sehr zu empfehlen ist eine Wanderung über Syangboche, das Everest View Hotel nach Khumjung. Dort können Sie das Kloster mit dem berühmten angeblichen Yeti-Skalp besuchen. Nach einem Mittagessen wandern Sie auf einer anderen aussichtsreichen Route zurück nach Namche Bazar. Alternativ können Sie sich einfach in das lebendige Treiben des Basars begeben und durch die engen Gassen spazieren. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 580 m↑↓, 8 km).

  • Yak im Everest-Gebiet mit Ama Dablam im Hintergrund

    6. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Phortse Tenga (3680 m) – Dole (4110 m) 1×(F/M/A)

    Der „Trekkers-Highway“ verläuft hoch über dem Dudh Koshi und bald lassen Sie die Hauptroute in Richtung des berühmten Klosters Tengboche und zum Mount-Everest-Basislager rechts liegen. Stattdessen biegen Sie linker Hand ab und steigen zunächst über hunderte Stufen auf und weiterhin ansteigend zu einem kleinen Pass. Nach einem steilen Abstieg zum Dudh Koshi, welcher das Gokyo Tal entwässert, führt der ansteigende Pfad vorbei an einigen Wasserfällen durch Rhododendren und teils uralte Tannen über die Baumgrenze. Die Sommersiedlung Dole liegt in einem flachen Seitental. Übernachtung in gemütlicher Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 1020 m↑, 340 m↓, 12 km).

  • Yak-Karawane auf dem Weg ins Mount-Everest-Basislager

    7. Tag: Dole (4110 m) – Machhermo (4410 m) 1×(F/M/A)

    Über Seitenkämme geht es dann in mäßiger Steigung an den Ortschaften Lhabarma und Luza vorbei bis nach Machhermo. Am Nachmittag optional Wanderung auf Bergrücken bis 4700 m. Übernachtung in guter Lodge. (Gehzeit 2-3 h, 340 m↑, 40 m↓, 5 km).

  • Blick vom Gokyo Ri (5360 m) auf Gokyo und Ngozumba-Gletscher

    8. Tag: Machhermo (4410 m) – Gokyo (4790 m) 1×(F/M/A)

    Immer am westlichen Talhang bleibend geht es der mächtigen Endmoräne des zu Füßen des Cho Oyu (8201 m) entspringenden Ngozumpa-Gletscher entgegen. Vorbei an den ersten beiden Seen von Gokyo erreichen Sie schließlich die gleichnamige Lodgesiedlung, die direkt am dritten See liegt und von einer faszinierenden Welt aus Eis, Schnee und Fels umgeben ist. Optional für den Nachmittag bietet sich eine Wanderung am See entlang oder faszinierender entlang am Moränenrückens des Ngozumba Gletschers bis zum 4. Gokyo See. Übernachtung in guter Lodge. (Gehzeit ca. 4h, 380 m↑, 30 m↓, 7 km).

  • Gipfelpanorama vom Gokyo Ri (5360 m) mit Blick auf Mount Everest (8848 m), Nuptse (7861 m) und Makalu (8481 m)

    9. Tag: Gokyo – Gokyo Ri (5360 m) – Dragnag (4700 m) 1×(F/M/A)

    Am zeitigen Morgen brechen Sie auf, um den Aussichtsgipfel Gokyo Ri zu besteigen. Vom Gipfel bietet sich ein toller Ausblick auf die vier 8000er Mount Everest, Cho Oyu, Lhotse und Makalu. Nach dem Abstieg frühstücken Sie in der Lodge und überqueren anschließend auf einem Pfad den schuttbedeckten Ngozumba-Gletscher, der der größte Gletscher Nepals ist. Schließlich erreichen Sie die kleine Siedlung Dragnag. Übernachtung in einfacher Lodge. (Gehzeit insgesamt ca. 6-7h, 690 m↑, 740 m↓, 7,5 km).

  • Abstieg vom Cho-La-Pass (5368 m)

    10. Tag: Dragnag (4700 m) – Cho-La-Pass (5330 m) – Dzonghla (4830 m) 1×(F/M/A)

    Durch ein steiles Tal geht es über einen Sattel zum Fuße des eigentlichen Passaufstiegs und final über Felstreppen und leichte Felspassagen auf den Cho La – mit 5330 m fast genauso hoch wie der am gestrigen Tag zur Akklimatisation bestiegene Gokyo Ri. Vor Ihnen erhebt sich die steile Spitze des Lobuche East. Der Weg führt nach dem Pass über ein ausgedehntes Gletscherfeld und dann steil absteigend zu den Yak-Weiden von Dzonghla, wo in einer schön gelegenen Lodge gegenüber des Cholatse übernachtet wird. (Gehzeit ca. 6-7h, 660 m↑, 520 m↓, 9 km).

  • Zeltcamp am Lobuche

    11. Tag: Dzonghla (4830 m) – Lobuche-Hochlager (5100 m) 1×(F/M/A)

    Kurz hinter Dzonghla zweigt der Weg linkshaltend ab und Sie steigen über einen Pfad in Richtung Lobuche Basislager auf. Der Pfad führt über Geröll und einige steilere Abschnitte zum Camp an einem kleinen See. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 300 m↑, 30 m↓, 4 km).

  • Rechts ist schon der höchste erreichbare Punkt zu sehen.

    12. Tag: Hochlager (5100 m) – Lobuche East (False Summit 5985 m) – Lobuche (4910 m) 1×(F/M/A)

    Schon zu nächtlicher Stunde (2-3 Uhr) verlassen Sie das Basislager. Die Aufstiegsroute verläuft zunächst über einen Pfad, dann gletschergeschliffene schräge Felsen und zahlreiche Felsstufen; auch einige leichte Kletterpassagen sind zu überwinden. Hinauf geht es dann durch Firn und Eis vom Fuße des geschwungenen Südostgrates bis zum höchsten erreichbaren Punkt. Der Aufstieg verläuft meist in der Flanke neben dem eigentlichen Grat, ist stellenweise bis über 60° steil und ist mit Fixseilen versehen. Nach ca. 5-6h Aufstieg ist der Ostgipfel (False Summit ca. 5985 m) der oft überwechteten Gratschneide des Lobuche East erreicht. Der Abstieg erfolgt auf der gleichen Route zurück zum Basislager. Am Nachmittag erfolgt der weitere Abstieg über eine andere Route hinunter ins Khumbu-Tal bis Lobuche. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit am Gipfeltag insgesamt ca. 10-12h, 930 m↑, 1120 m↓, 7 km)

  • Blick vom Kala Pattar auf den Mt. Everest

    13. Tag: Lobuche (4910 m) – Everest Basislager (5300 m) – Kala Pattar (5640 m) – Gorak Shep (5140 m) 1×(F/M/A)

    Eine kurze Wanderung (ca. 2,5h) entlang der Seitenmöräne des Khumbu Gletschers führt zunächst nach Gorak Shep dem heutigen Übernachtungsort. Optional kann das Everest-Basislager besucht werden, was besonders im April und Mai lohnenswert ist, wenn viele Expeditionen den höchsten Berg der Welt angehen. Alternativ bietet sich am späten Nachmittag auch nur die Besteigung des Aussichtsgipfels Kala Pattar (Nordgipfel 5640 m) an, von dem aus man den Mt. Everest besonders in den späten Nachmittags-/frühen Abendstunden schön sieht. Konditionsstarke Wanderer können den Kala Pattar nach Rückkehr vom Basecamp noch besteigen. Übernachtung in einfacher Lodge. (Gehzeit nur Basislager und zurück ca. 6-7h, 420 m↑, 180 m↓, Gehzeit komplett ca. 8-9h, 1030 m↑, 780 m↓, 15 km).

  • Blick vom Chhukhung Ri (5550 m) auf Ama Dablam (6812 m)

    14. Tag: Gorak Shep (5130 m) – Lobuche (4910 m) – Dughla – Chhukhung (4730 m) 1×(F/M/A)

    Die heutige lange Tagesetappe führt nach Chhukhung, der letzten Siedlung im östlichen Seitenarm des Khumbu-Tals. Die leichte Wanderung folgt zunächst dem Khumbu-Tal leicht bergab, dann über Dingboche (4410 m) ins Nachbartal. Am Nachmittag erreichen Sie Chhukhung. Sie wandern dem Island Peak entgegen und nördlich davon strebt die gigantische Lhotse-Flanke gen Himmel. Übernachtung in gemütlicher Lodge. (Gehzeit ca. 7-8h, 320 m↑, 730 m↓, 18 km)

  • Panoramablick vom Island Peak (6189 m)

    15. Tag: Chhukhung (4730 m) – Island Peak-Basislager (5100 m) 1×(F/M/A)

    Eine kurze Etappe führt von Chhukhung durch das Imja-Tal zum Island Peak-Basislager. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3h, 390 m↑, 7 km).

  • Island Peak (6189 m)

    16. Tag: Island Peak-Basislager (5100 m) – Island Peak (6189 m) – Chhukhung (4730 m) 1×(F/M (LB)/A)

    Bereits zwischen 1 und 2 Uhr morgens beginnen Sie mit dem Aufstieg, der zunächst über eine steilen Pfad, dann felsiges Gelände, schließlich über den Gletscher durch eine steile Flanke zum Grat und schließlich zur markanten Gipfelspitze führt. Wenn alles gut geklappt hat, stehen Sie in der Morgensonne auf dem Gipfel des Island Peak und genießen das Bergpanorama mit Ama Dablam, Lhotse und Makalu. Anschließend geht es auf dem gleichen Weg teils abseilend und absteigend wieder hinunter ins Basislager. Nach dem Mittagessen kurze Rast, dann geht es auf den Rückweg bis nach Chhukhung und Sie können bereits wieder in der gemütlichen Lodge übernachten. Übernachtung in Lodge. (Gehzeit ca. 13-15h, 1100 m↑, 1480 m↓, 13 km).

  • Kloster Tengboche

    17. Tag: Chhukhung (4730 m) – Dudh Koshi – Deboche (3820 m) 1×(F/M/A)

    Bis Dingboche wandern Sie auf dem bekannten Pfad; die gepflegte Sherpa-Siedlung lädt zu einer Pause ein. Nach der Überquerung des Dudh Koshi treffen Sie wieder auf den Everest-Trek und wandern weiter talwärts, vorbei an mehreren hübschen Sherpa-Siedlungen bis nach Deboche. Tipp für den Nachtmittag: Wandern Sie hinauf nach Tengboche (ca. 30 min), wo das berühmte Sherpa-Kloster steht. Am Nachmittag sind die Lichtverhältnisse für den Blick auf die Ama Dablam und den Mt. Everest am besten zum fotografieren. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit 5-6h, 110 m↑, 1020 m↓, 14 km).

  • Abstieg in Richtung Namche Bazar

    18. Tag: Deboche (3820 m) – Tengboche (3860 m) – Namche Bazar (3440 m) 1×(F/M/A)

    Am Morgen können Sie das weltberühmten Sherpa-Kloster besuchen. Vielleicht haben Sie Glück und können an einer Puja (Gebetszeremonie) teilhaben. Steiler Abstieg durch Rhododendron Wald, dann auf einer Hängebrücke über den Dudh Koshi und wieder steil hinauf. Der Rückweg durch das langgestreckte Khumbu-Tal führt Sie wieder in die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar. Übernachtung in gemütlicher Lodge. (Gehzeit ca. 5-6h, 280 m↑, 700 m↓).

  • Dorf zwischen Namche Bazar und Lukla

    19. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Lukla (2840 m) 1×(F/M/A)

    Auf der letzten Tagesetappe geht es auf der bereits vom Hinweg bekannten Route nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 350 m↑, 950 m↓).

  • Lukla

    20. Tag: Lukla (2840 m) – Kathmandu 1×(F/A)

    Früh am Morgen begeben Sie sich auf den Flugplatz. Der Flug nach Kathmandu ist erneut ein Erlebnis für sich, anschließend Transfer ins Hotel. Der Rest des Tages steht für individuelle Besichtigungen zur freien Verfügung. Am Abend gibt es das traditionelle, gemeinsame Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

  • Blick über Kathmandu

    21. Tag: Freizeit in Kathmandu 1×F

    Je nach Flugplan steht noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Am Nachmittag oder je nach Flugplan spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

  • 22. Tag: Rückreise

    Ankunft in Deutschland.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) nach Kathmandu und zurück mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • Deutsch sprechende Expeditionsleitung
  • Zusätzlich Englisch sprechende, lokale Bergführer (ein Bergführer für 3 – 4 Bergsteiger)
  • Inlandsflüge Kathmandu – Lukla und zurück in Economy Class
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Expeditionszelte
  • Begleitmannschaft und Kochteam
  • Träger für max. 15 kg Gepäck/Person während des Trekkings
  • Alle Eintritte und Gebühren laut Programm
  • 15 Ü: Lodge im DZ
  • 2 Ü: Hotel im DZ
  • 2 Ü: Zelt
  • Mahlzeiten: 19×F, 16×M, 1×M (LB), 19×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests; nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 50 €); optionale Ausflüge; Khumbu Pasang Lhamu Rural Municipality Fee (NPR 2000/ca. 20 €); persönliche Bergsteigerausrüstung; Snacks; Trinkgelder; Persönliches

Höhepunkte

  • 40-minütiger Panoramaflug nach/von Lukla
  • Besteigung Gokyo Ri (5360 m) mit Blick auf vier 8000er: Cho Oyu, Mt. Everest, Lhotse und Makalu
  • Passüberschreitung des Cho La (5330 m)
  • Besuch des Everest Basislagers und Besteigung/Erklimmen des Aussichtsberges Kala Pattar an einem Tag möglich

Das Besondere dieser Reise

  • Gänsehaut-Panorama inmitten des Himalaya
  • Zwei 6000er auf versicherten Routen in Fels und Eis besteigen

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Nebel, Niederschläge) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. Wetterbedingt kann es zu kurzfristigen Änderungen im Reiseprogramm kommen.

Bitte beachten Sie, dass die Flüge nach Lukla aus operativen Gründen statt in Kathmandu tagesaktuell auch in Manthali starten und landen können. Wir haben darauf leider keinen Einfluss. Ein Transfer ist in diesem Fall sichergestellt und die Fahrzeit zwischen Kathmandu und Manthali beträgt ca. 4 – 5 Stunden.

Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.

In einigen wenigen Lodges sind keine Einzelzimmer verfügbar.

Anforderungen

Für diese Bergtour brauchen sie eine sehr gute physische und mentale Kondition. Sie sollten fit sein für bis zu 12-stündige Tagesetappen und über Trittsicherheit in Geröll, Schnee und Eis mit bis zu 50° Steilheit verfügen. Das Gehen mit Steigeisen und der Umgang mit dem Eispickel sowie gute, anwendungsbereite Kenntnisse alpiner Seil- und Sicherungstechniken (Selbstsicherung am Fixseil, Abseilen) sind Grundvoraussetzung. Für eine Auffrischung dieser Kenntnisse empfehlen wir die Teilnahme an einem Expeditions- oder Hochtourenvorbereitungskurs (z.B. in den Alpen; bei DIAMIR unter Tourcode ALPHTW und ALPEIS).
Sie sollten teamfähig sein und auf Komfort verzichten können. Zudem erwarten wir im Ernstfall von Ihnen die Bereitschaft, Ihre persönlichen Ziele zugunsten von hilfsbedürftigen oder gar verletzten Bergsteigern zurückzustellen.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Die aktuellen Hinweise zu Einreise & Zoll sowie zur Gesundheit finden Sie stets aktualisiert auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

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