Nepal

3-Pässe-Trekkingrunde im Everest-Gebiet

Trekkingrundreise

Ihr Reisespezialist

Preis ab 2850 EUR
Dauer 23 Tage
Teilnehmer 6–12
Reiseleitung deutschsprachige Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Tourcode NEP3PK

Beschreibung

Diese spektakuläre Trekkingtour hat sowohl für erfahrene Nepalreisende, die vielleicht sogar schon im Everest-Gebiet unterwegs waren, als auch für konditionsstarke Nepal-Neulinge eine Menge zu bieten! Die Kombination der drei spektakulären Himalaya-Pässe Renjo La (5360 m), Cho La (5368 m) und Kongma La (5535 m) führt Sie nicht nur abseits der normalen Hauptwanderrouten durch die herrliche Bergwelt des Sagarmatha-Nationalparks, sondern bietet von den Passhöhen auch immer wieder grandiose 360°-Ausblicke auf die berühmten 8000er und zahlreichen anderen Bergriesen des Khumbu Himal. Dank neu errichteter Lodges ist diese beeindruckende und anspruchsvolle Route seit einiger Zeit auch komplett als komfortables Lodgetrekking durchführbar, so dass man auf die aufwendige Mitnahme von Zeltausrüstung verzichten kann.

Höhepunkte

  • Lodgetrekking über 3 hohe Khumbu-Pässe: Renjo La (5360 m), Cho La (5368 m), Kongma La (5535 m)
  • Vier 8000er und die Ama Dablam zum Greifen nah
  • Großartiger Blick auf den Mt. Everest von den Gipfeln Gokyo Ri (5360 m) und Kala Pattar (5550 m)
  • Zwei Panoramaflüge entlang des Himalaya
  • Ruhiges und idyllisches Thame-Seitental

Termine

  • B buchbar
  • X geschlossen
  • garantierte Durchführung

Diese Reise ist auch als DIAMIR-Privatreise buchbar ab 3390 EUR pro Person. täglich ab 2 Personen, englischsprachige Tourenleitung.

DIAMIR-Privatreise anfragen

von bis Preis p.P. weitere Informationen
garantierte DurchführungB 28.10.2017 19.11.2017 2990 EUR EZZ: 210 EUR deutschsprachige Reiseleitung Anfragen
X 11.11.2017 03.12.2017 2950 EUR EZZ: 210 EUR deutschsprachige Reiseleitung
B 17.03.2018 08.04.2018 2990 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 14.04.2018 06.05.2018 2850 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 01.10.2018 23.10.2018 2990 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Dashain-Fest
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B 27.10.2018 18.11.2018 2990 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Tihar-Fest
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B 11.11.2018 03.12.2018 2990 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
B 16.03.2019 07.04.2019 3090 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung
Holi-Fest
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B 14.04.2019 06.05.2019 3090 EUR EZZ: 220 EUR deutschsprachige Reiseleitung Buchen Anfragen
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Zusatzkosten

EZ-Zuschlag 220 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • 1. Tag: Anreise

    Flug nach Kathmandu.

  • 2. Tag: Kathmandu (1×A)

    Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu und Transfer ins Hotel im Zentrum der quirligen Großstadt. Am Abend treffen Sie sich zu einem traditionellen Begrüßungsessen. Übernachtung im Hotel.

  • Weg von Lukla nach Phakding

    3. Tag: Flug nach Lukla (2840 m) und Trekking nach Phakding (2610 m) (1×F/1×M/1×A)

    Am frühen Morgen Transfer zum Flughafen. Ein 30-minütiger Panoramaflug entlang der Himalaya-Hauptkette bringt Sie nach Lukla (2840 m), einem kleinen Ort, bereits mitten im Himalaya. Nach kurzer Rast in Lukla beginnt Ihre Trekkingtour: Zunächst geht es meist gemütlich bergab und am Dudh Koshi entlang nach Phakding (2610 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 215 m↑, 445 m↓).

  • Thado Koshigaon mit Blick auf Kongde

    4. Tag: Phakding (2610 m) – Namche Bazar (3440 m) (1×F/1×M/1×A)

    Zunächst folgen Sie weiter dem tief eingeschnittenen Tal des Dudh Koshi. Bei Monjo betreten Sie den Sagarmatha-Nationalpark (UNESCO-Weltnaturerbe). Kurz darauf wird der Fluss auf einigen Hängebrücken sowie der spektakulären Hillary Bridge überquert. Die letzten 2-3 Stunden geht es steil hinauf nach Namche Bazar (3440 m). Während des Anstiegs kann man mit etwas Glück bereits den Mount Everest sehen. Namche Bazar ist der bedeutendste Marktplatz nicht nur der umliegenden Dörfer, sondern des gesamten zentralen Himalaya. Sie haben Zeit für einen kurzen Bummel durch den Ort oder für einen Abendspaziergang zur besseren Akklimatisation. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6h, 1075 m↑, 245 m↓).

  • Namche Bazar (3440 m)

    5. Tag: Ruhetag in Namche Bazar (3440 m) (1×F/1×M/1×A)

    Wer möchte, kann am Ruhetag in Namche Bazar (3440 m) eine schöne Rundwanderung unternehmen: Nach einem steilen Anstieg zum legendären Everest View Hotel geht es wieder bergab ins Sherpa-Dorf Khumjung und von dort entweder direkt oder über Khunde zurück nach Namche. Auch ein Besuch des Sherpa-Museums, der deutschen Bäckerei oder eines Internetcafés sind hier möglich. Ganz nebenbei akklimatisieren Sie sich langsam an die für Sie noch ungewohnte Höhe. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit optionale Rundwanderung ca. 5h, 540 m↑↓).

  • Thame

    6. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Thame (3800 m) (1×F/1×M/1×A)

    Eine leichte Wanderetappe durch ein traumhaft schönes und abgelegenes Seitental bringt Sie heute in etwa 3-4 Stunden und einem kurzen Anstieg nach Thame (ca. 3800 m). Über dem Dorf thront ein sehr sehenswertes Kloster. Ein Spaziergang dorthin dient nicht nur der besseren Höhenanpassung, sondern Sie können ggf. auch an einer Puja-Zeremonie teilnehmen. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 3-4h, 600 m↑, 240 m↓).

  • zwischen  Thame und Lungden

    7. Tag: Thame (3800 m) – Lungden (4400 m) (1×F/1×M/1×A)

    Heute folgen Sie weiter dem nordwärts gerichteten Tal bis nach Lungden (4400 m). Unterwegs gibt es eine Menge zu sehen (Umwelt-Lehrpfad mit informativen Schildern) und optional kann auch ein Umweg über das 400 Jahre alte Kerok-Kloster gewählt werden. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 4-5h, 700 m↑, 100 m↓).

    Tipp: Der 30-minütige Aufstieg (200 m↑↓) zum Kloster von Thame ist auch direkt nach Sonnenaufgang sehr empfehlenswert.

  • 8. Tag: Ruhetag in Lungden (4400 m) (1×F/1×M/1×A)

    Inzwischen haben Sie erstmals die 4000-Meter-Marke überschritten – ein guter Grund, sich Zeit für einen weiteren Ruhe- und Akklimatisationstag zu nehmen. Von Lungden aus haben Sie großartige Blicke auf den kühnen Gipfel des Kyajo Ri (6186 m), der den Sherpa-Ort fotogen überragt. Zur besseren Höhenanpassung empfiehlt sich eine Wanderung in höhere Lagen in der unmittelbaren Umgebung. Am Abend geht es zeitig ins Bett, denn am folgenden Tag steht die erste anstrengende Passüberschreitung auf dem Programm. Übernachtung in einer Lodge.

  • Gokyo-See mit Blick auf den Cho Oyu

    9. Tag: Lungden (4400 m) – Renjo La (5360 m) – Gokyo (4790 m) (1×F/1×M/1×A)

    Ab Lungden steigen Sie am See Relmo Tsho vorbei zum Renjo La (5360 m) auf. Zunächst laufen Sie über sanfte Hänge und Schotterfelder, dann wird es steiler und der gut begehbare Pfad ist teilweise etwas ausgesetzt. Einige Passagen können je nach Jahreszeit auch schneebedeckt sein. Das Panorama, das sich bei gutem Wetter vom Pass vor Ihnen auftut, ist überwältigend: Gleich vier 8000er (Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu) und das gigantische Gipfelmeer des Khumbu sind zu bestaunen! Jenseits des Passes geht es über manchmal schneebedeckte oder vereiste Hänge hinab zur Gokyo-Alm (4790 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 7-9h, 1000 m↑, 610 m↓).

  • Blick vom Gokyo Ri (5360 m) auf Gokyo und Ngozuma-Gletscher

    10. Tag: Gokyo Ri (5360 m) (1×F/1×M/1×A)

    Gipfeltag am Gokyo Ri (5360 m). Ein zeitiger Start lohnt sich, ist doch das Gipfelpanorama atemberaubend: Erneut kommen die vier 8000er ins Blickfeld. Der Nachmittag kann optional für einen Ausflug um den Gokyo-See (Gehzeit ca. 2-3h) oder zum vierten Gokyo-See (Gehzeit hin und zurück ca. 2h) genutzt werden. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit Gokyo Ri ca. 3-4h, 570 m↑, 570 m↓).

  • 11. Tag: Gokyo (4790 m) – Dragnag (4700 m) (1×F/1×M/1×A)

    Am Vormittag besteht noch einmal Gelegenheit für die Besteigung des Gokyo Ri, falls es am Vortag, z. B. wegen schlechten Wetters, nicht geklappt hat. Danach überqueren Sie auf einem schmalen markierten Pfad den schuttbedeckten Ngozuma-Gletscher (größter Gletscher Nepals) und erreichen nach etwa 2-3h Dragnag (4700 m). Am Nachmittag haben Sie ggf. noch Zeit für einen Spaziergang in Richtung Cho-La-Pass. Übernachtung in einer Lodge. (ca. 110 m↑, 200 m↓).

  • Abstieg vom Cho-La-Pass (5368 m)

    12. Tag: Dragnag (4700 m) – Cho-La-Pass (5368 m) – Dzonglha (4830 m) (1×F/1×M/1×A)

    Auch heute heißt es wieder zeitig aufstehen. Ein kleiner Pfad schlängelt sich durch die Berge zur Passhöhe auf 5368 m (Gehzeit ca. 4-5h). Anschließend führt der Weg über ein langes Schneefeld, bevor Sie in ein Seitental des Khumbu-Haupttals absteigen (Gehzeit ca. 3h). Für diesen Tag bestehen erhöhte Anforderungen an Trittsicherheit und Ausdauer. Übernachtung in einer sehr einfachen Lodge in Dzonglha (4830 m). (Gehzeit ca. 8-10h, 750 m↑, 620 m↓).

  • Gorak Shep

    13. Tag: Dzonglha (4830 m) – Gorak Shep (5140 m) (1×F/1×M/1×A)

    Die heutige Tagesetappe führt Sie über Lobuche (Mittagessen) nach Gorak Shep (5140 m), am Fuße des Kala Pattar und ganz in der Nähe des Mount-Everest-Basislagers. Am Nachmittag ist noch Zeit für kurze Wanderungen und Ausflüge in der Umgebung. Übernachtung in einer einfachen Lodge im Mehrbettzimmer. (Gehzeit ca. 5-6h, 540 m↑, 230 m↓).

  • Ausblick vom Kala Pattar auf das Trio Nuptse, Everest und Lhotse

    14. Tag: Everest Basecamp (5364 m) und/oder Kala Pattar (5550 m) (1×F/1×M/1×A)

    Heute steht das berühmte Basislager des Mount Everest auf dem Programm. Zur Hochsaison der Bergexpeditionen gibt es bis zu 500 Zelte auf der Gletschermoräne. (Gehzeit ca. 4-5h, 300 m↑, 300 m↓). Den Gipfel des höchsten Berges selbst kann man vom Basislager aus allerdings nicht sehen. Dafür empfiehlt sich am Nachmittag die technisch einfache Besteigung des 5550 m (Südgipfel) bzw. 5640 m (Nordgipfel) hohen Aussichtsberges Kala Pattar – nur die Höhe lässt den Weg anstrengend erscheinen. Vom Gipfel aus kann man das fantastische Abendrot und den Sonnenuntergang am Mount Everest genießen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit Auf- und Abstieg Kala Pattar ca. 3h, 500 m↑, 500 m↓).

  • Lobuche

    15. Tag: Gorak Shep (5140 m) – Lobuche (4910 m) (1×F/1×M/1×A)

    Falls es gestern mit einem der beiden Höhepunkte (Mount-Everest-Basislager und Kala Pattar) nicht geklappt hat, steht der heutige Vormittag noch einmal als Reserve zur Verfügung, um dies ggf. nachzuholen. Am Nachmittag erfolgt der Abstieg nach Lobuche (4910 m). Übernachtung in einer Lodge im Mehrbettzimmer. (Gehzeit ca. 2h, 100 m↑, 330 m↓).

  • Blick vom Kongma La

    16. Tag: Lobuche (4910 m) – Kongma La (5535 m) – Dingboche (4410 m) (1×F/1×M/1×A)

    Auch für die dritte und letzte Passüberschreitung heißt es noch einmal zeitig aufstehen, denn die Überquerung des 5535 m hohen Kongma La ist erneut eine lange und sehr anstrengende Trekkingetappe. Zuerst geht es in einem mühsamen Auf und Ab über zahlreiche Gesteinshügel des Khumbu-Gletschers. Danach führt ein schmaler und teilweise ausgesetzter Pfad steil zum Pass. Von der Passhöhe aus genießen Sie einen großartigen Fernblick über den türkisfarbenen See unterhalb des Pokalde zum kühnen Zahn der Ama Dablam (6856 m), auf Baruntse (7129 m) und Makalu (8485 m). Besonders beeindruckend ist auch die Nähe zur gigantischen Lhotse-Nuptse-Flanke, die direkt über dem Pass aufragt. Jenseits des 5535 m hohen Passes erwartet Sie zuerst etwas Kletterei und später führt der Weg über schöne Wiesen hinunter ins Haupttal und nach Dingboche. Es besteht auch die Möglichkeit, den deutlich kürzeren und einfacheren Weg durch das Tal von Lobuche bis nach Dingboche zu wandern. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit mit Pass ca. 8-10h, 700 m↑, 1200 m↓; Gehzeit ohne Pass ca. 3-4h, 100 m↑, 600 m↓).

  • Tengboche

    17. Tag: Dingboche (4410 m) – Tengboche (3860 m) (1×F/1×M/1×A)

    Abstieg in das untere, nun wieder grüne Khumbu-Tal. Nach Überquerung einer Hängebrücke führt ein kurzer, aber steiler Anstieg (ca. 30-40 min) hinauf nach Tengboche (3860 m) zum weltberühmten Sherpa-Kloster. Übernachtung in einer Lodge in oder bei Tengboche. (Gehzeit ca. 4h, 140 m↑, 690 m↓).

  • Rhododendren zwischen Tengboche und Namche Bazar

    18. Tag: Tengboche (3860 m) – Namche Bazar (3440 m) (1×F/1×M/1×A)

    Von Tengboche steigen Sie steil ins Tal hinab, überqueren eine Hängebrücke und nach einem ca. einstündigen, immer flacher werdenden Anstieg erreichen Sie die Sherpa-Hauptstadt Namche Bazar (3440 m). Je nach Kondition kann dabei ein etwas längerer Weg über das Sherpa-Dorf Khumjung gewählt werden. Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ohne Khumjung ca. 4h, 360 m↑, 780 m↓).

  • Monjo

    19. Tag: Namche Bazar (3440 m) – Lukla (2840 m) (1×F/1×M/1×A)

    Auf der letzten Tagesetappe geht es nun wieder zurück nach Lukla, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Sie überqueren auf den bereits vom Hinweg bekannten Hängebrücken mehrfach den Dudh Koshi und gelangen schließlich kurz hinter Phakding (2610 m) in einem letzten Anstieg hinauf nach Lukla (2840 m). Übernachtung in einer Lodge. (Gehzeit ca. 6-7h, 690 m↑, 1290 m↓).

  • Blick auf den Mount Everest

    20. Tag: Flug nach Kathmandu (1×F)

    Am zeitigen Morgen Transfer zum Flugplatz. Während einer längeren Wartezeit schweben die 16-Sitzer Twin-Otter-Maschinen in einer eleganten Kurve heran und sie können die Fähigkeiten der erfahrenen Piloten bewundern. Dann muss alles ziemlich schnell gehen, denn viel Zeit zum Beladen und Einsteigen bleibt nicht, bevor die kleinen Flugzeuge wieder in Richtung Kathmandu abheben. Der Flug (ca. 30 min) nach Kathmandu ist erneut ein Erlebnis für sich, fliegt man doch unmittelbar entlang der Himalaya-Hauptkette. In Kathmandu Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.

  • Blick von der Dachterrasse vom Kathmandu View Hotel

    21. Tag: Kathmandu (1×F/1×A)

    Der ganze Tag steht Ihnen in Kathmandu zur freien Verfügung und dient gleichzeitig als Puffertag für Flugausfall bei Schlechtwetter. Optional können Sie sich gegen Aufpreis einer geführten Besichtigungstour der wichtigsten religiösen Sehenswürdigkeiten Kathmandus anschließen. Am Abend (oder je nach Flugplan ggf. auch erst am nächsten Tag) erwartet Sie ein gemeinsames Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.

  • 22. Tag: Freizeit und Abreise (1×F)

    Je nach Flugplan steht Ihnen noch einmal ein halber oder ganzer Tag für einen letzten Einkaufsbummel oder weitere Besichtigungen zur freien Verfügung. Anschließend oder spätestens am nächsten Morgen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

  • 23. Tag: Abreise

    Rückflug nach Deutschland.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt (weitere Abflughäfen auf Anfrage) mit Qatar Airways oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • deutschsprachige Tourenleitung
  • Inlandsflüge Kathmandu – Lukla – Kathmandu in Economy Class inkl. Tax und Kerosinzuschlägen (Stand 1.8.17)
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • Träger während des Trekkings für max. 15 kg persönliches Gepäck
  • Satellitentelefon
  • alle Eintrittsgelder laut Programm
  • Reiseliteratur
  • 3 Ü: Hotel im DZ
  • 17 Ü: Lodge im DZ
  • Mahlzeiten: 20×F, 17×M, 19×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum (ca. 36 €); zusätzliche Unterwegsverpflegung (z. B. Energieriegel und Schokolade) während des Trekkings; evtl. Erhöhung von Gebühren und/oder Kerosinzuschlägen nach dem 1.8.17; Trinkgelder; Persönliches

Hinweise

Da alle Inlandsflüge in Nepal Sichtflüge sind, kann es bei ungünstigem Wetter zu Flugausfällen kommen. Die Einhaltung des Programms ist von der Durchführbarkeit der Flüge abhängig. DIAMIR übernimmt keine Verantwortung für Wetterprobleme und dadurch eventuell entstehende Zusatzkosten.
Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche Luftfahrtunternehmen Nepals auf der Liste derjenigen Fluggesellschaften stehen, die keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien.

In einigen wenigen Lodges sind keine Einzelzimmer verfügbar.

Anforderungen

Interesse und Toleranz gegenüber fremden Kulturen und Religionen, Bereitschaft zum Komfortverzicht (einfache Unterkünfte!) sowie Teamgeist und Freude am Wandern, Trittsicherheit und ausreichend Kondition für tägliche Wanderungen mit Gehzeiten von 4-7h, bei den Passüberschreitungen auch bis zu 8 oder 10h. Die drei Passtage erfordern ganztags eine überdurchschnittliche Kondition und Kraftanstrengung. Sie sollten sich sicher und selbstständig in unterschiedlichem Terrain wie Grashänge, Geröll, Moränenschutt, Blockwerk oder Schneefelder und auf flachen mit Geröll bedeckten Gletschern fortbewegen können. Kletterpassagen sind nicht zu überwinden, evtl. müssen Sie an einzelnen, kurzen Stellen die Hände zu Hilfe nehmen. Alle Gipfelbesteigungen sind optional und technisch nicht schwierig. Die Schwierigkeit dieser Tour liegt vor allem darin, dass man sich länger als eine Woche in Höhen von über 4500 m bewegt. Im Zusammenhang mit den Bergbesteigungen und der Überquerung von zwei bzw. drei 5000er-Pässen ist dies in Summe besonders kräftezehrend.

Zusatzinformationen

Falls Sie bezüglich Ihrer eigenen Kondition unsicher sind, können wir Ihnen auch die etwas leichteren, aber nicht weniger schönen Touren „Trekking zum Mount-Everest-Basislager“ bzw. „Vom Gokyo Ri zum Kala Pattar“ empfehlen.