Mann steht auf einer Straße, umgeben von grünen Bäumen und Hügeln, mit einer langen, geraden Straße hinter sich.

Michél Pretzsch

Südseemensch • Kreativimpuls • Surfer

Das mache ich bei DIAMIR Erlebnisreisen

Abteilungsleitung | Marketing & Vertrieb

Am liebsten würde ich jeden Abend im australischen Outback verbringen. Rosa Kakadus, die im letzten Tageslicht krächzend zu ihren Schlafbäumen fliegen, der Duft der Eukalyptusbäume, das Gefühl von Weite – all das macht mich high. Bereits nach der Schule bin ich – samt Surfboard – tausende Kilometer durch Australien getrampt, bevor ich in die Südsee übersetzte und mich plötzlich im Gästebett einer samoanischen Familie wiederfand. Zurück in Deutschland? BWL-Studium mit Marketingschwerpunkt. Doch bereits meine Diplomarbeit führte mich wieder ostwärts. In Phnom Penh forschte ich für die GIZ und bestaunte den Mekong. Ein altes Flugticket mit meinen Kontaktdaten war mein Bewerbungsschreiben bei DIAMIR, wo Indonesien schnell zur neuen Spielwiese wurde: Orang-Utans auf Borneo zu beobachten zählt bis heute zu meinen eindrücklichsten Erlebnissen. Nach zwei Besuchen auf Neuguinea konzipierte ich die ersten DIAMIR-Touren nach Papua-Neuguinea und rutschte 2021 über Umwege ins Marketing. Hier kann ich endlich auch mein BWL-Marketing-Wissen anwenden und versuche täglich, die Bilder in Ihren Köpfen zu kreieren, die sich über die Jahre hinweg in mein Herz eingebrannt haben. Mit oder ohne Vegemite-Sandwich. Aber mit viel „No worries!“

Bereiste Länder

Sonst so?

Am liebsten reise ich nach:

In die Südsee. Länder wie Papua-Neuguinea, Fiji und Samoa haben es mir angetan. Und nach Australien.

Bestes Essen der Welt:

Palusami, das samoanische Nationalgericht aus Taroblättern, Zwiebeln und Kokosmilch.

Mein Moment für immer:

Borneo. Bei Wetterleuchten und Sturzregen auf einem Flussboot nächtigen und Orang-Utans beobachten.

Ganz oben auf meiner Bucketlist:

Nan Madol - das "Angkor Wat der Südsee" in Mikronesien. Vanuatu möchte ich ein zweites Mal erleben.

Bei DIAMIR Erlebnisreisen seit:

Eigentlich schon seit 2013, doch mit einjähriger Unterbrechung offiziell seit 2015.

Zwei Tänzer in traditionellen Vogelmasken aus Blättern und künstlichen Federn stehen sich gegenüber. Menschenmenge im Hintergrund.

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