Grünes Herz der Wildnis

Kongo: Safari im Odzala-Nationalpark

Teilen Jörg Ehrlich 01.12.2023

Auf der Suche nach Waldelefanten, Bongo-Antilopen und Pinselohrschweinen watet man in der Schwüle des Kongobeckens mitunter durch knöcheltiefes Wasser. Belohnt wird man mit einzigartigen Safarierlebnissen fernab der Zivilisation. Mit erstklassigen Lodges. Und mit der höchsten Populationsdichte Westlicher Flachlandgorillas in ganz Zentralafrika. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zur Safari im Kongo, zum Gorilla-Tracking, den Unterkünften und finden Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Waldbüffel am Fluss in der Republik Kongo
Unterwegs im Odzala-Nationalpark
Bild 1: Waldbüffel am Fluss in der Republik Kongo Thorsten Doß
Bild 2: Unterwegs im Odzala-Nationalpark Jörg Ehrlich

Safari im Odzala: Reise ins Kongobecken

Nur wenige Straßen führen in die urtümliche Wildnis des Odzala-Kokoua-Nationalparks. Und die, die es gibt, stellen bei einer Überlandfahrt Nerven und Sitzfleisch auf eine harte Probe. Eine Safari im Kongobecken findet ihre Ouvertüre deshalb oft am Flughafen von Brazzaville, von wo aus ein rund zweistündiger Flug in einer weiß-blauen LET L-410 - einem propellergetriebenen Zwölfsitzer aus tschechischer Produktion - zum Flugfeld Mboko startet. Von dort aus sind es dann nur noch knapp drei Stunden Fahrt zu den Lodges im Odzala-Nationalpark. Neben den zweimal pro Woche stattfindenden Linienflügen ist die Anreise auch mit einer Chartermaschine möglich.

Anfahrt zum Ngaga Camp
Anfahrt zum Ngaga Camp Jörg Ehrlich

Mythos Kongo: Safari im Odzala-Nationalpark

Wer tief in die Natur Zentralafrikas eintauchen möchte, ist in der Republik Kongo am richtigen Ort. Gruppen von Waldelefanten durchstreifen das Odzala-Reservat und erfreuen Tierfotografen mit Posen auf malerisch zartgrünen Waldlichtungen. Braunweiß gestreifte Bongo-Antilopen und rotfellige Pinselohrschweine setzen Kontraste im tiefgrünen Unterholz. Waldbüffel ziehen entlang der zahlreichen Flussläufe und suhlen sich im Schlamm der Flussinseln. Mit etwas Glück bekommt man auf einer Odzala Safari sogar Hyänen und Leoparden zu Gesicht. 

Auch die Vegetation zeigt sich im Schutzgebiet durchaus vielfältig: Savannen-, Regen- und Trockenwaldgebiete verteilen sich wie ein grünbraunes Mosaik über den gesamten Nationalpark. Die Dimensionen sind enorm: Der Odzala-Kokoua-Park gilt als der zweitgrößte, noch weitgehend intakte Regenwaldgürtel der Erde und erstreckt sich auf einer Fläche von 13.500 Quadratkilometern - ist also fast so groß wie das deutsche Bundesland Schleswig-Holstein.

Pinselohrschwein im Unterholz
Morgens auf Safari im Odzala
Bild 1: Pinselohrschwein im Unterholz Jörg Ehrlich
Bild 2: Morgens auf Safari im Odzala Jörg Ehrlich

Im Unterholz durch den Kongo: Gorilla Tracking

Die unangefochtenen Stars einer Kongo Safari sind die Westlichen Flachlandgorillas. Schätzungen zufolge leben um die 7500 Gorillas im Odzala und allein einhundert Tiere davon im Waldgebiet um das Ngaga Camp - dem Ausgangspunkt für die Suche nach den Menschenaffen im Park. Ein Gorilla Tracking im Kongo beginnt mit einem frühen Weckruf, einem leichten Frühstück und mit einer gehörigen Portion Aufregung. Dann geht es zu Fuß in den Dschungel. Dort bewegen sich die habituierten Flachlandgorilla-Gruppen zwar innerhalb eines überschaubaren Reviers, sind bei der Fortbewegung im Gebüsch allerdings um einiges geübter als Menschen. 

Doch die ortsansässigen Guides sind Meister ihres Faches und spüren die Tiere in der Regel auf. Ohne die ausgebildeten Tracker, die jede Gorilla Safari im Kongo begleiten, wäre die Spurensuche im Regenwald wohl schlicht zum Scheitern verurteilt. Nebenbei erfährt man von den Guides viel über Ursprung und Gegenwart der Waldgebiete, über das Verhalten der Flachlandgorillas oder anderer Tierarten und wird zudem sicher zurück zum Camp geleitet. Denn je nach Anmarschroute und Aufenthaltsort der Tiere kann ein Gorilla Tracking im Kongo durchaus zu einem vormittagsfüllenden Programmpunkt werden. Doch es lohnt sich. Und zur Belohnung lädt nach der Rückkehr in die Lodge ein reich gedeckter Tisch zum Brunch oder Lunch ein.

Auf der Suche nach den Flachlandgorillas
Auf der Suche nach den Flachlandgorillas Jörg Ehrlich

Wie läuft ein Gorilla Tracking im Kongo ab?

4:30 Uhr: Der Weckruf hallt durch das Camp. Die Gorilla-Tracker finden sich in der Lobby des Ngaga Camps ein. Es bleibt Zeit für eine aktivierende Tasse Kaffee, frischen Orangensaft und einen kleinen Morgensnack.

5:30 Uhr: Direkt von der Lodge aus geht es in den Regenwald. Im Lichtkegel einer Taschen- oder Stirnlampe geht es auf schmalen Pfaden in völliger Dunkelheit durch den Wald. Die Pfade werden immer schmaler. Man steigt über umgefallene Baumstämme. Manchmal wird der Weg sumpfig, wenig später geht es wieder über festeren Waldboden. Der Anmarsch zur Gorillagruppe dauert etwa eine Stunde. 

6:30 Uhr: Kurze Pause. Dann wird es ernst. Zum Schutz der Tiere vor Infektionskrankheiten muss ein Mund-Nasen-Schutz angelegt werden. 

Pflichtausrüstung beim Gorilla-Tracking: Mund-Nasen-Schutz
Der erste Kontakt: Gorilla im Odzala
Bild 1: Pflichtausrüstung beim Gorilla-Tracking: Mund-Nasen-Schutz Jörg Ehrlich
Bild 2: Der erste Kontakt: Gorilla im Odzala Jörg Ehrlich

6:30 Uhr: Die letzten Meter durch den Wald geht man leichtfüßig. Der große Moment ist gekommen. Im Blattwerk nicht leicht zu erspähen, sitzt ein Gorilla auf einem der Bäume. Das Auge gewöhnt sich an das dämmrige Morgenlicht. Der Blick in den Regenwald öffnet sich. Ab dem ersten Sichtkontakt zählen die Minuten. Wie auch in Uganda oder Ruanda hat man beim Gorilla Tracking in Odzala genau eine Stunde Beobachtungszeit. Mit etwas Glück kommen die Tiere dabei sehr nah, bewegen sich auf dem Boden oder klettern durchs Buschwerk. Das Erlebnis ist intensiv.

7:30 Uhr: Die Stunde mit den Gorillas ist verflogen. Viel zu schnell geben die Guides das Signal, dass die Besuchszeit bei den Menschenaffen vorbei ist. Der Rückweg ins Camp fühlt sich nach den beeindruckenden Momenten im Kongo viel leichter an.

Gorilla mit Jungtier im Odzala-Kokoua-Nationalpark
Gorilla mit Jungtier im Odzala-Kokoua-Nationalpark Dana Allen

9:00 Uhr: Es bleibt ein wenig Zeit, um sich zu erfrischen. Dann folgt ein opulentes Frühstück auf einer Terrasse mit Blick auf den Busch. Zeit zum Relaxen, zum Träumen und für den gemeinsamen Austausch über das Erlebte. Die Geräusche des Waldes untermalen den Vormittag. Der eine oder andere nutzt die Zeit, um den entgangenen Nachtschlaf nachzuholen.

15:30 Uhr: Nach dem Nachmittagstee kann man an Bord eines Safarifahrzeugs den Regenwald erkunden. Die zahlreichen Facetten der Grüntöne beeindrucken. Mit etwas Glück sieht man weitere Tiere. 

18:00 Uhr: Auf einer Lichtung wartet am späten Nachmittag der Sundowner: Bei einem Glas Wein, Gin Tonic und Nüsschen wirkt die Abendstimmung im Kongo noch einmal beeindruckender. Dann geht es zurück ins Camp, wo das Küchenteam seine Gäste bereits mit einem Dreigängemenü erwartet.

Lango Camp im Odzala-Nationalpark
Blick aus dem Zimmer im Odzala-Nationalpark
Bild 1: Lango Camp im Odzala-Nationalpark Dana Allen
Bild 2: Blick aus dem Zimmer im Odzala-Nationalpark Andrew Howard

Safari-Camps im Odzala-Nationalpark: Ngaga Camp

Ohnehin sind die luxuriösen Lodges im Schutzgebiet etwas ganz Besonderes und wunderbare Orte zum Verweilen, die Rast zwischen den Safaris oder für einen Sundowner-Drink mit Blick auf den Regenwald. Für eine Odzala Safari stehen drei Camps mit sehr limitierter Bettenzahl zur Verfügung, was die Exklusivität des Erlebnisses Kongo Safari noch einmal unterstreicht. Die einzelnen Lodges können in der Reihenfolge besucht werden, die den individuellen Reisewünschen am besten entspricht. Wer vor allem für ein Gorilla Tracking im Odzala-Nationalpark unterwegs ist, sollte zum Beispiel mehrere Nächte im in den Urwald eingebetteten Ngaga Camp verbringen. Im nahegelegenen Ndzehi Forest leben mehrere Gorillagruppen, so dass man sich auf intensive Begegnungen mit den Menschenaffen freuen darf.

Fußsafari in der Nähe des Mboko Camp
Fußsafari in der Nähe des Mboko Camp Jörg Ehrlich

Mboko Camp: Kongo Safari im Savannengras 

Das Spannungsfeld zwischen Regenwald und Savanne kann am besten vom Mboko Camp aus erkundet werden. In der unmittelbaren Umgebung des Mboko Camps kann es allerdings vorkommen, dass man während der Safari durchaus durch brusthohes Wasser waten muss. Die Flussläufe des Lekoli und des Likeni können aber auch mit dem Boot erkundet werden. Dabei trifft man mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Waldelefanten und verschiedene Primatenarten.

Safari auf der Waldlichtung: Im Lango Camp

Interessant und ein weiterer Pflichtstopp ist das Lango Camp, direkt an der Lango Bai. Als Bai bezeichnet man natürliche Waldlichtungen in Zentralafrika. Sie bieten Tieren wichtige Mineralstoffe, ausreichend Wasser und eine proteinreiche Vegetation, die im dichten Regenwald teilweise nicht zu finden ist. Die Lango Bai ist also ein wahres Paradies für Waldelefanten, Waldbüffel und Antilopen. Aber auch Leoparden und Hyänen werden mit etwas Safariglück dort gesichtet. Ebenso ist die Lango Bai aufgrund der Vielzahl exotischer Vogelarten ein besonderer Anlaufpunkt für Ornithologen. Im Urwald leben zudem einige scheue Schimpansen-Clans, die sich hin und wieder auf der Bai zeigen.

Safari in der Republik Kongo
Waldelefant am Flussufer
Bild 1: Safari in der Republik Kongo Jörg Ehrlich
Bild 2: Waldelefant am Flussufer Jörg Ehrlich

Welche Ausrüstung für eine Kongo Safari?

Wer in den Kongo reisen möchte, sollte im Reisegepäck die komplette „Tropengarnitur“ vorhalten. Unterwegs im Odzala-Nationalpark warten Schlamm, Flussläufe, Dornen und Insekten auf Reisende. Gutes Schuhwerk, Gummistiefel, lange Hosen und langärmlige Hemden gehören zur Grundausstattung – idealerweise in mehrfacher Ausführung. Denn selbst schnell trocknende Stoffe kommen im Klima des Kongobeckens an ihre Grenzen. 

Neben der Kameraausrüstung mit guten, lichtstarken Objektiven sowie ausreichend Ersatzakkus und einem Reinigungs-Kit wird auch das Mitführen eines Fernglases für die Tierbeobachtung empfohlen. Ins Gepäck gehören zudem eine Taschenlampe (für nächtliche Erkundungen) und Ohrstöpsel (für die Flüge in den Propellermaschinen). Absolut essentiell ist die Mitnahme von ausreichend Bargeld. Denn: Kreditkarten funktionieren im Regenwald schlichtweg nicht.

Lars Eichapfel und Crew vor Safarifahrzeug
Karte vom Ndoki-Nationalpark im Norden des Landes
Bild 1: Lars Eichapfel und Crew vor Safarifahrzeug Jörg Ehrlich
Bild 2: Karte vom Ndoki-Nationalpark im Norden des Landes Jörg Ehrlich

Praktische Informationen für Ihre Kongo Safari

Welche Tiere leben in Kongo?

Auf einer Safari im Kongo können vor allem Bongos, Sitatungas und andere Antilopenarten beobachtet werden. Im Odzala-Nationalpark leben aber auch Leoparden, Tüpfelhyänen, Wasserbüffel, Riesenwaldschweine, Pinselohrschweine, Waldelefanten und verschiedene Affenarten wie Mantelaffen, Grauwangenmangaben und Blaumaulmeerkatzen beobachtet werden. Höhepunkt einer Kongo Safari sind Begegnungen mit Westlichen Flachlandgorillas. In der Umgebung des Ngaga Camp im Odzala-Nationalpark befinden sich mehrere habituierte Gorillagruppen, die bei einem Kongo Gorilla Tracking besucht werden können.

Wie anstrengend ist ein Gorilla Tracking im Kongo?

Die Primaten Trackings können durchaus körperlich anstrengend werden. Es lässt sich allerdings schwer voraussagen, wo genau die Gorillafamilien am Tag des Trackings zu finden sind. Die Gorilla Trackings im Kongo sind im Vergleich zu den Trackings der Berggorillas in Uganda oft weniger anstrengend.

Was ist beim Gorilla Tracking im Kongo zu beachten?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen nicht an infektiösen Krankheiten leiden. Bitte nehmen Sie eine FFP2-Schutzmaske für die Flachlandgorilla Trackings mit - von Menschen übertragbare Krankheiten stellen eine Gefahr für die Gorillas dar. Ein Mindestabstand von 7 Metern zu den Tieren ist zwingend einzuhalten.

Wie muss ich mich aufs Gorilla Trekking im Odzala vorbereiten?

Ein Kongo Gorilla Tracking ist kein Leistungssport. Fordernd sind im Kongo insbesondere die klimatischen Gegebenheiten. Es empfiehlt sich dennoch, bereits vor der Reise die Schuhe einzulaufen, Kameratechniken zu üben und sich so auf die Begegnungen mit den Westlichen Flachlandgorillas vorzubereiten. Man sollte in der Lage sein, ca. 8 Kilometer am Tag zu gehen.

Ist ein Besuch bei den Flachlandgorillas im Kongo sicher?

Beim Flachlandgorilla Tracking im Kongo besuchen Sie habituierte Primatenfamilien. Das bedeutet, dass die Gorillagruppen über einen längeren Zeitraum an die Anwesenheit von Reisegästen gewöhnt wurden. Von den Tieren geht - unter Einhaltung der Hinweise und Anordnungen der Ranger - keine wirkliche Gefahr aus. Unter anderem muss ein Sicherheitsabstand von 7 Metern eingehalten werden.

Wann ist die beste Reisezeit für eine Kongo Safari?

Im kompletten Kongobecken ist das Wetter grundsätzlich das ganze Jahr über sehr niederschlagsreich und mit durchschnittlich 30 °C auch tropisch-heiß. Zwei Regenzeiten, einmal zwischen April und Mai sowie von September bis November, sorgen für die dichte Vegetation im Park und ein Gewitterguss gehört im Kongo zum Gesamterlebnis. Trockener ist es von Juni bis September und von Dezember bis März. 

Was gibt es bei den Flügen in den Odzala-Nationalpark zu beachten?

Auf den Flügen zwischen Brazzaville und Mboko besteht eine Gepäckobergrenze von 15 kg pro Person.

Gibt es ein Mindestalter für das Kongo Gorilla Tracking?

Das Mindestalter für das Gorilla Tracking bzw. den Besuch der Camps im Odzala-Nationalpark beträgt derzeit 16 Jahre.

Sie haben Fragen zu Safari im Kongo?

Ich helfe Ihnen gern weiter.

Thorsten Doß
Thorsten Doß
Verkauf & Beratung Afrika, Arabien und Indischer Ozean

Der Sprung ins kalte Wasser war ein Marokkotrip als 15-Jähriger. Danach ging es jedes Jahr in ein anderes afrikanisches Land. Beim Studium der Afrikanistik erkundete er den Kontinent noch einmal wissenschaftlich. Nach einem Studienaufenthalt in Ghana ließ ihn diese Region nicht mehr los. Bei DIAMIR ist Thorsten Ansprechpartner für Zentral- und Westafrika. Mehr

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