Philippinen

die Reisterrassen von Banaue sind mindestens 2000 Jahre alt und UNESCO-Weltkulturerbe

Allgemeines

Die Republik der Philippinen gehört zu Südostasien und ist ein aus 7107 Inseln bestehender Archipel, der im westlichen Pazifischen Ozean liegt. Die Phillippinen bilden nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuguinea und Japan den fünftgrößten Inselstaat der Welt. Mit rund 100 Millionen Einwohnern sind die Philippinen zudem der zwölftgrößte Staat der Welt. Ihren Namen erhielten sie von dem Entdecker Ruy López de Villalobos, der die Inseln zu Ehren des spanischen Infanten Philipp Las Islas Filipinas nannte.

Klima:

Grundsätzlich herrscht auf den Philippinen Tropenklima, das im Norden durch den Südwestmonsun beeinflusst wird. Der Süden ist hingegen immerfeucht mit stabil hohen Temperaturen zwischen 25 und 29 Grad Celsius und gleichbleibenden Niederschlagsmengen. Auf den Inseln im Norden und in den Zentralphilippinen wechselt sich eine Regenzeit von Juni bis Oktober mit zwei aufeinanderfolgenden Trockenzeiten ab. Die erste Periode zwischen November und Februar weist dabei niedrigere Temperaturen auf als die zweite, warme Trockenzeit zwischen März und Mai. Von Juli bis Dezember liegen die philippinischen Inseln im Einzugsgebiet von Taifunen. Typisch ist die ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit.

Beste Reisezeit:

Zwischen Dezember und Februar herrscht Trockenzeit auf den Philippinen. Dieser Zeitraum wird Reisenden aufgrund der angenehmeren Temperaturen empfohlen. Vorzugsweise in den Monaten März und April können in der Bucht von Donsol Walhaie beobachtet werden.

Flugdauer / Ortszeit:

Ein Flug auf die Philippinen dauert bis zu 17 Stunden. Es herrscht MEZ +7 Stunden auf den Philippinen.

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