Das Himmelsgebirge Tienschan ist die wildeste und spektakulärste Gebirgsregion Zentralasiens und gipfelt in den 7000ern Pik Pobeda (7439 m) und Khan Tengri (7010 m). Gigantische Gletscher, kühne und teilweise aus purem Marmor geformte Gipfel sowie eine unberührte Natur laden zu einer atemberaubenden Trekkingtour voller Entdeckungen ein.
Merzbacher-See und Inyltschek-Gletscher
Bevor das eigentliche Trekking beginnt, übernachten Sie auf 2200m Höhe im Karkara Basislager. Danach startet Ihr abwechslungsreiches Trekking zur blumenübersäten Insel in Stein und Eis – der Merzbacher-Wiese. Den Inyltschek-Gletscher, den zweitgrößten außerpolaren Gletscher der Erde, überqueren Sie hin zum Merzbacher-See. Diesen Namen erhielt der Gletschersee zu Ehren des deutschen Forschungsreisenden Gottfried Merzbacher. Am See vollzieht sich in jedem Sommer ein gewaltiges Naturereignis: Der riesige Schmelzwassersee entleert sich mit einem Mal binnen weniger Tage. Echtes Expeditionsabenteuer erleben Sie im Basislager des Khan Tengri. Was für eine faszinierende Hochgebirgskulisse!
Zwei spektakuläre Helikopterflüge und Badetag am Issyk Kul
Ein Helikopter bringt Sie am Anfang und Ende der Trekkingtour durch die atemberaubende Szenerie aus Fels, Eis und Schnee – ein Erlebnis der Extraklasse. Den kompletten Gegensatz dazu bildet zum Abschluss der Reise ein entspannter Tag am Issyk-Kul-See.
Wir waren mit der Organisation und Durchführung der Reise sehr zufrieden. Eine sehr gelungene Reise um das Land Kirgistan näher kennenzulernen. Verpflegung, Unterkunft und Transport waren top. Wir sind immer sehr freundlichen Menschen begegnet und unser Guide und Touristenführerein in Bischkeck habe wesentlich zum Erfolg der Reise beigetragen. Natürlich stand das Naturerlebnis an erster Stelle dieser Reise und wir wurden nicht enttäuscht. Nicht nur dass das Wetter mitspielte, auch wenn es mal kurz regnete, auch dass die Zeltcamps sehr gut hergerichtet waren mit viel Platz im Zelt war eine neue Erfahrung. Highlight war auf jeden Fall die Bergbesteigung des 4901m hohen Pik Pesnya Abaya, die glücklicherweise bei bestem Wetter möglich war und die beiden Hubschrauberflüge, die man wohl sonst so kein zweitesmal erleben kann. Danke an das Diamir Team.
Das Besondere an dieser Reise
2 Exklusive Hubschrauber-Panoramaflüge
Komfort in stationären Zelt-Camps im Hochgebirge
Termine und Preise
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Diese Reise verursacht 2974 kg CO2. Gemeinsam mit unseren Freunden von Wilderness International kompensieren wir bereits 50 Prozent der entstehenden Emissionen. Mit Ihrer Unterstützung können wir aus 50 Prozent 100 machen. Wie das geht? Im Verlauf einer Reisebuchung haben Sie die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis mit nur einem Mausklick aufzurunden und so selbst aktiv am Umweltschutz teilzunehmen.
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Sie fliegen nach Bischkek, der Hauptstadt Kirgistans.
2. Tag
Die kirgisische Hauptstadt begrüßt Sie
Ankunft und Transfer zum Hotel (early check-in). Nach kurzer Erholung brechen Sie zur Besichtigung einiger wichtiger Sehenswürdigkeiten auf. Sie besuchen unter anderem den zentralen Platz der Stadt, den Ala Too. Übernachtung im Hotel.
1×F
3. Tag
Bischkek – Karakol
Eine lange Fahrt bringt Sie nach Karakol. Auf dem Weg besuchen Sie den Burana-Turm, ein altes Minarett in der Nähe der kleinen Stadt Tokmok. Sie fahren weiter gen Osten zum gewaltigen Issyk-Kul-See, der sowohl am Nord- als auch am Südufer von schneebedeckten Bergen überragt wird und landschaftlich sicher einer der faszinierendsten Seen der Welt ist. Die Perle Zentralasiens ist mit 700 m der zweittiefste Binnensee der Erde. Er friert trotz seiner Höhenlage von 1700 m selbst im Winter nicht zu. Der Name Issyk Kul bedeutet im Kirgisischen „warmer See“. Grund ist seine Lage mitten im tektonisch aktiven Tienschan und den daraus resultierenden heißen Quellen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7-8h, 400 km).
1×(F/M/A)
4. Tag
Karakol (1800 m) – Karkara Basislager (2200 m)
Karakol befindet sich im Osten des Issyk Kul, am Fuß des Tienschan. Diese beschauliche, aber sehr interessante, altrussische Stadt wurde im Jahre 1869 von Kosaken als Garnisonsstadt gegründet. Sie steht in enger Verbindung zum bekannten Asien-Forscher Nikolai Przewalski, dessen Grab sich unweit davon befindet. Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung und fahren anschließend zum Karkara-Basislager. Übernachtung in Jurten. (Fahrzeit ca. 3h, 120 km).
1×(F/M/A)
5. Tag
Karkara Basislager (2200 m) – Inyltschek-Gletscher (2900 m) – Camp Iva (2900 m)
Ihr Trekkingabenteuer beginnt. Mit dem Helikopter erwartet Sie ein schöner Panoramaflug zum Startpunkt Ihres Trekkings. Der Inyltschek ist der größte Gletscher im Tienschan und auch weltweit einer der mächtigsten außerhalb der Polarregion. Ihre heutige Etappe führt Sie zum Camp Iva. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-4h, 700 m↑, 10 km, Flugzeit ca. 30 min.).
1×(F/M (LB)/A)
6. Tag
Camp Iva (2900 m) – Putewodnyi-Gletscher (3100 m)
Es geht entlang der nach links abzweigenden Moräne vom Südinyltschek bis zur Vereinigung mit dem Putewodnyi-Gletscher. Die Überquerung ist eine der anspruchsvollsten, aber auch reizvollsten. Die Route verläuft meist im ständigen Auf und Ab durch wegloses Gelände. Immer wieder ergeben sich tolle Ausblicke über den mächtigen Eisstrom. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h, 200 m↑, 10 km).
1×(F/M (LB)/A)
7. Tag
Putewodnyi-Gletscher (3100 m) – Merzbacher-Wiese (3400 m)
Sie folgen weiter der Seitenmoräne des Gletschers bis zur berühmten Merzbacher-Wiese. Viele Passagen führen über Schotter und Eis. Das Camp wird am zeitigen Nachmittag erreicht und liegt traumhaft über dem Gletscher. Hier haben Sie einen tollen Blick auf die gegenüberliegenden Bergketten des Sarydzhaz mit Pik Pionier (5348 m) und Tengritau sowie auf den dazwischenliegenden, einzigartigen Merzbacher-See. In der Nähe des Camps befindet sich auch die deutsche Merzbacher-Forschungsstation. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h, 300 m↑, 10 km).
1×(F/M (LB)/A)
8. Tag
Tagesausflug zum Merzbacher-See (3500 m)
Eine schöne Tagestour bringt Sie zum mysteriösen Merzbacher-See. Ein steiler Abstieg führt hinab zum Gletscher. Die Wanderung über den Gletscher mit seinen riesigen Eistürmen und tiefen Spalten ist abwechslungsreich und bietet zahlreiche, beeindruckende Fotomotive. Der auf einer Höhe von rund 3400 m, zwischen nördlichem und südlichem Ausläufer des Gletschers gelegene Merzbacher-See ist für seinen jährlichen, rätselhaften Ausbruch bekannt. Dabei fließt der See zunächst unterirdisch ab und lässt dadurch den Inyltschek-Fluss stark anschwellen. Der Eisstausee entleert sich mit großer Regelmäßigkeit im Juli oder August eines jeden Jahres innerhalb kürzester Zeit. Im trockengefallenen See bleiben nur die gestrandeten Eisberge zurück. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h, 130 m↑↓, 10 km).
1×(F/M (LB)/A)
9. Tag
Merzbacher-Wiese (3400 m) – Komsomolskij-Gletscher (3800 m)
Mitten über den Gletscher geht es allmählich ansteigend und unschwierig höher. Die vielen Schmelzwasserbäche können ohne große Probleme gequert werden. Die Mühen werden belohnt mit wunderbaren Ausblicken auf immer höher werdende, eisgepanzerte Berge sowie vielfarbiges Eis, welches in den unterschiedlichsten Tönen schimmert. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-7h, 400 m↑, 13 km).
1×(F/M (LB)/A)
10. Tag
Komsomolskij-Gletscher (3800 m) – Dikij-Gletscher (3900 m)
Der weitere Aufstieg über den Gletscher bietet Ihnen beste Sicht auf den Khan Tengri (7010 m). Durch den geringen Zuwachs an Höhe ist eine gute Akklimatisierung gewährleistet. Das Camp liegt aussichtsreich am Zusammenfluss von Dikij- und Südinyltschek-Gletscher. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3-5h, 100 m↑, 11 km).
1×(F/M (LB)/A)
11. Tag
Dikij-Gletscher (3900 m) – Optional: Pik Pesnya Abaya (4901 m)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen eines radialen Ausflugs zum Schmidt-Plateau, einer der landschaftlich eindrucksvollsten Wanderungen am südlichen Inyltschek-Gletscher. In gemächlichem Tempo folgen Sie einem Weg, der durch mächtige Moränen führt, verzweigte Gletscherbäche quert und entlang kleiner, intensiv türkisfarbener Seen verläuft. In deren klarer Oberfläche spiegeln sich bei günstigen Bedingungen die schneebedeckten Gipfel des gewaltigen Tian-Shan-Gebirges. Mit jedem zurückgelegten Abschnitt öffnet sich das Panorama weiter und gibt den Blick frei auf eine Hochgebirgslandschaft von außergewöhnlicher Weite und Ursprünglichkeit. Besonders eindrucksvoll sind die Ausblicke auf den markanten Neru-Gipfel sowie auf die breite Eisflanke, von der zahlreiche Alpinisten ihren Aufstieg zum legendären Pik Pobeda beginnen. Mit einer Höhe von 7439 Metern zählt er zu den anspruchsvollsten und zugleich abgelegensten Bergen der Welt. Nach ausgiebigen Fotopausen und Zeit zum Innehalten kehren Sie auf gleichem Weg zurück und lassen die stillen, monumentalen Eindrücke dieser einzigartigen Hochgebirgslandschaft noch einmal auf sich wirken. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-6h, 150 m↑↓, 8 km).
Optional können Alpinisten die Besteigung des Pik Pesnya Abaya (4901 m) wagen. Vom Dikij-Camp brechen Sie früh am Morgen auf. Die ersten 800 Höhenmeter führen über Schutt- und Geröllhalden mit mäßiger Steigung stetig bergauf. Die letzten 200 Höhenmeter bis zum Gipfel erfolgen im steileren Firn (teils mit Fels durchzogen, Blankeis möglich). Trittsicherheit, Erfahrung im Gehen mit Steigeisen und volle Konzentration sind hier unbedingte Voraussetzung. Diese Passage kann auch in Seilschaft begangen werden, dies entscheidet der Bergführer vor Ort situationsabhängig. Rückkehr ins Lager am Dikij-Gletscher. (Gehzeit ca. 6-7h, 1000 m↑↓, 8 km).
1×(F/M (LB)/A)
12. Tag
Südinyltschek-Basislager (4100 m)
Die letzte Etappe führt zum Südinyltschek-Basislager, welches Sie für zwei Nächte beziehen und das eine überraschend komfortable Infrastruktur besitzt. Es liegt ideal im Herzen des Tienschan und ist Ausgangspunkt für Gipfelbesteigungen, wie dem Khan Tengri (7010 m) oder dem Pik Pobeda (7439 m). Umgeben von majestätischen 5000 m hohen Bergen fühlen Sie sich wie im Amphitheater. Den Nachmittag verbringen Sie in aller Ruhe in der Umgebung des Lagers und genießen das Bergpanorama. Zu den herausragenden Gipfeln zählen die kühne Marmorpyramide des Khan Tengri und die abweisende Riesenmauer des Pik Pobeda, letzterer ist der nördlichste 7000er der Erde. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h, 200 m↑, 8 km).
1×(F/M (LB)/A)
13. Tag
Am Khan Tengri (7010 m)
Eine Wanderung am Khan Tengri, dem wohl malerischsten Berg im Tienschan, steht auf dem Programm. Die majestätische Erscheinung des Berges beeindruckt nicht nur Bergsteiger. Zu Recht bedeutet sein Name Herrscher des Himmels. Der historisch unklare Grenzverlauf von Kirgistan und Kasachstan mit China wurde durch ein Grenzabkommen geregelt. Dabei wurde festgelegt, dass am Gipfel des Khan Tengri die Grenzen der drei Länder aufeinandertreffen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-6h, 100 m↑↓, 5-6 km).
1×(F/M (LB)/A)
14. Tag
Hubschrauberflug zum Landeplatz in Karkara – Issyk-Kul-See
Zweifelsohne gehört der heutige Tag zu den spannendsten dieser Reise. Der Versorgungshubschrauber nimmt Sie heute mit zurück nach Karkara. Die russischen Transporthubschrauber des Typs MI-8 sind schon allein von ihrer Größe unheimlich beeindruckend. Kaum zu glauben, was die alles aufnehmen können. Es ist soweit – die Triebwerke laufen an und die mächtigen Rotorblätter setzen sich in Bewegung. Der Koloss hebt ab und nun erleben Sie die gigantische Landschaft aus der Vogelperspektive. Vom Basislager-Süd fliegen Sie hinüber auf die Nordseite (Kasachstan), um im dortigen Basislager zwischenzulanden. Nach kurzer Verladeprozedur geht es weiter. Was für ein fulminanter Schlusspunkt dieses Hochgebirgstrekkings. Viele Leute sagen, dass allein dieser Panoramaflug die lange Reise bis Zentralasien wert ist. Am Nachmittag fahren Sie entspannt zum Issyk Kul. Übernachtung im Hotel (Fahrzeit ca. 4h).
1×(F/M/A)
15. Tag
Issyk Kul – Bischkek
Vormittags Freizeit am Issyk Kul. Sie können ein ausgiebiges Bad nehmen oder einfach entlang des Ufers flanieren. Nach dem Mittag fahren Sie so langsam nach Bischkek zurück. In den frühen Abendstunden erreichen Sie die Hauptstadt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5h, 300 km).
1×(F/M/A)
16. Tag
Bischkek: Basar und Freizeit
Heute besuchen Sie den großen Osch-Basar, der 3 km westlich vom Zentrum Bischkeks entfernt liegt und täglich geöffnet hat. Hier können Sie alles erwerben: von Nahrungsmitteln über Kleidung, Gewürze, Trockenobst bis hin zu Teppichen. Hier können Sie nach Herzenslust handeln, feilschen und reichlich einkaufen. Übernachtung wie am Vortag.
1×(F/M/A)
17. Tag
Leider geht es heute nach Hause
Eine abenteuerliche Reise geht heute zu Ende. Sie werden zum Flughafen gebracht und treten die Heimreise an.
Mindestteilnehmerzahl: 4, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich
Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel sowie in Gästehäusern und in den Zelten während des Trekkings. Im Basecamp kann kein Einzelzelt gebucht werden, hier ist nur Zweierbelegung möglich.
Hubschrauberflüge DIAMIR Erlebnisreisen weist dringend darauf hin, dass Hubschrauberflüge stets abhängig von der Wetterlage sind. Das Wetter für einen Sichtflug muss sowohl am Startpunkt als auch am Ziel entsprechend stabil sein. Daher können geplante Flüge auch ausfallen bzw. verschoben werden. Unsere Reisetermine orientieren sich an den günstigen Wetterverhältnissen vor Ort. Darüber hinaus ist das Programm so konzipiert, dass genügend Reservetage vorhanden sind, um ein mögliches Zeitfenster für Flüge zu finden. Dennoch kann es zu Programmumstellungen kommen.
Als Ihr Reiseveranstalter sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass derzeit sämtliche kirgisische Luftfahrtunternehmen – einschließlich Anbieter von Ballon- und Helikopterflügen – auf der sogenannten „Schwarzen Liste“ der EU geführt werden und keine Betriebserlaubnis für Langstreckenflüge in die EU haben. Wir nutzen für die Langstreckenflüge definitiv keine dieser Fluglinien. Hintergrund der Einstufung sind jedoch keine konkreten Sicherheitsmängel einzelner Fluggesellschaften, sondern lediglich die Prüf- und Sicherheitsstandards der kirgisischen Luftfahrtbehörde, die aktuell nicht den EU-Sicherheitsstandards entsprechen. Alle von uns für Inlandsflüge genutzten Airlines verfügen über die internationale Sicherheitszertifizierung ISSA der IATA (International Air Transport Association). Die Durchführung der Flüge erfolgt weiterhin planmäßig und gemäß branchenüblicher Sicherheitsstandards. Gleiches gilt für die von uns optional angebotenen Ballonfahrten, die ebenfalls ausschließlich durch renommierte Unternehmen und entsprechend allen gültigen Sicherheitsstandards durchgeführt werden.
Voraussetzung für diese anspruchsvolle Bergwanderung sind eine sehr gute Kondition für tägliche Gehzeiten zwischen 4-8h sowie Trittsicherheit in unwegsamem und steilem Gelände, Geröll und Schnee. Während der Tour sind mehrere Bachdurchquerungen nur zu Fuß möglich. Dafür sind Trekkingstöcke und Trekkingsandalen erforderlich. Die 10 Trekkingtage über Gletschermoränen setzen eine sehr gute Fitness voraus und man sollte ein trittsicherer, schwindelfreier und geübter Wanderer sein.
Bergsteiger können optional den Pik Pesnya Abaya (4901 m) erklimmen. Die Anmeldung muss spätestens 4 Wochen vor Reiseantritt erfolgen. Trittsicherheit, Erfahrung im Gehen mit Steigeisen und volle Konzentration sind hier unbedingte Voraussetzung. Passagen werden, je nach Wetterverhältnissen und Schneebeschaffenheit, in Seilschaft begangen. Die zusätzliche technische Bergausrüstung wird gestellt.
Das Erreichen der Gipfel kann durch ungünstige klimatische Bedingungen (starker Wind, Regen, Schneefall) und andere widrige Umstände sowohl erheblich erschwert werden, als auch im Extremfall unmöglich sein. Der verantwortliche Reiseleiter/Bergführer ist in dem Fall berechtigt, die weitere Besteigung zum Schutz von Gesundheit und Leben aller Beteiligten abzubrechen. Etwaige Regressansprüche bestehen in solch einem Fall nicht.
Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.
Wissenswertes zu Ihrem Urlaubsland
Praktische Infos und Tipps erhalten Sie in unseren Länderinformationen sowie bei den jeweiligen Reisethemen.
Neben allem Alten etablieren sich in Kirgistan, insbesondere in Bischkek, seit einigen Jahren neue Sehenswürdigkeiten, die vor allem die künstlerische Seite der Menschen zum Vorschien bringen.
Same day delivery? Nicht auf der Seidenstraße. Als einst die Karawanen in Fernost aufbrachen, um Waren und Wissen auf der berühmtesten Handelsroute der Welt zu transportieren, war Ausdauer gefragt.