Namibia

Oryx Grootberg Plateau im Sonnenuntergang

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Carola Tille

Carola Tille

Teamleiter Verkauf Südliches Afrika
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Allgemeines

Wer Ruhe, ursprüngliche Landschaften, eine artenreiche Tierwelt und den Luxus grenzenloser Weite genießen möchte, den wird Namibia nicht mehr loslassen. Auf einer Reise zu den höchsten Dünen im Sossusvlei, in eine der ältesten Wüsten der Welt, entlang eines einsamen Küstenstreifens bis hin zu tropischen Feuchtgebieten im Caprivi wird die Vielfalt der Natur Namibias sichtbar und mit einem Besuch im Etosha-Nationalpark zu einem Erlebnis. Die touristische Infrastruktur Namibias gehört zu den am besten entwickelten im südlichen Afrika. Die einzigartige Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen macht das Sonnenland zu einem besonderen Reiseziel.

Klima:

Namibia gilt als ausgesprochen trockenes Land mit heißen Temperaturen, die allerdings im Tages- und Jahresverlauf sehr schwanken können. Das ganze Jahr über warm ist es in der Wüste Namib, wo Extremwerte von über 40 Grad Celsius im Sommer und Temperaturen bis zu null Grad in den Winternächten Juli und August erreicht werden. Der Winter kann in Westnamibia sehr kalt werden, im Binnenhochland verläuft er deutlich milder. Die namibische Hauptregenzeit bringt von Dezember bis März ergiebige Niederschläge.

Beste Reisezeit:

April, Mai, August und Oktober sind die empfohlenen Reisemonate für Namibia. In dieser Zeit nehmen die Niederschläge ab und es herrschen angenehme Temperaturen um 25 Grad. Tiersafaris sind am günstigen zwischen Juni und Oktober, von Juli bis November können im Atlantik Wale beobachtet werden. Nicht empfehlenswert ist der verregnete schwül-heiße Zeitraum von Dezember bis Februar. Im Juni und Juli sollte man sehr kalte Nächte einplanen.

Flugdauer / Ortszeit:

In 10 Stunden erreicht man per Flug das südwestafrikanische Land Namibia. Vor Ort gibt es keine Zeitverschiebung.

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